Piraten setzen sich durch: Berlin bekommt Unisex-Toiletten

toilette1Der Genderwahnsinn kennt wirklich keine Grenzen! Die Primatenpartei hat in einer Bezirksverordnetenversammlung gefordert, sogenannte „Unisex-Toiletten“ zu installieren.
Der Grund: Strikt nach Männlein und Weiblein getrennte Toiletten benachteiligen und diskriminieren Menschen, die sich entweder keinem dieser beiden Geschlechter zuordnen können oder wollen oder aber einem Geschlecht, das sichtbar nicht ihrem biologischen Geschlecht entspricht.
Tagtäglich werden die Betroffenen bei der Benutzung von öffentlichen Toiletten vor die schwere Wahl gestellt, sich für ein Geschlecht zu entscheiden, was Trans- und Intersexuelle oftmals sehr schwer fällt, da bei der Entscheidungsfindung schon mal das ein oder andere Tröpfchen in der Hose landet. Unterstützung bekommen die Primaten natürlich von den Grünen, der SPD und den Linken. Ab Juni 2013 sollen also die öffentlichen Gebäude des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg Unisextoiletten erhalten. Na, das freut doch das kleine Gender-Herz…

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Was den »Biodeutschen« so gefährlich macht…

Am 23. November 2012 erschien in der Preußischen Allgemeinen Zeitung ein Artikel mit der Überschrift „Was den »Biodeutschen« so gefährlich macht, wie man mit Toleranz das Gegenteil erreicht, und was Ausgrenzung alles anrichten kann“
Der „Wochenrückblick mit Hans Heckel“, trifft den Nagel auf den Kopf! Anschaulicher kann man die Zustände, die zur Zeit in Deutschland herrschen, nicht übermitteln, wie es in einem der abgegebenen Kommentare heißt.

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EU plant Kinderbücher-Verbot

Was ist so schlimm daran, wenn man Kindern „alte Werte“ beibringt und ihnen „von früher“ erzählt oder wenn sie Bücher lesen, die von Geschichten erzählen, wo der Vater für die Familie sorgt und arbeiten geht, während die Mutter zuhause ist, Heim und Herd hütet und die Kinder erzieht? Tja, wenn es nach der EU geht, sind solche Geschichten nicht mehr zeitgemäß! Sie erzählen von Rollenklischees, die mit der heutigen Zeit nicht mehr kompatibel sind…

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Lauter Nazis in Berlins Trendbezirken?

Berlin hat ein sogenanntes “Gentrifizierungsproblem”. Bedeutet im Klartext, dass bestimmte Biotope meinen, Wohnraumkosten in einer Weltstadt (?) dürften sich nicht nach den üblichen Regeln von Angebot und Nachfrage ergeben. Der Zeit-Artikel verdeutlicht, welcher Typ Leute gegen Gentrifizierung mobil macht. Die selben Typen, die keine Fremden (wie Schwaben und Touristen) in ihren Vierteln dulden, gehen aber mit roten Antifanten-Flaggen zur Gegendemo, wenn Patrioten gegen die Islamisierung der Stadt demonstrieren… Doch welche Schizophrenie: Die Zeit meint, diese Leute seien “xenophob” (= Fremde ablehnend = eine Unterkategorie von Nazi)!

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