Können Sie eigentlich noch in den Spiegel schauen, Herr Bundespräsident?

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!

Wie ich heute auf Ihrer Internetseite gelesen habe, haben  Sie die Angehörigen der Todesopfer sowie Verletzten der Verbrechensserie mit rechtsextremistischem Hintergrund am 23. November 2011 in Schloss Bellevue empfangen.

“Treffen mit Angehörigen der Opfer rechtsextremer Gewalt

Bundespräsident Christian Wulff - Todesopfer - Verletzte - Verbrechensserie - rechtsextremistischer Hintergrund - Schloss Bellevue - Einladung - Opfer - Angehörige - Angela Merkel - Claudia Roth - Bundesinnenminister - Hans-Peter Friedrich - Bundesjustizministerin - Sabine Leutheusser-Schnarrenberger - Integrationsbeauftragte - Staatsministerin - Maria Böhmer - Fraktionsvorsitzende des Deutschen Bundestages - Kotzen

Bundespräsident Christian Wulff hat die Angehörigen der Todesopfer sowie Verletzten der Verbrechensserie mit rechtsextremistischem Hintergrund am 23. November 2011 ins Schloss Bellevue eingeladen. In persönlichen Gesprächen machte sich der Bundespräsident ein Bild von den Schicksalen, den Biografien der Opfer und dem, was die Familien erlitten haben.

Bundespräsident Christian Wulff: “Mir ist jetzt wichtig, dass klare Signale der gesamten deutschen Gesellschaft gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt werden. Mir ist wichtig, dass die Opfer und ihre Angehörigen in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Kinder, Eltern, Geschwister und Witwen müssen große Solidarität und Anteilnahme der ganzen Nation spüren. Alle Angehörigen erwarten zu Recht Konsequenzen für die Zukunft.”

Der Bundespräsident sicherte den Betroffenen eine würdige Gedenkfeier zu, die ein starkes Signal des Zusammenhalts in der Gesellschaft geben soll. Diese ist in Abstimmung mit der Bundesregierung im Februar geplant. Bis dahin ist es erforderlich, dass die Bundesregierung und die Regierungschefs der betroffenen Bundesländer für die Angehörigen der Mordopfer und die Verletzten der Bombenattentate Ombudsleute als Ansprechpartner bestellen.

Bundespräsident Christian Wulff: “Angesichts der Traumatisierungen müssen wir uns der Sorgen und Nöte der Betroffenen schnell und wirkungsvoll annehmen. Ich habe Menschen mit ausländischen Wurzeln, bestens in Deutschland integriert, erlebt, die ihre schrecklichen Erfahrungen bisher nahezu allein und häufig isoliert nach den unvorstellbaren Verbrechen aufarbeiten mussten. Diesen Menschen muss jetzt zunächst geholfen werden.”

An der gut vierstündigen Begegnung nahmen als Vertreter der Politik Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die Integrationsbeauftragte, Staatsministerin Maria Böhmer, sowie alle Fraktionsvorsitzenden des Deutschen Bundestages und für die Bundesländer der Bundesratsdirektor teil.

Einerseits begrüße ich Ihre Anteilnahme an den schrecklichen Ereignissen, die in jedem Fall bis ins kleinste Detail aufgeklärt werden müssen, doch andererseits bin ich wütend, empört, fassungslos und entäuscht zugleich!

Seit Monaten, wenn nicht schon seit Jahren, ist bekannt, dass auch sogenannte “Bio-Deutsche” von ausländischen Mitbürgern überfallen, verprügelt, zusammengetreten, ausgeraubt, vergewaltigt und sogar getötet werden, aber was tun Sie und Ihre Kollegen/Kolleginnen aus dem Bundestag?

Haben SIE sich, verehrter Herr Bundespräsidet, jemals öffentlich um die Angehörigen der Opfer oder um die Opfer selber geschert? Haben Sie ihnen Ihre Solidarität und Anteilnahme oder Ihr Bedauern ausgesprochen? Haben Sie diesen Menschen geholfen oder dafür gesorgt, dass Ihnen geholfen wird?

Wurde den Opfern oder den Angehörigen der Opfer von Frau Merkel, Frau Roth, Frau Böhmer, Frau Leutheuser-Schnarrenberger, Herrn Özdemir oder Herrn Friedrich geholfen? Hat einer dieser “Herrschaften” diesen Menschen jemals ihre Solidarität, Anteilnahme oder ihr Bedauern ausgesprochen?

Ich kann mich nicht daran erinnern!

Sind wir nicht alle vor dem Gesetz gleich?

Ist es nicht so, dass niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf?
Und ist es nicht IHRE und die Aufgabe des Staates, für die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu sorgen und bestehende Nachteile zu beseitigen?

Ich möchte keinesfalls den Eindruck erwecken, dass mir die Morde an den 8 Menschen egal ist! Über die Schrecklichkeit und Verwerflichkeit der Verbrechen der Zwickauer Mörder muss man nicht diskutieren, sie verstehen sich von selbst, aber finden Sie nicht auch, dass die “Deutschen Opfer” nicht das gleiche Recht haben? Das gleiche Recht auf Anteilnahme, Solidarität und Hilfe?

Ich habe hier mal ein paar Fälle – allein aus 2011 – zusammengetragen, über die Sie sich vielleicht einmal ein paar Gedanken machen sollten…

Gerne hätte ich noch mehr Fälle aufgelistet, denn das ist bei weitem nicht alles, was der sogenannte “Bio-Deutsche” Tag für Tag ertragen muss, aber leider spielt mein Server hier nicht mit…also habe ich Ihnen nur “ein paar” der Fälle aufgelistet:


Januar 2011

Ehrenmord an Martina Kreutzer

geboren: 1987
erstochen: 24. Januar 2011
Wohnort: Krefeld
Herkunft: Opfer: Deutschland; Täter: Türkei
Kinder: 2 (zur Tat 18 Mo., 3 J.)
Täter: ihr Lebensgefährte Sinan Emre (21 J., in Deutschland geboren)

Etwa 2006 lernen sich Martina und Sinan (der in Krefeld geboren ist und türkische Eltern hat) in der Schule kennen. Sie bekommen zwei gemeinsame Kinder. Es gibt viel Streit, vermutlich auch körperliche Misshandlung. Daher entscheidet sich Martina Anfang 2011, ihren Lebensgefährten vor die Tür zu setzen.

Am 21. Januar geht sie zum Kaffeetrinken zu ihrer Mutter. Danach kehrt sie zurück, um nachzusehen, ob Sinan sich an die Vereinbarung gehalten hat und ausgezogen ist. Doch er ist noch da. Die beiden beginnen zu streiten. Als der Lebensgefährte von Martinas Mutter anruft, um nachzuhören, ob alles in Ordnung ist, bittet sie ihn, sofort zu kommen. Dann wird die Verbindung unterbrochen.

