TV-Tipp: „Der Islam passt zu unseren westlichen Werten!“

Am kommenden Montag, den 27. August 2012, um 21:15 Uhr, strahlt der Sender 3Sat eine Debatte zum Thema: „Passt der Islam zu unseren westlichen Werten“ aus.

Der frühere London-Korrespondent des ZDF, Theo Koll, wird live aus dem Zollernhof des Berliner ZDF-Hauptstadtstudios die Debatte moderieren.

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Deutschland hat endlich wieder einen würdigen Repräsentanten

Joachim Gauck wurde heute von der Bundesversammlung mit überwältigender Mehrheit gewählt. Herzlichen Glückwunsch! Glückwunsch auch an unsere neue First Lady Daniela Schadt, die sicherlich keine Tatoos braucht, um wahrgenommen zu werden. Als Journalistin für Innenpolitik ist sie nicht nur ein dekoratives Anhängsel, sondern kann ihren Teil dazu beitragen, den Stand der Demokratie in Deutschland zu beleuchten . weiterlesen

Kelek: Islam für Zwangsheiraten verantwortlich

Artikel übernommen von: PI-News

Necla Kelek - PI - PI-News - Zwangsheirat - Studie - Multikulti - Toleranz - Islam - Frauenrechte - Gutmenschen Necla Kelek hat sich auf welt online mit ihrem Artikel “Wenn Forscher die fatale Rolle des Islam leugnen” in die Debatte um die Studie zu Zwangsheiraten in Deutschland eingeschaltet. Sie ergreift klar Partei für Familienministerin Kristina Schröder, die sich doch tatsächlich erdreistet hatte, aus den nackten Zahlen die richtigen Schlüsse zu ziehen: Der Islam ist das Problem. Frauen aller islamischen Länder könnten dies bestätigen, wenn man sie fragen würde und wenn sie ohne Angst vor Bestrafung durch ihre männlichen Familienangehörigen sowie der tiefsitzenden Furcht vor Allahs Rache, der sie in die islamische Hölle mit drakonischen Foltermethoden werfen würde, frei reden könnten.

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Wahlprognosen für Ägypten

Ende November sollen in Ägypten die versprochenen Wahlen stattfinden. Die Schätzungen des Islamisten-Anteils schwanken zwischen 40% (Abdel-Samad, siehe Quelle 1) und 70% (Fouad Ibrahim, siehe Quelle 2). Ein islamischer Gottesstaat ist also nicht mehr auszuschließen, weswegen viele Christen die Flucht antreten:

Mehr über die Kopten

Tote in Kairo bei Demonstrationen gegen Koptenverfolgung

KoptenHeute haben in Kairo viele Kopten gegen die in Ägypten stattfindende Verfolgung der Christen durch Moslems protestiert, die seit dem Sturz Husni Mubaraks extrem zugenommen hat. Es gab Überfälle auf Klöster, Ermordung von Priestern, abgefackelte Häuser von Christen und Zerstörung von Kirchen. Erst kürzlich waren wieder zwei Kirchen zerstört worden: Die Kirche in Al Madmar und die zum zweiten Mal abgefackelte Kirche in Mirinab. Heute sind bei der Demonstration in Kairo mehrere Menschen getötet worden. Das Staatsfernsehen behauptet, Kopten hätten Polizisten erschossen. Augenzeugen berichten etwas anderes. In deutschen Staats-Medien kommen natürlich keine ägyptischen Augenzeugen zu Wort! Vorsicht, grausame Bilder! weiterlesen

TV-Tipp: „Entweder Broder“ Die 2. Staffel !!!

Die zweite Staffel der preisgekrönten Fernsehreihe startet HEUTE, am 12. September 2011, um 23.30 Uhr im Ersten.

