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		<title>Bremen: Grüne und SPD sahnen ab und SEKler &#8220;meutern&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 21:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.E.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen erhält jährlich seit 1995 etwa 64 Mill. Euro von Schäuble aus einem Sonderetat &#8220;Kosten politischer Führung&#8221; (Bundesministerium für Finanzen; Bund-Länder Finanzbeziehungen auf der Grundlage der geltenden Finanzverfassungsordnung. Ausgabe 2005; Seite 47). Davon werden alle Diäten der Abgeordneten, Bezüge der SenatorInnen und Fraktionsmitarbeiter, Staatsräte etc. bezahlt. Das Parlament kostet Bremen also &#8220;nichts.&#8221; Wirklich nichts? Bremen ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41254" class="more-link">Continue reading &#8216;Bremen: Grüne und SPD sahnen ab und SEKler &#8220;meutern&#8221;&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/12/bremen-bezirk-miri-clan.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-34619" alt="bremen-bezirk-miri-clan" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/12/bremen-bezirk-miri-clan.jpg" width="177" height="135" /></a>Bremen erhält jährlich seit 1995 etwa 64 Mill. Euro von Schäuble aus einem Sonderetat &#8220;Kosten politischer Führung&#8221; (Bundesministerium für Finanzen; Bund-Länder Finanzbeziehungen auf der Grundlage der geltenden Finanzverfassungsordnung. Ausgabe 2005; Seite 47). Davon werden alle Diäten der Abgeordneten, Bezüge der SenatorInnen und Fraktionsmitarbeiter, Staatsräte etc. bezahlt. Das Parlament kostet Bremen also &#8220;nichts.&#8221; Wirklich nichts?</p>
<p><span id="more-41254"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bremen ist pleite, auch Dank SPD und Grünen, die die Verantwortung gern abschieben. Nun ist der Karren in den Dreck gefahren, Bremen ist unrettbar pleite mit derzeit etwa 18 Milliarden Euro Schulden. Warum löst sich der Laden als Bundesland nicht auf?</p>
<p style="text-align: justify;">Erstens: die persönliche Gier und Machtgeilheit der Grünen und der SPDler.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweitens: Bremen wirbt mit dem Status als Bundesland EU-Gelder ein. Etwa 300 &#8211; 500 Millionen Euro jährlich, sinkende Tendenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Grüne und SPD sahnen ab, u.a. mit tollen Pensionsansprüchen für Senatoren, Abgeordnete usw., während die Polizei und nahezu alle MitarbeiterInnen des öffentlichen Dienstes massiv frustriert sind wegen der Einsparungen. Sie zahlen die Zeche für die rot-grüne Politik der gescheiterten Multi-Kulti-Protagonisten. Dabei haben arabische Verbrecher-Clans rechtsfreie Zonen. Insidern zufolge können nur noch &#8220;Nadelstiche&#8221; gegen Miri und Co. getätigt werden. Ich frage mich: Auf welcher Seite stehen die Genossen und die Grünen eigentlich?</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article117131680/Das-Klima-bei-der-Polizei-ist-grottenschlecht.html" target="_blank">Die Welt</a> vom 14.06.2013:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das hoch verschuldete Bremen will den Abschluss aus dem öffentlichen Dienst nicht auf alle Beamten übertragen. Die Polizisten sind wütend – fast alle SEK-Mitarbeiter haben ihre Versetzung beantragt. Von Sarah Maria Brech</p>
<p style="text-align: justify;">Bremens Polizisten haben es satt. Aus Enttäuschung über die Entscheidung des Senats, Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst nicht auf alle Beamte zu übertragen, greifen sie jetzt zu drastischen Maßnahmen. Mitte Mai ließen sich führende Polizeibeamte sowie alle Angehörigen der Einsatzeinheiten der Bereitschaftspolizei aus dem telefonischen Alarmierungssystem streichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor wenigen Tagen beantragten 33 der insgesamt 35 Mitarbeiter der Sondereinsatzkommandos (SEK) ihre Versetzung in ein anderes Bundesland. Und auf einen Übungsalarm, der in dieser Woche stattfand, reagierten 70 Prozent der Polizisten erst gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Horst Göbel, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Bremen, bestätigt der &#8220;Welt&#8221;: &#8220;Das Klima bei der Polizei ist grottenschlecht.&#8221; Schlechte Bezahlung, Sparmaßnahmen und Perspektivlosigkeit machten den Kollegen zu schaffen. &#8220;Hier wird sukzessive Idealisierung und Motivation abgetötet.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Doch worum geht es genau? Der rot-grün dominierte Senat des hoch verschuldeten Bundeslandes hatte im April beschlossen, den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst nicht sofort und nicht auf alle Beamten zu übertragen. Für die Angestellten steigen die Gehälter zum 1. Januar 2013 um 2,65 Prozent und zum 1. Januar 2014 um weitere 2,95 Prozent. Bei den Beamten gilt das nur für die niedrigen Entgeltgruppen bis A9 (Verdienst ab ca. 2200 Euro brutto monatlich).</p>
<p style="text-align: justify;">Sie erhalten ihre Steigerung zum 1. Juli 2013. Die Besoldungsgruppen A10 bis A12 bekommen nur eine Erhöhung um jeweils 1,0 Prozent zum 1. Juli 2013 und zum 1. Januar 2014. Wer A13 (ab etwa 3300 Euro brutto) oder mehr bezieht, muss sich auf Nullrunden gefasst machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun sind viele Polizisten überhaupt nicht betroffen, da sie ohnehin in eine niedrige Entgeltgruppe eingestuft sind – im Gegensatz zu anderen Beamten wie etwa Lehrern oder Richtern. Für den Sprecher des Innensenators, Rainer Gausepohl, ist der Ärger darum auch &#8220;schwer verständlich&#8221;, wie er der &#8220;Welt&#8221; sagte. &#8220;Die meisten Polizisten bekommen die volle Tariferhöhung.&#8221; Von einer anderen Regelung, etwa einer Besoldungserhöhung von einem Prozent für alle, würden sie im Schnitt weniger profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Argument, das Göbel nicht überzeugt. &#8220;Die Politiker haben nicht begriffen, dass es uns nicht nur um monetäre Aspekte geht&#8221;, sagt er. &#8220;Wir gehen für alle auf die Straße. Das ist ein solidarischer Akt. Hier geht es um Wertschätzung und Respekt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Gausepohl wiederum betont, Bremen sei in einer Haushaltsnotlage. Bis 2020 will das kleine Bundesland einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Doch von dem Ziel ist es noch weit entfernt: Über 18 Milliarden Euro Schulden drücken, und das bei nur 650.000 Einwohnern in den beiden Städten Bremen und Bremerhaven.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn jedoch die Polizisten den Aufstand proben, macht das vielen Bürgern Angst. So gaben in einer Umfrage des &#8220;Weser Kuriers&#8221; 80 Prozent der Teilnehmer an, dass sie sich wegen der Versetzungsanträge der SEK-Beamten Sorgen um ihre Sicherheit machten. Auch Gewerkschaftler Göbel befürchtet Auswirkungen auf die innere Sicherheit – und fehlenden Nachwuchs. &#8220;Wer von denen, die jung, klug und gesund sind, will denn noch bei uns anfangen?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die andere Seite beschwichtigt. Die innere Sicherheit des Landes sei nicht gefährdet. &#8220;Das sind alles Ausdrucksformen des Unmuts&#8221;, sagt Gausepohl. Er betont, dass ein Wechsel des Bundeslandes gar nicht so einfach ginge – erst müsse der Arbeitgeber zustimmen, dann ein Tauschpate gefunden werden, der aus einem anderen Land nach Bremen wechseln wolle. Und wenn Polizisten in ihrer Freizeit nicht auf einen Alarm reagierten, müsse jemand dienstverpflichtet werden. &#8220;Das kann höchstens teuer werden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Ob erfolgsversprechend oder nicht, die Polizisten haben weitere Aktionen geplant. Am heutigen Freitag wollen sie das Grundgesetz und die Landesverfassung verteilen – an die Mitglieder des nachmittags tagenden Haushalts- und Finanzausschusses, um sie daran zu erinnern &#8220;dass sie sich mit ihren Beschlüssen verfassungskonform zu verhalten haben&#8221;. Und am 18. Juni ist eine große Demonstration geplant. Das Motto: &#8220;Für Wertschätzung und Respekt.&#8221;</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
