„Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ und „marktförmiger Extremismus“

GMF Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Die bereits erwähnte Studie „Fragile Mitte – Feindselige Zustände“ der Friedrich-Ebert-Stiftung befasst sich ab Seite 61 (pdf) mit sogenannten „menschenfeindlichen Zuständen“. Davon wurden von den Autoren Anna Klein, Eva Groß und Andreas Zick für das Jahr 2014 zwölf „Facetten“ ausfindig gemacht (siehe Abbildung oben). Die Autoren schreiben dazu, dass diese Palette der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit dem Rechtsextremismus sozusagen innewohnt:

weiterlesen

Diese Asylbewerber sind eine Bereicherung für Duisburg-Rheinhausen – oder etwa nicht?

Polizei - Einsatz -Ordnungsamt - Duisburg-Rheinfelden - Hochhaus - Sinti - Roma - Asylanten - Dreck - Müll - VerwahrlosungIn einem Hochhaus im Duisburger Stadtteil Rheinhausen leben Menschen, die aus primitivsten Verhältnissen kommen. Es sind die Ärmsten der Armen, die in ihren Heimatländern auf Deponien gehaust haben. Sie sind es nicht anders gewohnt, den Müll aus dem Fenster oder Obst  auf ihre deutschen Nachbarn zu werfen, die sich zu nah an das Gebäude heranwagen. Täglich muss die Polizei und das Ordnungsamt die Auseinandersetzungen zwischen den rumänischen- und bulgarischen Bewohnern und den Nachbarn schlichten. Mehr als 350 Strafverfahren hat die Polizei  bereits in diesem Jahr eingeleitet. Doch wir müssen Geduld haben! Wir müssen diesen Menschen Zeit geben, um sich den deutschen, für sie völlig unbekannten Lebens- und Hygienestandards anzupassen.

weiterlesen

Hintergründe zum Doppelmord in Grenoble

Moslems setzen sich in Szene

Was denken Sie, wenn Sie das Bild von dem Trauermarsch in Grenoble sehen? Ja, genau, die Moslems tragen alle Weiß und sehen aus wie Unschuldslämmer. Keiner von denen hat irgendwas mit den geschehenen Gewaltverbrechen zu tun. Lauter ehrbare Leute, die ihre Kinder vollkommen gewaltfrei erziehen, sie somit auch von der gewaltverherrlichenden Koranideologie fernhalten. Lauter ehrbare Leute, die ihren Kindern beibringen, vernünftige Berufe zu lernen, damit sie nicht als Sozialschmarotzer und Schutzgelderpresser durch die Parks streunen. Was für ein schönes Bild! Sehr gekonnt in Szene gesetzt! Wenn man dieses Bild sieht, kann es eigentlich nur einen Schuldigen geben: den französischen Staat. Ein Staat, der diese Leute ins Land ließ und sie nicht genug hätschelte und pamperte, damit die jungen Männer nicht dauernd ausrasten müssen.

Wird man aus den grausamen Morden von Grenoble etwas lernen oder müssen noch mehr Menschen durch Muslim-Mob sterben?

weiterlesen

Lauter Nazis in Berlins Trendbezirken?

Berlin hat ein sogenanntes “Gentrifizierungsproblem”. Bedeutet im Klartext, dass bestimmte Biotope meinen, Wohnraumkosten in einer Weltstadt (?) dürften sich nicht nach den üblichen Regeln von Angebot und Nachfrage ergeben. Der Zeit-Artikel verdeutlicht, welcher Typ Leute gegen Gentrifizierung mobil macht. Die selben Typen, die keine Fremden (wie Schwaben und Touristen) in ihren Vierteln dulden, gehen aber mit roten Antifanten-Flaggen zur Gegendemo, wenn Patrioten gegen die Islamisierung der Stadt demonstrieren… Doch welche Schizophrenie: Die Zeit meint, diese Leute seien “xenophob” (= Fremde ablehnend = eine Unterkategorie von Nazi)!

weiterlesen