Henryk M. Broder und Abdel Samad klären auch diesmal alles, was Deutschland in Atem hält… 😉

 

Henry M. Broder, Abdel Samal, Entweder Broder, Politik, Verarsche, Meinungsfreiheit, TV, ARD, TV-Programm

Henryk M. Broder gibt Jounalistenpreis zurück

Ist enttäuscht: Henryk M. Broder

Henryk M. Broder wurde für seine fünfteilige Dokumentation „Entweder Broder“ vom Deutschen Kulturrat mit dem Jounalistenpreis geehrt. Nun gibt er ihn zurück und erklärt in einem offenen Brief an die WELT, was ihn zu diesem Schritt bewog.

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Katja Schneidt: Gefangen in Deutschland

Amazon: 17,99 Euro

Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte
Gebundene Ausgabe: 200 Seiten

Katja Schneidt ist eine junge, moderne, selbstbewusste Frau, die ihr Leben liebt und jede Menge Spaß hat. Bis sie Mahmud kennenlernt. Sie verlieben sich, ziehen zusammen und Mahmud zeigt sein wahres Gesicht – das Gesicht eines Tyrannen. Katja Schneidt wird als Deutsche mitten in Deutschland Teil der türkischen Parallelgesellschaft. Sie darf das Haus nur mit Einwilligung Mahmuds verlassen, muss Kopftuch und lange Kleidung tragen und wird brutal misshandelt. Sie wird immer stärker in einen Abgrund hineingezogen, in dem sie Zeuge von Zwangshochzeiten, Hochzeiten mit minderjährigen Bräuten und schlimmsten Auswüchsen von Gewalt – vor allem gegen Frauen – wird. Erst als sie zum wiederholten Mal halbtot geschlagen wird, sammelt sie all ihren Mut und flieht, um Mahmud anzuzeigen, gegen ihn vorzugehen und damit zur Geächteten zu werden, der bis heute die Blutrache von Mahmuds Familie droht. Die erschütternde Geschichte aus einer islamischen Parallelgesellschaft, in die plötzlich auch deutsche Frauen hineingezogen werden.


Siehe auch (Artikel auf PI-News) : Durchgeprügelt – hat nichts mit dem Islam zu tun

Katja Schneidt hat als 18-jährige den Moslem Mahmud kennengelernt. Sie war Bedienung in einer Kneipe, er Stammgast. Sie verliebte sich in ihn, und dann nahm das Drama seinen bekannten Lauf: Mahmud setzte seine islamisch bedingten Herrschaftsansprüche immer konsequenter durch. Katja hat darüber ein Buch mit dem Titel „Gefangen in Deutschland“ geschrieben.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Erstaunlichste an der Sache: Sie ist offensichtlich davon überzeugt, dass ihre Horrorstory nichts mit dem Islam zu tun habe. Obwohl alles völlig korangemäß abgelaufen ist. Aber vielleicht las sie ja eine falsche Übersetzung, oder Mahmud hatte ihr von einem ganz anderen, „friedlichen und toleranten“ Islam aus den Märchen von tausend und einer Nacht erzählt.

„news.de“ berichtet über die Leidensgeschichte der misshandelten Frau:

Mahmud verbietet Katja die Arbeit in der Kneipe. Der erste große Knall, der fast zur Trennung geführt hätte. Aber noch hat Katja die Fäden in der Hand. Sie leidet, sucht Mahmud und findet ihn. «Wenn du mit mir zusammen sein willst, musst du dein ganzes Leben verändern. Ich kann unmöglich mit einer Frau zusammen sein, die in Diskotheken geht, Miniröcke trägt und Alkohol trinkt. Ich möchte auch nicht, dass meine Freundin mit anderen Männern redet oder sich schminkt.»

Die ersten Schläge gibt es, als sie zu spät von ihrer Mutter nach Hause kommt. Die Angstspirale aus Gewalt und Drohungen beginnt. Die Regeln werden immer dichter, erst das Verbot, mit Männern zu sprechen, dann lange Kleidung, Kopftuch, das Haus nur mit Erlaubnis verlassen. Zwischendurch Schläge und Rippenbrüche.

