Dortmund: 5-Köpfige rumänische Diebesbande beim Einruch gefilmt

fahndung080Am 20.Juni 2015 brachen in der Zeit von 12.00-18.20 Uhr unbekannte Täter in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses in der Wilhelm-Crüwell-Straße ein. Zum wiederholten Mal lieferte eine private Überwachungskamera hervorragende Bilder von den Tätern. Die Polizei stellt jetzt die Fotos für eine Öffentlichkeitsfahndung zur Verfügung.

Die Kamera hatte aber nicht nur Bilder gespeichert, sondern auch Tonaufnahmen. Mittels eines Übersetzers konnten die in der Sprache Romani geführten Gespräche ausgewertet werden. Demnach handelt es sich um insgesamt fünf Täter (vier Frauen und ein Mann). Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Frauen auf den Fotos für zwei weitere versuchte Einbrüche verantwortlich sind.

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Berlin-Schöneberg: Polizei und Feuerwehr trauen sich nicht mehr zum verwahrlosten Roma-Haus

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In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Polizei-Einsätzen im verwahrlosten Roma-Haus in der  Grunewaldstraße 87 in Schöneberg. Am Dienstagmorgen mussten sogar Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) anrücken, um zwei rivalisierende Roma-Familien aus Rumänien auseinander zu bringen. Zuvor sollen vier Männer versucht haben, in eine Wohnung einzudringen, was ihnen jedoch nicht gelang. Laut Zeugenaussagen sollen die Männer mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand die Bewohner bedroht haben.

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Urteil: Hartz IV auch für Bulgaren und Rumänen, wenn sie Deutschland zu ihrem neuen Lebensmittelpunkt erklären

Hartz4_fuer_alleEin bulgarisches Paar mit vier Kindern kam 2012 nach Hamm. Die Familie, die weder Deutsch verstand, noch sprach, keiner Arbeit nachging und auch keine berufliche Qualifikation vorweisen konnte, lebten bis dato von insgesamt 773 Euro Kindergeld und ihren Ersparnissen. Das reichte aber nicht, also beantragten sie im Januar 2013 Hartz IV. Die Anträge wurden jedoch von der Stadt Hamm und auch von dem Sozialgericht Dortmund abgelehnt. Jammernd erklärte die Familie, dass sie trotz der Arbeitslosigkeit in Deutschland bleiben wollen, weil sie hier ihren neuen Lebensmittelpunkt gefunden haben. In einem Eilverfahren vor dem Landessozialgericht wurde nun entschieden, dass Menschen aus EU-Staaten Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen haben, wenn sie Deutschland zu ihrem neuen Lebensmittelpunkt erklären.

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Deutschland profitiert von der Armutszuwanderung

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Herbert Brücker ist einer der führenden Migrationsforscher in Deutschland. Er leitet den Forschungsbereich „Internationale Vergleiche und Europäische Integration“ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Dort erforscht er unter anderem, wie sich die Migration auf den Arbeitsmarkt und den Sozialstaat auswirkt. Brücker, der sich Tag für Tag durch endlose Studien und Statistiken kämpft, hat scheinbar vor lauter Zahlen-Wirr-Warr den Sinn für’s Wesentliche verloren, denn er hat nun herausgefunden, dass die Menschen, die aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland einwandern, kein Nachteil darstellen. Im Gegenteil: Deutschland profitiert davon! Zu beachten ist auch, dass die Bulgaren und Rumänen gegenwärtig zu den am besten integrierten Ausländergruppen in Deutschland zählen.

(Spürnase: Fan)

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Staatsschutz ermittelt nach Gewalt-Aufruf gegen Roma

in_den_peschenSchon oft haben wir über das Problemhaus „In den Peschen 3-5“ in Duisburg-Rheinhausen berichtet. Auch die Presse ist voll davon. Warum? Weil die dort lebenden Sinti und Roma sich nicht benehmen können! Dinge, wie Gewalt, Müll, Dreck, Beleidigungen, Drohungen, Kriminalität, Raub, Prostitution und andere „schöne Dinge“ sind an der Tagesordung. Allein im ersten Halbjahr 2013 musste die Polizei 302 Mal ausrücken. Insgesamt leben in den Problemvierteln in Rheinhausen/Bergheim und Hochfeld 2974 Tatverdächtige aus dem Umfeld der rumänischen oder bulgarischen Einwanderer, gegen die ermittelt wird, aber wirklich ändern, tut sich nichts. Am vergangenen Wochenende haben sich die Anwohner in der Facbookgruppe „In den Peschen 3-5“ über die unhaltbaren Zustände, die in dem Problemhaus herrschen, unterhalten.  Unvermeidbar waren leider auch Kommentare von Leuten, die dazu aufriefen, das Haus niederzubrennen. Es hagelte Anzeigen. Staatsschutz und Staatsanwaltschaft müssen nun  beurteilen, ob die Einträge bereits einen Straftatbestand erfüllen und inwiefern zu Straftaten aufgerufen werde.

