Kein Ärger bei Kundgebung von Islamistenprediger Pierre Vogel in Koblenz

Koblenz – Ein hasserfüllter Prediger, der Mitten in Koblenz Tausende Muslime zur Gewalt anstachelt und den Heiligen Krieg propagiert? (Jetzt übertreibt mal nicht!). Was geisterten in den vergangenen Tagen nicht alles für Schreckensszenarien rund um den Aufritt des radikal-islamistischen Predigers Pierre Vogel umher. Am Ende aber war der Besuch des ehemaligen Boxers auf dem Bahnhofsvorplatz gestern Abend relativ unspektakulär. (Ihm blieb ja auch nichts anderes übrig, denn sonst wäre seine „Kundgebung“ abgebrochen worden!…)

Zum einen kamen nicht die erwarteten 3000, sondern nur rund 500 Anhänger (gelogen…es waren gerade mal 250!!!) und Gegner Vogels sowie Schaulustige. Zum anderen machte der Prediger nicht den Fehler, sich in seiner einstündigen Rede Verfängliches wie direkte Aufrufe zur Gewalt zu leisten. Denn dies hätte zum sofortigen Abbruch der Veranstaltung durch die Polizei geführt. (Das hat er gefickt eingeschädelt geschickt eingefädelt…man kennt ihn auch anders…) Nach einem Versammlungsverbot durch die Stadtverwaltung hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz grünes Licht für die Kundgebung gegeben, dieses aber mit zahlreichen Auflagen verbunden. Eine Geschlechtertrennung vor der Bühne war beispielsweise verboten worden (Sie standen aber trotzdem schön getrennt, so wie sich das gehört!). Ordnungs- und Jugendamt überprüften gestern Abend die Einhaltung: „Keine Beanstandungen“, hieß es zum Ende der Veranstaltung um kurz nach 21 Uhr (War ja klar…er wusste schließlich, was dabei auf dem Spiel steht!).

Zuvor hatte Pierre Vogel seine Redezeit genutzt, um von einer „unerträglichen Kampagne von Medien und Politik gegen uns und den Islam“ zu sprechen. Den Medien warf er vor, mit einem Lügengebilde Stimmung gegen ihn und seine Anhänger zu machen. „Vielen Dank an die Gerichte, die uns Recht gegeben haben“, sagte der charismatische Vogel, der sich, rhetorisch geschult, in die Opferecke stellte (Habt Ihr was anderes erwartet??? Das mit der Opferrolle können sie allesamt sehr gut!). Hass und Gewalt lehne er strikt ab (Jaja..schon klar! Und die Erde ist eine Scheibe!). Vogel gehe es lediglich darum, den Islam zu verkünden und „Menschen auf den richtigen Weg“ zu bringen (Aber bitte etwas weniger penetrant!). Unterstützt wurde er dabei von Abdur Raheem Green, einem islamistischen Prediger aus England (den braucht man so dringend, wie ein Loch im Kopp!).

Die zahlreiche Polizisten rund um den Bahnhofsvorplatz hielten sich im Hintergrund, ein Eingreifen war kaum nötig. Denn auch die zahlreichen Kritiker Vogels am Ort verhielten sich ruhig (Was habt ihr erwartet ? Dass Molotow-Cocktail fliegen oder was ?). Unter anderem hatte die „Interessengemeinschaft gegen Salafismus“ zu einer Gegendemonstration aufgerufen. Und so bildeten sich auf dem Platz schon lange vor dem Auftritt des Hauptredners kleinere Grüppchen, in denen mitunter heftig diskutiert wurde. „Dabei blieb es aber immer friedlich, es gab keine körperlichen Auseinandersetzungen“, fasste Kriminalhauptkommissar Heinz-Peter Ackermann die Veranstaltung auf dem Bahnhofsvorplatz aus polizeilicher Sicht zusammen.

Share Button

Koblenz, 29.05.2011

Hier ein paar Bilder von der Kundgebung am 29.05.2011 in Koblenz


 

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte !“

 

Im Gespräch…Der Stand der Bürgerbewegung PAX Europa (BPE)
Die „Jungs“ würden auch lieber mit ihrer Familie bei Kaffee und Kuchen auf der Terasse sitzen!
Wo er recht hat, hat er recht ! 😉
Und hier der junge Mann aus dem Video… 😉
Und „die“ dürfen natürlich auch nicht fehlen… 😉
Und hier ein paar Jungs mit Pfirsichflaum im Gesicht und einer Windel auf dem Kopf 😉
Leben wollen, wie vor 1400 Jahren, aber dann die Vorteile des 21. Jahrhunderts nutzen…

Rock- und Häkelmützchenträger unter sich… 😉
Wieso verdeckt sie ihr Gesicht ? Es wäre eh nichts zu erkennen gewesen… 😉

