Warum die Bunte Republik auch Türken nervt

Türken - Türkei - Integration - Multikulti - Lachnummer - Stolz - Ehre

Auch wenn sich im Alltag oft ein anderer Eindruck aufdrängt: Nicht alle türkischen Gastarbeiter sind nationalistische oder islamistische Fanatiker. Ein geschätztes Viertel bis knappes Drittel würde Deutschland und die Deutschen auch heute noch gern achten. Angesichts der politischen Verkommenheit unseres bunten Hippiestaats fällt dies allerdings nicht leicht. Hier sind zehn Punkte, die gemäßigte Türken an der Bunten Republik genauso nerven wie uns.

(Von Georg S.)

1. Der Zusammenbruch der Schulqualität

Ganz oben auf der Liste der bunten Nervigkeiten stehen auch für gemäßigte Türken die sich ständig verschlechternden Lernbedingungen und sinkenden Lernansprüche auf deutschen Schulen. Vor 20 Jahren noch undenkbar, wird in türkischen Familien heute regelmäßig darüber diskutiert, dass man inzwischen sogar auf einfachsten Staatsschulen der Türkei bessere Lernbedingungen antrifft als in Deutschland. In türkischen Schulen herrscht auch in großen Klassen Ruhe und gegenseitige Rücksichtnahme, der Staat hat die Autorität des Lehrers nicht untergraben, die Schüler können sich konzentrieren. Es gibt in der Türkei an den Schulen auch männliches Lehrpersonal, das qualitative Lernniveau steigt in der Türkei seit Jahren stetig an, während es in Deutschland stetig sinkt. Und genau wie deutsche Eltern vor Einschulung ihrer Kinder zunächst die Pausenhöfe ausspähen, um den Anteil der Gastarbeiterkinder abzuschätzen und daraus Rückschlüsse auf die Schulqualität zu ziehen, tun dies in den bunten Stadtteilen der Bunten Republik auch viele türkische Eltern: Man kennt nämlich seine Pappenheimer. Natürlich gibt es jede Menge Türken in Deutschland, die Bildung generell für unnütz halten, deutsche Lehrer aus nationalistischen oder rassisch-religiösen Gründen ablehnen, deren Kinder dann den Unterricht verweigern und als maßgebliche Mitverursacher der für die heutige Zeit so typischen katastrophalen Schulbedingungen anzusehen sind. Es gibt aber auch viele Türken, die die Zerstörung des einst vorbildlichen deutschen Schulwesens durch den bunten Staat genauso bedauern wie wir.

2. Die Kollaboration der deutschen Politiker mit dem türkischen Extremismus

Deutsche Politiker genießen auch unter gemäßigten Türken einen schlechten Ruf. Da man ja weiß, wie in eigenen Kreisen über die „Türkisierung“ Deutschlands, d.h. die politische und physische Verdrängung der Deutschen aus dem Staatswesen, geredet wird und man sehr genau beobachtet, wie die deutschen Politiker inzwischen auf diese Linie einschwenken, gilt die deutsche Politik als Politik des Verrats: Obwohl man selber zu den Nutznießern gehört, wendet man sich angeekelt ab. Sehr viel bewusster als die Deutschen nimmt man auch wahr, dass der bunte deutsche Staat ausschließlich mit türkischen Extremisten zusammenarbeitet. Politisch gemäßigte Türken, die in Deutschland eigentlich nur friedlich leben wollen und weder mit den Deutschen noch Deutschland Probleme haben, sind im Gegensatz zu den türkischen Nationalisten und Islamisten nicht organisiert und werden daher von deutschen Politikern überhaupt nicht wahrgenommen. Diese Verzahnung zwischen Bunter Republik und dem eigenen Extremismus wirkt auf viele gemäßigte Türken verstörend: Man beobachtet mit Argwohn, wie Scharia-Prediger und Graue Wölfe von deutschen Ministern hofiert werden und übersieht auch nicht die im Hintergrund geschickt die Fäden ziehende Türkei. Natürlich liebt man die Türkei, aber man hegt ein gesundes Misstrauen gegenüber der dort vorhandenen politischen Landschaft und kennt recht gut die Verflechtungen zwischen türkischer Regierung, türkischen Parteien, türkischer Mafia und den türkischen „Migrantenorganisationen“ in Deutschland. Und bei aller Liebe zum Vaterland würde man diese oft zwielichtige Politszenerie gern auf Abstand halten. Stattdessen verfolgt man mit einer gewissen Sorge, wie sich genau diese Szene im Rahmen ihrer „Eroberung von innen“ in den deutschen Staatsapparat hineinfräst.

