Erstaufnahme Gießen: Syrischer Christ hat Angst vor IS-Anhängern unter den Flüchtlingen

giessen_syrischer-christIn der Erstaufnahme in Gießen befindet sich der junge syrischer Christ Bashar Baroma. Er hat Angst und kann Nachts nicht mehr schlafen. Er befürchtet, dass sich unter den Flüchtlingen Anhänger des Islamischen Staates (IS) befinden. Er berichtet davon, dass viele von ihnen bestimmte Koranverse schreien würden, die böse Erinnerungen in ihm wachrufen. Es sind die Wörter, die der IS schreit, bevor sie den Menschen die Köpfe abschneiden.
„Ich kann hier nicht bleiben, mit dem IS und allem, ich bin Christ und ich habe Angst hier“, sagt er.

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Mit Bibelverfälschung gegen Pegida

bibelverfaelschung

Dass die Presse lügt wie gedruckt, daran hat man sich in Deutschland gewöhnt und denkt sich – wie zu DDR-Zeiten – seinen Teil. Dass jetzt aber Kirchen mit Lügen-Bannern behängt werden, hat eine ganz neue Qualität. Die ev. Kirche Frankfurt behauptet auf dem Banner, der Evangelist Markus habe in Kap. 12, Vers 31 seines Evangeliums geschrieben: „Liebe Deinen Mitmenschen, er ist wie Du.“ Das ist unwahr. Korrekt heißt der Vers bei Markus:

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Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im islamischen Paralleluniversum

gmf-3Ergänzend zur aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung!

Hier einige Koranverse zur Untermalung: weiterlesen

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Allahu Akbar-Ruf in der Kirche zu Speyer

Den ganzen Artikel dazu auf PI-News

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Schweden: Gebet gestört – Mann vor Gericht

Fittja_Moschee_SchwedenIn Schweden scheint es momentan zu einer Farce zu kommen, die auch in Deutschland nicht lang auf sich warten lassen dürfte. In Stockholm soll ein Mann vor der Fittja-Moschee (Foto links) das islamische Gebet durch Hupen gestört haben und wird deswegen nun vor Gericht gestellt.

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Pforzheim: Linksextremisten und Moslems stören Gottesdienst

Barfüßerkirche_PforzheimVor einigen Tagen nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gefahr für jüdische Einrichtungen beschämend. Keine jüdische Einrichtung in Deutschland könne mehr ohne Polizeischutz auskommen, sie schäme sich für diese Notwendigkeit und forderte mehr Zivilcourage gegen Rechtsextremismus. In Pforzheim kommt ebenfalls zu Pöbeleien und Provokationen, doch zu diesen, immer häufiger auftretenden Vorfällen schweigt die Kanzlerin und selbstverständlich auch der hiesige Blätterwald. Warum auch? Betrifft es doch nur christliche Gottesdienste, die durch Linksextremisten und Salafisten gestört werden.

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Christenfeindlichkeit und die Feigheit der Kirche

kirchegarbsenDas gesellschaftliche Klima ist in den letzten Jahren spürbar kälter, der Frieden brüchiger geworden. Oft wird verschwiegen, daß eine der am meisten darunter leidenden Gruppen die Christen in Deutschland sind. Längst wird der Kampf gegen sie nicht mehr nur von ein paar Hetzern und Spinnern geführt: diese sind zwar laut und aufdringlich, aber an deren Gotteslästereien und Intoleranz haben sich die Christen hierzulande längst gewöhnt. Mit der neuen Bedrohung dürfte ihnen das aber nicht so leicht gelingen. Im Zuge der Masseneinwanderung des letzten halben Jahrhunderts sind Völker eingewandert, deren Feindschaft zu den Christen seit mehr als einem Jahrtausend besteht, und so machen sich insbesondere in den Ausländervierteln manche jungen Moslems einen Spaß daraus Christen zu beleidigen, zu demütigen und ihre Kirchen zu beschädigen. Unser “Rechtsstaat” tut dabei das gleiche wie immer bei den bekannten Tätergruppen: er schaut weg und liefert so die schwache Seite der Gnade der stärkeren aus.

(Artikel rebloggt von Identitäre Bewegung)

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Ersatzbefriedigung für Kebekus

Kebekus_kreuzKomikerin  Carolin Kebekus (33) ist mit einem provokanten Kirchen-Rap beim WDR abgeblitzt, obwohl der Beitrag schon seit Wochen redaktionell abgenommen sein soll. Kebekus und Fans sprechen von Zensur.

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„Kruzifix hat sofort zu verschwinden!“

kruzifixDas sagt ein türkischer Politiker und Prozessbeobachter aus Ankara im Münchner Oberlandesgericht. Das christliche Symbol sei ein Verstoß gegen die Prinzipien des säkularen Rechtsstaates und außerdem eine Bedrohung gegen Muslime, sagt der türkische Politiker in Deutschland.

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Troisdorf: Muslimische Schüler werden zum ev. Religionsunterricht gezwungen

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Wer sein Kind an einer evangelischen/katholischen Grundschule anmeldet, muss damit rechnen, dass dort auch ein entsprechender Religionsunterricht stattfindet. Auf der evangelischen Grundschule in der Viktoriastraße in Troisdorf müssen die Eltern sogar beim Aufnahmeantrag schriftlich einwilligen, dass ihre Kinder auch am Religionsunterricht teilnehmen. Das sorgt nun für Ärger! Eltern muslimischer Kinder empfinden die Aufnahmebedingungen als eine Zumutung! Es gab zahlreiche Beschwerden.

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