Und hier wieder ein Schlafrock- und Häkelmützchenträger…
Und hier unser „allseits beliebter“ Sven Lau 😛
Und hier wieder ein paar rassige Mädels…
Zeit für’s Gebet…husch…husch…
Beweisfotos, dass lauter Nazis die friedliche Kundgebung stören wollten 😛
Schöne Frauen…wohin man schaut…
Sven Lau…da isser wieder…
Sonderlich glücklich sehen die aber nicht aus ?
Koblenz, 30 °C…die Frisur sitzt !
Na…und DER darf natürlich hier nicht fehlen !!! 😀
Ob ihm da wohl gerade einer einen schmutzigen Witz erzählt hat ? 😉
Jaja…ist ja schon gut…jetzt reicht’s aber… 😛

 

Und was wäre eine Kundgebung ohne unseren „lieben“ Antifanten…? 😉

 

DANKE @Steven 😉

Share Button

Ist der Islam eine Sekte ?

Sekten Definitionen

theologisch umgangssprachlich
Gruppierungen, die sich von einer größeren Religionsgemeinschaft abgespaltet haben. Sie meinen aufgrund “neuer” Offenbarungsquellen den einzig wahren Weg zum Heil oder zur Erlösung zu kennen und bewerten oft einzelne Glaubensaspekte über. Gruppen oder Organisationen, die psychologisch subtilen Techniken der Bewusstseinskontrolle einsetzen, um Menschen in ihre Abhängigkeit zu bringen, werden in der Umgangssprache als Sekten  bezeichnet. Diese Bewusstseinskontrolle ist der kleinste gemeinsame Nenner dieser Gruppierungen, die Art und Weise ist sehr unterschiedlich.

Sekten-Merkmale:

  1. Führerperson (Mohammed)
  2. Heilsversprechen (Paradies)
  3. Abhängigkeit (Einschüchterung durch Androhung von Strafen)
  4. Feindbilder (der Westen)
  5. Abschottung (Bildung von Parallelgesellschaften)
  6. Gruppendruck (innerhalb der Umma)
  • Die Sektenlehre gibt Antwort auf alle bedrängenden Fragen (Koran, Sunna, Hadithe).
  • Ein Nichtmitglied weiß wenig, ein Mitglied fast alles.
  • Die lehrmäßige Klarheit gewährt emotionale Sicherheit.
  • Das Sektenmitglied gehört zu einer religiösen Elite (Der Islam behauptet, die einzig wahre Religion zu sein und das alle anderen im Höllenfeuer schmoren werden),
  • Sektenzugehörigkeit steigert das Selbstwertgefühl.
  • Die Sekte versucht, moderne Menschen in ein angeführtes Kollektiv zurückzuführen (Umma/Parallelgesellschaften).
  • Kritikfähigkeit wird systematisch verdrängt. Es wird kritiklose Identifikation verlangt.
  • Die Angst der Mitglieder wird hemmungslos geschürt (Ständige Drohungen mit dem Höllenfeuer, wenn der “Gläubige” sich nicht an die Gebote hält).
  • Angstbesessene Leute verzichten gerne auf Kritik.
  • Der Totalitarismus einer Sekte wird rituell gestaltet.
  • Jede Sekte inszeniert Opfer, übt radikale Opferbereitschaft. Geopfert werden Geld, Beruf, bisherige Beziehungen, Anspruch auf Privatleben, Kritikbereitschaft, Individualismus, bisheriger Name, persönliche Kreativität.

Warum werden Menschen Mitglieder einer Sekte?

Sie sind auf der Suche nach einem anderen Leben, nach Selbsterfahrung, Bewusstseinserweiterung, Abenteuer, Grenzerfahrungen, Sinn.
Sie haben ein hohes Protestpotential, sind mit ihrem Leben, der Gesellschaft, der Welt unzufrieden.
Sie kommen mit der Komplexität des Lebens in unserer Zeit nicht zurecht; suchen einfache, klare Regeln, an denen sie ihr Leben ausrichten können.
Menschen in akuten persönlichen Krisen: extreme Pubertätskrisen, “midlife crisis”, Arbeitslosigkeit, Tod des Partners.
Menschen mit schweren, chronischen seelischen Problemen: sie haben zumeist schlechte Erfahrungen mit dem traditionellen Hilfesystem und klammern sich an jeden Strohhalm.

Quelle: http://www.hilfe24.de/sekten_definition.htm

Anmerkung: Zum besseren Verständnis habe ich ein paar Begriffe in Klammern gesetzt.


„Fiebermesser der Sektenhaftigkeit“

Anhand der genannten Sektenmerkmale kann nun versucht werden, eine Art Thermometer oder Fiebermesser der Sektenhaftigkeit aufzustellen, das z.B. so aussehen kann (nach Georg Schmid und Joachim Müller):

– Normaltemperatur: ich bin / die Gruppe ist etwas Besonderes; ich engagiere mich, weil ich noch besser werden will / die Gruppe zum Erfolg kommen soll. Der Lehrer unterrichtet „Lebenskunde“ und tritt mit dem Schüler in einen Dialog.