3. Die Weibischheit des deutschen Staates

Der bunte Staat, sofern man mit ihm direkt zu tun hat, begegnet den Türken heute fast ausschließlich in weiblicher Person: weibliche Kindergärtnerinnen, weibliche Lehrer, weibliche Integrationsbeauftragte, weibliche Richter. Auch unter den halbamtlichen Aktivisten in linksgrünen Menschenrechtsklubs, Flüchtlingsvereinen und kirchlichen Organisationen dominieren Frauen. Oft sind dies zudem Frauen eines immergleichen Typs: jenseits der 40, aber kinderlos, unverheiratet, geschieden oder in irgendwelchen „Beziehungen“ verbändelt – Frauen also, die in der türkischen Familienhierarchie ganz unten stehen würden und nichts zu sagen hätten, sich dank ihrer beruflichen Position aber nervtötend aufspielen. Diese Weiblichkeit der deutschen Politik spiegelt sich auch im propagierten Selbstverständnis des bunten Staates: Schwäche, keinen Widerstand zeigen, Nachgeben, Dreingeben, sich Fügen, viel Herumdiskutieren und Kommunizieren, aber keine wirklichen Entscheidungen fällen und die Neigung, die Schuld immer bei sich zu suchen, gelten als typisch weibliche Eigenschaften, die für viele Türken das heutige Deutschland eher nachteilhaft charakterisieren. Sich mit dem Deutschland der Bunten Republik zu identifizieren, fällt vielen Türken daher auch deshalb schwer, weil diese Republik nichts von dem verkörpert, was Türken gern bewundern: Ehre, Stolz, Stärke, Selbstbewusstsein, Männlichkeit.

4. Der wirtschaftliche Kriechgang

Die Türkei erlebt seit Jahren ein eindrucksvolles Wirtschaftswachstum, das besonders in Istanbul auch äußerlich unübersehbar ist: Modernste Hochhausarchitektur bestimmt die Silhouette, alle Tage eröffnet irgendein mondänes Einkaufszentrum, man zeigt seinen neureichen Glanz. Das ganze Land wird von wirtschaftlicher Aufbruchsstimmung und einer zukunftsorientierten Dynamik beherrscht, wie man sie bei uns zuletzt in den frühen 60er Jahren erlebt hat – lange her. Das tägliche Geleier in Deutschland über Staatsschulden, Krise und ein seit Jahrzehnten chronisch lahmes Wirtschaftswachstum zwischen 0 und 2% wirkt daher auf Türken, die in jeder Hinsicht ständig Vergleiche zur Türkei ziehen, noch einschläfernder als auf uns. Natürlich genießt man die Vorteile der bunten Staatsverschuldung und die Hängematte der auf Pump finanzierten „sozialen Sicherheit“, aber im Grunde verachtet man die dahinterstehende deutsche Schlaffheit und mangelnde Risikobereitschaft. Schnell reich werden und sich ab 30 nicht mehr anstrengen müssen, sondern als Chef an der Kasse stehen: Das ist auch in Deutschland der türkische Lebenstraum. Und obwohl statistisch gesehen heute nur noch eine Minderheit der türkischen Gastarbeiter einer Arbeit nachgeht, da sich ehrliche Arbeit im bunten Sozialstaat kaum auszahlt: Viele Türken hätten mit dem in linksgrünen Kreisen verdammten risiko-, aber auch chancenreichen „Turbokapitalismus“, wie ihn die Türkei praktiziert, auch in Deutschland keine Probleme. In einer Kultur zuhause, die viel Wert auf Symbole legt, würde man die Hochhäuser aus Istanbul und deren wichtige psychologische Botschaft an den Betrachter: Fortschritt, Zukunft, Aufbruch, auch gern in Hamburg sehen.

