RAF-Ströbele in Kontakt mit Terroristen

Emrah Erdogan (Foto) ist ein islamischer, weltweit gesuchter mutmaßlicher Terrorist, der sich momentan möglicherweise in Afrika aufhält. Der Türke hatte sich im Herbst 2010 aus der Kriegszone am Hindukusch beim BKA gemeldet und angegeben, das deutsche Parlament sei Ziel eines „dschihadistischen“ Angriffs. Daraufhin trat der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière im Dezember vor die Kameras und verkündete eine erhöhte Gefahrenlage für Deutschland. weiterlesen

Share Button

Ein wundervoller Wutausbruch…

Quelle: Korrektheiten

…von Martin Lichtmesz:

Moscheen, Kantinenspeisen, Kopftuchverbote, Schächtverbote, Burkaverbote, Minarettverbote, Muezzinverbote, Islamisten, Dschihadisten, Ehrenmorde, Frauenverachtung, Christenverfolgung, Zwangsverheiratungen, den wahren Koran, den wahren Islam, islamische HomophobieTäglich wird gestritten und debattiert um Moscheen, Kantinenspeisen,  Kopftuchverbote, Schächtverbote, Burkaverbote, Minarettverbote, Muezzinverbote, Islamisten, Dschihadisten, Ehrenmorde, Frauenverachtung, Christenverfolgung, Zwangsverheiratungen, den „wahren Koran“, den „wahren Islam“,  islamische „Homophobie“, Israel und Palästina, moslemischen Antisemitismus und deutsche „Islamophobie“, etc. etc. etc. Dazu: „Deutschenfeindlichkeit“ in den Schulen, Jugendgewalt und -kriminalität in den Straßen und U-Bahnen, Vergewaltigungen, „Parallellwelten“, Widerstand gegen Polizeigewalt, politische Attentate und Morde, das Auftreten von scheinintegrierten Terroristen mit dem Paß ihrer Geburtsländer, das Auftreten von militanten Konvertiten, die Gewaltandrohungen bei „Beleidigungen“ und der vorauseilende Gehorsam der Eingeschüchterten…

weiterlesen

Share Button

Hoher baden-württembergischer Beamter ist Milli-Görüs Funktionär

Quelle: Kybelines Weblog

Den Artikel übernehmen wir eins zu eins aus dem Koptisch WordPress und bitten um die Weiterverbreitung mit allen Mitteln:

Die Türken sollen einen Ausgleich bekommen durch leichteren Zugang an die Hochschulen

Hasan Y. arbeitet als höherer Beamter in einem Regierungspräsidium in einem südlichen Bundesland. Er möchte nicht genannt werden, er möchte sich aber zu seinem Begehren im Interview äußern, möglichst vielen türkischen Schülern das Abitur zu genehmigen- koste es, was es wolle. Eine kleine Spende hat mir das Interview ermöglicht. Er gehört der fundamentalistischen und auch teilweise verbotenen islamischen Gemeinschaft Milli Görü? an. Es darf niemand wissen, offiziell, sagte er mir letzte Woche über Skype. Skype sei noch sicher, meinte er, da wird man nicht abgehört. Da in Baden-Württemberg der Migrantenwahn(so drückt er sich lachend aus) eingetreten sei, sieht er seine große Chance, an Schulen künftig vorwiegend Moslems als Direktoren einzusetzen.Als Beamter in einer leitenden Funktion kann er das.

 

„Mir redet da keiner rein. Dies ist jetzt schon in Garbsen geschehen.Das ist nur der Anfang. Wir werden zunehmend die Macht übernehmen in diesem Land, da wir auch die meisten Kinder stellen. Nicht nur an Hauptschulen, auch an Gymnasien und Berufskollegs. An den Grudschulen werden wir dafür sorgen,dass Türken alle den Übertritt in höhere Schulen schaffen. Sollen doch die Polen und Russen dort bleiben. Sind doch oft auch arme Juden aus dem Osten, die nur Geld wollen in Deutschland und nix arbeiten.“

Der neue Schulleiter in Garbsen, Mustafa Yalcinkaya ist 34 Jahre alt und wuchs in der Nähe der Schule  im Stadtteil „Auf der Horst“ auf. Er kennt die Probleme einer Brennpunktschule .Er hat den schwarzen Gürtel. Heißt das, er darf prügeln? Oder dient es der Verteidigung?Der alte Direktor steht unter Polizeischutz. „Was bedeutet das“, frage ich ihn, als ich ihn in Stuttgart im Mövenpick zum Brunchen treffe. Es ist ein windiger Tag, er schaut gut aus, der hohe Beamte, und er lacht mich an. Ganz akzentfrei spricht der sympathische Hasan Y. nicht. Ich schätze ihn auf ca. 40 Jahre.