– Leicht erhöhte Temperatur: Ich bin be-geist-ert: ich bin / die Gruppe ist besser als die Anderen; dass das so bleibt, dazu braucht es mein Engagement / die Gruppe muss zusammenhalten. Die Leute sollen das nur merken. Identitätsstiftende Merkmale werden wichtig.

– Es wird fiebrig: Mein Meister lehrt ein neues Menschsein – ich werde aufgefordert, mein früheres Leben aufzugeben. Ich gehöre nun zur besten Gruppe; was ich tue, sollen möglichst alle tun. Missionarischer Druck entsteht: ich muss andere davon überzeugen: allein diese Gruppe ist die richtige – in ihr ist Heil.

– Das Fieber steigt: nur ich / meine Gruppe hat das Heil / die Wahrheit: Die Lehre ist vollkommen und vom Himmel abgedeckt (himmlische Stimmen). Der Prophet ist allein „Werkzeug Gottes“. Wer anders glaubt / lehrt, ist verloren. Wer nicht mitmacht, ist verloren. Die Aussenweilt / meine frühere Welt (Eltern, Ehepartner, Kollegen) ist dämonisch, ebenso alle anderen Religionen. Das Datum meiner Konversion / meines Eintritts in die Gruppe entscheidet mein Leben; ich kann neu in Hell (das jetzige Leben) und Dunkel (das frühere Leben) unterscheiden. Identitätsmerkmale bestimmen das Leben im Alltag (neuer Name, besondere Kleidung, spezielle Nahrung). Jede Kritik ist für mich / für die Gruppe gefährlich. Das Verhalten des Einzelnen wird kontrolliert. Strafmassnahmen werden verfügt.

– Vom Fieber zum Kollaps: der Meister ist göttlich; ich allein bin nichts. Von mir wird Ich-losigkeit verlangt. Wir als Gemeinschaft sind allein selig machend, uns gehört der Himmel allein; alles andere ist zu verdammen. Ungläubige (besonders die des früheren Lebens – Eltern, Geschwister, Freunde) sind zu meiden, ja zu bekämpfen; Unglaube ist Dämonie, ist Verschwörung gegen die Gruppe. Isolation der Gruppe von der „Welt“ wird verlangt. Nur diese Gemeinschaft allein hat (Über-) lebensrecht (Arche Noah). Beruhigt kann ich dem Weltuntergang zusehen, denn ich werde gerettet. Heiliger Krieg ist legitim, Martyrium – Leiden für den Glauben führt ins paradies; ebenso kann Selbstmord als Suche nach der anderen, besseren Welt = Paradies legitim sein (Sonnentempler, Heaven’s Gate).

Quelle: http://www.relinfo.ch/sekten/definition.html

Share Button

Islamisten-Prediger sprach vor dem Koblenzer Hauptbahnhof

Quelle: Rhein-Zeitung

Koblenz – Der radikal-islamistische Prediger Pierre Vogel ist am Sonntagabend vor dem Koblenzer Hauptbahnhof aufgetreten. Nicht die angekündigten 3000, sondern nur rund 500 Anhänger, Gegner und Schaulustige füllten den Bahnhofsvorplatz in Koblenz, als  Vogel seinen Auftritt auf einem Pritschenwagen begann.

Etliche voll verschleierte Frauen waren darunter – sie drängten sich wie viele Gefolgsleute Vogels dicht vor der improvisierten Bühne. Zwischenrufe ertönten, vereinzelt hielten Gegendemonstranten Schilder und Plakate über die Köpfe der Menge. Es wurde heftig diskutiert. Die Polizei war mit großem Aufgebot präsent.

Vogel wetterte in seiner langen Ansprache gegen Medien und Politiker, die ihn und seine islamistischen Parolen kritisieren. Er behauptet, dass er von Gegnern bedroht werde. Dabei sei er in Wirklichkeit gegen Terrorismus und gegen Gewalt.

In seiner Rede versuchte er, die Vorzüge und das Positive am Islam hervorzuheben. Er kritisierte die angeblichen Vorurteile gegen seine Religion in Deutschland. Bis zum frühen Abend blieb die Veranstaltung friedlich.