Sinan sticht mit einem Fleischermesser 20mal auf Martina ein. Sie schleppt sich ins Treppenhaus und stürzt. Dort wird sie vom Lebensgefährten ihrer Mutter gefunden. Kurz später stirbt sie im Krankenhaus. Der Täter wird vor seinem Elternhaus gefasst.

Nach erstem Leugnen gesteht er die Tat und gibt Drogenprobleme an. Er ist unter anderem wegen Raubes vorbestraft. Dass er sich nicht bemüht, einer geregelten Arbeit nachzugehen, soll auch Grund der Auseinandersetzungen gewesen sein.

Die Kinder von Martina und Sinan werden zu den Großeltern gebracht.

Im Juli 2011 wird Sinan zu 7jähriger Haft verurteilt. Als Begründung wird auch seine sehr niedrige Intelligenz angegeben.

Weitere Links:

www.wz-newsline.de
www.derwesten.de
www.wz-newsline.de
www.rp-online.de


Februar 2011

Malergeselle Marcel G.:  U-Bahn-Opfer erleidet schwerste Hirnverletzungen

Drei 17- und ein 14-Jähriger haben gestanden, den Maler in der Berliner U-Bahnstation verprügelt zu haben. Die Polizei spricht von äußerster Brutalität.

Nach der brutalen Attacke gegen zwei Handwerker aus Berlin und Rostock im Berliner U-Bahnhof Lichtenberg haben die mutmaßlichen Täter Schläge und Tritte gestanden. Die Jugendlichen – drei 17-Jährige sowie ein 14-Jähriger – bestritten aber eine Tötungsabsicht, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, sagte.

Ein Berliner Maler wurde bei dem Überfall am Freitagabend so schwer verletzt, dass der 30-Jährige später ins Koma fiel. Der 30 Jahre alte Mann und ein gleichaltriger Kollege aus Rostock waren am Freitag nach einem Lokalbesuch gegen 23.50 Uhr auf dem Heimweg, als sie auf dem Bahnsteig von den vier Jugendlichen angegriffen wurden. Während der Kollege leicht verletzt flüchten konnte, wurde der 30-Jährige mit “äußerster Brutalität zusammengeschlagen und -getreten”, teilte die Polizei mit. Die Täter raubten persönliche Gegenstände des Opfers, darunter ein Handy, und flüchteten.

Offenbar hat es mehrere Zeugen gegeben. Einer davon rief Notruf und Feuerwehr, einer hat das bewusstlose Opfer beklaut. Der „Berliner Zeitung“ zufolge stahl ein Passant dem Maler die Jacke, als er bereits regungslos am Boden lag.

Im Lauf des Wochenendes hat sich der Zustand des Malers verschlechtert. Ob er überleben wird, ist ungewiss. Durch die Schläge und Tritte hat er Schädel- und Hirnverletzungen erlitten. “Sollte er jemals wieder erwachen, wird er wahrscheinlich schwer behindert sein”, sagte ein Polizeibeamter.

[...]

Weitere Links:

Als er aufwachte, fehlte ihm ein Stück Schädeldecke
Überfall im U-Bahnhof: Zeuge bestiehlt schwerverletztes Opfer
Jugendgewalt Vier Schüler nach Überfall in Haft
Überfall am Bahnhof Lichtenberg U-Bahn-Schläger jagten zweites Opfer
Hass-Treter: Mord-Versuch aus Spaß
Marcel’s Leben nach dem Überfall


Ehrenmord an Zorica H.

geboren: 1990
erstochen: 20./21. Februar 2011
Wohnort: Taufkirchen/Oberbayern
Herkunft: Opfer: Bosnien; Täter: Türkei
Kinder: sie war hochschwanger
Täter: Harun A. (zur Tat 18 J., in Deutschland geboren)

Zorica jobbt in Diskotheken und Supermärkten und wird schwanger von einem Umschüler und früheren Verkäufer aus Erding namens Harun. Er hat einen deutschen Pass und türkische Wurzeln. Eine Beziehung gibt es wohl nicht oder nur kurz.

In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar 2011 kommt Harun in Zoricas Wohnung, möglicherweise, weil die werdende Mutter über Unterhaltszahlung sprechen möchte. Später sagt ein Polizeisprecher, der Täter habe sich „tief in seiner Ehre gekränkt gefühlt.“

Harun fesselt Zorica und sticht – mit „unglaublicher Brutalität“ und „äußerster Grausamkeit“, wie es später heißt – 165mal auf sie ein. Er tötet damit die Mutter und die ungeborene Tochter. Nachbarn alarmieren am nächsten Mittag die Polizei.

Auf der Suche nach dem Kindsvater finden die Beamten Harun in seiner Wohnung. Nach anfänglichem Leugnen gesteht er die Tat. Nach Jugendstrafrecht, das oft bei Ehrenmorden angewendet wird, drohen ihm 10 Jahre Haft.

Bei einer weiteren Vernehmung gibt Harun an, er habe gemeinsam mit einem 20jährigen Türken die Tat geplant, vorbereitet und ausgeführt.

Vor dem Landshuter Landgericht beginnt im Oktober 2011 der Prozess gegen Harun und seinen Komplizen Vedat. Dieser hielt das Opfer vermutlich fest, während der Haupttäter auf Zorica einstach. Die hohe Zahl von Messerstichen ist typisch für einen Ehrenmord. Es steht immer noch nicht fest, ob die beiden Urteile nach Strafrecht oder Jugendstrafrecht gefällt werden.

Weitere Links:

www.merkur-online.de
www.wochenblatt.de
www.abendzeitung-muenchen.de


März 2011

Münster: Liberianer greift ehemalige Freundin mit Beil an

Mit einem Beil hat ein 45-jähriger Mann aus Liberia seine 28-jährige Ex-Lebensgefährtin in der Raphaelsklinik attackiert. Beide sind in dem Krankenhaus angestellt. Als der Täter auf die Frau traf, zog er das Beil unter der Jacke hervor und ging auf sie los. Der 28-jährigen gelang es zunächst zu flüchten. Im Bereich einer Treppe holte der Mann sie jedoch ein und brachte sie zu Fall. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen führte er einen gezielten Schlag in Richtung Kopf des Opfers durch. Der Frau gelang es jedoch, sich wegzudrehen. So wurde sie durch den Schlag am Oberarm getroffen und verletzt. Durch den Lärm wurden mehrere Beschäftigte der Klinik auf das Geschehen aufmerksam. Einer herbeigeeilten 52-jährigen Frau und einem 29-jährigen Mann gelang es, dem Täter das Beil abzunehmen und ihn von seinem Opfer wegzudrängen. Darauf ergriff er die Flucht. Das Opfer blieb verletzt zurück. Es besteht zum jetzigen Zeitpunkt aber keine Lebensgefahr. Im Rahmen von sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der mutmaßliche Täter festgenommen werden.