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		<title>Schleswig-Holstein: Heimatkunde ist gestrichen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschenfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland schafft sich ab!]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kacke]]></category>
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		<category><![CDATA[Volksverdummung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass von grünroter (brauner) Seite gern die nationale Identität und alle damit zusammenhängenden Komponenten verschwiegen und schließlich ausgemerzt werden sollen, ist kein Geheimnis. Ebenso die deutliche und offensichtliche Vorgehensweise, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Nach entlarvenden Aussagen roter und grüner Politiker („Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach großartig!“), hat ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41247" class="more-link">Continue reading &#8216;Schleswig-Holstein: Heimatkunde ist gestrichen&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/06/Unterricht-e1370970044327.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-41248" alt="Berlin Metropolitan School" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/06/Unterricht-e1370970044327-1024x406.jpg" width="730" height="289" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dass von grünroter (brauner) Seite gern die nationale Identität und alle damit zusammenhängenden Komponenten verschwiegen und schließlich ausgemerzt werden sollen, ist kein Geheimnis. Ebenso die deutliche und offensichtliche Vorgehensweise, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Nach entlarvenden Aussagen roter und grüner Politiker („Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach großartig!“), hat mit Schleswig-Holstein nun ein weiteres Land den Heimatunterricht vom Lehrplan gestrichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-41247"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Flensburger Universität hat das Wort „Heimat“ schon gestrichen. Nicht ganz pflichtschuldig,  denn gerade die Universitäten tun sich immer wieder mit übertriebenem kosmopolitischem Aktionismus hervor. Die parteilose <a href="http://www.shz.de/artikel/artikel/heftige-diskussion-um-die-heimatkunde.html" target="_blank">Bildungsministerin von Schleswig-Holstein Waltraut Wende strich aus dem bisherigen „Heimat,- und Sachkundeunterricht“ die Heimat heraus.</a> Ganz im Sinne des linksgrünen Ungeistes soll die Heimat und die Identität mit derselben vollkommen getilgt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ministerium begründet diesen Schritt, man gleiche die Benennung des Faches nur der schulischen Realität an. Der Unterricht gehe längst über das hinaus, was der Begriff „Heimat“ meint. Der Fokus sei auf Europa und „eine Welt“ gerichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich können und dürfen nationale Eigenschaften keine Rolle mehr im schulischen Alltag spielen, Deutschland muss schließlich aus den Köpfen verbannt werden, bevor die Einheit Europas und somit die Abschaffung des Nationalstaates vollendet ist. Das hat so zwar niemand gesagt, aber die Botschaft ist eindeutig. Tatsächlich regt sich gegen diese Änderung Widerstand. Die FDP hält die Umbenennung für „unlogisch und irreführend“. Im Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein ist die Definition des Wortes „Heimat“ deutlich geregelt. Dort soll der Begriff benutzt werden, „um Zusammenhänge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturräumen heraus zu arbeiten“.</p>
<p style="text-align: justify;">Kindern solle die Sicht auf die eigene Heimat durch die Perspektive des Fremden ermöglicht werden, um identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden und Andersartigen auszubilden. Darauf verwies die FDP-Sprecherin Susann Wilke. Wie es im Lehrplan steht, dürfte so allerdings ganz im Gegensatz zur rot-grünen Doktrin stehen. Nach deren Gusto darf Identität natürlich nicht gestiftet, sondern muss angeschafft werden. Nur so kann man einen unterwürfigen, selbstlosen und dummen Menschen für zukünftige weltbürgerschaftliche Absurditäten züchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Heimatverband übte Kritik und zeigte sich „fassungslos“. Deren Chefin Jutta Kürtz verwies ebenso auf das identitäre Bewusstsein und auf die „historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grüne Jugend (GJ) erklärte erst im letzten Jahr, man wolle <a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=23873" target="_blank">den Nationalstaat überwinden</a>. Was das für den Menschen bedeutet, hatten wir bereits ausführlich erklärt. Kurz gefasst: Nationale Identitäten sind nicht nur Menschenrecht. Die Überwindung des Nationalstaates, der eigenen Kultur und der Heimat richtet sich gegen die menschliche Natur und kann somit als unmenschlich und sogar als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
(rasi / ZK-Hamburg)</p>
<p style="text-align: right;">Bild: Wikipedia©Jens Rötzsch</p>
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		<title>Türkisch-arabische Schakale messern sich</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 14:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedauerliche Einzelfälle™]]></category>
		<category><![CDATA[Familienclans]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalitäts- und Sicherheitskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerüchten zufolge soll angeblich ein Bremer Araber-Clan beteiligt sein. Kann aber auch falsch sein. Was machen wir falsch, wenn wir dieses archaisch-faschistoide menschenverachtende Clan-Verhalten nicht gut heißen? Die Hannoversche spricht von &#8220;Streithähnen&#8221;. Wie schön, klingt nach ner verniedlichenden Kabbelei im Kindergarten. Da müssen die Täter, auch der 30- und 34jährige Täter doch glatt nach Jugendstrafrecht ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41236" class="more-link">Continue reading &#8216;Türkisch-arabische Schakale messern sich&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/11/polizei_nrw.jpg"><img class="alignleft  wp-image-30916" alt="Polizei - Einsatz -Ordnungsamt - Duisburg-Rheinfelden - Hochhaus - Sinti - Roma - Asylanten - Dreck - Müll - Verwahrlosung" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/11/polizei_nrw.jpg" width="245" height="163" /></a>Gerüchten zufolge soll angeblich ein Bremer Araber-Clan beteiligt sein. Kann aber auch falsch sein.<br />
Was machen wir falsch, wenn wir dieses archaisch-faschistoide menschenverachtende Clan-Verhalten nicht gut heißen? Die Hannoversche spricht von &#8220;Streithähnen&#8221;. Wie schön, klingt nach ner verniedlichenden Kabbelei im Kindergarten. Da müssen die Täter, auch der 30- und 34jährige Täter doch glatt nach Jugendstrafrecht verurteilt werden.   <span id="more-41236"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schweizer machen es mit dem neuen Asylgesetz vor. Sie zeigen Grenzen auf und bringen kriminelle und renitente Wirtschaftsflüchtlinge in Zukunft extra unter.</p>