5. Die Islamisierung der deutschen Gesellschaft

Im Gegenteil zu den nationalistischen und islamistischen Extremisten unter den Türken, die auf eine Verdrängung der Deutschen aus bestimmten Stadtteilen und Städten abzielen, ist man in gemäßigten türkischen Kreisen froh, wenn in der eigenen Nachbarschaft weiterhin Deutsche leben. Sofern Deutsche nämlich im Straßenbild noch wahrnehmbar sind, kann man sich, wenn man will, auch ohne Kopftuch vor die Tür wagen und dem innertürkischen Konformitätsdruck etwas ausweichen: Man ist ja schließlich „in Deutschland“. Natürlich glauben auch gemäßigte Türken an Allah und halten den Islam für die beste Religion der Welt (weil sie von anderen Religionen in der Regel nichts wissen). Aber man lehnt die Scharia ab, empfindet den Schleier selbst heute noch als rückständig und misstraut den politischen Machtansprüchen der islamischen Prediger. Bei aller Gläubigkeit ist man insgesamt eher der diesseitigen Welt zugewandt und steht zudem als nationaler Patriot hinter der Eindämmung der islamischen Macht durch Atatürk. Allerdings hat man in den letzten 20 Jahren mitverfolgt, wie sich islamistische Kräfte in der Türkei Stück für Stück den ganzen Staat unter den Nagel gerissen haben und zieht nun Parallelen zu den gegenwärtigen Entwicklungen in Deutschland: Was in der Türkei passiert ist, geschieht jetzt auch in Deutschland, obwohl etwas zeitverzögert. Dafür vollzieht sich die Islamisierung in Deutschland schneller und radikaler als in der Türkei, wo ein säkular geprägtes Verfassungsgericht zumindest ein leichtes Gegengewicht zum Islamismus bildet und die größten Eskapaden verhindert. Da man die Islamisierung Deutschlands, die ja derzeit noch auf die türkische Parallelwelt begrenzt ist, unmittelbarer erlebt als die bislang kaum betroffenen Deutschen, fragt man sich unter gemäßigten Türken seit vier, fünf Jahren immer häufiger, wie lange man als türkische Frau noch ohne Kopftuch durch die deutsche Kleinstadt laufen kann und ab wann man sich als türkischer Mann in der neuen Moschee zu zeigen hat, damit nicht das große innertürkische Tratschen anfängt, man sei „verdeutscht“ und verweigere der Religion den nötigen Respekt. Die ersten Opfer der Islamisierung der Bunten Republik sind die gemäßigten, säkularen Türken.

6. Die Türkisierung des deutschen Staatswesens

„Deutschland“ bedeutete bis vor kurzem für viele Türken auch „Unbestechlichkeit“ und „Ehrlichkeit“. Für die Deutschen noch überhaupt kein Thema, diskutiert man in türkischen Kreisen längst über die Frage, ob die von den bunten deutschen Parteien angestrebte Türkisisierung des deutschen Verwaltungswesens durch vermehrte Einstellung von Türken nicht auch zu einem Rückgang ebendieser „deutschen“ Tugendhaftigkeit des Staates führen wird. Natürlich fühlen sich auch gemäßigte, deutschfreundliche Türken national geschmeichelt, wenn sie schon heute in fast allen Städten NRWs komplett auf Türkisch mit dem bunten Staat kommunizieren können: Zweisprachigkeit ist in der Praxis vielerorts längst selbstverständlich, Deutsch als Behördensprache auf dem Rückzug. Und dem patriotisch berauschenden Gefühl, bestimmte Gebiete Deutschlands in absehbarer Zeit de facto in eine Art türkische Kolonialprovinz umzuwandeln, können sich selbst unpolitische Türken nur schwer entziehen. Aber man ahnt auch, dass sich ein türkischer Polizist in Köln von einem deutschen Polizisten in Köln in vielerlei Hinsicht unterscheiden wird und fürchtet, dass die unschönen Schattenseiten des Amtswesens der Türkei, die man glaubte hinter sich gelassen zu haben – vor allem Bestechlichkeit und institutionelle Verflechtung zwischen staatlichem und kriminellem Milieu –, auch in den türkisierten Teilen Deutschlands auf breiter Front Einzug halten werden.