Quelle: Polizei Münster

Weitere Links:

Kieler Nachrichten
Westfälische Nachrichten
Express.de


Schädelbruch: Brutaler und feiger Überfall in Billstedt

Fünf bis sechs Südländer hatten den Auszubildenden in Billstedt mit Tritten gegen den Kopf traktiert.

Der feige Überfall geschah auf dem Weg zum ZOB Billstedt. Wenige Minuten nach Mitternacht ging Stephen S. Freitagnacht zusammen mit seiner Freundin Marianne (20) durch den Maukestieg. Plötzlich griffen ihn die Schläger von hinten an, rissen den jungen Mann zu Boden und traten auf seinen Kopf ein. Immer wieder, bis er bewusstlos wurde. Auch die junge Frau bekam Tritte ab. Schließlich ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab. Sie entrissen Stephen S. sein Portemonnaie, verloren die Geldbörse aber offenbar auf der Flucht. So zogen sie ohne jede Beute ab. Der 19-Jährige kam auf die Intensivstation. Gestern aber konnte er auf eine normale Station verlegt werden. Seine Mutter Susanne (44) sagte zur MOPO: “Ich bin ja so froh, als ich gehört habe, dass er verlegt wurde. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen.”

Die ganze Nacht hatte die Kassiererin um ihren Sohn gebangt. Als er in der Klinik erstmals die Augen aufschlug, sagte er einem Arzt: “Ich möchte nach Hause und zur Arbeit.”

Nach Untersuchungen des Schädelbruchs entschieden die Ärzte sich gegen eine Operation. Stephen hat keinerlei Erinnerung mehr an den Überfall. Seine Mutter ist fassungslos: “Ich kann es einfach nicht verstehen, wie Menschen so etwas tun können. Ich hoffe, die Schläger werden schnell gefasst. Dann würde ich ihnen gern mal 30 Minuten lang meine Meinung geigen.”

Die Polizei braucht nun dringend Hinweise auf die Verbrecher. Polizeisprecher Andreas Schöpflin: “Bitte setzen Sie sich unter 42865-6789 mit dem Landeskriminalamt in Verbindung.”

Weitere Links:

Schädelbruch bei 19-jährigem Hamburger
Der Haupttäter war gerade 15 Jahre alt
GEFASST: Die Schläger von Billstedt
Minderjährige schlugen Hamburger fast tot


April

Kehl: Afrikaner erschlägt Partnerin

Eine 37-jährige Mutter von drei Kindern wird von einem 30-jährigen Afrikaner mit einem Gegenstand getötet und in ihrer Wohnung zurückgelassen. Erst mehrere Tage nach dem Tod wird sie gefunden. Die Frau war die ehemalige Partnerin des Afrikaners. Der Mann sei mindestens der Vater von einem der Kinder, gab die Polizei später bekannt.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Weitere Links:

Blut an der Hose: Verdächtiger verhaftet
Im Kehler Tötungsfall startet der Indizienprozess


Nürnberg: Algerier bringt 76-jährige Frau eines Lottoladens um

Ein 29-jähriger Algerier verübt am Karsamstag auf eine 76-jährige Frau in ihrem Lotto-Toto-Geschäft einen Raubmord. Er konnte von der Polizei gefaßt werden. Es wird nun geprüft, ob er für weitere Taten in Frage kommt.

Quelle: Polizeibericht

Weitere Links:

Raubmord im Lotto-Laden: 76-jährige Frau musste sterben
Nürnberg: Zweite Festnahme im Lottoladen-Mord


Mai 2011

Junger Fußballer schwebt nach Überfall beim Stadtfest “Gladbeck Total” in Lebensgefahr

Das Stadtfest „Gladbeck Total“ hat für einen 21-Jährigen ein böses Ende genommen. Der Mann schwebt nach nach einer Attacke von mehreren Tätern in Lebensgefahr. Der gewalttätige Überfall war nicht der einzige Vorfall dieser Art beim Stadtfest.

Ein böses Ende nahm das Stadtfest „Gladbeck Total“ für einen Fußballer (21) vom BV Rentfort: Er liegt mit schwersten Kopfverletzungen auf der Intensivstation des Krankenhauses, „Lebensgefahr ist nicht ausgeschlossen“, teilt die Polizei mit.

Der junge Mann war in der Nacht zum Sonntag um 0.40 Uhr auf dem Platz hinter dem Rathaus im Bereich der Sparkasse unterwegs gewesen, offensichtlich auf dem Weg nach Hause. Dort wurde er von mehreren Tätern angegriffen und zusammengeschlagen. Einer der Beteiligten hat sich laut Polizeipressesprecher Andreas Wilming-Weber gestern freiwillig der Polizei gestellt. Er wurde bereits nachmittags von der Mordkommission vernommen. Die weiteren Ermittlungen liegen nun in Hand der Staatsanwaltschaft.

[...]

Weitere Links:

Nach „Gladbeck Total“ – 21-Jähriger liegt weiter im Koma
Analyse zur Gewalt auf Gladbecker Stadtfest
Unglaubliches Urteil: Ein Jahr Bewährungsstrafe nach Faustschlag bei “Gladbeck Total”


Wiesbaden: 19-Jähriger stirbt nach Messerstecherei

Wiesbaden – Bei einer Messerstecherei ist ein 19-Jähriger in Wiesbaden von Unbekannten getötet worden. Sein 18 Jahre alter Bekannter wurde bei dem Kampf in der Nacht zum Samstag schwer verwundet. Wie die Polizei berichtete, hatten die beiden kurz zuvor eine Grillparty verlassen. Auf dem Rückweg über das Gelände der Hochschule Rhein Main seien sie zufällig zwei Männern begegnet und mit ihnen in Streit geraten. Die zwei Angreifer verletzten die Wiesbadener mit einem oder mehreren Messern. Der 19-Jährige starb noch am Tatort, der 18-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er sei operiert worden und inzwischen außer Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher.

Die jungen Männer hatten vor dem Angriff die Party verlassen, um Nachschub an einer Tankstelle zu besorgen. Auf dem Rückweg zu dem Schrebergartenfest trafen sie die Täter auf dem Hochschulgelände. Das überlebende Opfer sprach in einer kurzen Vernehmung von zwei Angreifern. Die Polizei fahndet nun nach zwei etwa 20 Jahre alten Männern.