<p><a href="http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Ein-Toter-durch-Messerstiche-nach-Streit-unter-Maennern-in-Wildeshausen-im-Kreis-Oldenburg" target="_blank">Hannoversche Allgemeine</a> vom 10.06.2013</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ein Streit zwischen sechs Männern hat in Wildeshausen im Kreis Oldenburg zu einem tödlichen Ende geführt. Ein 20-Jähriger starb am Montag im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen, die vermutlich von einem Messer stammen. Eine Mordkommisson soll ermitteln, wie es zu der Bluttat kommen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Männer schwebten zeitweise in Lebensgefahr. Ihnen gehe es inzwischen besser, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten nahmen die fünf Streithähne im Alter von 17 bis 34 Jahren vorläufig fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Mordkommission soll jetzt ermitteln, wieso es zu der Auseinandersetzung in einer Wohnung in Wildeshausen kam (Kreis Oldenburg). Die Verdächtigen waren danach zum Teil geflüchtet. 70 Polizisten waren in der Nacht zum Montag im Einsatz, um diese zu stellen und Spuren am Tatort zu sichern.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.weser-kurier.de/region/oldenburg_artikel,-Ein-Toter-nach-Messerstecherei-_arid,589812.html" target="_blank">Weser-Kurier Bremen:</a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nach einer Auseinandersetzung zweier Gruppen in einer Privatwohnung in Wildeshausen ist ein 20-Jähriger in der Nacht zu Montag seinen schweren Verletzungen erlegen. Die Polizei hat nun eine Mordkommission eingerichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Menschen wurden laut Polizeiangaben bei dem brutal ausgetragenen Streit am Sonntagabend lebensgefährlich verletzt. Die Polizei war in rund 70 Beamten im Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den bislang fünf Tatverdächtigen, die noch in der Nacht ermittelt und vorläufig festgenommen werden konnten, handelt es sich um Männer im Alter von 17, 20, 23 und 30 Jahren aus Wildeshausen sowie um einen 34-jährigen Mann aus Oldenburg. Die Hintergründe der Tat liegen noch im Dunkeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch in der Nacht versammelten sich zeitweise bis zu 80 Familienangehörige der Opfer vor einem Krankenhaus in Wildeshausen. Sie waren bestürzt über die Geschehnisse und wurden von der Polizei betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verletzungen wurden vermutlich durch Messerstiche verursacht. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
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		<title>Hamburg benennt Straße nach NSU-Opfer</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 22:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschenfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen Rechts™]]></category>
		<category><![CDATA[Kuschen wir zu viel ?]]></category>
		<category><![CDATA[Tabuthema]]></category>
		<category><![CDATA[Vorauseilender Gehorsam]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Kassel zieht Hamburg bei den Straßenumbenennungen für die NSU-Opfer nun nach. In Bahrenfeld, einem Stadtteil im westlichen Hamburg (im Bezirk Altona), soll der nördliche Teil der Straße Kühnehöfe nach dem 39-jährigen Süleyman Tasköprü umbenannt werden. Dabei gedachte die Bezirksversammlung dem toten Kaufmann bereits mehrfach. Tasköprü wurde am 27. Juni 2001 im Geschäft seines Vaters ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41227" class="more-link">Continue reading &#8216;Hamburg benennt Straße nach NSU-Opfer&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/02/islamisierung-deutschland.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-38382" alt="islamisierung-deutschland" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/02/islamisierung-deutschland-300x216.jpg" width="185" height="133" /></a>Nach Kassel zieht Hamburg bei den Straßenumbenennungen für die NSU-Opfer nun nach. In Bahrenfeld, einem Stadtteil im westlichen Hamburg (im Bezirk Altona), soll der nördliche Teil der Straße <em>Kühnehöfe</em> nach dem 39-jährigen Süleyman Tasköprü umbenannt werden. Dabei gedachte die Bezirksversammlung dem toten Kaufmann bereits mehrfach.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-41227"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Tasköprü wurde am 27. Juni 2001 im Geschäft seines Vaters in Hamburg-Bahrenfeld mit drei Kopfschüssen ermordet. Als Täter gelten die Angeklagten im sog. NSU-Prozess. Wie in Kassel, wurde auch in Hamburg lange an ein Milieu-Verbrechen gedacht.  Die Bezirksversammlung gedachte schon des Öfteren dem Mordopfer. <a href="http://www.altona.info/2013/05/30/altona-setzt-zeichen-und-benennt-strasse-in-gedenken-an-sueleyman-taskoeprue/" target="_blank">Nun beschloss sie die Straßenumbenennung</a>. Die Begründung im Wortlaut:</p>
<p style="text-align: justify;"><i>“Süleyman Tasköprü wurde am 27. Juni 2001 zum Opfer einer Mordserie von Rechtsextremisten. Er war das dritte Opfer des sog. Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU). Süleyman Tasköprü wurde von den Mördern im Laden seines Vaters an der Schützenstraße 39 in Bahrenfeld mit drei Schüssen in den Kopf regelrecht hingerichtet. Sein Vater fand ihn am Boden im Laden. Er starb noch am Tatort in den Armen seines Vaters. Er hinterließ Frau und eine 3-jährige Tochter.</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>Zunächst ermittelte die Polizei im Umfeld des Ermordeten, obwohl Tasköprü nie strafrechtlich aufgefallen war. Die Ermittlungen blieben ergebnislos. Rassistischen Mordmotiven wurde nicht nachgegangen. Die Existenz des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) wurde erst am 4. November 2011 bekannt, als sich zwei der Mitglieder nach einem Banküberfall das Leben nahmen. Das Trio wird für bundesweit neun Morde an Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 2000 und 2006 verantwortlich gemacht sowie den Mord an einer Polizistin 2007 in Heilbronn. Die Terrorgruppe NSU hat die rassistischen Morde gezielt geplant. Nach der Trauerfeier für die NSU-Opfer im Februar 2012 war von den Hinterbliebenen der NSU-Mordopfer der Wunsch geäußert worden, öffentliche Erinnerungsorte für sie zu schaffen. Die Stadt Kassel hat bereits einen Platz nach einem Opfer (Halil Yozgat) der Terrorgruppe NSU benannt.</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>Die Ermordung Süleyman Tasköprüs durch Terrorgruppe NSU, hat bei allen Menschen mit Migrationshintergrund und ganz besonders seinen Angehörigen, tiefe Wunden hinterlassen. Es ist wichtig, seiner und der weiteren neun Opfern der Terrorgruppe NSU, würdig zu gedenken. Nachdem die Familie Tasköprü ihr Einverständnis signalisiert hat, will auch Altona diesem guten Beispiel folgen, nicht nur um den Ermordeten zu ehren, sondern vor allem auch um einen Ort der Erinnerung zu schaffen.”</i></p>
<p style="text-align: justify;">Die Straßenumbenennungen in sieben Städten hatte Bertram Hilgen, Oberbürgermeister von Kassel, angestoßen. In dessen Stadt wurde <a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=30817" target="_blank">jüngst ein bis dahin namenloser Platz und eine Straßenbahnhaltestelle in „Halit-Platz“ umbenannt</a>. Zuvor hatte die Familie des Opfers und die Integrations-Friede-Freude-Eierkuchen-Beauftragte Maria Böhmer gefordert, die Holländische Straße in Kassel nach dem Opfer zu benennen. Die Holländische Straße trägt ihren Namen allerdings nicht umsonst, sie war einst eine wichtige Postverbindung nach Holland. Diese historische Bedeutung wäre durch eine Umbenennung verloren gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann erkennen, wie viel unseren steuerfinanzierten BundesbeauftragtInnen historische Zusammenhänge und kulturelle Bedeutungen wert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun also Hamburg. Keine Frage, der Tod dieses Menschen ist nicht zu rechtfertigen, die Gründe für seinen Tod noch viel weniger. Dennoch darf man hinterfragen, wie viel Ergebenheit wir diesen Menschen zukommen lassen möchten, während biodeutsche Mordopfer migrantischer Rassisten bisweilen keinerlei Würdigung erfahren. Mehr noch, sie werden zum Teil für ihren Tod selbst verantwortlich gemacht und <a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=39275" target="_blank">von ihren Mördern in aller Öffentlichkeit sanktionslos geschmäht</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich darf die Frage gestellt werden, wieso für das einzig deutsche Mordopfer des sog. NSU keine Straße benannt wird. In Heidelberg, der Heimatstadt des 22-jährigen Mordopfers erinnert lediglich eine Tafel am Tatort an die Polizistin Michele Kiesewetter und an alle anderen Opfer. Ebenso findet man den Namen der Polizistin auf einer Stele zur Erinnerung an die Mordopfer an der &#8220;Straße der Menschenrechte&#8221; in Nürnberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Sonst gibt es keinen alleinigen Bezug, keine Privilegien. Vielleicht genau das, <a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=31661" target="_blank">was einen Biodeutschen vom neuen Herrenmenschen unterscheidet</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">(rasi / ZK-Hamburg)</p>