 

„Wissen Sie, am Anfang hat man Milli Görü? verboten. Dann hat man aber gesehen, dass es auch nur eine normale Dachorganisation gläubiger Muslime ist. Natürlich ist unsere Religion für uns wichtig und wir wollen uns nicht mehr länger diskriminieren lassen. In den Schulen, die ich betreue, haben wir manchmal einen Türkenanteil  von über 70%. Es sind meist private Träger, oder private Leute, die die Schulen aufgemacht haben. Wir ermöglichen den türkischstämmigen Schülern, dort Abitur zu machen, da sie in Deutschland sonst benachteiligt wären. Deutschland wacht auf, wissen sie. In Bayern haben sie einen Beamten versetzt, Christian Jung, der der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ angehört und als Beamter in der Ausländerbehörde bei der Stadt München aufgefallen ist, wegen Ausländerfeindlichkeit. Jung ist noch aktiv beim islamfeindlichen Internetblog „Politically Incorrect“.

Die Stadt hat Konsequenz gezogen. Er ist weg – ganz rauswerfen geht nicht, da er Beamter ist. Aber wir finden schon einen Weg, dass er verschwindet. Wissen Sie, Frau Sacher, es ist nicht immer fair zugegangen in Deutschland. Die Türken kamen einst hierher und haben das Land aufgebaut. Ohne diese Hilfsarbeiter wäre Deutschland nichts. Und was machen die Deutschen? Sie diskriminieren uns, hören nicht auf damit. Wir sind froh ,dass wir mit Cem Özdemir einen Kanzler stellen könne. Dann, werden Sie sehen, wird Türkisch Pflichtsprache in deutschen Schulen sein und es wird sich keiner mehr wehren können. Frau Roth hat wunderbar gesprochen neulich in der Türkei und ich bin ein  großer fan von ihr. Deutschland kann stolz auf sie sein.Wir dürfen die Muttersprache nicht verlernen, das ist ganz wichtig. Deutschland macht nichts.

Milli Görüs lebt von Spenden von türkische Leute. Wenn jetzt jemand, auch der Deutsche klug ist und eine Privatschule macht mit Abitur und er möchte Staatliche Anerkennung im Land, dann bin ich zuständig. Wenn ich sehe, hoppala, da sind viele Türken an der Schule, drücke ich vielleicht ein Auge zu, wegen guter Sache  und der Besitzer der Privatschule spendet etwas für unseren Verein. Muss er nicht, aber kann er, wissen Sie kann. So ist das bei uns. Dafür bekommt er staatliche Anerkennung und wir dann eine neue Schule, wo alle türkischen Schüler aufgenommen werden müssen. Die Schulen werden zu 70% vom Land gefördert. Das ist ein guter Deal oder? Es gibt immer so Bedingungen, dass Schüler 3,3 Schnitt haben müssen.Türkische Schüler müssen das nicht.Das deichseln wir so hin. Müssen auch keine Mittlere Reife haben. Können nichts dafür, wurden in Grundschule im Land oft benachteiligt.Wir Mmchen also  nur Ausgleich.


Wir haben in mehreren Donaustädten beispielsweise Schulen, wo Moslems Direktoren sind. Sie achten genau darauf, dass die Lehrer nichts Ausländerfeindliches sagen und wenn sie es dennoch tun, dann werfen wir sie raus. Die Frauen sind weniger in Gefahr, sie sind gut für die Mädchen, die meistens bedeckt sind. Das ist gewünscht. Wir waren mit dem Verein vor einigen Monaten an einer vorbildlichen Privatschule, wo 80% Türken zur Schule gehen, die alle Fachabitur kriegen müssen. Wir legen Wert darauf, dass für das Abitur geübt wird. Neulich war  Abitur im Internet ein Tag vorher. Aber wir haben es dann verschoben, weil es jemand gemerkt hat. Die Klausuren werden meist vorher geübt, damit Schnitt stimmt für die Hochschule. Wissen Sie, Frau Sacher, das muss jetzt passieren, dass Türken einen Ausgleich bekommen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Deutsche haben keine Chance, das zu verhindern, wir sind zu viele. Schauen Sie in Schulen. Meistens mehr Türken als Deutsche.


Die Abiturienten werden dann zur Hochschule gehen, BaföG bekommen und sie werden auch an den Hochschulen dann in der Mehrheit sein. Darauf setzen wir und meine Organsiation. Islamische Professoren werden bald dort unterrichten und die BWL-Studiengänge, die heute schon viele Sprachen wollen, werden unter anderem auch in Türkisch abgehalten. Es ist uns wichtig, dass  die Muttersprache nicht verlernt wird. Solange ich im Regierungspräsidium bin, wird kein türkisches Kind mehr in einer Fabrik ausgebeutet werden von  Deutschen. Die sollen ihre Arbeit selber machen.