7. Zuwanderung

Der Eindruck vieler Deutscher, dass Türken gern unter sich bleiben, ist nicht ganz unzutreffend. Durch die nationalistische Erziehung in der Türkei vorgeprägt, weiß man nicht viel von anderen Ländern und interessiert sich auch nicht für „andere Kulturen“. Wichtig ist im Grunde nur, was in der Türkei geschieht, in Deutschland nur das, was die Türken in Deutschland betrifft. Als um sich selbst kreisender Gesellschaftskosmos möchte man daher möglichst nicht von nicht-türkischen Zuwanderern gestört werden. Bei aller panislamischen Solidarität gilt diese Neigung zur Abgrenzung auch für islamische Zuwanderer, in erster Linie Araber, gegenüber denen man eine Unzahl von Vorurteilen pflegt, aber auch Persern, und Schwarzafrikanern sowieso. Selbst politisch gemäßigte Türken empfinden die bunte Zuwanderungspolitik daher, sofern es sich nicht um zuwandernde Türken handelt, als belästigend: An „Multikulturalismus“ glaubt man in türkischen Kreisen ohnehin nicht; dass dieser Begriff nur dazu dient, die Deutschen zu belügen und ihnen irgendeine Ideologie in die Hand zu drücken, damit sie beschäftigt sind und den Mund halten, gilt als allgemeine Binsenweisheit. Hätte man die Wahl, würde man sich wohl für eine eher halbbunte Bunte Republik entscheiden: Türken natürlich und einigermaßen solide Deutsche (keine grünen Hippies, die mag man nämlich auch nicht), die einen mit den eigenen Landsleuten nicht ganz allein lassen, dazu ein paar Italiener und Spanier, mit denen man sich oberflächlich-mediterran verbunden fühlt. Auf alle anderen könnte man wohl gern verzichten.

8. Die bunte Justiz

Dass die sog. „Rechtsfindung“ der bunten Justiz vor allem im Strafrecht dem gesunden Menschenverstand widerspricht, nervt nicht nur Deutsche, sondern auch viele Türken. Natürlich stellen Türken einen übermäßig hohen Anteil von Gewalttätern in Deutschland, aber sie sind auch in hohem Maß von Gewalt betroffen. Längst schon sind weder bunte Polizei noch bunte Justiz in der Lage, die innertürkische Sicherheit zu gewährleisten: Deutsche Richter gelten unter Türken als Lachnummern, ihre sog. „Urteile“ kursieren als schlechte Witze. Wenn ein Staat aber seinen Kernaufgaben nicht mehr nachkommt bzw. ihnen aus ideologischen Gründen nicht mehr nachkommen will (für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen) und das staatliche Gerichtswesen daher auf jede abschreckende Wirkung seiner Urteile verzichtet, bilden sich natürlich andere, nebenstaatliche Sicherheits- und Rechtssprechungsmechanismen, die diese eigentlich staatlichen Funktionen übernehmen. Die Scheu, sich der Polizei anzuvertrauen, nimmt in türkischen Kreisen daher auch deshalb zu, weil man weiß, dass die bunte Polizei durch zahllose pseudorechtliche Reglements daran gehindert wird, ihre Funktion auszuüben und gar nicht mehr wirksam schützen kann. Dass der bunte Staat also nicht nur generell vor seinen elementaren Aufgaben zurückweicht, sondern besonders ausländische Einwohner in die Arme islamischen Parallelrechts und innertürkischen Parallelvollzugs geradezu hineindrängt, ist eine der zahllosen bitteren Wahrheiten, mit denen sich in diesen Tagen auch viele Türken, die einst mit großer Überzeugung an den deutschen Rechtsstaat geglaubt haben, nur widerwillig abfinden.

