20. Juli 1944 – 2014

Stauffenberg

„Es ist Zeit, dass jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muss sich bewusst sein, dass er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterlässt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen.“

Claus Schenk Graf von Stauffenberg
1907 – 1944

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Was geschah noch gleich… am 03. Oktober?

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Der 3. Oktober ist in erster Linie natürlich unser Nationalfeiertag. An diesem Tag trat 1990 die DDR offiziell der Bundesrepublik Deutschland bei. Richtungweisend für diese Entwicklung war der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989, die den Zerfall des politischen Systems und somit das Ende der sozialistischen DDR bewirkte. Doch der 3. Oktober ist noch durch weitere Ereignisse, gerade im Hinblick zur ehem. DDR, interessant.

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Heute gilt’s!

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Ab 8:00 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Alle Umfrageergebnisse sehen die AfD bei 4,5% – 7,8%. Nun kommt es auf den Wähler an. Die Chancen für die AfD, in den Bundestag einzuziehen, stehen nicht schlecht. Dennoch ist jede einzelne (Zweit)-Stimme von großer Bedeutung. Wir möchten nochmals die wichtigsten Punkte auflisten, wieso die AfD in den Bundestag gehört.

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Kirchweyhe ist überall

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Vor fast einer Woche starb Daniel Siefert durch brutale Gewalt. Diese Gewalt ging – so leid es uns tut – mal wieder von Türken aus. In Deutschland erleben wir immer wieder, dass Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe und ihrer Herkunft ausgegrenzt, diffamiert und angegriffen werden. Aber es sind weniger jene Menschen mit schwarzen Haaren und dunkler Haut, wie es Bundespräsident Gauck vermutete. Die wahren Opfer sind jene, über die man nicht spricht. Sie sind weiß und sie sind deutsch. Biodeutsch™! Kurz nach dem Mord an Daniel Siefert haben wir eine Anklageschrift verfasst und einen Aufruf gestartet, der bis jetzt nicht viel Resonanz brachte. Kein Wunder in dieser armseligen Republik. Fakt ist, dass wir von politischer Seite keine Unterstützung, ja noch nicht mal Verständnis bekommen. Eher das Gegenteil ist der Fall. Auch von Seiten der sozialen Netzwerke und der Medien können wir nichts als Verleumdungen und Unterstellungen erwarten. Das wäre in der sog. Aufwärmphase zum NSU-Prozess auch zu viel verlangt. Aber wie wollen wir nun mit dieser Tat und diesen Fakten umgehen?

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