Wir wollen auch, dass Türken in die Heimat zurückgehen, um Erdogan zu helfen, seinen neuen Staat aufbauen. Wissen Sie, Frau Sacher, wir sind nicht mehr Depp. Wir sitzen bald in allen wichtigen Gremien und wir haben auch dazu beigetragen, dass in Bayern der Jung weggemacht wurde. Er ist ein Schwein gewesen, hat dafür gesorgt, dass Ausländer abgeschoben werden.

Deutschland muss die türkische Jugend unterstützen, denn ihre Eltern haben das Land aufgebaut. Wir haben in unserer Organisation über ganz Deutschland verteilt kostenlose Wohnungen für muslimische Jugendliche, die studieren. Sie geben dann unseren Glauben weiter. Bald wird das Kopftuch normal sein in Deutschland und alle Lehrerinnen dürfen es tragen. Dafür setzen wir uns ein. Wir werden bald das Tagesbild in den Straßen und in den Schulen beherrschen und Deutschland kann auf uns nicht verzichten und auf die Achse in die Türkei, da wir in allen wichtigen Positionen des Landes sitzen werden.“ {Quelle. www.donaufalter-zeitung.de}

Share Button

Wandert Pierre Vogel nach Saudi Arabien aus?

Quelle: Religionsbehörde

Für die Jünger Allahs ist es extrem wichtig, stests in Kontakt mit dem schwarzen Stein namens Kaaba zu bleiben, in dem Allah wohnt. Wenigstens einmal im Leben soll man diesen Stein umrunden und täglich soll man sich fünf Mal vor diesem Stein niederwerfen und ihn anbeten.

Das gilt für den normalsterblichen Allah-Anbeter. Jemand, der Dawa betreibt, benötigt natürlich sehr viel stärkere spirituelle Verbundenheit mit der Heimat des Propheten und der Wohnung Allahs. So mutmaßt der Rheinische Jyllandsposten, dass der deutsche Dawa-Faktor Nr. 1 Pierre Vogel, demnächst an den Quellen des ZamZam auftanken wird. Sicherlich nicht nur spirituell, sondern auch monetär, denn die große Werbekampagne für den hanbalitischen Islam salfistischer Prägung hat sicherlich eine Stange Geld gekostet.

Rheinische Post:

Unterdessen hat der salafistische Prediger Pierre Vogel in einem Internetvideo angekündigt, dass sein für den 9. Juli in Hamburg angekündigter Auftritt sein vorerst letzter in Deutschland für die „nächsten Jahre“ sein werde. Ob diese Aussage in Zusammenhang mit seiner geplanten Auswanderung nach Arabien steht, die er in der aktuellen Ausgabe des Magazins Neon noch für dieses Jahr angekündigt hat, ist unklar. Vogel sagte nur, bei dem Auftritt, dessen genauer Ort erst kurzfristig bekanntgegeben werden soll, werde es eine „Überraschung“ geben.

ZamZam-Quelle dieser wunderbaren Nachricht: Rheinische Post – Hängepartie um Grundstück

Der Prophet des Propheten fühlt sich leider dazu berufen, eines Tages nach Deutschland zurückzukehren.

Rheinische Post:

Der Islam-Prediger Pierre Vogel etwa sei von einer eventuellen Auflösung „nicht unmittelbar betroffen“, da er „weder Mitglied in dem Verein EZP ist, noch jemals Mitglied von EZP war“, sagte sein enger Mitarbeiter Ibrahim Al Almani unserer Zeitung. „Herr Vogel arbeitet alleine und unabhängig von Vereinen und Organisationen.“ In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Neon“ plaudert Vogel stattdessen über seine Pläne, mit Frau und Kindern noch in diesem Jahr nach Arabien auszuwandern, um zu studieren – und um eines Tages „mit Wissen bewaffnet“ nach Hause zurückzukehren.

Quelle: Rheinische Post – Hauptfiguren bestreiten alles

Share Button

Salafistenverein EZP immer noch gemeinnützig

Quelle: PI-News

Manchmal macht das öffentlich-rechtliche gebühren- zwangsfinanzierte Fernsehen auch seinen Job. So geschehen gestern abend um 21:15 Uhr im NDR-Magazin „Panorama Nord“, wo man sich den Skandal der Gemeinnützigkeit des Salafistenvereins „Einladung zum Paradies“ (EZP) vorknöpfte.

(Von Thosten M.)

