„Weiße Rose“ nach heutigen Maßstäben rechtsradikal

WhiteRoseVor siebzig Jahren wurden die führenden Mitglieder der Weißen Rose von den Nazis ermordet. Sophie Scholl, ihr Bruder Hans und Christoph Probst wurden am 22. Februar 1943 vom Menschenschlächter und Sadisten Roland Freisler am Volksgerichtshof wegen landesverräterischer Feindbegünstigung, Vorbereitung zum Hochverrat und Wehrkraftzersetzung zum Tode durch das Fallbeil verurteilt und wenige Stunden später enthauptet. Vorangegangen war ein Schauprozess, der hauptsächlich der Abschreckung dienen sollte. Die Todesurteile standen schon vor der Gerichtsverhandlung fest.

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Der Gaza-Streifen in München

Wenn Moslems mit Kritik an ihrer Religion, gewaltbereiten Ideologie, totalitären Weltanschauung, politischen Leitlinie und umfassenden Lebensphilosophie – ISLAM genannt – konfrontiert werden, reagieren sie zumeist hochaggressiv, empört und irrational. Anders als ein Christ, der bei Kritik an der Bibel das Denken anfängt, sachliche Gegenargumente findet oder eben der Kritik beipflichtet, rastet der gemeine Mohammedaner regelmäßig aus. Der Grund ist einfach: Er DARF keine Kritik üben, sonst gilt er als Apostat und soll als Verräter gemäß der Anweisung des Propheten getötet werden. Zudem sitzt bei Mohammedanern die nackte Angst vor der furchtbaren Hölle im Genick, die im Koran barbarisch grausam beschrieben ist. Die meisten Moslems fürchten nichts schlimmer, als dort ewig zu brennen und flüssiges Erz in den Hals geschüttet zu bekommen.

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Petition für Volksabstimmungen

Die Schweizer haben es in dieser Hinsicht gut: Sie haben die direkte Demokratie und können bei vielen wichtigen Entscheidungen selber bestimmen, wo es langzugehen hat. Unvergessen die legendäre Absage der Eidgenossen an den Bau von Minaretten in ihrem schönen Land. 57% unserer Nachbarn haben sich eben informiert, was Islam wirklich bedeutet und dass ein Minarett auch ein Eroberungssymbol ist. René Stadtkewitz und Yorck-Alexander Mayer von der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT richteten nun eine Petition an den Deutschen Bundestag, um die gesetzlichen Grundlagen für die direkte Demokratie durch Volksentscheide auf Bundesebene zu schaffen.

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Diskussion mit Muslimen? Fehlanzeige!

Münchner Freiheit - München - Integration - Muslime - Moslem - Moselemin - super - Bereicherung - Multikulti - Linke - Grüne - Kundgebung - Koran - IslamPolitically Incorrect veröffentlichte gestern in ihrem Artikel „Linke sind Steigbügelhalter des Islam“ ein Video, das eine scheinbar hervorragend integrierte junge Frau und zukünftige „Fachkkraft“ zeigt, die mit aller Wahrscheinlichkeit dem  muslimischen Glauben angehört, denn als Michael Stürzenberger bei seiner Kundgebung am vergangenen Samstag in München die Menschen über den Islam aufklärte, rastete die junge Frau völlig aus, beschimpfte und beleidigte den Redner.
Argumente hatte auch diese Dame selbstverständlich keine, wie so oft, wenn Muslime mit der Wahrheit konfrontiert werden oder man ihren „heiligen Koran“ kritisiert, denn außer rumbrüllen und diffamieren war keine Diskussion möglich.
Im Hintergund hört man ebenfalls ein paar Leute rumschreien, die die Worte von Michael Stürzenberger als „Lüge“ bezeichnen.

Dieses Video ist ein weiterer Beleg für die Unfähigkeit der meisten Moslems, normal und sachlich über den Islam zu diskutieren! Selbstkritik? Fehlanzeige!

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„Fiese Nazimethoden“: Linksextremist nach Angriff auf DF-Mitglieder verurteilt

In Stuttgart wurde der vorbestrafte Linksextremist Christopher Piontek zu einer Haftstrafe von elf Monaten ohne Bewährung verurteilt. Das berichtet die Junge Freiheit. Der Antifa-Schläger hatte im Juni mit weiteren Linksextremisten einigen Mitgliedern der FREIHEIT aufgelauert, ihnen ins Gesicht geschlagen und auf die am Boden liegenden Personen eingetreten (Zukunftskinder berichtete).

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Geert Wilders: Partei Die Freiheit senkt die Eintrittspreise

Quelle: sueddeutsche.de

Geert Wilders in Schlussverkauf

München – Für Fans war es immer schon etwas teurer, Idole live und aus der Nähe zu erleben. Der Niederländer Geert Wilders gilt in der Szene der europäischen Islamfeinde als Star. Und dabei zu sein, wenn der Rechtspopulist aus Venlo redet, ist manchem seiner deutschen Anhänger 100 Euro wert – zuzüglich Vorverkaufsgebühr. weiterlesen