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		<item>
		<title>Arabische Judenhasser verfolgen Rabbi. Was machen Sicherheitsdienst und Polizei?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 20:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H.E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bedauerliche Einzelfälle™]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland schafft sich ab!]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Islam ist Frieden™]]></category>
		<category><![CDATA[Kuschen wir zu viel ?]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch PI berichtete bereits. Vor zwei Tagen in Offenbach: Arabische Jugendliche bedrohen einen Rabbi und verfolgen ihn. Diese feigen Schakale vergewaltigen hier nicht nur Frauen, rauben nicht nur alte Omas aus, töten sie manchmal und schlachten nicht nur bevorzugt junge Männer ab, nein, sie hassen Juden auf offener Straße. Es geht um Judenhass, nicht um ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41213" class="more-link">Continue reading &#8216;Arabische Judenhasser verfolgen Rabbi. Was machen Sicherheitsdienst und Polizei?&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/08/kippa1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-25204" alt="Kippa - Rabbiner - Jude - Araber - Antisemitismus - Islam - Koran" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/08/kippa1.jpg" width="195" height="140" /></a>Auch PI berichtete bereits. Vor zwei Tagen in Offenbach: Arabische Jugendliche bedrohen einen Rabbi und verfolgen ihn. Diese feigen Schakale vergewaltigen hier nicht nur Frauen, rauben nicht nur alte Omas aus, töten sie manchmal und schlachten nicht nur bevorzugt junge Männer ab, nein, sie hassen Juden auf offener Straße. Es geht um Judenhass, nicht um Antisemitismus. Ein geschulter Moslem wird beim Antisemitismus-Vorwurf sofort jammern und sagen, er wäre doch auch Semit und daher könne er kein Antisemit sein.  <span id="more-41213"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gewaltbereite junge Muslime lassen ihren Frust an Juden aus. Die feigen Schakale liegen im europäischen Trend. Toulouse März 2012: Amoklauf eines moslemischen Attentäters vor einer jüdischen Schule, vier Todesopfer, drei waren Kinder. Frankreich empfinden immer mehr Juden als unsicheren Ort.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/debatte/article108921792/Europas-Juden-werden-wieder-bedroht.html" target="_blank">Die Welt</a> vom 2.9.2012:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">[...] In Amsterdam wurden schon Polizisten in Zivil mit Kippa als &#8220;Lockvögel&#8221; eingesetzt, um die fast immer marokkanischstämmigen Schläger auf frischer Tat zu erwischen. Der ehemalige EU-Kommissar und Israel-Freund Frits Bolkestein stellte 2010 resignierend fest, dass es für &#8220;erkennbare&#8221; Juden in den Niederlanden keine Zukunft gebe – wegen des wachsenden Anteils intoleranter Muslime&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Am dramatischsten aber ist die Lage im schwedischen Malmö, wo eine große islamische Community den wenigen Juden das Leben so schwer macht, dass schon viele junge Familien ausgewandert sind. Der dortige sozialdemokratische Bürgermeister glaubt, alles werde besser, wenn sich die schwedischen Juden &#8220;vom Staat Israel distanzieren&#8221;. [...]</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Was mich hier im vorliegenden Fall beschäftigt, ist die Reaktion des Sicherheitsdienstes und teilweise der Polizei! Sie übernehmen die Version der arabischen Judenhasser und gehen gegen den Rabbi vor (Siehe Umgang mit den Photos).<br />
Sicherheitsdienst und teilweise die Polizei in Offenbach kooperieren und sympathisieren anscheinend mit den arabischen Tätern und bauen zu Ihnen ein positives Verhältnis auf, indem sie gegen das jüdische Opfer vorgehen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Psychologie nennt man das &#8220;Identifikation mit dem Angreifer (Aggressor)&#8221;. Das machte die Polizei auch in Bremen, als weiland Miri-Verbrecher eine Boutique-Besitzerin vor den Augen der Polizei schlugen und mit dem Tod bedrohten. Sie hatte zur Beweissicherung ein Photo gemacht. Die Polizei zwang sie, dieses Photo zu vernichten und ließ die Miris laufen. Das Phänomen ist auch bekannt bei Geiselnahmen (&#8220;Stockholm-Syndrom&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Sind wir schon so schwach und kapitulieren vor der Aggression, der Gewissenlosigkeit dieser Rassisten und Sexisten?</p>
<p style="text-align: justify;">Multi-Kulti führt in den Bürgerkrieg. Wir brauchen Bündnispartner. Polen, Russen, Kasachen?</p>
<p><a href="http://www.hagalil.com/archiv/2013/06/04/antisemitismus-18/" target="_blank">hagalil.com</a>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Gestern musste ich etwas äußerst unangenehmes und traumatisierendes erleben, hier in Offenbach, der Stadt wo ich seit 15 Jahren als Gemeinderabbiner und Chabad Gesandter lebe. Dies ist nicht das erste Mal. Öffentlich verbal angegriffen zu werden ist ein alltägliches Ereignis…</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Rabbiner Menachem Mendel Gurewitz</em></p>
<p style="text-align: justify;">Es vergeht keine Woche, in der meine Söhne oder ich nicht belästigt und beleidigt werden, nur wegen unserer jüdischen Erscheinung. Normalerweise ruft man uns nach “Jude ..”, “sche… Jude”, “viva Palestina”.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gestrige Ereignis hat mich allerdings aufgerüttelt!</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich ein paar Erledigungen im hiesigen KOMM Einkaufszentrum nachging, hörte ich die nicht ungewöhnlichen Rufe “Jude, Jude”. Wie ich mich nach den Stimmen umdrehe, sehe ich eine Gruppe “Jugendlicher” in einem Schnellimbiss. Ich beschloss zu handeln und die Gang mit meinem Handy zu fotografieren, um damit später zur Polizei zu gehen. Danach ging ich weiter, um bei Tegut einzukaufen. Als ich durch die Gänge lief, sah ich zwei Sicherheitsleute in Begleitung von ca. 10 “Jugendlichen”.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie umzingelten mich und der Sicherheitsmann begann: “Haben Sie Bilder von diesen Jungs gemacht?” Als ich erklärte, weshalb ich das getan habe, wandte einer der Jungen ein: “Wir haben gar nicht Sie gemeint mit “Jude”, wir haben unseren Freund gemeint. Der war geizig und wollte sein Essen nicht mit uns teilen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sicherheitsmann ignorierte die Bemerkungen und rief: “Ich habe gesagt, Sie sollen diese Bilder löschen, JETZT”. Ich sagte, ich würde sie löschen, wenn wir die Polizei kontaktieren. Während der Sicherheitsmann die Polizei anrief, umzingelten mich die Jugendlichen weiter und schreien, ich soll die Bilder löschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sicherheitsmann gab mir sein Telefon mit der “Polizei” in der Leitung. Nachdem ich mich vorgestellt und vom Vorfall berichtet habe, antwortete die “Polizei”, was geschehen sei ginge sie nichts an und ich müsse die Bilder auf der Stelle löschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach wurde ich von den Sicherheitsleuten und den Jugendlichen nach draußen verfolgt. Sie schrien auf mich ein, ich solle beweisen, dass ich die Bilder gelöscht habe – gleichzeitig fotografierten sie mich und drohten ihrerseits, sie würden die Sache öffentlich machen. Sie schrien und brüllten und niemand, nicht einer der vielen Passanten, reagierte. Manche kicherten sogar bei dem Anblick.