Zum Video: http://www.rhein-zeitung.de/index.php?pageid=27&bcpid=587516236001&bclid=52470201001&bctid=966450246001&refer=rightboxa


Kommentar eines Besuchers, auf die Frage „Was finden Sie eigentlich so gut an Pierre Vogel ? Warum vertrauen Sie ihm ?“:

Ich denke, viele Jugendliche finden auch gut, dass er den Islam so verständlich, auf Deutsch und authentisch rüberbringt. Und hier kann man sehen, das ist auch der Grund, warum sich die großen Vereine, dmarrokanischen Vereine, von ihm distanzieren, das zeigt auch, dass sie es auch versäumt haben, dass sie halt versagt haben, den Jugendlichen in den letzten 50 Jahren ausreichend Wissen über den Islam zu vermitteln und Pierre Vogel hat das in fünf Jahren geschafft, wovon die großen Vereine seit 50 Jahren träumen. Also die sind auch sehr neidisch, deshalb hetzen die auch gegen ihn.
Wir Jugendlichen Muslime, wir distanzieren uns von den Versager-Vereinen und auch zum Verfassungsschutz, der mittlerweile mit Stasimethoden hier agiert in Deutschland.
Je mehr ihr gegen Pierre Vogel hetzt, desto mehr lieben wir ihn und desto mehr unterstützen wir ihn

Share Button

Schweiz: Volksinitiative gegen Zuwanderung

Quelle: PI-News

Die Schweizer Volkspartei (SVP) hat einstimmig beschlossen, eine Volksinitiative gegen die unbegrenzte Zuwanderung zu starten. Die Einwanderung soll wieder über Kontingente geregelt und unter den Ausländern “eine Selektion” vorgenommen werden, was wohl heißt, man nimmt nur noch herein, wen man braucht. Christoph Blocher (Foto), der bekannte SVP-Vizepräsident, bezeichnete die Personenfreizügigkeit und Schengen als «Grössenwahnprojekte».

Bekanntlich ist die Schweiz Schengen beigetreten, die SVP will sich aber von den «gigantischen Fehlleistungen» der EU verabschieden. Ein derartiges Volksbegehren dürfte eine Mehrheit kriegen. Dazu kommt, daß die anderen Parteien natürlich nervös werden, wenn sie von solchen erfolgversprechenden Initiativen hören. Dementsprechend passen sie ihre eigenen Programme und Forderungen ebenfalls nach rechts an. Und dies umso mehr, als diesen Herbst in der Schweiz Wahlen sind, auf die man sehr gespannt sein darf. Sie könnten den ganzen Bundesrat, die derzeitige unrepräsentative Konkordanz, durcheinander wirbeln.


Meine Meinung: Ich wäre froh, wenn Deutschland nur ansatzweise mal so etwas auf die Beine stellen würde…aber das wird wohl nie passieren ?!

Die Schweiz hat bereits das Minarett-Verbot, die Ausschaffungsinitiative und wird auch nun das mit der Zuwanderung per Volksentscheid regeln !

Wann wird Deutschland wach ? Oder schafft sich Deutschland tatsächlich ab ?

Share Button

„Pierre Vogel gefährdet unsere Demokratie“

Quelle: Rhein-Main ExtraTipp

Heusenstamm/Frankfurt – Der Islamprediger Pierre Vogel fordert einen Islamstaat in Deutschland. Für den muslimischen CDU-Politiker Ismail Tipi aus Heusenstamm steht fest: Vogel ist ein gefährlicher Fundamentalist. Der EXTRA TIPP sprach mit Tipi über seine Forderung, die Hasspredigten von Vogel verbieten zu lassen. Von Angelika Pöppel

CDU-Abgeordneter Ismail Tipi aus Heusenstamm zeigt ein Video des Islampredigers Pierre Vogel.

EXTRA TIPP: Warum halten Sie Pierre Vogel für einen Hassprediger?

Tipi: Offiziell ruft er nicht zu Gewalt auf. Er weiß ganz genau, dass er sich damit strafbar machen würde. Doch wie sich Pierre Vogel in seinen Predigten eine Gesellschaft vorstellt, ist mit unserer demokratischen Grundordnung nicht zu vereinbaren. Er ist gegen Demokratie, gegen einen Rechtsstaat und er will einen Gottesstaat aufbauen. Die westliche Staatsform bezeichnet er als Feind. Allein das ist ein Grund zu sagen, er ist ein Hassprediger und Anhänger des fundamentalistischen Islam.

EXTRA TIPP: Was sind seine konkreten Forderungen?

Tipi: Er ruft offiziell zu 100.000 Dawa-Zentren auf. Vogel schreibt, wenn die Menschen in der Moschee keine Unterstützung für seine Sache bekommen, dann sollen sie ihre Wohnungen und Häuser anbieten.

EXTRA TIPP: Was ist das gefährliche an den Dawa-Zentren?

Tipi: Sie sind unkontrollierbar. Alle großen Terrororganisationen oder Untergrundorganisationen haben mit einer kleinen Zellenstruktur angefangen. In diesen untergründigen Zellen, wo sich Menschen treffen und über ihre Gesinnung sprechen, werden Schläfer herangezüchtet. Das es ein großes Problem, auch in Deutschland, mit Schläfern gibt, haben wir zuletzt am Frankfurter Flughafen gesehen. Das war der erste fundamentalistisch-islamistische Anschlag auf deutschem Boden. Dieser Attentäter hat angegeben, dass er ein Anhänger von Pierre Vogel ist.

