Die BILD begibt sich mit ihrer Kampagne in einen juristisch bedenklichen Bereich

bild4Man glaubt es kaum, aber auch der sonst links ausgerichtete Tagesspiegel berichtet heute von den Entgleisungen der Bildzeitung, die in ihrer gestrigen Ausgabe dutzende Facbook-Nutzer mit Klarnamen und unverpixeltem Gesicht an den Pranger gestellt hatte, weil diese gegen Flüchtlinge gehetzt haben (wir berichteten).
Juristisch gesehen begibt sich die Bild-Zeitung damit in einen juristisch bedenklichen Bereich, erklärt der Medienanwalt Christian Solmecke. Des weiteren gilt für jeden Bürger, unabhängig davon welche Straftat er möglicherweise begangen hat, immer noch die Unschuldsvermutung!

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Facebook-Nutzer im Fadenkreuz der Bildzeitung

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Wer heute die Titelseite der Bildzeitung aufschlägt, sollte sich auf etwas gefasst machen! Dort werden nämlich ganz öffentlich und in millionenfacher Auflage dutzende Facebook-Nutzer mit Foto und Klarnamen an den Pranger gestellt, weil sie gegen Flüchtlinge gehetzt haben.

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Imad Karim: „Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz“.

fischers_fritzAm 05.12.1977 kam ich mit 19 in West Berlin als Student an. Ich studierte, las und versuchte mich zu informieren über meine Umgebung, über die Menschen, deren Alltag ich von nun an teilen werde. Ich ging in Museen, besuchte die Dauerausstellung “ Deutsche Geschichte“ im damaligen Reichstag an der Mauer. Ich begann rückwärts, zuerst bei der Geschichte der BRD, der deutschen Teilung, dem zweiten Weltkrieg, der 12.jährigen NS-Herrschaft, der Weimarer Republik, dem ersten Weltkrieg und tauchte weiter in der „Vormärz-Zeit“ 1848/49 und tiefer zurück.

(von Imad Karim)

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Meinungsfreiheit war gestern! Bei Hass-Postings droht Kindesentzug

meinungsfreiheit2Wer heute die Wahrheit offen ausspricht oder auf Missstände im Land, hinsichtlich der Asylkrise, hinweist, muss nicht nur damit rechnen, in der Familie und im Freundeskreis geächtet zu werden, nein, er muss auch mit in Kauf nehmen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Das alles reicht aber noch nicht. Die toleranzbesoffenen Gutmenschen dieses Landes kommen auf die dollsten Ideen, um den Bürgern den Mund zu verbieten. So forderte z. B. die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) mit einem Führerscheinentzug, sollte ein Bürger Hass-Kommentare in Facebook veröffentlichen.  Doch auch das geht den Kopfgeldjägern scheinbar immer noch nicht weit genug?! Es muss etwas neues und noch härteres her. Im Visier der „HateSpeech-Ermittler“ sind nun: Eltern!

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Cahit Kaya: Willkommenskultur für Terroristen

willkommenskultur_fuer_terroristenOsama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.

Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

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Dortmund: Die Invasoren kommen

invasion_dortmundFolgendes Video wurde gestern Abend am Dortmunder Hauptbahnhof aufgenommen. Es zeigt, wie hunderte „Flüchtlinge“ ankommen und unter dem Schutz von Polizei und Bundeswehr zu ihrer Unterkunft geleitet werden. Wie so oft handelt es sich auch hier überwiegend um junge, kräftige Männer, die unsere Städte regelrecht überfluten. Frauen und Kinder sieht man hier so gut wie gar keine.
Dieses Video ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie die Presse versucht, uns immer wieder hinters Licht zu führen, in dem sie ständig Bilder von erschöpften Frauen mit weinenden Kindern auf den Armen präsentiert. Inzwischen glaube ich sogar, dass es eigens dafür weibliche Statisten gibt, die im richtigen Moment vor die Linse hüpfen…

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HoGeSa-Demo in Köln: Glaubt nicht alles, was die Medien Euch vorlügen

hogesa3Ich möchte noch mal ein paar Gedanken hier lassen zu der Demo „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln am 26.10.2014. Leute: Ich hasse Gewalt. Mich haben die Flaschenwürfe auf die Polizei schon vor Ort, wie man in meinem Video sehen kann, echt mitgenommen. Das geht nicht. Ich stehe auch nicht mit Ausländerhassern oder Nazis oder aggressiven Besoffskis auf einer Seite und doch waren auch davon vereinzelt welche darunter am letzten Sonntag. Der ganze Tag hat mich unheimlich mitgenommen. Ich war richtig deprimiert wegen den Ausschreitungen. Doch heute weiß ich und habe es in Videos gesehen: Die ersten Provokationen gingen von Linksextremen aus, die mit Steinen und Flaschen aus der Turiner Straße vor dem Ebertplatz geworfen haben. In meinem Video konnte ich diese Straße nicht einsehen, weil ich weiter hinten war: Ich sah also nur die Flaschenwürfe Richtung Polizei. Außerdem waren einige Vermummte unter uns und die Antifa hatte angekündigt, sich unter unsere Demo mischen zu wollen: Kann man sicher sein, dass die Flaschenwürfe von unseren Leuten kamen? Die Flaschenwürfe gegen ein Haus sind passiert, weil aus diesem Haus türkische Fußballfans mit Flaschen in die Demo geschmissen haben. Bevor der Polizeibus umgeworfen wurde, war wohl Antifa durchgebrochen und dann in den Polizeilinien verschwunden: Nein, soll keine Rechtfertigung sein, aber man muss diesen Tag differenzierter sehen, als es die Medien rüberbringen.

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Akif Pirinçci: Wissenschaft ANAL

Akif_PirincciAls Jugendlicher baut man viel Mist. Ich persönlich war Weltmeister in dieser Sportart. Zum Beispiel ritt mich bisweilen der Teufel, und ich imitierte mitten auf der Straße einen Behinderten. Gekrümmt und den Körper verrenkt, humpelte ich mit spastischen Armbewegungen und sich in wilden Krämpfen zuckendem Kopf durch die Fußgängerzone und grölte zwischendurch unmotiviert. Meine Kumpels verfolgten aus sicherer Entfernung mein schändliches und doch so lustiges Tun und ergötzten sich an den Reaktionen der vorbeiziehenden Passanten, die zwischen Mitleid, Irritation und offenem Ekel schwankten.

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