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lage wurde brenzlig, als einer der Jugendlichen mir den Weg versperrte und mich nicht weitergehen ließ. Er begann, mich zu schubsten und schrie auf mich ein. Ich versuchte zu flüchten, aber ich war umzingelt und in Gefahr. Plötzlich kam ein Freund zufällig (!) vorbei und sah mich. Ich sprang in sein Auto und konnte wundersamer weise entkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">“Mach dir nichts d’raus” lautet das Mantra, das ich die letzten 15 Jahre wiederholt habe. Ich habe mir selbst beigebracht, das alles zu ignorieren und weiterzumachen. Ich redete mir ein, das wären nur junge Leute, unwissend und ohne Erziehung. Es ist nicht so ernst, es wird schon alles wieder gut.<br />
“Mach dir nichts d’raus”, so brachten meine Frau und ich unseren Kinder bei, mit der Lage umzugehen. “Trag doch eine Kappe über deiner Kippa” ..”versteck deine Tzitzit” … “vergiss nicht, immer ein Handy dabei zu haben” ….”mach es nicht zu offensichtlich!”</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Kurzem besuchte ich ein Rabbiner-Seminar in Halle. Wir hörten einen Vortrag über die Reaktion der Juden auf ihre Lage Ende der 30er und Anfang der 40er Jahre unter dem Nazi Regime. Damals wurden Juden in der Öffentlichkeit angegriffen, geschubst, geschlagen, beleidigt. Niemand protestierte, es war OK, weil es um Juden ging.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so wurde ein jüdisches Kind, das gestern noch ganz “normal” war und mit seinem besten Freund spielte über Nacht verraten und von genau diesem besten Freund beschimpft. So wandten sich frühere Nachbarn, Freunde, Kollegen und Schulkameraden gegen ihren “Juden”. Es handelte sich nicht mehr um einen Menschen, sondern um einen “Juden”. Ich frage mich, was dem Kind durch den Kopf ging? Was haben seine Eltern ihm erzählt? Möglicherweise “Mach dir nichts d’raus”?<br />
Darauf hoffen, dass das alles vorbeigeht und man weiterleben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den gestrigen Ereignissen stelle ich diese gesamte Einstellung, die “Mach dir nichts d’raus” sagt, ernsthaft in Frage. Wären die 30er Jahre anders verlaufen, wenn wir nicht einfach gesagt hätten “Mach dir nichts d’raus”?<br />
Es sind andere Requisiten, aber das Drehbuch bleibt in beunruhigender Weise gleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute, 2013 in Deutschland – oder anderswo – , sollten wir da sagen “Mach dir nichts d’raus”?</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
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		<title>Asylbewerber bedroht Sachbearbeiter mit dem Tod – Verminderte Schuldfähigkeit wegen posttraumatischer Belastungsstörung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 18:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ambre66</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland zahlt!]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Ausländerbehörde von Meschede ist es zu einer Todesdrohung gegen Mitarbeiter gekommen. Nachdem ein abgelehnter Asylbewerber aus Sierra Leone nicht die von ihm geforderte Aufenthaltserlaubnis ausgehändigt bekam, drohte er, den Sachbearbeiter und dessen Familie umzubringen, später bedrohte er auch dessen Kollegen – und unterstrich die Drohung mit der Geste, die Kehle durchzuschneiden. Von Abschiebung ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41209" class="more-link">Continue reading &#8216;Asylbewerber bedroht Sachbearbeiter mit dem Tod – Verminderte Schuldfähigkeit wegen posttraumatischer Belastungsstörung&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/09/Asyl-Protest.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28215" alt="Asyl Protest" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/09/Asyl-Protest.jpg" width="300" height="225" /></a>In der Ausländerbehörde von Meschede ist es zu einer Todesdrohung gegen Mitarbeiter gekommen. Nachdem ein abgelehnter Asylbewerber aus Sierra Leone nicht die von ihm geforderte Aufenthaltserlaubnis ausgehändigt bekam, drohte er, den Sachbearbeiter und dessen Familie umzubringen, später bedrohte er auch dessen Kollegen – und unterstrich die Drohung mit der Geste, die Kehle durchzuschneiden. Von Abschiebung kann allerdings keine Rede sein – im Gegenteil. Richterin Doris Goß („ich bin ausgesprochen liberal“) ging beim Strafmaß angesichts einer verminderten Schuldfähigkeit an die unterste Grenze: 30 Tagessätze zu fünf Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Eins hat er offensichtlich schnell gelernt: Deutsche kann man beleidigen und bedrohen &#8211; irgendein nestbeschmutzender Gutmensch hat immer Verständnis.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-41209"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/sachbearbeiter-mit-dem-tod-bedroht-id8028721.html?ciuac=true" target="_blank">Der Westen berichtet:</a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sachbearbeiter mit dem Tod bedroht</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Meschede. </strong> Erst jetzt ist bekannt geworden, dass es auch in einer Mescheder Behörde zu einer ernsten Bedrohung von Sachbearbeitern gekommen ist. Der Vorfall ereignete sich vergangenen Juli in der Ausländerbehörde im Kreishaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort wollte ein damals 25 Jahre alter Asylbewerber aus Winterberg seine Aufenthaltserlaubnis ausgehändigt bekommen. Als ihm gesagt wurde, diese werde noch überprüft, wurde der Mann laut und ignorierte Aufforderungen, zu gehen. Schließlich drohte er, den Sachbearbeiter und dessen Familie umzubringen, später bedrohte er auch dessen Kollegen – und unterstrich die Drohung mit der Geste, die Kehle durchzuschneiden. Im November erhielt er deswegen einen Strafbefehl über 400 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Wir gehen nach dem Einzelfall“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gegen die Höhe richtete sich der Einspruch von Anwalt Markus Rottmann (Düsseldorf). Heute kam es deshalb vor dem Amtsgericht zum Verfahren. Denn Rottmann fürchtet, dass seinem Mandanten durch die hohe Geldstrafe jetzt gar keine Aufenthaltserlaubnis erteilt wird. Geldstrafen müssen, abhängig vom Verdienst, als Tagessätze bezahlt werden: Bei Asylbewerbern liege die Grenze bei 30 Tagessätzen, darüber würde keine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Dass so eine Verwaltungsvorschrift bestehe, wurde heute vom Ausländeramt bestritten: „Wir gehen nach dem Einzelfall.“ Die Behörde prüfe, welchen Verstößen sich Asylbewerber schuldig gemacht haben. Zwingend ist eine Abschiebung bei Drogendelikten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trauma aus dem Bürgerkrieg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der geduldete Asylbewerber (bereits verurteilt wegen illegalen Aufenthalts) ist Bürgerkriegsflüchtling aus Sierra Leone. Er lebt seit 2005 in Deutschland. Sein Anwalt spricht von einer „kafkaesken Situation“: Der Mann wolle arbeiten, dürfe aber nicht, weil ihm die Aufenthaltserlaubnis verwehrt werde. Der Antrag, zur Tochter (6) nach Düsseldorf umzuziehen, wird ihm nicht gewährt: Dann müsste Düsseldorf die Sozialleistungen bezahlen, die jetzt der HSK zahlt. Die Ausländerbehörde hier wiederum hält ihm vor, so der Anwalt, seine Tochter nicht regelmäßig zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorfall aus dem Kreishaus wurde heute nicht detailliert untersucht. Der Angeklagte soll eine posttraumatische Belastungsstörung haben. Richterin Doris Goß („ich bin ausgesprochen liberal“) ging beim Strafmaß angesichts einer verminderten Schuldfähigkeit an die unterste Grenze: 30 Tagessätze zu fünf Euro für Hausfriedensbruch und Bedrohung in zwei Fällen. Sie betonte, Mitarbeiter in Ämtern seien „immer öfter Angriffen ausgesetzt“. Sie müssten geschützt werden. Dem Angeklagten riet sie, Behördengänge künftig in Begleitung zu absolvieren, damit er nicht erneut aus der Haut fahre. Denn Angeklagter und Sachbearbeiter sehen sich weiter: Jeden Monat muss der Mann aus Winterberg nach Meschede, um seine Duldung zu erneuern.</p>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Europaparlamentarier Mölzer: Geplante EU-Asylregeln öffnen neues Tor für Massenzuwanderung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 18:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ambre66</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufenthaltsrecht, Asyl]]></category>
