Am vergangenen Montag, dem 16.07.2012, sendete das Erste Deutsche Fernsehen eine Dokumentation, mit dem Titel: “Im Netz der Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen“.
Selbstverständlich wurde diese Doku zur besten Sendezeit ausgestrahlt, nämlich um 22:45 Uhr. Optimal also, um den rechtschaffenden, fleißigen und berufstätigen Bürger über die Religion des Friedens™ zu informieren!
Update: Mit Video!
In der Beschreibung heißt es:
Sie verteilen den Koran massenhaft in der Fußgängerzone. Die Radikalen unter ihnen gehen auf Demos gegen Mohammed-Karikaturen mit Gewalt auf Polizisten los. In diesen Tagen lernt die Öffentlichkeit extrem fundamentalistische Muslime kennen, die den Sicherheitsbehörden schon lange Sorgen bereiten: sogenannte Salafisten. Sie stehen für einen Ur-Islam, den viele von ihnen hier in Deutschland durchsetzen wollen. Für sie steht der Koran über den deutschen Gesetzen. Ihr bizarres Weltbild von Himmel und Hölle, Gläubigen und Ungläubigen predigen sie in Moscheen und verbreiten es im Internet.
Sie verführen damit junge Menschen, die auf der Suche nach Orientierung sind. Wie aber gelingt ihnen das? Und was sind die Folgen? Der Film erzählt die Geschichte von Jugendlichen, die in die salafistische Szene abgerutscht sind. Von jungen Männern, die radikalisiert wurden, die sogar in den Heiligen Krieg zogen, wo sie ihr Leben ließen. Von Eltern und Familien, die um ihre Söhne, Töchter und Geschwister bangen. Von Insidern, die Indoktrinierung durch Salafisten hautnah erlebt haben. Von Hasspredigern, die von Moschee zu Moschee ziehen. Und von Menschen, die aufklären wollen und vor einer Radikalisierungswelle junger Muslime warnen.
Die Autoren Eric Beres und Fritz Schmaldienst haben monatelang recherchiert und zeichnen ein erschreckendes Bild: Die salafistische Szene hat Zulauf. Ihre Führungsfiguren nehmen für sich in Anspruch, den “wahren Islam” zu verkünden und bieten einfache Antworten in schwierigen Lebensfragen. Wer sich ihnen zuwendet, erfährt scheinbar Geborgenheit. Und landet am Ende in einer Gemeinschaft, für die vor allem eines zählt: das, was Allah befiehlt.
Aber selbstverständlich hat der Salafismus nichts, aber auch rein gar nichts mit dem Islam zu tun™, denn Islam heißt Frieden™! Basta!
…









Hier ein Artikel dazu auf der Welt. Diesen letzen Absatz halte ich für sehr bedenklich, darf man nicht mehr davor warnen, ist man deshalb stur?
“Irgendwann wird all dies so vorhersehbar und redundant, dass man nicht nur den Salafisten, sondern auch den Autoren eine gewisse Sturheit vorwerfen muss. Dem Phänomen des religiösen Fanatismus ist so jedenfalls nicht beizukommen: Anders als die Gegenseite predigen Beres und Schmaldienst nur zu den Bekehrten.”
http://www.welt.de/fernsehen/article108284713/Salafisten-auf-ihrem-brutalen-Dschihad-in-Pforzheim.html
Super sendezeit,da war ich schon in der Heia.Hat es jemand gesehen?????
@Engel
Sieh selbst: http://preview.tinyurl.com/7cclr8a
Die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) empfiehlt, dass der Westen gut daran täte, direkte Beziehungen auch zu Salafisten aufzunehmen, die zum Beispiel im ägyptischen Parlament die zweitstärkste Fraktion bilden, aber auch in anderen arabischen Ländern im Aufschwung begriffen sind. MI6-Operation „Arabischer Frühling“.
Letzte Woche, im Zusammenhang mit dem Anerkennungs- und Einschleimbesuch Westerwelles bei Mursi in Ägypten, schwätzte das ZDF in den 17-Uhr-Nachrichten, Mursi sei ein gemäßigter Islamist.