Ein hartes Programm für eine emanzipierte Frau aus dem westlich-freien Kulturkreis. Aber hier kommt das typisch weibliche Verständnis auch für krassestes Fehlverhalten des Partners zum Zuge. Frau versucht eben, sich ihren Mann und ihre Situation schönzureden, und man müsse doch schließlich auch tolerant gegenüber einer anderen Kultur sein:

Ja, sie habe ein Stück weit wissen müssen, worauf sie sich einlässt, das gibt Katja Schneidt unumwunden zu. Aber sie findet auch, dass man sich mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis aufeinander zu bewegen müsse. Abstriche machen. Rücksicht nehmen. «Am Anfang denkt man: Man kann das. Wenn Sie dann merken, dass es nicht funktioniert und es schon zu Gewalt gekommen ist, dann ist es schon zu spät. Dann sind Sie schon in der Angst, und Angst lähmt.»

Was für ein erhellender Anschauungsunterricht: Hier übt eine volkspädagogisch bestens indoktrinierte GutmenschIn Rücksicht gegenüber einer frauenunterdrückenden und gewaltverherrlichenden Ideologie, durch die sie selbst in schlimmster Weise missbraucht wird. Wolkenkuckucksheim prallt auf Realität, aber ein Aufwachen findet nicht statt. Im Gegenteil: Die junge Frau verteidigt sich gegen westliche „Vorurteile“:

Was sie dennoch wütend macht, sind die typischen Kommentare, wenn Leute hören, dass sie in einer deutsch-orientalischen Beziehung Gewalt erfahren hat: dieses ‹das hättest du doch wissen müssen, wie kannst du dich mit so einem einlassen›. «Man ist Opfer und schämt sich sowieso, und dann wird man noch zum Buhmann. Nein, das weiß man nicht, es steht keinem auf die Stirn geschrieben!»

Einem Moslem, der den Koran gelesen hat, steht zumindest auf der Stirn geschrieben, dass dahinter der „Islam-Chip“ tickt, wie es der islamerfahrene ägyptischstämmige Politikwissenschaftler Hamed Abdel Samad so schön beschreibt. Aber Katja verteidigt den Quell all des Hasses, der Gewalt und der Intoleranz mit einer erstaunlichen Inbrunst:

Nichts liegt ihr ferner, als Öl ins Feuer der Islampolemik à la Sarrazin zu gießen: «Der Islam ist eine friedliche Religion, die die Frau in keinster Weise benachteiligt. Ich finde es unfair, etwas zur Verantwortung zu ziehen, was nichts damit zu tun hat. Was da passiert, hat nur einen Hintergrund: gelebte Tradition.» 20 Jahre ist Katja Schneidts Beziehung mit Mahmud inzwischen her, sie hat sich viel mit dem Islam beschäftigt. Davon, dass Männer ihre Frauen züchtigen dürften, stehe in der arabischen Originalfassung des Koran zum Beispiel nichts. Weil es für viele arabische Worte keine deutsche Entsprechung gibt, sind Übersetzungen Interpretationen – und da wird aus «strafen» im weitesten Sinne auch mal «züchtigen».

Harter Tobak. In welcher Welt lebt diese Frau? Eine „friedliche“ Religion, die die Frau „in keinster Weise benachteiligt“? Keine halbe Wertigkeit als Zeugin vor Gericht und beim Erben? Die Frau hat dem Mann auch nicht jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen? Der Mann soll sich also auch nicht reinigen, wenn er Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte, genauso, wie wenn er auf der Toilette war? Welche Koranausgabe hat Katja Schneidt gelesen? Das arabische Original? Das ist ja noch härter als die oft weicher gespülten deutschen Übersetzungen. Man weiß auch nicht, ob sich Katja den Prügelvers 4:34 mit dem „Schlagen“ absichtlich schönfärbt oder ob sie diese Indoktrination vom örtlichen Imam oder ihrem muslimischen Ex-Freund bekommen hat.