9. Die Nestbeschmutzung der Deutschen

In türkischen Familien gilt der feste Grundsatz, dass man die Ehre der eigenen Familie nicht gegenüber anderen in den Dreck zieht. Hat ein Familienmitglied einen Fehler gemacht, regelt man das unter sich, aber man tritt die Angelegenheit nicht in der Öffentlichkeit breit. Das tägliche „Mea culpa“ des deutschen Staates und auch zahlreicher Deutscher, die sich mit offensichtlicher Wollust im Schlamm der eigenen Vergangenheit suhlen, empfindet man daher nicht nur als peinlich, sondern sogar als ehrlos und abstoßend: Einen Staat, der das eigene Volk mit Schmutz bewirft, achtet man nicht; einem Familienmitglied, das gegen die eigenen Großeltern die Hand erhebt, wird der familiäre Respekt entzogen. Und natürlich durchschaut man auch, dass die bunten Amtsträger die ständig wieder aufgewärmte Hitler-Zeit (für viele Türken nebenbei die einzige Zeit der deutschen Geschichte, die ihnen wirklich imponiert) geschickt dazu nutzen, um die Deutschen psychologisch einzuschüchtern und dadurch jede unbunte Opposition im Keim zu ersticken. Im Gegensatz zu den „naiven Deutschen“, die in ihrer Wahrheits- und Ehrlichkeitskultur nie gelernt haben, dem Staat als Institution insgesamt zu misstrauen, kann man Türken nichts vormachen.

10. Die grünen Hippies

Würden die Grünen keine national-türkische Politik betreiben, würde kein Türke in Deutschland die Grünen wählen. Feminismus, Pazifismus, Umweltschutz, Homosexualität, Antiautorität – das sind alles keine Themen, für die sich Türken begeistern können. Von Cem Özdemir ist in türkischen Kreisen nur dann die Rede, wenn er seine Position dazu nutzt, sich für die nationale Sache einzusetzen, z.B. durch seine Forderung, dass deutsche Kinder Türkisch lernen sollen. Über Claudia Roth lacht man in türkischen Familien genauso wie in deutschen – nicht zuletzt wegen ihres deftigen Akzents, wenn sie wieder ihre Türkischkenntnisse bemüht, um sich anzubiedern. Ansonsten gelten die Grünen als nervige Besserwisser und aufgeblasene Lebensversager oder werden einfach nur als „links“ abklassifiziert, ein Begriff, dem in der Türkei seit der Gewalteskalation der 70er-Jahre ein schlechter Ruf anhängt: „links“ bedeutet bestenfalls „intellektueller Quacksalber“ und schlechtestenfalls „langhaariger Bombenleger“ (mit ein Grund, weshalb es heute in der Türkei keine linken Parteien mehr gibt). Viele gemäßigte Türken beobachten zudem die Koketterie zwischen deutschen Grünen und ultrakonservativen Islamisten mit Sorge. Als gemäßigter türkischer Partriot wählt man daher in der Regel die SPD (CDU und FDP gelten als zu „deutsch“), während für die Grünen vor allem die türkischen Radikalen stimmen: kennt man diese Partei doch als verlässlichsten Steigbügelhalter für den türkischen Rechtsextremismus und Islamismus. Claudia Roth und ihre Komparsen sollten sich allerdings schon heute darauf einrichten, dass die türkischen Extremisten nur abwarten, bis ihre eigenen türkisch-nationalistischen und islamistischen Parteien, die derzeit von Ankara in Deutschland aufgebaut werden, stark genug geworden sind, um die 5%-Hürde aus eigener Kraft zu überspringen und Regierungsverantwortung in Deutschland zu übernehmen. Spätestens dann nämlich wird diese für die Grünen so wichtige Wählergruppe die Grünen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.

(Foto oben: Beflaggung der Würzburger Innenstadt mit türkischen Fahnen 2011)


Artikel übernommen von: PI-News

5 Kommentare

  1. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

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