Weitere Links:

POL-WI: Pressemitteilung der Wiesbadener Kriminalpolizei zu einem Tötungsdelikt
Junger Mann stirbt bei Messerstecherei
Wiesbaden: “Dunkelhäutige” töten 19-Jährigen
Messerstecherei in Wiesbaden: Opfer außer Lebensgefahr – von Tätern keine Spur


Duisburg Marxloh: Ausländer prügeln “Scheiß Deutsche” auf dem Spielplatz

In Marxloh stehlen 15- bis 18jährige Ausländer zwei Kindern (7) einen Fußball. Einer von ihren Vätern wird darauf aufmerksam und will einschreiten. Dabei wird er von den Ausländern als „Scheiß Deutscher“ beschimpft und angegriffen. Zusammen mit den Kindern flieht er daraufhin, wird jedoch von den zehn Jugendlichen verfolgt. Der Vater des zweiten Kindes kommt zur Hilfe eilte, eskalierte die Gewalt. Mit Gürteln und Stühlen attackierten die Ausländer die beiden Väter und ließen erst ab, als die Polizei eintraf. Drei der zehn Täter konnten am 10. Mai von der Polizei gefaßt werden.


Juni 2011

Recklinghausen: Sina (18) von zwei türkischen Jugendlichen brutal zusammengetreten

Wann hört diese Gewalt endlich auf? Schon wieder ist ein Mensch auf offener Straße, am helllichten Tag, brutal zusammengeschlagen worden!
Sinas (18) linkes Auge ist zugeschwollen, die Augenhöhle gebrochen. Sieben Zähne sind beschädigt, zwei Schneidezähne bis auf den Nerv abgebrochen. Das Mädchen wurde am 7. Juni am frühen Abend am Busbahnhof in Recklinghausen von den zwei polizeibekannten Jugendlichen Mahmut C. (15) und Ahmet K. (17) so furchtbar zugerichtet.

Auch heute kann sie nicht über die Tat sprechen, ohne in Tränen auszubrechen. Sie kann nicht schlafen, muss Tropfen nehmen.

Sina: „Ich saß im Bus und wurde die ganze Zeit bepöbelt. Sie haben mich ,Schwuchtel‘ und ,Schwuli‘ genannt, gefragt, ob ich ihnen einen blasen will. Sie hielten mich wegen meiner kurzen Haare wohl für einen Jungen. Als ich ausgestiegen bin, habe ich ihnen gesagt, dass ich ein Mädchen sei. Ich bekam sofort eine Faust ins Gesicht.“

Sina ging zu Boden, doch die beiden traten dem wehrlosen Mädchen in Bauch und Gesicht. „Sie haben weiter geschlagen und getreten, sind dann abgehauen. Ich hatte Angst zu sterben, dachte, mein Leben sei vorbei.“ Im Krankenhaus wurde Sinas Auge sofort operiert. Hauptkommissar Andreas Wilming-Weber (49) zu BILD: „Die Täter sind überaus brutal vorgegangen. Deshalb haben wir alles daran gesetzt, die beiden so schnell wie möglich zu ermitteln.“

Sinas Anwalt Hans Reinhardt (51): „Durch diese Tat sieht man, dass jugendlichen Intensivtätern nur mit fühlbaren Strafen beizukommen ist.“ Ab nächster Woche stehen die Schläger wegen schwerer gemeinschaftlicher Körperverletzung vor Gericht. Noch sind sie auf freiem Fuß – weil sie noch Jugendliche sind…

Weitere Links:

18-Jährige in Recklinghausen brutal zusammengeschlagen
Brutale Gewalttat in Recklinghausen: Jugendliche schlagen 18-Jährige krankenhausreif
Busbahnhof Recklinghausen: Jugendliche schlagen 18 Jährige brutal zusammen


August 2011

Haltern am See: Zwei Männer zusammengeschlagen und ausgeraubt

Haltern am See (ots) – Am Sonntagmorgen wurden gegen 05:20 Uhr am Kärntner Platz zwei junge Männer brutal überfallen, als sie versuchten einen Autoschlüssel aus dem Gully zu fischen. Zwei unbekannte Täter haben die Opfer mehrfach geschlagen und getreten. Dem 26 jährigen Halterner wurde ein Handy geraubt. Der 27 jährige Marler wurde mit einem Zimmermannshammer, den er zur Öffnung des Gullis verwendet hatte, auf die Nase geschlagen. Danach entwendeten die Täter den Hammer ebenfalls und entfernten sich in Gehrichtung Bahnhof. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. kurze schwarze Haare, Geheimratsecken, Brille, Jeans, T-Shirt, Südländer, 20-25 Jahre alt.

2. ebenfalls kurze dunkle Haare, Südländer, 20-25 Jahre alt, zur Bekleidung kann nichts gesagt werden. Durch Zufall kam eine Rettungswagenbesatzung an der Tatörtlichkeit vorbei, die sich um die verletzten Geschädigten kümmerte. Die Opfer verweigerten jedoch den Transport in ein Krankenhaus. Eine Tatortbereichsfahndung verlief negativ.

Sachdienliche Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Recklinghausen unter Tel. 02361/55-0.

Weitere Links:

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Versuchter Ehrenmord an Caroline

geboren: 1990
fast erstochen: 5. August 2011
Wohnort: Berlin-Schöneberg
Herkunft: Opfer: USA; Täter: unklar
Kinder: 1 Tochter (zur Tat 1 J.)
Täter: ihr Exfreund Abdul (zur Tat 25 J.)

Caroline arbeitet in einer Bäckerei. Dort wird sie von ihrem Exfreund und Vater einer kleinen gemeinsamen Tochter niedergestochen. Vier Wochen zuvor hatte sie Abdulrahman verlassen.

Caroline wird im Krankenhaus notoperiert und überlebt. Die Tochter kommt zum Kindernotdienst. Der Täter flieht, stellt sich aber am Abend der Polizei.

Den Namen Caroline gibt die Bildzeitung als geändert an. Der Name Abdulrahman könnte auf türkische Wurzeln hinweisen, aber auch auf saudi-arbabische o.ä.

Weitere Links:

www.tagesspiegel.de


September 2011

In den Tod gehetzt: Guiseppe M.