EXTRA TIPP: Wen spricht Pierre Vogel gezielt an?

Tipi: Vogel spricht die Sprache der Jugend. Das habe ich an seiner Veranstaltung am Frankfurter Rossmarkt selbst erlebt. Er versucht die Jugendlichen durch ihre Sprache zu fangen. Gerade junge Menschen, die labil oder in ihrem Glauben nicht so fest verankert sind, die sind gefährdet. Er spricht auch ganz klar die deutschen Jugendlichen an.

EXTRA TIPP: Warum glauben Sie, dass er eine Islampartei gründen will?

Tipi: Auf seiner Internetseite schreiben seine Anhänger Kommentare, dass es schon längst an der Zeit sei, eine Islampartei zu gründen. Bis 2013 soll das stattfinden, damit er auch für den Bundestag kandidieren kann. Und sie wollen auf die Struktur achten und die Gesetze genau beobachten, damit es nicht zu einem Parteiverbot kommen kann. Die Art und Weise, wie er vorgeht, ist ein Schema, nach dem auch andere Terrororganisationen vorgehen. Seine Auftritte und die Organisation kosten viel Geld. Ich bin davon überzeugt, dass hinter ihm mächtige fundamentalistische Organisationen stehen.

EXTRA TIPP: Sie wollen seinen Verein „Willkommen im Paradies“ verbieten lassen. Warum?

Tipi: Wenn Vogel es schafft, eine Partei zu gründen, ist diese schwieriger zu verbieten. Wir dürfen nicht warten bis es zu spät ist. Als Partei können sie öffentlich agieren, können ihren Wahlwerbespot unzensiert senden. So haben sie die Möglichkeit, Millionen Zuschauer zu erreichen.

EXTRA TIPP: Glauben Sie, dass seine Islampartei auch gewählt wird?

Tipi: Tatsache in Deutschland ist, dass die Gesellschaft älter, weniger und bunter wird. Statistisch gesehen wird es in 20 Jahren 50 Prozent Migranten geben. Gerade die Migranten, die sich zum Islam bekennen, aber nicht radikal sind, könnten die Islampartei wählen, weil sie glauben diese könnte ihre Interessen besser vertreten. Ich bin selbst Moslem und weiß: Der Islam ist friedlich. Die Mehrheit der Muslime in Deutschland ist demokratiefreundlich. Und die meisten wollen keinen Gottesstaat, wie im Iran oder in Afghanistan. Fundamentalisten wollen nach dem Koran leben, legen diesen aber so aus, wie sie es wollen. Jeder, der die freiheitliche Grundordnung erhalten will, muss die Augen offen halten. Deshalb appelliere ich auch an jeden friedlebenden Moslem, an muslimische Vereinigungen und Moscheen, sich öffentlich von den Hasspredigten zu distanzieren. Ich fordere sie auf: Zeigt Flagge, bekennt Farbe und sagt: Das ist nicht der Islam!

Share Button

Kaum «Halal»-Produkte in deutschen Supermärkten

Quelle: Impulse

Berlin (dpa) – Islam-konforme Lebensmittel gibt es meist nur im türkischen Laden an der Ecke. Die Zielgruppe wächst stetig, doch der deutsche Handel bleibt bei «Halal»-Ware skeptisch – noch.

Muslime werden in deutschen Supermärkten oft nicht fündig. Denn «Halal»-Lebensmittel – auch «Helal» genannt – gibt es noch immer fast nur in türkischen und arabischen Geschäften. Diese Lebensmittel entsprechen den Anforderungen des Islam und enthalten unter anderem keine Spuren von Schweinefleisch oder Alkohol. Der deutsche Einzelhandel öffnet sich nur zögerlich. Dabei ließe sich mit «Halal»-Ware richtig Geld verdienen.

«Es ist nach wie vor ein Nischenmarkt, der sich sehr langsam entwickelt», sagt Ulrike Hörchens vom Handelsverband. Aber hier verspiele der deutsche Einzelhandel ein großes Potenzial und vernachlässige eine wachsende Zielgruppe, findet die Chefin des Bundesverbandes des Türkischen Groß- und Einzelhandels (BTGE), Derya Altay. Denn die meisten Muslime würden «Halal»-Produkte auch im deutschen Supermarkt kaufen – wenn es sie denn dort gäbe.

Altay schätzt, dass 80 Prozent der etwa vier Millionen Muslime in Deutschland auf «Halal»-Lebensmittel Wert legen. Auf die sollte der deutsche Handel eingehen, fordert sie. Mit Islam-konformen Produkten würden in der EU jährlich immerhin rund 15 Milliarden Euro umgesetzt. Aus Frankreichs Supermärkten seien sie schon kaum mehr wegzudenken.