Interessanterweise findet sich in ihrem Buch die Beschreibung, wie sich im separaten Frauenraum der Moschee viele bedauernswerte Musliminnen begegnen, die allesamt Gewalt von ihren Männern erfahren. Aber das ist natürlich alles nur „kulturbedingt“, und der Islam hat selbstverständlich nichts mit der Kultur von muslimischen Ländern zu tun. “news.de“-Redakteurin Isabelle Wiedemeier hat das Buch von Katja Schneidt gelesen und berichtet:

Was so fesselt an «Gefangen ist Deutschland» ist nicht nur die Spannung, wie die Frau den Absprung schaffen wird, es ist nicht nur der Voyeurismus, den uns Schneidt erlaubt und mit dem sie uns ihre bittere Beziehung miterleben lässt. Es ist der tiefe Blick in eine Gesellschaft, die wir alle von außen kennen. Aber fast niemand von innen. Die Nähe der Frauen zueinander, die sich gegenseitig stützen gegen die Gewalt ihrer Männer. Die Geborgenheit, die Katja Schneidt in Mahmuds Familie erlebt hat. Das Gefühl der Nähe in der Moschee, das die Autorin in keiner christlichen Kirche je gespürt hatte.

Ist doch schön, wenn misshandelte Frauen mit ihren gebrochenen Rippen und blauen Flecken so wunderbar zusammensitzen und sich das „Gefühl von Nähe“ geben. Was der Islam doch alles an netten Dingen für die Rechtgläubigen bereithält. In einer christlichen Kirche geschieht das unter diesen Voraussetzungen wohl eher wirklich nicht. „news.de“ weiter:

Katja Schneidt hat auch ein Buch geschrieben, das ein mulmiges Gefühl hinterlässt. Nicht nur wegen der ständig präsenten Brutalität. Sondern auch wegen seiner möglichen Wirkung: Wasser zu sein auf die Mühlen von Leuten, die auch in Kommentaren auf news.de immer wieder proklamieren, die «Muselmänner» müssten raus aus Deutschland. «Das ist das Letzte, was ich möchte. Das Schlimmste, was mir passieren kann, ist, in so eine Ecke gestellt zu werden», sagt Schneidt. Sie sei schon vor Erscheinen des Buches von Rechtsradikalen kontaktiert worden, die ihr vorsorglich «Hilfe» angeboten hätten. «Das hat mich sehr erschüttert.»

Erstaunlich. Lieber von Moslems verprügelt zu werden, als von vermeintlichen „Rechtsradikalen“ – oder was sie dafür hält – Hilfe angeboten zu bekommen. Wahrscheinlich Sarrazin-Anhänger, die sind ja schließlich in der Sicht von GutmenschInnen alle verkappte Nazis. Katja scheint sich bereits in einer Stufe der psychischen Blockiertheit zu befinden, die ein klares ungetrübtes Denken offensichtlich nicht mehr ermöglicht. Vielleicht eine Form des „Stockholm“-Syndroms, bei dem sich die Opfer mit ihren Peinigern solidarisieren. Und so fabuliert sie auch über geheimnisvolle „Übersetzungsfehler“ im Koran:

Warum die Übersetzungen nicht angepasst werden? Da wird die besonnene Katja Schneidt polemisch. «Das will ja eigentlich keiner hören. Der Islam ist zum Buhmann auserkoren für die nicht stattfindende Integration. Wenn sie sagen können, die Integration funktioniert nicht wegen der Religion, die die Frauen unterdrückt und dies und jenes, dann haben sie alles und jeden aus der Verantwortung genommen. Die Politiker und auch die Bürger.»