Schonungslos wurde in dem Beitrag offen gelegt, dass der Verein, in dessen Umfeld sich als früherer Vereinsvorstand Iman Mohamed Ciftci („Abtrünnigen den Kopf abhacken“) und der berüchtigte Pierre Vogel bewegen, in Deutschland einen Gottesstaat errichten und die Scharia einführen möchten. Belegt wurde dies auch anhand der Aktivitäten des bosnischen Ablegers von EZP, gegen den die dortige Staatsanwaltschaft ermittelt. So soll der Verein in Bosnien unter anderem mit Attentatsvorbereitungen befasst sein und Nonnen massiv bedroht haben, sollten sie weiter nicht zum Islam konvertieren. Weiter wurde ein Salafisten-Aussteiger interviewt, der die Bestrebungen der Bewegung als hoch gefährlich beschrieb. Unerwähnt blieb dagegen, dass auch der Attentäter Arid Uka, der im März auf dem Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten ermordet hatte (PI berichtete), mit dem Verein in Kontakt stand.

Wie der Präsident des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Hans-Werner Wargel, der in dem Beitrag ebenfalls zu Wort kam äußerte, sei es völlig unverständlich, wie ein vom Verfassungsschutz beobachteter radikal-islamischer Verein, seit drei Jahren das Privileg der Gemeinnützigkeit für sich beanspruchen könne.

Dabei ist – so ergänzte Wirtschaftsprüfungsexperte Professor Carl-Christian Freidank von der Universität Hamburg – die Rechtslage für solche Fälle klar, hätten die Finanzbehörden längst mit der Aberkennung reagieren müssen.

Wie in dem Beitrag weiter berichtet wurde, läuft die Befreiung des Vereins von der Körperschafts- und Gewerbesteuer zum 30. Juni 2011 – also morgen – aus, d.h. muss neu beantragt werden. Sollte bei der hierfür notwendigen Prüfung festgestellt werden, dass die Kriterien für eine Gemeinnützigkeit nicht erfüllt sind – oder sogar in der Vergangenheit nicht waren – kann der Status auch rückwirkend aberkannt werden.

Da bleibt nur zu hoffen, dass die zuständige Oberfinanzdirektion Niedersachsen mit aller Strenge tätig wird. Die Anfrage der „Panorama Nord“-Redaktion vor der Sendung blieb in jedem Fall mit Verweis auf das Steuergeheimnis ohne Stellungnahme. Immerhin ist anzunehmen, dass man das öffentliche Interesse an dem Fall, z.B. in Form von Zuschriften von Zuschauern an das Pressereferat [pressereferat@ofd-z.niedersachsen.de], sicher zur Kenntnis nehmen wird.

Videos:

NDR-Magazin “Panorama Nord”:

Share Button

Neues Internet-Projekt “deutscheopfer.de”

Querlle: PI-News

Die Mannschaft um den Verleger Götz Kubitschek hat ein neues Internet-Projekt auf die Beine gestellt: Unter www.deutscheopfer.de findet man Fälle von Ausländergewalt gegen Deutsche in chronologischer Reihenfolge und Hintergrundinformationen. Die Internetseite ergänzt das seit heute lieferbare Buch „Deutsche Opfer, fremde Täter“, das Kubitschek zusammen mit Michael Paulwitz verfasst hat.

Die Macher der Internetseite haben die Thematik übersichtlich fürs Auge aufbereitet:

weiterlesen

Share Button

CDU-Anbiederung an Islam & Grüne geht weiter: Islamunterricht mit CDU-Segen

Quelle: Religionsbehörde

Religionsunterricht ist deswegen das einzige Unterrichtsfach mit Verfassungsrang, da die Grundgesetzmacher davon ausgingen, dass jedes Kind sich angesichts des Leids und Übels in der Welt irgendwann die verzweifelte Frage stellen wird, wie all dieses Leid und Übel in die Welt kommt. Während die Welt eine Antwort schuldig geblieben ist, gibt die Bibel gleich in ihrem ersten Buch eine Antwort darauf, warum der Mensch nicht in einem Paradies lebt. Und sie gibt eine Anleitung, wie man in dieses Paradies zurückkehren kann. Diese Anleitung ist in den 10 Geboten (gelten für Juden und Christen) und den weiteren Geboten Jesu (gelten für Christen: Liebe Gott, deinen Nächsten und dich selbst und segne deine Feinde) zusammengefasst. Folgt man dieser Anleitung, kann man weder Nationalsozialist, noch Kommunist, noch Terrorist werden.

Anders sieht es mit dem Islam aus. Dort kommt in das Paradies, wer im Heiligen Krieg Jihad gegen die Ungläubigen kämpft. Einen anderen sicheren Weg ins Paradies bietet der Koran nicht (Siehe Film mit Robert Spencer, Bat Ye’or und Walid Shoebat).