Auf der Flucht vor vor drei tükischstämmigen Angreifern kam der 23-jährige Giuseppe M. in Berlin ums Leben. Er starb, weil er aus der Berliner U-Bahn floh und von einem Auto erfasst wurde…

YouTube: Tödlicher übergriff in der Berliner U-Bahn

Weitere Links:

www.tagesspiegel.de
www.bild.de
www.pi-news.net
www.berliner-zeitung.de (Anmerkung: Hier wurde der Artikel bereits aus Gründen der “Poltical Correctness” entfernt!)

Der Fall Giuseppe M.: Verdächtiger frei
Der Fall Guiseppe M.: Mutmaßlicher Schläger aus U-Haft entlassen


Matthias B. aus Ibbenbüren: Entsetzen über tödlichen Gewaltausbruch – Nachts mit dem Kampfmesser unterwegs

Osnabrück. Er hatte das Leben noch vor sich. Der 22-jährige gelernte Industriemechaniker aus Ibbenbüren wollte auf dem zweiten Bildungsweg Abitur machen. Seine Mitschüler schätzten ihn. Jetzt trauern sie um ihn: An der Iburger Straße in Osnabrück blicken sie starr auf Kerzen, Blumen und weiße Kreise. Sie ringen um Fassung und wollen nicht darüber reden, was sich an dieser Stelle abgespielt haben könnte.

Es ist ein Rätsel. Auch die Polizei weiß es noch nicht. Denn der 17-jährige mutmaßliche Haupttäter und seine drei Begleiter schweigen. Auch die vier Frauen, die den 22-jährigen Ibbenbürener in der Nacht zum Sonntag begleiteten, standen gestern noch unter Schock und konnten nicht eingehend über die verhängnisvolle Begegnung auf der Iburger Straße befragt werden.

Es war gegen 2 Uhr, als sich die Wege der beiden Gruppen gegenüber der Lutherkirche kreuzten. Es habe offenbar einen kurzen Wortwechsel „über Belanglosigkeiten“ gegeben, sagt Polizeisprecherin Mareike Kocar. Die Stimmung sei aber sehr schnell gekippt. Nach ersten Ermittlungen griffen die vier Jugendlichen den Ibbenbürener mit Schlägen und Tritten an, doch tödlich war der Stich mit einem Messer in den Bauch. Die Polizei stellte das mutmaßliche Tatwerkzeug sicher.

„Das war kein Küchenmesser, sondern ein Kampfmesser“, sagt der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer. Warum um Himmels willen steckt ein 17-Jähriger zur Samstagabend-Tour mit seinen Kumpels eine solche Waffe ein?

Retemeyer bestätigt die „gefühlte Tendenz“, dass es in den vergangenen Monaten mehr sogenannte Rohheitsdelikte mit schweren Folgen für die Opfer gegeben habe. Es ist ein Eindruck, den die Statistik der Polizei nicht bestätigt. Im Gegenteil: Nach Angaben der Polizei sinkt die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen und Rohheitsdelikte. Von Januar bis August dieses Jahres waren es 10 bis 13 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, sagt Polizeisprecherin Kocar. Sie betont: „Das ist eine Trendaussage, es sind nur vorläufige Zahlen.“

Vor zwei Monaten war ein 29-Jähriger im Stadtteil Schinkel nachts auf der Straße niedergestochen und tödlich verletzt worden. Auch hier kannten sich Opfer und Täter nicht und waren sich zufällig über den Weg gelaufen. Am 31. Juli waren zwei Männer vor dem Güterbahnhof brutal niedergeschlagen worden. Ein Opfer schwebte tagelang in Lebensgefahr.

„Man denkt, das gibt es nur woanders“, sagt kopfschüttelnd Peter Jeda, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Iburger Straße (IGS). Er hat gerade namens der Kaufmannschaft eine Kerze am Tatort aufgestellt und hält mit den trauernden Schülern kurz inne. In seinem Blumengeschäft 200 Meter vom Tatort entfernt hätten heute viele Kunden ihre Betroffenheit und Bestürzung geäußert. „Wir von der IGS haben uns hier immer so stark für ein Miteinander eingesetzt…“ Der Satz bleibt unvollendet.

Anmerkung: Natürlich wird in dem Artikel, wie so oft in diesen Fällen, die Herkunft der Täter verschwiegen!

Siehe auch:
Nach Bluttat auf der Iburger Straße: Aufruf zum Schweigemarsch am Montag in Osnabrück
Hass gegen Deutsche: “Das neue Messer sollte eingeweiht werden”
Deutschenfeindlicher Mord in Osnabrück?


Oktober 2011

Sven (21): Auf dem Weg nach Hause einfach zusammengeschlagen

Velbert. Sven von Rosmalen wurde auf dem nächtlichen Weg nach Hause auf der Oststraße in Velbert krankenhausreif geprügelt. „Du kommst hier nicht durch“, hatte ein südländisch wirkender Typ bestimmt. Nasenbein und Kiefer wurden angebrochen. Nach dem Krankenhaus folgte eine wahre Weiterbehandlungs-Odyssee.

„Er könnte an mir vorbeigehen und ich würde ihn nicht wiedererkennen“, sagt Sven von Rosmalen, während er seinen Heimweg noch einmal abläuft. „Mein Adrenalin geht hoch“, beschreibt er dabei sein Gefühl.

In der Nacht vom 1. zum 2. Oktober ist der 21-Jährige, zwei Minuten von seiner Haustür entfernt, zusammengeschlagen worden – krankenhausreif. Gegen 3.30 Uhr, nach einer Feier, wollte der junge von Rosmalen von der Oststraße an der Haltestelle Christuskirche in die Kurze Straße gehen. An dem Kiosk lungerten Typen. Deshalb überquerte er die Straße noch. „Du kommst hier nicht durch“, bestimmte ein südländisch wirkender Typ. Zwischen acht und zwölf standen ihm gegenüber. So drehte er wieder auf die Oststraße um und ging weiter. „Ich war genervt und angespannt“, erinnert sich von Rosmalen. Meint aber, wenn er Angst gehabt hätte, wäre er weggerannt.

In der Höhe Oststraße 35 schlugen die Täter so auf ihn ein, dass er eine mittlere Gehirnerschütterung und Rippenprellungen davon trägt. Ebenso waren das Nasenbein und der Kiefer angebrochen sowie ein Zahn ausgeschlagen. Ein Zeuge beobachtete die Szene aus dem Fenster, so sagte dieser später von Rosmalens Frau, und eilt mit einem Handtuch herbei. Die Täter flüchten mit seinem Portemonnaie. Die Blutflecken sind heute noch auf dem Bürgersteig sichtbar. Der unbekannte Helfer begleitet den 21-Jährigen nach Hause. Von Rosmalens Frau bringt ihn ins Krankenhaus. Der Zeuge verabschiedet sich. Die Anzeige bei der Polizei folgt am selben Tag.