Ihr ist es wichtig, dass der Koran nicht radikaler ist als die Bibel. Auch dort steht, die Frau sei dem Mann untertan – doch entscheidend ist für sie, wie die Jahrtausende alten Bücher heute gelebt werden. Auch in Deutschland habe es bis ins 20. Jahrhundert hinein ein Züchtigungsrecht des Ehemanns gegeben. «Doch hier ist nach dem Krieg viel in kurzer Zeit passiert, Deutschland war in moderner Kommunikation sehr früh sehr schnell dabei. Auch in Ankara und Istanbul werden Sie kaum verschleierte Frauen sehen. Aber im Hinterland gibt es teilweise nicht mal fließendes Wasser. Große Teile des Landes sind auf einem Stand von vor 70 Jahren. Wenn die nach Deutschland kommen, kriegen sie erst mal einen Schock.»

Offensichtlich ist sich Katja nicht bewusst, dass die sogenannte „moderne“ Türkei das Werk des entschiedenen Islam-Gegners Mustafa Kemal Atatürk ist, wohingegen die AKP unter Erdogan nun fleißig dabei ist, das Land massiv zu re-islamisieren. Auch weiß sie wohl nicht, dass der Koran im Unterschied zur Bibel das direkte, unveränderliche und zeitlos gültige Wort des muslimischen Gottes Allah ist. Katjas Lösungsvorschläge für das Dilemma der fehlgeschlagenen Integration könnten den Parteiprogrammen von Linken, Grünen und Sozialdemokraten entspringen:

Ihr Beitrag zur Integrationsdebatte ist klar. Die Menschen dürfen nicht sich selbst überlassen werden. Sonst sei es ganz normal, dass sie sich in eigene Viertel und alte Traditionen zurückziehen. «Und auch die Männer sind Opfer ihrer Tradition. Auch sie werden zwangsverheiratet. Man muss sie stärker rannehmen, Sprach- und Integrationskurse für alle zur Pflicht machen.»

In ihrer linksgrünen Sicht der Dinge sind muslimische Migranten unschuldige Opfer, um die man sich eben kümmern müsse. Was für eine arrogante Sicht gegenüber Menschen, denen sie wohl ein eigenes Verantwortungsbewusstsein für ihr Handeln abspricht. Ihre eigene Lebensrealität sieht dagegen ziemlich trostlos aus:

Katja Schneidt lebt heute unter Polizeischutz und gibt monatlich 30.000 Euro für zwei private Sicherheitsleute aus, die sie rund um die Uhr bewachen. Regelmäßig fährt die Polizei zu sämtlichen Familienmitgliedern ihres Exfreundes und weist sie darauf hin, dass Frau Schneidt geschützt werde. Kontakt zu Türken hat sie weiterhin. Auch zu Männern, die sagen, sie schämten sich für ihre Landsleute. «Wenn ich die Hoffnung nicht hätte, hätte ich das Buch nicht geschrieben», sagt sie.

Wahrscheinlich reicht ihr die Bereicherung bis jetzt noch nicht, so dass sie weiterhin Kontakt zu muslimischen Männern sucht. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, der Täter kehrt immer wieder zum Tatort zurück, und das Opfer sucht sich immer wieder den gleichen Typus des Misshandlers. Lassen wir zum Abschluss Allah sprechen, die unumstößliche Anweisung für alle Moslems:

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“

Wie man sich das als Frau, die noch dazu unter permanenter Todesangst lebt, schönreden kann, bleibt das Geheimnis der weiblichen Gehirnwindungen von Katja Schneidt. Wer den Koran durchliest und dann noch von einer Gleichwertigkeit zwischen Mann und Frau ausgeht, kann bei normaler Betrachtungsweise eigentlich nicht mehr im Vollbesitz seines gesunden und kritischen Menschenverstandes sein. Man fragt sich schließlich auch immer, wie geschätzte 650 Millionen Musliminnen ihr Gefängnis nicht nur klaglos ertragen, sondern sogar noch vehement verteidigen…