Diesem zutiefst antijüdischen und antichristlichen Glauben hat Rot-Grün mit Unterstützung von Schwarz in Nordrhein-Westfalistan nun auf illegale Weise zum Verfassungsrang verholfen. Das Grundgesetz sieht in Artikel 140 (aus der Zeit der Weimarer Reichsverfassung) vor, dass der Staat mit Religionen kooperieren kann, die die Voraussetzungen für Körperschaften öffentlichen Rechts erfüllen. Eine solche Religion darf beispielsweise Religionsunterricht an öffentlichen Schulen erteilen.

Außer den Aleviten in Hessen gibt es aber keine Körperschaften öffentlichen Rechts bezüglich Islam in Deutschland. Nun wird daher das Pferd von hinten aufgezäumt und zuerst Religionsunterricht eingeführt und auf diesem Wege „Quasi-Körperschaften“ erfunden, mit denen der Staat kooperiert. „Kooperation“ bedeutet im Fall religiöser Lehre, dass der Staat inhaltlich keinen Einfluss nehmen darf. Auch hieran hält man sich nicht, da an verschiedenen Universitäten islam-Lehrstühle zur Lehrerausbildung installiert wurden, die Euro-Islam erfinden sollen. Lehre im staatlichen Bildungssystem MUSS nämlich verfassungstreu sein, während religiöse Lehre nicht unbedingt verfassungstreu sein muss.

Hierdurch garantiert das Grundgesetz, dass nur solche Religionsgemeinschaften Religionsunterricht erteilen dürfen, die eine verfassungstreue Lehre vertreten. Das ist beim Islam nicht der Fall. In NRW wird also unter Beteiligung von SPD und CDU unter Federführung der Grünen ein eklatanter Verfassungsbruch begangen (Erläuterungen zum Religionsverfassungsrecht). Wir haben es daher mit der einmaligen Situation zu tun, dass eine Religion gleichzeitig auf Stundenplänen von Schulkindern auftaucht und in sämtlichen Verfassungsschutzberichten als Hauptgefahrenquelle für die innere Sicherheit benannt wird. Eine derart irre Konstellation ist einer Demokratie nicht würdig, weshalb auch kein anderes westliches Land etwas derartig Stupides tut.

Offizielle begründen die Parteien ihre Haltung damit, Deutschland müsse wegen seiner Geschichte ein „religionsfreundliches“ Land sein. Deutschland muss wegen seiner Geschichte vor allem ein vorsichtiges Land und kein dummes Land sein, das Ideologen auf den Leim geht. Aber wer wie irrsinnig das Geld seiner Kinder und Enkel aus dem Land schaufelt, ist natürlich bereits jenseits von Gut und Böse.

Es vergeht kein Tag, an dem nicht vor Salafisten / Islamisten gewarnt wird, die sich WÖRTLICH an den Koran halten würden und dann katapuliert man diesen Koran in die Klassenzimmer, um BEKENNTNISORIENTIERT damit zu lehren. Das bedeutet WERBEND, also nicht kritisch-aufklärend.

Während man Christ nur durch den Akt der Taufe wird, wird jeder, der moslemische Eltern hat, automatisch zum lebenslangen Moslem. Im nachfolgenden Artikel steht der Satz: „Im bevölkerungsreichsten Bundesland drücken rund 320 000 Kinder und Jugendliche islamischen Glaubens die Schulbank.“ Es wird einfach vorausgesetzt, dass jeder, der mit dem Label „Moslem“ zur Welt kommt, automatische islamischen Glaubens ist. Das ist Schwachsinn. Deswegen musste die NRW-Kultusministerin auch bereits zurückrudern und das – ansonsten als Pflichtfach geltende – Schulfach zur Abmeldung freigeben. Die Aleviten hatten darauf bestanden, dass ihre Kinder schon vor dem 14. Lebensjahr von türkisch dominiertem Religionsuntericht freigestellt zu werden. Kinder säkularisierter Familien hätten ansonsten eine Zwangsislamisierung über sich ergehen lassen müssen. Nun fehlen der Ministerin Zahlen darüber, wie viele Menschen, die das Label „Moslem“ tragen, überhaupt gläubig sind. In der Schweiz wurde das erhoben und dort sind 15% gläubig.

Aleviten und gebürtige Moslems, die dem Islam abgeschworen haben (Zentralrat der Ex-Mulsime), da man nicht austreten kann (lebenslängliche Zwangsreligion), haben schon vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass die Islamverbände, die für das Land NRW die Inhalte des Religionsunterrichts festlegen, erstens nicht für alle Moslems repräsentativ sind und zweitens in Verfassungsschutzberichten auftauchen. Nicht der Staat legt die Inhalte des Religionsunterrichts fest, sondern die Glaubensgemeinschaft selbst. Der Staat darf die Inhalte nicht verändern. Genau wegen dieser Vorgaben des Grundgesetzes gibt das Grundgesetz ja vor, dass die Lehre im staatlichen Bildungssystem verfassungstreu sein muss.