In Deutschland hätten die Produkte ein Imageproblem, sagt Altay. Bei «Halal»-Schlachtung dächten hierzulande viele an Tierquälerei. Früher seien die Tiere tatsächlich geschächtet worden – und hätten ohne Betäubung ausbluten müssen. Das gebe es in der Massenproduktion nicht mehr: «Das Tier wird heute vorher betäubt, so dass es nichts mitbekommt – das ist dann keine Tierquälerei mehr.» Bei vielen deutschen Unternehmen bleibe aber die Angst, mit «Halal»-Produkten die nicht-muslimische Kundschaft zu vergraulen.

Einige deutsche Produzenten und Händler haben allerdings die Chance entdeckt, die aus Altays Sicht mit «Halal»-Ware verbunden ist. So produziert Haribo in der Türkei Gummibärchen mit Rindergelatine. Auch in manchen Edeka-Filialen können Muslime Islam-konform einkaufen. Dass «Halal»-Ware in deutschen Supermärkten rar sei, liege vor allem an der gut ausgebauten türkischen Infrastruktur, glaubt Andreas Laubig, Edeka-Sprecher der Region Minden-Hannover.

Eine Filiale in Bremen versucht, mit «Halal»-Ware Muslime anzulocken, die sonst hauptsächlich in türkischen Eckläden kaufen. «Das klappt ganz gut», sagt Laubig. «Wir haben dadurch neue Kunden gewonnen und die halten wir jetzt auch.» Die Lebensmittel bezieht die Filiale von einem türkischen Fachgroßhandel. Auch in den Metro-Großmärkten gibt es einige «Halal»-Produkte.

Als ein Problem gilt in der Branche die uneinheitliche Kennzeichnung. «Es gibt insgesamt etwa zehn Zertifizierungsstellen und kein einheitliches Siegel», sagt Hörchens vom Handelsverband. Die Zertifizierer verdienten viel Geld und wollten ihr Geschäft vor Konkurrenten schützen, erklärt BTGE-Chefin Altay. Viele von ihnen behaupteten dann, nur Muslime könnten «Halal»-Zertifikate vergeben. Dem widerspricht Altay: «Ich persönlich würde mich eher auf einen deutschen Zertifizierer verlassen, weil ich einfach glaube, er würde es wirklich von A bis Z richtig durchführen, auch mit den ganzen Hygienevorschriften.»

Auch Yusuf Örs, Inhaber eines türkischen Ladens am Berliner Checkpoint Charlie, vertraut auf deutsche Qualität. Zwar hat er viele Produkte im Regal, die nicht in Deutschland hergestellt wurden – er würde das aber gern ändern. «Wenn sich deutsche Hersteller in diesem Bereich spezialisieren würden, dann würde ich die deutschen Produkte nehmen, aus qualitativen Gesichtspunkten.» Mit Grauen erinnert er sich an Fälle von türkischen Imbissen, in deren Döner Schweinefleisch entdeckt wurde. Örs ist sicher: «Wenn bei deutschen Produkten draufsteht, dass da kein Schweinefleisch drin ist, dann ist das auch so.»


Einfach mal das hier lesen…

Share Button

OVG macht Auflagen: Islamist Vogel darf in Koblenz sprechen

Quelle: Rhein-Zeitung

Koblenz – Islamist Pierre Vogel darf am Sonntag in Koblenz sprechen, das Oberverwaltungsgericht hat aber die Regeln für die Veranstaltung verschärft.

Ein Ende im Hin und Her um die Veranstaltung, die zunächst in Höhr-Grenzhausen stattfinden sollte, dort von der Stadt verboten wurde, bis das Verwaltungsgericht dies aufhob: Auch das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass die Kundgebung mit angeblich 3000 Menschen am Sonntag stattfinden kann. Das OVG machte allerdings einige Auflagen, mit denen unter anderem dem Jugendschutz Rechnung getragen werden soll. Mit Verweis darauf hatte die Stadt Koblenz die Versammlung sofort vollziehbar verboten. Als das Verbot vom Verwaltungsgericht gekippt wurde, legte die Stadt Beschwerde ein.

Ergebnis nun: Die Veranstaltung und sämtliche Reden haben „den öffentlichen Frieden zu wahren und die Menschenwürde anderer zu achten“. Jugendgefährdende Inhalte dürfen nicht verbreitet werden. Außerdem darf es auch nicht zu einer zwangsweisen Trennung der Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmer nach dem Geschlecht kommen. Allerdings dürfte dieser Zwang bei den Anhängern von Vogel gar nicht nötig sein.

Mit den Auflagen sieht das Gericht gewährleistet, dass den „von der Kundgebung drohenden Gefahren wirksam begegnet“ wird. Ein Versammlungsverbot sei deshalb nicht erforderlich. Das OVG weist in einer Erklärung auch darauf hin, dass der oft als Hassprediger titulierte Vogel sich bei früheren Anlässen an ähnliche Beschränkungen gehalten habe.