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Duisburg: 3000 Tatverdächtige in Problemvierteln

in_den_peschenSie stehlen, brechen ein, betrügen, fahren „schwarz“, werfen Müll und sogar komplette Fahrräder, die sie zuvor geklaut haben aus dem Fenster. Sie uriniren in den Fahrstuhl, ins Treppenhaus und in den Flur. Wo man hinschaut Dreck, Verwahrlosung, Müll und lautes Gebrüll, doch sie scheinen sich wohlzufühlen? Anwohner, die versuchen, auf diese Menschen zuzugehen und ihnen bei der Integration zu helfen, werden bedroht.  An die Rumänen und Bulgaren heranzukommen ist schier unmöglich. Es besteht keine Interesse an diesem Angebot. Mehrfach wurde die Polizei schon in die Problemviertel gerufen. Gegen 2974 Tatverdächtige aus dem Umfeld der rumänischen oder bulgarischen Einwanderer ermittelte die Duisburger Polizei allein in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres. Tendenz steigend, denn spätestens  mit Beginn des kommenden Jahres werden weitere Menschen aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland strömen.

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Roma Verbandschef: Deutsche Mallorca-Urlauber benehmen sich schließlich auch daneben

mallorca_ballermannFast in allen größeren Städten, wo Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumanien leben, kommt es früher oder später zu massiven Problemen. Die Häuser, in denen sie leben, werden zu sogenannten „Problemhäusern“. Viele Scheiben sind zerschlagen, im Flur riecht es penetrant nach Urin und überall, wo man hinschaut, türmt sich der Müll. Doch wir müssen Verständnis haben und Toleranz zeigen, denn woher sollen die armen Menschen denn wissen, dass man in Deutschland den Müll trennt und zum pinkeln auf die Toilette geht? In ihren Heimatländern gibt es sowas nicht.

Der Vorsitzende Verbandes der Roma und Sinti in NRW, Roman Franz (64), erklärte nun in einem Interview, dass es überraschende Parallelen zwischen den Armutsflüchtlingen aus Osteuropa und deutschen Urlaubern am Ballermann auf Mallorca gäbe. „Wie Deutsche am Ballermann lagern und feiern und »oben ohne« herumlaufen, das ist eigentlich eine Beleidigung der Gastgeber.“

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Cameron will Zuwanderern Sozialleistungen verwehren

David_CameronNachdem so langsam einige Länder kapieren, wo der Hase hinläuft, hält sich Deutschland weiter bedeckt. Nach der Schweiz will nun auch Großbritannien die Sozialleistungen für Ausländer einschränken. Man müsse sich diese verdienen, so Großbritanniens Premier David Cameron bei seiner Rede zur Einwanderung in Ipswich. Eine Rede, die in Deutschland aufgrund seiner Political Correctness unmöglich wäre!

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Roma-Zuwanderung in NRW spitzt sich zu – Grüne verkennen raue Wirklichkeit

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Wenn es um das Thema Einwanderung geht, sind die Grünen an Naivität und Realitätsverweigerung wirklich nicht zu überbieten. Am liebsten hätten sie es, wenn sich alle Kulturen dieser Erde freundlich die Hände reichen und fröhlich singend den Ringelrein tanzen würden. Doch die Realität sieht anders aus. Die Lage in den Großstädten, speziell in Duisburg, Köln, Düsseldorf und Hamm spitzt sich zu, weil  die Zahl der Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien – vor allem Roma – seit Ende 2011 kontinuierlich steigt und die Kommunen mit ihren Problemen alleine gelassen werden. Grünen-Landeschefin Monika Düker warf Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sogar „Populismus“ vor, weil dieser forderte, die Kontrollen möglichen Sozialbetrugs von Zuwanderern zu verschärfen und gegebenenfalls deren Ausreise durchzusetzen.

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Bremen: Debatte über Gesundheitsversorgung von Zuwanderern

libuse_cernaIn Bremen geht es mal wieder um die Situation der armen rumänischen und bulgarischen Zuwanderer, vor allem um die Frage, wie man diesen bemitleidenswerten Menschen den Zugang zu den Sozialsystemen und der Gesundheitsvorsorge erleichtern kann. Aus diesem Grund hat die Vorsitzende des Bremer Rats für Integration, Libuse Cerna, einen runden Tisch konstituiert, bei dem unter anderem geklärt werden soll, wie die neuen Mitbürger versicherungstechnisch behandelt werden sollen.

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