Auf Biegen und Brechen soll nun etwas gebastelt werden, was

  • 1. von der Vorgehensweise her illegal bzw. verfassungswidrig ist und
  • 2. von den Inhalten her illegal bzw. verfassungswidrig ist, wobei dies a) beim Original-Islam der Fall wäre und b) beim staatlich abgewandelten Islam, da der Staat eine religiöse Lehre nicht ändern darf.

Wie man es dreht und wendet: Ein einziger Kläger und das Land NRW wird kläglich scheitern. Die Dille-Tanten, die sich dies ausgedacht haben, sind gewählt worden von Grüne-Wählern,  SPD-Wählern und CDU-Wählern. Natürlich ohne dass die Wähler hierüber vor Wahlen informiert wurden. Denn beim Thema Islam verhält es sich so, dass dieses Thema GRUNDSÄTZLICH aus Wahlen herausgehalten wird und nach Wahlen Fakten geschaffen werden ohne dass das Stimmvieh jemals darüber abstimmen durfte.

Begründet wird der verfassungswidrige Vorstoß damit, dass er „die Integration fördern“ würde. Indem man Schüler separiert, fördert man die Integration? Gemeinsame STAATSBÜRGERKUNDE  würde hier wohl durchaus bessere Dienste leisten, um aus potentiellen Islamisten verantwortungsvolle Staatsbürger zu machen.

Der Islam hat als Religion keine Qualität. Er ist DAS Negativ-Beispiel für Religion schlechthin. Das Niedermetzeln von Anhängern sämtlicher anderen Religionen sowie Atheisten – also die Bekämpfung des Unglaubens – befördert in das Paradies. International Ächtung ist die einzige sinnvolle Umgangsform in Sachen Islam. Im Bildungssystem hat Islam nur insofern etwas verloren als dass man darüber aufklären sollte, dass Islam aus modernen Gesellschaften verbannt werden sollte.

Kölnische Rundschau:

29.06.11

Für katholische und evangelische Kinder gibt es das Angebot längst, nun sollen auch muslimische Schülerinnen und Schüler in NRW die Möglichkeit bekommen, einen regulären Religionsunterricht zu besuchen. Für das Gesetz zeichnet sich eine klare Mehrheit ab.

Nordrhein-Westfalen will islamischen Religionsunterricht an den Schulen einführen. Die beiden Regierungsfraktionen SPD und Grüne sowie die oppositionelle CDU brachten dafür am Mittwoch einen gemeinsamen Gesetzentwurf ins Düsseldorfer Parlament ein. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) sagte, damit werde ein entscheidender Schritt für Toleranz sowie für Gleichstellung und Integration der Muslime gemacht.

Derzeit wird bereits an 130 Schulen in Nordrhein-Westfalen Islamkunde angeboten, wo Wissen über die Religion vermittelt wird. Im bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht steht dagegen der Glaube selbst im Mittelpunkt, vergleichbar dem katholischen oder evangelischen Religionsunterricht.

Der islamische Religionsunterricht soll ab dem Schuljahr 2012/13 schrittweise in deutscher Sprache, unter deutscher Schulaufsicht und von hierzulande ausgebildeten Lehrkräften angeboten werden. Nach jetziger Planung wäre NRW damit das erste Bundesland mit einem bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht. Im bevölkerungsreichsten Bundesland drücken rund 320 000 Kinder und Jugendliche islamischen Glaubens die Schulbank. Für das Gesetz zeichnete sich am Mittwoch bereits eine breite Zustimmung ab.

Unterricht als „Tür zur Integration“

Die Notwendigkeit dieses Unterrichts liege auf der Hand, er sei auch eine „Tür zur Integration“ und „ein Gebot der Klugheit„, meinte Michael Solf, Integrationsexperte der CDU-Fraktion. Wenn NRW nun als bundesweiter Vorreiter einen solchen Regelunterricht einführe, bedeute das auch, den Islam von den „Hinterhofmoscheen in die Schulen unter staatliche Aufsicht zu holen“, betonte der SPD-Politiker Sören Link. Einen „Meilenstein“ für die Integrationspolitik sah Arif Ünal von den Grünen. Von der FDP kam grundsätzliche Zustimmung, nur die Linken zeigten sich skeptisch.