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		<category><![CDATA[EU-Kacke]]></category>
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		<description><![CDATA[Pläne der EU-Innenminister sind Einladung an Dritte Welt, nach Europa zu kommen &#8211; Die meisten Flüchtlinge sind bereits jetzt keine politisch Verfolgten. Scharf kritisierte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer, die Pläne der EU-Innenminister für einheitliche Asylstandards. &#8220;Wenn Asylwerber nach neun Monaten Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten sollen, werden die einheimischen Arbeitnehmer weiter ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41205" class="more-link">Continue reading &#8216;Europaparlamentarier Mölzer: Geplante EU-Asylregeln öffnen neues Tor für Massenzuwanderung&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/12/asyl6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-36018" alt="asyl6" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/12/asyl6.jpg" width="293" height="197" /></a>Pläne der EU-Innenminister sind Einladung an Dritte Welt, nach Europa zu kommen &#8211; Die meisten Flüchtlinge sind bereits jetzt keine politisch Verfolgten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Scharf kritisierte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer, die Pläne der EU-Innenminister für einheitliche Asylstandards. &#8220;Wenn Asylwerber nach neun Monaten Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten sollen, werden die einheimischen Arbeitnehmer weiter unter Druck gesetzt. Und das in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit, was an Verantwortungslosigkeit kaum mehr zu überbieten ist&#8221;, kritisierte Mölzer.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-41205"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fpoe.at/aktuell/detail/?tx_ttnews[tt_news]=27115&amp;cHash=f77cc132731c3837038bdd9050ebd60d" target="_blank">Fpoe.at</a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit der drohenden EU-weiten Aufweichung der Asylgesetze werde die Massenzuwanderung nach Europa weiter zunehmen, warnte der freiheitliche Europaabgeordnete. &#8220;In der Praxis bedeuten die Pläne der EU-Innenminister nichts anderes als eine Einladung an die Dritte Welt, die Koffer zu packen und nach Europa zu kommen. Und obendrein sind die meisten sogenannten Flüchtlinge, die um Asyl ansuchen, keine politisch Verfolgten, sondern Wirtschaftsflüchtlinge&#8221;, hielt Mölzer fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wies der freiheitliche EU-Mandatar darauf hin, dass das Asylwesen kein Deckmantel für eine ungezügelte Massenzuwanderung werden dürfe. &#8220;Aber genau das wird passieren, wenn die einheitlichen Asylstandards wie geplant in Kraft treten. Und die legitimen Interessen der historisch gewachsenen Völker Europas auf Erhaltung ihrer Identität und Kultur finden überhaupt keine Berücksichtigung&#8221;, schloss Mölzer.</p>
</blockquote>
</div>
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		<item>
		<title>Wien: Pakistanischer Messer-Mann gerät an den Falschen – PENG!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 21:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ambre66</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine orientalische Fachkraft für Taxiüberfälle ist am Mittwoch in Wien, in Ausübung seiner Tätigkeit ums Leben gekommen. Vermutlich war die 21-jährige Fachkraft aus Pakistan nach Österreich eingewandert um zukünftig dort die Renten der Einheimischen zu zahlen. Der Tod des „Jugendlichen“ ist sicherlich nicht im Sinne der örtlichen Gerichtsbarkeit – da sich das Schäfchen bestimmt ausgegrenzt, ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41199" class="more-link">Continue reading &#8216;Wien: Pakistanischer Messer-Mann gerät an den Falschen – PENG!&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/06/messer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-41201" alt="messer" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/06/messer.jpg" width="259" height="183" /></a>Eine orientalische Fachkraft für Taxiüberfälle ist am Mittwoch in Wien, in Ausübung seiner Tätigkeit ums Leben gekommen. Vermutlich war die 21-jährige Fachkraft aus Pakistan nach Österreich eingewandert um zukünftig dort die Renten der Einheimischen zu zahlen. Der Tod des „Jugendlichen“ ist sicherlich nicht im Sinne der örtlichen Gerichtsbarkeit – da sich das Schäfchen bestimmt ausgegrenzt, diskriminiert und perspektivlos gefühlt haben muss, hätte man es mit einer Bewährungsstrafe, Sozialstunden und Anti-Aggressions-Stuhlkreis zum „jeden Tag eine gute Tat Pfadfinder“ erziehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-41199"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.krone.at/Nachrichten/Taxifahrer_erschiesst_21-jaehrigen_Raeuber_in_Wien-Donaustadt-In_Brust_getroffen-Story-364108" target="_blank">Krone.at berichtet</a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Taxifahrer erschießt 21- jährigen Räuber in Wien- Donaustadt</strong></p>
<div style="text-align: justify;"><strong>Tödlicher Schuss bei einem versuchten Taxi- Raubüberfall in Wien- Donaustadt: Ein 59- jähriger Taxilenker wurde nach Angaben der Polizei am Mittwoch kurz nach Mitternacht auf Höhe der Gemeindeaugasse 25 von einem vermeintlichen Fahrgast von hinten am Hals gepackt und mit einem Messer bedroht. Der Fahrer zog daraufhin einen Revolver aus dem Seitenfach des Wagens und gab einen Schuss ab. Der 21- jährige Angreifer brach nach kurzer Flucht tot zusammen.</strong></div>
<p style="text-align: justify;">Zugestiegen war der mutmaßliche Taxiräuber &#8211; laut Polizei stammt der Mann aus Pakistan &#8211; in der Ausstellungstraße Ecke Wolfgang- Schmälzl- Gasse. Die Tour ging nach Stadlau, wo der 21- Jährige drei Minuten nach Mitternacht auf Höhe Gemeindeaugasse 25 plötzlich von hinten einen Arm um den Hals des Wiener Taxlers Günther W. legte. Der Chauffeur sagte aus, dass er &#8220;in den Schwitzkasten genommen und mit einem Messer bedroht&#8221; worden sei. Daraufhin zückte der Taxler &#8211; er besitzt einen gültigen Waffenschein &#8211; den Revolver und drückte ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Angreifer wurde in die rechte Brust getroffen. Er stürzte aus dem Taxi und lief davon. Günther W. nahm die Verfolgung auf und feuerte noch zweimal in die Luft. Der Flüchtende brach dann nach etwa 50 Metern zusammen, beim Eintreffen der Rettungskräfte war er bereits tot. Die Polizei prüft, ob der 21- Jährige zwei weitere ähnliche Überfälle in den vergangenen Wochen begangen haben könnte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#8220;Niemand soll den Helden spielen&#8221;</h3>