„Ich fühle mich alleingelassen“

Aus dem Krankenhaus heraus, beginnt für den 21-Jährigen eine kleine Weiterbehandlungs-Odyssee. „Der praktische Arzt schickte mich zum Unfallarzt, der mich eine Woche krankgeschrieben hat“, berichtet er. Die Schmerzen ließen nicht nach, also wieder zum Unfallarzt, der ihn zum Hausarzt schickte. Der fühlte sich nicht zuständig und verwies ihn wieder zum Unfallarzt. „Dann bin ich wieder arbeiten gegangen.“ Die Geldbörse wurde gefunden und in seinen Briefkasten geworfen. Das Bargeld fehlte.

Das ist die Darstellung von Sven von Rosmalen, sein persönliches Empfinden. „Ich fühle mich alleingelassen“, beschreibt der zurückhaltende junge Mann seinen momentanen Zustand.

„Hausbefragungen wurden durchgeführt, aber der Zeuge konnte nicht gefunden werden“, sagt Polizei-Pressesprecher Ulrich Specht. Außerdem sei der Mann alkoholisiert gewesen und könne sich an nichts erinnern. „Die Ermittlungen laufen noch“, berichtet Spechts Kollege Ulrich Löhe. Es sei ein unklarer Sachverhalt. „Toll“ für Sven von Rosamalen wäre es, „wenn sich der Zeuge melden würde“. Zum einen könnte sich der junge Mann bedanken, zum anderen der Zeuge vielleicht zur Aufklärung beitragen. „Das wichtigste für mich ist aber, dass die Bevölkerung gewarnt ist.“ Der 21-Jährige ist kein Pöbeltyp. Er schaut, während er den Weg noch einmal abläuft, immer wieder zur Seite. Dann sinniert er: „Hätte einer ein Messer gehabt und noch größeren Frust, wer weiß, wie es ausgegangen wäre.“

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Stuttgart: 16-Jähriger durch einen Messerstich schwer verletzt

Stuttgart-Mitte: Während einer Geburtstagfeier im Mittleren Schlossgarten in Stuttgart-Mitte wurde am Freitag ein 16-Jähriger durch einen Messerstich schwer verletzt. Er wurde von Rettungssanitätern erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus verbracht. Dies meldet die Polizei.

Während der Feier mit zirka 30 Personen im Bereich des Walter-Erich-Schäfer-Weges kam es gegen 23.10 Uhr aus bislang unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Personen aus einer hinzukommenden anderen Gruppe, in deren Verlauf der 16-Jährige mit einem Messer am Bein verletzt wurde. Ein 17-jähriger Freund wurde ebenfalls mit einem Messer angegriffen. Dieser wurde jedoch nicht verletzt, seine Jacke wies allerdings im Brustbereich eine entsprechende Beschädigung auf.

Bei dem Täter soll es sich um einen 180 cm großen Südländer mit Glatze und Vollbart gehandelt haben. Er trug eine Jeanshose und weiße Oberbekleidung. Da die näheren Hintergründe noch ermittelt werden müssen, bittet die Kriminalpolizei um Hinweise unter der Rufnummer 0711/8990-5461.

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Pressemitteilung der Polizei Stuttgart


Ehrenmord an Sabine

geboren: 1988
erstochen: 14. Oktober 2011
Wohnort: Berlin-Spandau
Herkunft: Opfer: Deutschland; Täter: unklar, arabischer Raum
Kinder: 2 (zur Tat 1 u. 2 J.)
Täter: ihr getrennt lebender Ehemann Ali (25 J.)

Sabines Mann Ali lebt laut Angaben einer Nachbarin streng muslimisch. Er hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Seine Frau soll das Haus nur mit seiner Genehmigung verlassen dürfen.

Trotzdem trennt sich Sabine eines Tages und zieht mit den beiden gemeinsamen Kindern in eine eigene Wohnung. Das will Ali nicht akzeptieren. Am 14. Oktober 2011 lauert er seiner Ehefrau morgens im Hausflur auf. Als sie die Tür öffnet, ersticht er sie vor den Augen der Kleinkinder. Am nächsten Tag erliegt Sabine im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Ali wird in seiner Wohnung festgenommen. Der Haftbefehl lautet auf Mord. Die Kinder kommen zur Familie des Opfers. Mehr ist bislang nicht bekannt, auch nicht die Namen der Beteiligten. Über Hinweise freuen wir uns.

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www.tagesspiegel.de


November 2011

Ranschbach: Dunkelhäutiger bricht mit Komplizen in Weingut ein / Sie töten dort 17-Jährigen mit Messer

Zwei maskierte Männer (ca. 18-20), darunter mindestens ein Dunkelhäutiger, brechen in einem Weingut eines 72-Jährigen ein. Dieser wird ebenso wie sein 17-jähriger Enkel durch den Einbruch wach und trifft auf die Täter. Diese erzwingen zunächst die Herausgabe von mehreren Hundert Euro. Danach sticht einer der beiden mit einem Messer auf den Enkel ein, der kurz darauf verblutet. Der Großvater wird leicht verletzt. Die Täter können flüchten. Mehrere Medien verschleiern, daß der Großvater einen der Täter als dunkelhäutig erkannt hat.

Quelle: Polizeibericht / Die Rheinpfalz

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Artikel in “Die Rheinpfalz” nicht mehr abrufbar!


Ehrenmord an Diana

geboren: 1985
ermordet: 12. November 2011
Wohnort: Köln-Mauenheim
Herkunft: Opfer: Deutschland; Täter: Mali
Kinder: 1 gemeinsamer Sohn (zur Tat 2 J.); eine Tochter aus Dianas früherer Beziehung (8 J.)
Täter: Mohamed T. (zur Tat 27 J.)

Diana kommt aus Leipzig und heiratet 2009 den dunkelhäutigen Mohamed aus Mali. Die beiden leben in Köln. Ein gemeinsamer Sohn kommt zur Welt. Diana hat eine Tochter aus einer früheren Beziehung.

Offensichtlich ist die Ehe gewalttätig, die Polizei muss öfter einschreiten.

Am 12. November 2011 gegen 4 Uhr früh eskaliert wieder ein Streit. Mohamed schlitzt seiner Frau die Kehle auf. Beide Kinder sind zum Zeitpunkt der Tat in der Wohnung und schlafen in ihren Betten. Ein Nachbar ruft die Polizei. Mohamed lässt sich festnehmen, bestreitet aber die Tat.