Bisher war eine Einführung des islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach nicht möglich. Rechtliches Hindernis ist laut Gesetzentwurf, dass die muslimischen Verbände sich nicht in der geforderten Weise organisierten, nicht als Religionsgemeinschaft gelten und es keine gemeinsame islamische Institution gibt, die die nötigen inhaltlichen Grundsätze für den Unterricht formuliert. [Diese Hindernisse bestehen auch NOCH!]

Trotz dieser fehlenden Voraussetzungen soll dem Schulministerium nun eine Übergangslösung erlaubt werden, um den Weg zum islamischen Religionsunterricht in NRW zu öffnen. Das Land betritt damit auch rechtlich Neuland [= verfassungswidrig!]. Der NRW-Gesetzentwurf folgt einer Empfehlung der Deutschen Islamkonferenz unter Federführung des Bundesinnenministeriums von 2008. [= Schäuble, der jetzt unser Geld in der EU verteilt!]

Das NRW-Schulministerium will einen Beirat bilden, in den die islamischen Verbände und das Ministerium muslimische Experten entsenden. Die organisierten Muslime sollen über ihren Koordinationsrat KRM einbezogen werden, in dem die vier größten islamischen Verbände in Deutschland – wie Ditib und Zentralrat der Muslime – zusammengeschlossen sind. Aber auch der nicht organisierte Islam soll vertreten sein.

Quelle: Islamischer Religionsunterricht geplant – Kölnische Rundschau.

Share Button

Islamischer Religionsunterricht – warum nicht auch für Christen?

Quelle: ka-news

Ein Kommentar von Felix NeubüserDer Mensch fürchtet, was er nicht kennt. Und manchmal fürchtet er noch mehr, was er nur halb kennt. Das zeigt die Diskussion über die Einführung des islamischen Religionsunterrichts in Karlsruhe. Islam? Das sind doch die vermummten Selbstmordattentäter, oder? Wenn islamischer Religionsunterricht bei der Integration hilfreich sein soll, sollte er nicht nur für Muslime ein Unterrichtsfach sein – und sich nicht nur auf den Islam beschränken. Ein Plädoyer für konfessionsübergreifenden Religionsunterricht.

Man wolle den Islam raus aus dem Hinterzimmer und rein in die staatliche Kontrolle bringen, so ein Argument der Befürworter. Islamischer Religionsunterricht an deutschen Schulen und in deutscher Sprache fördere die Integration, so ein anderes. Aber warum muss man trennen, um zu integrieren? Und warum sollen Christen nur etwas über das Christentum lernen und Muslime nur etwas über den Islam?

Vier Millionen Muslime in Deutschland

Zum Thema Religion kann man geteilter Meinung sein. Eines kann man jedoch nicht: die Augen davor verschließen. Das gilt für das Christentum genau so wie für den Islam. Laut Schätzungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge leben derzeit etwa 3,8 bis 4,3 Millionen Muslime in Deutschland. Rund 700.000 muslimische Schüler gehen auf deutsche Schulen. Dass inzwischen deutschlandweit Schulen anfangen, analog zum evangelischen und katholischen auch islamischen Religionsunterricht anzubieten, ist da eigentlich nur folgerichtig und allemal besser, als nur blind nach „Anpassung“ zu verlangen. Vielleicht ist es aber dennoch zu kurz gedacht.

Zumindest bei den ka-news-Kommentatoren scheint der Karlsruher Gemeinderat mit seiner Entscheidung in ein Wespennest gestochen zu haben, künftig auch in Karlsruhe islamischen Religionsuntericht zuzulassen. Mancher sieht hier offenbar gleich lauter kleine Terrorzellen entstehen – findet der islamische Religionsunterricht doch für Nicht-Muslime weiter hinter gefühlt verschlossenen Türen statt. Staatlicher Lehrplan hin, deutsche Sprache her.

Integration durch Trennung?

Umgekehrt gilt das mit den gefühlt verschlossenen Türen allerdings auch für den evangelischen und katholischen Religionsunterricht – Muslime sind hier in der Regel nicht dabei (auch wenn sie dabei sein dürften). Dabei wäre genau das für das gegenseitige Verständnis und gelungene Integration sicher nicht das Schlechteste.

Die Forderung nach einem konfessionsübergreifenden Religionsunterricht ist nicht neu. Dennoch ist es vielleicht an der Zeit, sie neu zu überdenken: Integration hat nämlich immer zwei Seiten – und sie setzt auf beiden Seiten die Bereitschaft voraus, sich auf den anderen einzulassen. Ein Religionsunterricht, bei dem nicht getrennt, sondern gemeinsam über das Thema Religion gesprochen wird, könnte nicht nur Ängste abbauen und Extremismus vorbeugen, sondern zugleich beiden Seiten helfen, einander besser zu verstehen.