<p style="text-align: justify;">Offiziell wurden heuer in der Bundeshauptstadt 50 Überfälle auf Taxilenker verübt, berichtete Christian Gerzabek, Chef der Wiener Taxiinnung, am Mittwoch. &#8220;Die Dunkelziffer schätze ich auf mal drei&#8221;, so der Obmann. Viele Lenker würden wegen das Aufwandes und des Zeitverlustes derartige Taten nicht anzeigen. &#8220;Davon raten wir aber strikt ab&#8221;, betonte Gerzabek.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verhalten bei einem Überfall werde geschult, es gibt außerdem Broschüren und eine Versicherung. &#8220;Niemand soll den Helden spielen&#8221;, warnte der Innungschef. Der konkrete Fall sei etwas Anderes: &#8220;Wenn man ein Messer an den Hals angesetzt bekommt, ist das eine Ausnahmesituation. Taxilenker wurden schon getötet, nur damit sie den Täter später nicht identifizieren können.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Glimpflicher verlief Mittwoch früh ein weiterer Zwischenfall in einem Taxi in Wien: Nach einer Tour von der Innenstadt in die Kenyongasse im Bezirk Neubau wollte gegen 4 Uhr eine Frau den Fahrpreis nicht bezahlen. Die 26- Jährige schlug zunächst auf den Lenker und später auf Polizisten ein. Der Chauffeur und ein Polizist wurden leicht verletzt, die Randalierende festgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, das Forum bis auf Weiteres zu deaktivieren.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
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		<title>Archaisches Machotum! Arbeitsunwillig, bildungsverachtend und gewaltbereit</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 15:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ambre66</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Bereicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Michael Klonovsky (Die Achse des Guten) Als Angela Merkel auf dem 6. Integrationsgipfel für „geistige Offenheit“ gegenüber Zuwanderen plädierte, fühlte ich mich sofort angesprochen und irgendwie auch lobend erwähnt. Meine Frau kommt aus Israel, meine Schwiegereltern stammen aus Russland, einer meiner Söhne ist Halbjapaner, meine Tante Ungarin, meine Schwägerin Vietnamesin. Meine Altvordern stammen aus ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41193" class="more-link">Continue reading &#8216;Archaisches Machotum! Arbeitsunwillig, bildungsverachtend und gewaltbereit&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/01/libanesen.jpeg"><img class="alignleft  wp-image-36828" alt="libanesen" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/01/libanesen.jpeg" width="288" height="162" /></a><strong>Von Michael Klonovsky</strong> (<a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/archaisches_machotum_ehrpusselig_dummstolz_arbeitsunwillig_bildungsverachte" target="_blank">Die Achse des Guten</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Als Angela Merkel auf dem 6. Integrationsgipfel für „geistige Offenheit“ gegenüber Zuwanderen plädierte, fühlte ich mich sofort angesprochen und irgendwie auch lobend erwähnt. Meine Frau kommt aus Israel, meine Schwiegereltern stammen aus Russland, einer meiner Söhne ist Halbjapaner, meine Tante Ungarin, meine Schwägerin Vietnamesin. Meine Altvordern stammen aus Polen. In meiner Familie wird (sich) integriert, dass es brummt. Grüß Gott, Frau Merkel! Aber natürlich fühlte ich mich überhaupt nicht angesprochen. Deutsche Integrationsgipfel finden ja nicht wegen Russen und Israelis statt, auch nicht wegen Asiaten und Mitteleuropäern, die brauchen so etwas nicht, denn sie kommen in der Regel allein klar, suchen sich Jobs, Studienplätze, Partner, machen ihr Ding und vergleichsweise selten Ärger (Russlanddeutsche mal ausgenommen). Es waltet, zumindest nach meinen Beobachtungen, in diesem Land auch keine kollektive Abneigung gegen Ausländer, die ihre Rechnungen selbst bezahlen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Integrationsgipfel werden hierzulande deshalb auch nicht für Zuwanderer an sich, sondern für Zuwanderer muslimischer Abstammung oder Prägung veranstaltet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-41193"></span>Was Frau Merkel sehr interessiert, sind die schlechten Erfahrungen, die “Migranten” mit einer speziellen Sorte Einheimischer machen. Die Kanzlerin wörtlich: „Ich werde nie vergessen, dass, als ich einmal eine Diskussion mit Premierminister Erdoğan hatte, eine junge Schülerin – eine Gymnasiastin mit einem Kopftuch – sinngemäß gesagt hat: ‚Wenn ich über die Friedrichstraße gehe, brauche ich mir nur die Blicke anzuschauen. Da fragt jeder: Kann die rechnen und schreiben; oder treffe ich die gleich wieder, wenn sie irgendwo noch Geld fragt?’ Das ist etwas, das aus den Köpfen heraus muss.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die interessante Frage aber ist doch: Wie kam es in die Köpfe hinein? Frau Merkel hat in ihrer FDJ-Zeit gewiss so speioft wie ich die These des Genossen Marx gehört, wonach es das Sein ist, welches das Bewusstsein bestimmt. Die Idee, man müsse nur das Bewusstsein ändern, um die unschönen Seiten des Seins gefälliger ausschauen zu lassen, hatte dortzulande eine gewisse Tradition. Halten wir deshalb fest: Es gibt gewiss seitens der Biodeutschen viel Dünkel, Hochnäsigkeit und Verklemmtheit gegenüber Fremden, in speziellen Gegenden sogar Rassismus bis zur Gewalttätigkeit – aber noch öfter Empörung darüber, missachtet und ausgenutzt zu werden, und auch, zunehmend, Furcht.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die Kanzlerin der Deutschen, pardon, der Menschen „da draußen im Lande“, anscheinend nicht interessiert, sind die schlechten (“nicht hilfreichen”) Erfahrungen, die Einheimische mit einer speziellen Sorte von Zuwanderern machen. Und weil unsere Politbürokraten im Zusammenspiel mit den sozialistischen Medienschaffenden dieses Thema so beharrlich ignorieren und unter den Gebetsteppich kehren, muss es ebenso beharrlich angesprochen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt innerhalb der Großgruppe der Muslime in Deutschland eine immer weiter wachsende Schar von Alimentierten, an Arbeit und Teilnahme am Leben in diesem Land nicht Interessierten, Schulabbrechern, Unqualifizierten, Kriminellen – von den Islamisten zu schweigen. Sie strafen die Gesellschaft, die sie finanziell und auch sonst aushält, mit Verachtung. Es ist keine Mehrheit, aber es sind viele, und wenn man den Menschen zuhört, die mit diesem Milieu zu tun haben, Kommunalpolitikern der unteren Ebene, Sozialamtsmitarbeitern und Lehrern etwa, dann haben sich die Zustände in den vergangenen Jahren immer weiter verschlimmert.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur die Zahl der Kopftuchträgerinnen nehme zu, heißt es, sondern auch die Zahl der Jugendlichen, die Sätze sagen, die vor zwanzig Jahren kein muslimischer Zuwanderer gesagt hätte, etwa dass in zwanzig Jahren dieses Land sowieso ihnen gehöre, oder dass „Ungläubige“ mit gutem Gewissen betrogen werden dürften. Die Genossen Journalisten auf Seiten der Ungläubigen passen freilich auf, dass solche Beobachtungen möglichst nicht in die Öffentlichkeit gelangen; der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky etwa hat sich, weil er seine Erfahrungen als Buch unter die Leute brachte, längst zum “Rassisten” emporgearbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der in Rede stehenden Gruppe handelt es sich selbstredend und wohlgemerkt nicht etwa um „die“ Muslime (außer ein paar Knallchargen denkt das auch kein Mensch); mein syrischer Nachbar etwa ist sehr nett, spricht blendend Deutsch, verdient seinen Lebensunterhalt selbst, isst gern Sushi und machte mich mit der Musik von Uum Kulthum bekannt. Es geht hier keineswegs um ein generalisierbares Islam- oder Muslim-Problem, sondern um eines mit vor allem jungen Männern aus muslimisch geprägten Kulturen, denen die hiesige Rechtsordnung so schnurz ist, wie sie die hiesige Lebensart und den zivilen Umgang mit Konflikten verachten und als Schwäche interpretieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht der fromme Muslim, der täglich fünfmal vor seinem Gott kniet, stört den sozialen Frieden in diesem Land, sondern es sind die Scharen perspektivloser und offenbar nicht selten auch perspektivwunschloser, sich in ihre ethnisch-kulturelle Restidentität rettender junger Männer, gegen deren Aggressivität eine überalterte Zivilgesellschaft kein anderes Mittel weiß, als sich kompensatorisch in Internet-Foren und bei Sarrazin-Lesungen – oder, was die andere Seite angeht, beim weit ungefährlicheren “Kampf gegen rechts” – auszutoben (man hat nach der Bluttat von Kirchwehye dortselbst phantasievollerweise die Aktivitäten des “Runden Tischs gegen rechts” forciert, auf dass keiner falsche Schlüsse aus den Vorkommnissen ziehe).