Siehe auch: Salafist Vogel darf am Sonntag in Koblenz predigen

Share Button

Fatwa: Demonstrationen sind unislamisch

Diese Fatwa habe ich zwar hier schon veröffentlicht, aber ich bin eben erst auf den Artikel von „Religionsbehörde“ gestoßen. Ich fand den so genial, dass ich ihn nun hier auch veröffentlichen möchte… 😉


Das dürfte die vieldemonstrierenden Islam-Jünger um Pierre Vogel sicherlich einige schlaflose Nächte kosten:

Fatwa zu der Frage, ob Demonstrationen und Proteste im Islam erlaubt sind

Von dem Rechtsgutachter Scheich Uthman al-Khamis, einem der prominentesten Prediger des sunnitischen Islam unserer Zeit

Frage: „Wie beurteilt der Islam Demonstrationen und Proteste, und dürfen Frauen daran auch teilnehmen?“

Antwort: „Das Demonstrieren ist nicht erlaubt. Es ist auf keinen Fall erlaubt. Dies ist ein Verstoß [gegen das islamische Gesetz, die Scharia]. Dies ist eine der verwerflichen Neuerungen [arab. bid’a; zugleich der Begriff für „Ketzerei“], die heutzutage erfunden werden. Die Demonstrationen werden von Männern und Frauen besucht, dabei werden schmutzige Worte ausgesprochen. Manchmal werden Autos, Geschäfte und das Eigentum anderer demoliert. Dieses Urteil ist gültig, wobei das Demonstrieren gegen einen muslimischen Machthaber sowieso nicht erlaubt ist. Vor allem, weil die Unterschicht der Menschen daran teilnimmt.

Außerdem ist die gemeinsame Teilnahme von Männern und Frauen an Demonstrationen nicht erlaubt. Hinzu kommt, dass es passieren könnte, dass Regierungen Unruhestifter unter die Demonstranten schicken, so dass die Regierungen die Rechtfertigung erhalten, gegen die Demonstranten zu agieren.

Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hätte zu seiner Zeit gegen die Ungläubigen von Quraisch demonstrieren können. Er hat jedoch nichts in dieser Richtung getan. Da das für den Propheten Allahs zwar machbar gewesen wäre, aber er [Muhammad] das nicht genutzt hat, zeigt das, dass das Demonstrieren nicht erlaubt ist. Infolge dessen sind Demonstrationen und Streiks nicht erlaubt.“

Belehrung der Salafisten unter den Lesern:

Hier sieht man, wie jung die Seelen sind, die durch unislamisches Demonstrieren in die Hölle gerissen werden könnten. Wie man sieht, sind die jungen Menschen, die zu Pierre Vogels Veranstaltungen pilgern, noch ganze anderen Gefahren ausgesetzt, denn im Hintergrund befindet sich ein christlicher Kuffar mit einem Kruzifix. Auch wird hier offensichtlich das Gebot der Geschlechtertrennung übertreten.

Der zitierte sunnitische Rechtsgelehrte bezieht sich klipp und klar auf die Zeit Mohammeds – also die auf die Zeit der salafistischen Urgemeinde – ja, auf Mohammed persönlich – Segen sei auf ihm! Es handelt sich also unstreitet um eine salafistisch gültige Fatwa, die der sunnitische Bruder ausgestellt hat.

Da es damals bezüglich des Stammes des Quraisch keine Demonstrationen gab (sondern der Prophet – Segen sei auf ihm – den jüdischen Stamm mit dem Schwert auslöschte), sind Demonstrationen, wie sie nun mehrfach durch Pierre Vogel und seine Anhängerschaft durchgeführt wurden: UNISLAMISCH. HARAM. BIDA. TAGHUT. SÜNDE. FEHLGELEITET. DER SICHERE WEG IN DIE HÖLLE.

Alle Menschen sind nun sehr besorgt um das Seelenheil der Gruppe „Einladung zum Paradies“, die sich ja nun schon so oft der Todsünde der Demonstration hingegeben hat. Empfohlen wird ein ausgedehnter Aufenthalt im Bereich der heiligen Stätten, denn nur an den heiligen ZamZamquellen wird die Seele wieder den Anschluss an die wahre Lehre des prophetischen Gesandten – Segen sei auf ihm – finden. Ein zu langer Aufenthalt im Taghut des dar al-harb verwässert die rechte Erkenntnis.

Man bedenke, welches Unheil es anrichten würde, weitere Seelen mit ins Verderben zu ziehen, indem man sie zur Sünde der Demonstration verleitet… Von den in Gefahr schwebenden Seelen der Brüder in Tunesien, Ägypten, Lybien, Syrien ganz zu schweigen… Nie war die DAWA für die Brüder und Schwestern im Islam wichtiger als heute. Also nicht hier, sondern in Nordafrika. Der wahre Gläubige denkt zuerst an seine Brüder und Schwestern im Islam, bevor er den Fehlgeleiteten die DAWA bringt.