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Räuber schleifen 23-Jährigen hinter Auto her und schlagen ihn brutal zusammen

Mettmann. Ein 23-jähriger Velberter ist am Dienstagabend beraubt und mit einem Baseballschläger brutal zusammengeschlagen worden. Gegen 17 Uhr hob er an der Schwarzbachstraße 300 Euro an einem Geldautomaten ab. Möglicherweise wurde er dabei von einem späteren Täter beobachtet – nachdem er nämlich mit seinem Auto nur wenige Meter weiter bis zum Jubiläumsplatz gefahren war, um dort kurz zu halten und in einen Kiosk zu gehen, stoppte plötzlich ein schwarzer Mercedes vor seinem Wagen.

Ein Mann stieg aus und griff den 23-Jährigen sofort an. Dabei zog er ihm die 300 Euro aus der Jacke. Anschließend stieg der Täter wieder in seinen Mercedes und überreichte das Geld seinem Beifahrer. Der Bestohlene wollte jedoch nicht kampflos aufgeben, lief zur Beifahrerseite des Mercedes und wollte dem zweiten Täter das Geld wieder entreißen.

In dem Moment fuhr der Fahrer los, obwohl der der Velberter sich am Fahrzeug festhielt. Er wurde über die belebte Johannes-Flintrop- und Breite Straße bis zur Straße Am Königshof mitgeschleift, bevor der Mercedes wieder stoppte. Dort stieg der Beifahrer aus, holte einen Baseballschläger aus dem Kofferraum und schlug so lange auf Arme und Beine des Velberters ein, bis dieser aufgab und vom Mercedes abließ.

Die Räuber flüchteten anschließend mit ihrem Fahrzeug in Richtung Talstraße und weiter in unbekannte Richtung. Zeugen alarmierten sofort die Polizei und konnten dieser auch das Mettmanner Kennzeichen des flüchtigen Mercedes nennen. Dennoch blieb die sofort eingeleitete Fahndung bisher ohne Erfolg. Auch an der Mettmanner Halteradresse konnten weder der Wagen noch dessen Benutzer angetroffen werden. Der brutal überfallene Velberter erlitt trotz der Angriffe nur leichtere Verletzungen.

Beide Täter hatten ein südländisches Aussehen. Der eine war kräftig und hatte kurze , dunkle Haare. Der andere trug eine Mütze und eine weiße Hose. Hinweise an die Polizei unter Telefon 02104-982 6310.

Weitere Links:

POL-ME: Spektakuläre Raubszenen in belebter Innenstadt – Mettmann – 1111252
Mettmann: Brutaler Überfall am Jubi
Vom Auto mitgeschleift: Brutalo-Überfall wie im Action-Film


Essen: Zwei Männer (41 und 43) brutal zusammengeschlagen

Essen. Schon wieder hat die Polizei schockierende Bilder eines Raubüberfalls in einer Essener Straßenbahn veröffentlicht: Darauf ist zu sehen, wie fünf bis sieben Täter zwei Männer (41,43) aus heiterem Himmel attackieren und krankenhausreif prügeln.

Mit Bildern aus dem Überwachungsvideo der Evag sucht die Polizei nach den brutalen Schlägern, die am 1. November einen 43-jährigen Essener in einer Straßenbahn der Linie 109 zusammengeschlagen und -getreten hatten.

An den Haltestellen „Röntgenstraße” oder „Siemensstraße” stiegen die fünf bis sieben späteren Täter gegen 20 Uhr in den Schienenersatzbus Richtung Stadtmitte. Im Bus provozierten sie zwei Fahrgäste (41, 43) bis zur Ankunft an der Endhaltestelle Cronenberg. Als die bedrohten Männer in die Straßenbahn 109 Richtung Frohnhausen umstiegen, folgten ihnen die Männer.

Schmuckstücke entwendet

Mehrere schlugen auf den 43-Jährigen ein, andere verhinderten die Hilfe von Mitfahrern. Noch vor Abfahrt der Bahn flüchtete die Gruppe aus der Straßenbahn. Mit zahlreichen Platzwunden und Prellungen brachte ein Rettungswagen den Verletzten ins Krankenhaus.

Nach der Tat stellte der Verletzte fest, dass ihm einige Schmuckstücke entwendet worden waren. Der Polizei liegen gute Fotos und Filmaufnahmen der Verdächtigen vor. Mit Hilfe dieser Bilder hoffen die Fahnder, die brutalen Schläger zu identifizieren. Bei einigen der Schläger soll es sich dem Dialekt nach um Osteuropäer handeln. Einer der Angreifer soll dunkle Hautfarbe haben. Hinweise unter Tel.: 0201 / 8290.

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Dezember 2011

POL-HH: 111205-2. Zeugenaufruf nach schwerem Raub in Hamburg-Bahrenfeld

Hamburg (ots) – Tatzeit: 04.12.2011, 14:30 Uhr
Tatort: Hamburg-Bahrenfeld, Osdorfer Landstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Südländern, die im Verdacht stehen, einen 33-jährigen Mann beraubt zu haben.
Einer der späteren Täter fragte den 33-Jährigen, der auf einer Parkbank saß, nach einer Zigarette. Der 33-jährige gab dem Unbekannten daraufhin eine Zigarette. Jetzt forderte der Täter von dem Geschädigten für die Nutzung der Parkbank Geld, da dies hier “seine Ecke” sei.
Der 33-Jährige fühlte sich bedroht und schlug dem Unbekannten mit der flachen Hand auf die Nase. Der zweite Südländer zog daraufhin sofort ein Messer und stach einmal zu. Der Geschädigte erlitt eine Schnittverletzung im Bauchbereich. Mit einem Faustschlag streckte der Angreifer den Geschädigten zu Boden. Die mutmaßlichen Räuber entwendeten das Portemonnaie mit etwa 220 Euro aus der Jacke des Geschädigten und flüchteten. Der leichte verletzte Geschädigte erstattete erst am Abend Strafanzeige.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Südländer, 25-30 Jahre alt, 180-185 cm groß und schlank, Drei-Tage-Bart  Bekleidung: weiße Wollmütze, sogenanntes Palästinensertuch, schwarze Lederjacke, blaue Jeanshose, helle Sportschuhe

2.  Südländer, 25-30 Jahre alt, 175-180 cm groß und schlank, Narbe auf der rechten Wange
Bekleidung: dunkle Lederjacke, blaue Jeanshose, helle Sportschuhe

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

[...]