</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht um eine Mentalität, die zwar nicht fromm islamisch sein mag, aber sie muss mit der islamischen Kultur zu tun haben, denn bei anderen Einwandern findet man sie nicht. Es ist eine Mentalität archaischen Machotums, ehrpusselig, dummstolz, arbeitsunwillig, bildungsverachtend, gewaltbereit. Ihr Aktionsfeld ist der öffentliche Raum, die Straße, die Schule. Ihre Schimpfwörter heißen „Opfer“, „Schweinefleischfresser“ und „Scheißdeutscher“. Für männlich gilt unter den Adoleszenten dieses Milieus unter anderem, von Zeit zu Zeit im Rudel über vereinzelte Fremdstämmige herzufallen, um sich für schiefe Blicke oder auch nur für eine allgemein-diffuse Daseinsbeschissenheit zu rächen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und Frau Merkel? Sie mahnt zwar sanft an, dass sich auch die Muslime in Sachen ökonomischen Lebenserfolgs mehr nach der Decke strecken müssten, vor allem aber verschweigt sie und mahnt stattdessen ihre Landsleute, sie sollten – ja was eigentlich? Wenn die Einheimischen schuld an der Desintegration vieler Muslime sind, wer ist dann verantwortlich für die gelungene Integration fast aller anderen Zuwanderer? Sie selber natürlich. Es soll künftig aber, nachdem Assimilation und Leitkultur schon verworfen wurden, nach Merkels divinischem Willen nicht mehr von Integration gesprochen werden, sondern von „Inklusion, Partizipation, Teilhabe und Respekt“ – damit hier im Jahr 3 n. Sarraz. endlich auch mal etwas Hilfreiches geschieht. Maria Böhmer (CDU), die Integrationsbeauftragte und demnächst denn wohl Beauftragte für Inklusion, Partizipation, Teilhabe und Respekt, will „eine echte Willkommens- und Anerkennungskultur in unserem Land etablieren“. Na dann Kopftuch ab zum Gebet!</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die „Frankfurter Rundschau“ in ihrer online-Ausgabe über den „Gipfel“ schreibt: „Tatsächlich sind Vorurteile gegenüber Zuwanderern und ein manifester Rassismus in Teilen der deutschen Gesellschaft das größte Hemmnis für eine erfolgreiche Integration. Darüber zu sprechen, wäre Aufgabe eines Integrationsgipfels“, dann beweist die Autorin nicht nur ihre Tauglichkeit für jede Art DDR, sondern es liegt auch die Vermutung nahe, dass sie, wie die kinderlose Kanzlerin, zumindest von einer Sorge nicht geplagt wird: dass man sie eines Nachts anruft, damit sie ihren Sohn auf der Intensivstation besucht oder im Leichenschauhaus identifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Merkel hat zwar zu recht an den Anschlag von Solingen erinnert, sie hat sich für die Blutspur des NSU bei den Opfern entschuldigt, doch wie immer findet sie kein Wort für die Blutspur von Komaschlägerbanden und Tottretern muslimischer Abkunft, die sich durch dieses Land zieht und zwischen Solingen und NSU-Prozess weit mehr Menschen das Leben kostete als die schändlichen Anschläge der Neonazis. Es gibt etwas, das mächtiger ist als die vermeintlich mächtigste Frau Europas: die Feigheit, Dinge beim Namen zu nennen, statt sie mit Ignoranz und wohlmeinendem Gerede zuzukleistern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michael Klonovsky ist Leiter des Debattenressorts beim Focus</em></p>
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		<title>Ersatzbefriedigung für Kebekus</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaSi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Komikerin  Carolin Kebekus (33) ist mit einem provokanten Kirchen-Rap beim WDR abgeblitzt, obwohl der Beitrag schon seit Wochen redaktionell abgenommen sein soll. Kebekus und Fans sprechen von Zensur. Der Kirchen-Rap sollte eigentlich im Rahmen einer Show auf Einsfestival ausgestrahlt werden. In dem Video rappt die 33-Jährige in Nonnenkluft vor einem Altar und zwischen den Kirchenbänken. ...</p><p><a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=41184" class="more-link">Continue reading &#8216;Ersatzbefriedigung für Kebekus&#8217; &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/06/Kebekus_kreuz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-41185" alt="Kebekus_kreuz" src="http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/06/Kebekus_kreuz-300x186.jpg" width="300" height="186" /></a>Komikerin  Carolin Kebekus (33) <a href="http://meedia.de/fernsehen/kebekus-wdr-dementiert-zensurvorwuerfe/2013/06/05.html" target="_blank">ist mit einem provokanten Kirchen-Rap beim WDR abgeblitzt</a>, obwohl der Beitrag schon seit Wochen redaktionell abgenommen sein soll. Kebekus und Fans sprechen von Zensur.</p>
<p><span id="more-41184"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Kirchen-Rap sollte eigentlich im Rahmen einer Show auf Einsfestival ausgestrahlt werden. In dem Video rappt die 33-Jährige in Nonnenkluft vor einem Altar und zwischen den Kirchenbänken. Dabei leckt Kebekus in einer Szene auch das Kreuz Jesu ab, in einer anderen lüftet sie vor dem Kreuz die Nonnentracht. Schade, nur der Herr am Kreuz kommt in den zweifelhaften Genuss, die weiblichen Utensilien der Frau Kebekus zu betrachten. Der Text ist weniger originell als vielmehr respektlos. Und doch hagelt es von Seiten der Fans positive Kritik. Man zollt der Dame hauptsächlich Respekt für so viel „Mut“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gegenteil erfährt gegenwärtig der WDR, der sich Feigheit und Zensur vorwerfen lassen muss. Dabei handelt der Sender nach dem WDR-Gesetz, das u.a. die religiösen Gefühle der Zuschauer schützt. Von Mut kann man aber bei Frau Kebekus für dieses Machwerk auch nicht sprechen. Es ist einfach viel zu leicht, das Christentum auf die Schippe zu nehmen und es mit Dreck zu überziehen. Denn von der Christenheit ist keine Gegenwehr zu erwarten, keine lautstarken Proteste, keine brennenden Flaggen, nicht mal ein Fürzchen im Winde. Sowas kann man nur vom Islam erwarten, bei dem die leiseste Kritik sofort zur „Islamophobie“ erhoben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei wäre der Islam tatsächlich kritikwürdig, auch im satirischen Sinne. Und gerade Frau Kebekus täte gut daran, sich satirisch gegen Frauenunterdrückung, Homophobie, Kindesschändung, Gewalt, Führerprinzip und Absolutheitsanspruch zu engagieren. Das glaubt sie alles im Christentum entdeckt zu haben und weiß doch nicht, was tatsächlich auf diesem Planeten los ist. Schaute sie doch nur einmal kurz in die Moscheen, in die nordafrikanischen Länder, in die Arabischen Emirate oder nur mal kurz in die Türkei. Sie stünde am Abgrund und müsste erkennen, was wahrer Mut bedeutet. Doch auch sie tut, was allgemein gesellschaftsfähig ist und toleriert wird: Sie arbeitet sich an den Kirchen ab und verschafft sich auf diese Weise eine Ersatzbefriedigung. Weil ihr schlicht der Mut fehlt, tatsächliche Missstände der Religionen zu attackieren.</p>
<p style="text-align: justify;">(rasi / ZK-Hamburg)</p>
<p align="right">Bild: Screenshot Youtube</p>
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