Was das Grundgesetz erlaubt, ist noch lange nicht von Mohammed – Segen sei auf ihm – erlaubt worden.

Quelle der rechtleitenden Fatwa: www.youtube.com/watch?v=T6c10OH96d0&feature=related

Deutsche Übersetzung: Fatwa-Sammlung des Instituts für Islamfragen


Und so ist es richtig:  Nicht demonstrieren, sondern beten!!!

Junge Rechtgeleitete bei der Anbetung eines Bauzaunes

Share Button

Islamist Vogel wehrt sich gegen Redeverbot

Quelle: Allgemeine Zeitung
27.05.2011 10:30 Uhr

Koblenz (dpa/lrs) – Der umstrittene islamistische Prediger Pierre Vogel will ein Redeverbot der Behörden nicht hinnehmen. Am Freitag reichte er beim Verwaltungsgericht Koblenz einen Eilantrag ein, um seine für Sonntagabend in Koblenz geplante Veranstaltung doch noch durchzusetzen. Am Donnerstag hatte das Ordnungsamt der Stadt Koblenz seinen Auftritt unter freiem Himmel verboten, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Rund 3000 Menschen erwarteten die Veranstalter zu der Kundgebung des Islamisten. Das Gericht wolle im Laufe des Freitags über den Antrag entscheiden, sagte der Medienreferent des Verwaltungsgerichts, Christoph Stieber.

Das Gericht könnte dem Antrag stattgeben, ihn ablehnen oder die Veranstaltung unter bestimmten Bedingungen zulassen. Am Vormittag habe zunächst die Stadt Koblenz die Möglichkeit zur Stellungnahme, sagte Stieber. Vogel habe einen Antrag «auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung» gestellt, um zu verhindern, dass das Verbot sofort vollzogen werde – und er somit am Sonntag auftreten könne. Sollte das Gericht den Antrag Vogels ablehnen, könne dieser dagegen noch Beschwerde einlegen, sagte Stieber. Dann müsste das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz entscheiden.

Der Auftritt des zum Islam konvertierten Ex-Boxers war am Dienstag angemeldet worden. Jugendamt und Landeskriminalamt aber hatten Bedenken – sie rechneten mit jugendgefährdenden Inhalten. Kinder und Jugendliche hätten von dem Auftritt ausgeschlossen werden müssen. Sie hätten von der Rede auch nichts hören dürfen.


Gerade noch gefunden:

Koblenz: Streit um Auftritt von umstrittenem Prediger

Ob der umstrittene radikal-islamistische Prediger Pierre Vogel am Sonntag in Koblenz auftreten darf, ist noch nicht abschließend geklärt. Zwar gab das Verwaltungsgericht Koblenz dem Eilantrag Vogels gegen ein Auftrittsverbot statt, die Stadt legte aber umgehend Beschwerde dagegen ein.

Somit werden nun die Richter des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz den Fall entscheiden.

Das Verwaltungsgericht hatte zuvor mitgeteilt, die Kundgebung könne wie geplant am Sonntag im Koblenzer Stadtgebiet stattfinden. Es gebe aber die Möglichkeit, dass die Stadt Auflagen erlasse, damit der Jugendschutz nicht verletzt werde.
Stadt hatte Auftritt verboten

Das Ordnungsamt der Stadt hatte am Donnerstag die Kundgebung des Salafisten verboten. Es gebe in der Rhein-Mosel-Stadt keinen geeigneten Platz für eine solche Veranstaltung, so die Begründung. Auch gelte es, die Allgemeinheit und besonders die Jugend zu schützen.

Die Stadt Koblenz war davon ausgegangen, dass bei der Kundgebung wegen der „zu erwartenden jugendgefährdenden Inhalte“ keine Jugendlichen unter 18 Jahren beschallt werden dürften. Der Veranstalter rechnet damit, dass bis zu 3.000 Menschen zu der Kundgebung kommen könnten.

Türkisch-islamischer Kulturverein gegen Auftritt

Zuvor hatte Vogel im Westerwald auftreten wollen. Doch die ursprünglich für den 29. Mai in Höhr-Grenzhausen geplante Großveranstaltung war durch den Besitzer einer privaten Halle abgesagt worden. Der Stadtbürgermeister von Höhr-Grenzhausen, Michael Thiesen (parteilos), hatte diesen Schritt begrüßt. Vogels Gedankengut gefährde das friedliche Miteinander. Sowohl der türkisch-islamische Kulturverein als auch die Kirchengemeinden hatten sich gegen die Veranstaltung ausgesprochen.

Der Konvertit Vogel wirbt mit Auftritten und Aktivitäten im Internet für den Übertritt zum Islam. Er gilt als Mitglied des salafistischen Vereins „Einladung zum Paradies“, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Quelle: http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=8108692/bqzl7c/

Share Button