Weitere Links:

Keine „Parkbank-Gebühr“? 33-Jähriger angegriffen
33-Jähriger in Bahrenfeld niedergestochen


Karlsruhe: Nordafrikaner vergewaltigt und beraubt 46-Jährige

Kriminal- und Schutzpolizei nehmen einen 27 Jahre alten Nordafrikaner fest. Er soll am 30. November auf dem Gelände des Karlsruher Institutes für Technologie eine 46 Jahre alte Frau vergewaltigt und beraubt haben. Der mutmaßliche Täter ist polizeilich bereits vielfach in Erscheinung getreten (durch einen Sexual- sowie mehrere Eigentumsdelikte) und konnte über seine DNA überführt werden. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen.

Weitere Links:

Pressemitteilung der Polizei Karlsruhe
Vergewaltigung einer 46 Jahre alten Frau offenbar geklärt
Frau bei Mensa am Campus Süd vergewaltigt


Ultraweiche Kuscheljustiz: 20-Cent-Mörder muss nicht mal ins Gefängnis

Hamburg (DE) – Nachdem der Bundesgerichtshof ein Gefängnisurteil als zu hart empfunden hat, wurde Onur K. jetzt zu zwei Jahren Haft  auf Bewährung die Ableistung von Sozialstunden verurteilt – obwohl er für 20 Cent einen Mann töteten.

 Im Juni 2009 hatten Onur K. (damals 17) und Berhan I. (damals 18) einen Mann am Harburger Bahnhof nach 20 Cent gefragt, die dieser ihnen nicht gab. Die beiden ausländischen Fachkräfte schlugen ihn daraufhin nieder und traktierten ihn mit Fußtritten, bis er in ein Koma fiel. Im Krankenhaus starb der Dachdecker vier Wochen später. Onur K. erhielt dafür lächerliche drei Jahre und vier Monate Haft, Berhan I. “immerhin” drei Jahre und zehn Monate.

Der Bundesgerichtshof nahm das kuschelweiche Urteil für Onur K. sogar zurück. In der Begründung des Bundesgerichtshofes hieß es, im Jugendstrafrecht müsse der Erziehungsgedanke im Vordergrund stehen und außerdem sei zu bedenken, dass der zur Tatzeit 17-Jährige vorher “kaum straffällig” geworden sei und aus einer intakten Familie stamme.

Im neuen Verfahren forderte die Staatsanwaltschaft zwei Jahre und acht Monate Haft, doch das Gericht gab zwei Jahre Haft, die auf Bewährung ausgesetzt wurden und eine Ableistung von Sozialstunden. Die Höhe der Sozialstunden ist nicht bekannt, aber sie sind auch nebensächlich. Es reicht zu wissen, dass die Tötung eines Menschen, im Fachjargon Körperverletzung mit Todesfolge, in Deutschland nicht einmal dazu reicht  um in das Gefängnis zu müssen. Die Lichterkette für einen deutschen Dachdecker, der zur falschen Zeit am falschen Ort war, bleibt aus. Wahrscheinlich wurde der Fall nicht einmal auf Deutschenhass untersucht.


  • Weitere Übergriffe, die nur allzu gerne von den Medien – aus Gründen der Political Correctness” – verschwiegen werden, finden Sie auf der Seite von: Deutsche Opfer – Fremde Täter
  • Dokumentierte Ehrenmorde von 2000 – 2011 finden Sie hier
  • …und weitere “Einzelfälle™” finden Sie hier

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Ich weiß nicht, wessen Bundespräsident Sie sind?

“Mein” Bundespräsident sind Sie jedenfalls nicht!
Spätestens seit dem 03.10.2010 nicht mehr!

11 Kommentare

  1. Danke für den zutreffenden Artikel. Die Terrormorde sind abscheulich und müssen strengstens bestraft werden. Allerdings bei der Kartoffel schaut man lieber weg.

  2. Diesen Artikel muss man dem Bundesverräterpräsi per Einschreiben mit Rückschein zustellen.

    Bei genauer Betrachtung seiner Ergüsse müssten sich eigentlich auch ein paar Straftatbestände finden lassen. Das wäre Sache von Juristen.

    • Das gleiche gilt eigentlich auch für das Abwerbeabkommen mit der Türkei…

      Wochenlang wurden wir mit diesem Thema dauerberieselt…aber hat Wullf & Co. eigentlich auch den Italienern, den Griechen, den Portugiesen usw. gedankt????

      Nö…oder?

  3. Christian Wulff ist ein nicht vom Volke (im wahrsten Sinne des Wortes) gewählter Bundespräsident.

    Er ist außerdem ein Schleimer wie es im Buche steht, er umgarnt die islamischen Migranten mit seiner Feststellung:

    Der Islam gehört auch zu Deutschland!

    Vielleicht sollte er mal , bevor es so etwas sagt, den Koran lesen!
    Das Buch von Thilo Sarrazin hat er mit Sicherheit auch noch nicht gelesen.

  4. Ich möchte mich bei Ihnen bedanken.Sie schreiben mir aus der Seele.Ich bin die Mutter von Martina Kreutzer.Mein Lebensgefährte und ich haben meine sterbende Tochter vorgefunden.Es war schrecklich,der totale Alptraum.Es ist alles so unrealitisch.Ich warte immer noch auf Tina.Der Täter bekam für die Horrortat nur 7 Jahre.Niedriger IQ,blablabla.Das ich nicht lache.Wie erkläre ich das später meinen beiden Enkelkindern???Das Messer hat er sich auch besorgt,aber das hat keinen interessiert.Meine liebe Tochter war dem sch..deutschen Rechtssystem nur 7 Jahre wert.Hat jemand aus dem Bundestag für meine Tochter und die anderen deutschen Opfer getrauert??Dann wäre man auch nicht mit 1 schweigeminute ausgekommen.Ich kann nur sagen armes Deutschland.

  5. Ich hätte noch soviel was mir auf der Seele brennt,dafür reicht aber leider nicht der Platz.Aber eins noch:Die ermordung meiner Tochter viel unter den sogenannten “Ehrenmorden”:Er fühlte sich in seiner Ehre verletzt weil er ausziehen und sich eine Arbeit suchen sollte.Das ist doch ein Witz.Was passiert mit uns Deutschen,wenn wir in der Türkei einen EX-Partner umbringen????Ehrenmord????Wohl kaum.Wir werden am nächsten Baum aufgehangen.Da sollten unsere Politiker mal drüber nachdenken.Niemand sieht die Tötung meiner Tochter als Totschlag.Es war MORD.Und dann heißt es beim Urteil”im Namen des Volkes”.Man sollte mal das Volk fragen

  6. Schon wieder Schweigeminute und die Fahnen auf halbmast,für die Türkischen Opfer.Ich kann es nicht mehr hören.An die DEUTSCHEN-OPFER denken die “Feinen-Herren”nicht.Es ist zum weinen,wie wir Deutschen in unserem eigenen Land behandelt werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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