Share Button

Taqiyya des Tages

Quelle: PI-News

…ohne Worte…

Share Button

Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen: Salafisten sollen Auflösung anstreben

Quelle: RP-Online

Geben die Salafisten in Mönchengladbach auf? Nach Informationen unserer Redaktion hat der umstrittene islamistische Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) seine Auflösung für die nächsten Tage angekündigt. Ein Mitarbeiter des Vorsitzenden Sven Lau bestätigte nur, dass darüber nachgedacht werde.

Am Freitag Nachmittag war es im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Salafisten und einer Bürgerinitiative gekommen. Nach dem Freitagsgebet in einem Garagenhof griffen nach Polizeiangaben EZP-Anhänger den Sprecher der Bürgerinitiative an und verletzten ihn. Die Bürger hatten sich in der Nähe des Gebetsortes zur Mahnwache getroffen.

Derweil erklärten die muslimischen Verbände in Deutschland wie der Zentralrat der Muslime (ZMD) und die Türkisch-Islamische Union (Ditib), dass sie im Kampf gegen den Islamismus enger mit den staatlichen Stellen zusammenarbeiten wollen. Das ist das Ergebnis des „Präventionsgipfels“, zu dem Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestern muslimische Verbände sowie Sicherheitsexperten von Bund und Ländern eingeladen hatte.

Zugleich wehrten sich die Islam-Verbände allerdings gegen eine Vorverurteilung. „Es wäre fatal, wenn die mehr als vier Millionen Muslime in Deutschland unter Generalverdacht gestellt würden“, sagte ZMD-Vorsitzender Aiman Mazyek. Die Salafisten seien eine „verschwindend kleine Minderheit“, der man nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken solle.

Friedrich sagte, das Treffen sei ein Signal, dass man den Kampf gegen Radikalisierung und Terror aufnehmen wolle, und auch der Auftakt zu einer „Sicherheitspartnerschaft“ zwischen Behörden und Muslimen. Empört reagierte er auf den Vorwurf, er wolle, dass Muslime sich gegenseitig bespitzeln: Es gehe nicht um eine „Kultur der Denunziation“, sondern um gemeinsames Vorgehen gegen gewaltbereite Gruppen. Zudem kündigte der Innenminister eine bessere Vernetzung vorhandener Initiativen und Präventionsprogramme an.

Verfassungsschutz warnt vor Salafismus

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, warnte vor dem Salafismus, der der geistige Nährboden für alle bisherigen Anschlagsversuche von islamistischen Terroristen in Deutschland gewesen sei. Der Chef des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, wies auf die Gefahren des Internets hin. Als konkretes Beispiel nannte er das Attentat durch einen 21-jährigen Kosovaren am Frankfurter Flughafen im März, bei dem zwei US-Soldaten getötet wurden – der bundesweit erste vollendete islamistisch motivierte Anschlag.

ZMD-Vorsitzender Mazyek sagte eine engere Zusammenarbeit zu, betonte aber, dass „Muslime nicht das Problem“, sondern „Teil der Lösung“ seien. Er forderte mehr Geld für Präventionsarbeit, für politische Bildung und Anti-Extremismusprogramme. Mehr Mittel würden nicht bereitgestellt, sagte Friedrich.

Indes scheint der radikal-islamistische Prediger Pierre Vogel an Rückhalt in der Salafisten-Szene zu verlieren. Der frühere Vorsitzende des mit Vogel kooperierenden Mönchengladbacher Vereins „Einladung zum Paradies“, Muhamed Ciftci, schrieb in einer E-Mail an etwa 5000 Anhänger: „Wir sollten nicht (…) wie Vogel zum Sieg des Islam rufen. Jugendliche könnten das falsch verstehen, und aus Religion kann, ohne dass Vogel dies beabsichtigt, Extremismus und Gewaltbereitschaft entstehen.“ Auf seiner Internetseite kündigt Vogel einen Auftritt in Hamburg am 9. Juli an.

In Mönchengladbach wird befürchtet, dass sich die Salafisten in den Untergrund begeben könnten. Nachdem Pierre Vogel in einer Internetbotschaft seine Anhänger aufgerufen hatte, Missionierungs-Zentren in Privatwohnungen zu gründen, machte die Nachricht die Runde, dass sich „Einladung zum Paradies“ in den nächsten Tagen auflösen wolle. Ein Mitarbeiter des Vorsitzenden Sven Lau bestätigte, dass über eine Auflösung zurzeit nachgedacht werde. „Noch besteht der Verein, und deshalb geht die Arbeit des Staatsschutzes weiter“, so ein Polizeisprecher. In Mönchengladbach hatte es viele Proteste gegen die Salafisten gegeben.

Share Button