Nach islamophiler Meinungsmache der linksversifften deutschen Medien gäbe es also Islam, moderaten Islam, Islamismus und gemäßigten Islamismus.
“Nach islamophiler Meinungsmache der linksversifften deutschen Medien gäbe es also Islam, moderaten Islam, Islamismus und gemäßigten Islamismus.”
Das ließt sich ähnlich wie:
“Nach mordsmäßiger Meinungsmache der linksversifften deutschen Medien gäbe es also Mord,
moderaten Mord, Massenmord und gemäßigten Mord.”
Da es nur einen Mord in verschieden Varianten gibt (denn Mord ist Mord und bleibt es auch),
kann es auch nur einen Islam geben. Der Islam ist nix anderes, als die ständige Anbetung des Luzifer im ideologischen Kleid. Aufschluss darüber gibt der zugegeben recht lange Text bei PI hier:
http://www.pi-news.net/2012/07/ra-michael-c-schneider-in-eigener-sache/
In dem Beitrag wird diese Ideologie, dieser Aberglauben in den direkten Vergleich gestellt zu
JUDENTUM, CHRISTENTUM, BUDDHISMUS, TAOISMUS und KONFUZIANISMUS.
Zitat:
Kein seriöser Vertreter der vergleichenden Religionswissenschaft wird dem Ergebnis ausweichen können, dass alle Religionen Liebe und Frieden in die Herzen der Menschen bringen wollen. Die Wege dazu mögen sehr verschieden, sie mögen geeignet oder ungeeignet, richtig oder falsch, wahr oder unwahr sein. Aber es bleibt festzuhalten: Religionen streben Liebe und Frieden an, und deshalb predigen sie auch unisono die Feindesliebe, damit der Menschen Herz nicht durch Hass zerstört wird (und folgerichtig andere Menschen zerstören muss.)
Zitatende.
Des weiteren heisst es dort:
Zitat:
Der ISLAM lehrt, Sure 2, Vers 191: “Tötet sie [die Ungläubigen], wo immer ihr sie trefft.” Manche Religionswissenschaftler ziehen daraus die Schlussfolgerung, der Islam sei eine etwas andere Religion. Diese Schlussfolgerung ist aber unrichtig. Der Islam ist keine Religion, sondern (religiös gesprochen) die Anbetung des Teufels bzw. (psychoanalytisch gesprochen) die Absolutsetzung der negativen, destruktiven Seelenanteile, das Herz der Finsternis.
Zitatende
Insgesamt ein erhellender, lesenswerter Beitrag.
Unsere Politpopanz ergießt sich ständig darin, diesem Aberglauben Verständnis entgegen zu bringen. Das einzige was die Vertreter des Aberglaubens dann verstehen, ist, das es hier ein Land, ein Europa gibt, welches ihnen als Geschenk von ihrem Mondgötzen vor die Füsse gelegt wird. Denn die Dimmihs sind weder glaubwürdig, noch zu tollerieren. Man muss sie belügen, das geschenkte Geld mitnehmen und im Übrigen darf man mit ihnen machen, was man will. Vergewaltigen, zusammenschlagen, ausrauben, ja sogar töten. Der Mondgötze will das so, weil der Islam ja bald die ganze Welt beglücken soll.
Die SchwesterWelle schaut den Mursi bei seinem Besuch in Kairo auch wie ein lieber Junge an, der etwas zu erwarten hätte:
http://www.n-tv.de/img/66/6698521/O_1000_680_680_DAB1503-20120710.jpg4701663353698207951.jpg
Da fehlt nur noch die Gedankenblase mit dem Text: “Der Mursi hat wohl auch keine Pelle mehr…”
…….ich kann wirklich nicht soviel futtern, wie ich kotzen könnt…….
Die SchwesterWelle schaut den Mursi bei seinem Besuch in Kairo auch wie ein lieber Junge an, der etwas zu erwarten hätte
So wie Schwesterwelle die Lippen zusammenkneift, hat Mursi ihn mit Sicherheit zu einer Bauchtanzvorführung, oder vielleicht sogar zu einem Haremsbesuch eingeladen.
http://www.youtube.com/watch?v=-YLbXp2polc