Für die Zukunft unserer Kinder!

Politik - Zitate - Aiman Mazyek - Angela Merkel - Christian Wulff - Cem Özdemir - Maria Böhm - Claudia Roth - Grüne - SPD - CDU - Sprüche - Lügner - ZerstörerJahrelang hat die Politik weggeschaut und sprach von »bedauerlichen Einzelfällen™«, wenn wieder einmal eine »deutsche Kartoffel« oder eine »deutsche Schlampe« von Jugendlichen mit »Migrationshintergrund« fast zu Tode geprügelt, durch die U-Bahn gehetzt, bedroht, abgezogen, beklaut, gemessert oder vergewaltigt wurde.
Mindestens genauso lange gab und gibt es immer wieder Hinweise von Experten und der Polizei, die mit Hilfe von Studien festgestellt haben, dass einiges im Argen liegt, doch die Politik unternahm nichts, sie änderte nichts und schaute weiterhin weg, schließlich wollte man das »multikulturelle Leben« in diesem bunten Land nicht stören! Erst recht wollte man eine »bestimmte Gruppe« Menschen nicht verärgern.

Doch nun, nachdem der 20-jährige Jonny K. von fünf (!) Jugendlichen, mit türkischen Migrationshintergrund, am Alexanderplatz  zu Tode geprügelt wurde, fordern Experten auf einmal Konsequenzen und tun so, als wären diese brutalen Übergriffe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die Ausländergewalt und die Deutschenfeindlichkeit ein völlig neues Phänomen!?

Das traurige an der ganzen Sache ist auch: Warum musste wieder ein junger Mensch mit seinem Leben bezahlen, damit die Politik, die Medien, die Justiz und vielleicht auch ein paar GutmenschInnen wach werden und zugeben müssen, dass es sich hierbei doch nicht um einen Einzelfall™ handelt?

Wäre der Fall anders herum und wäre statt Johnny K. ein Mehmet Ö., Mohammed T. oder Bilal M. das Opfer gewesen und die Täter wären “Bio-Deutsche”, würde die Betroffenheitsmaschinerie auf vollen Touren laufen, so wie damals nach dem  Mord an der Ägypterin Marwa al-Sherbini, die am 1. Juli 2009 von dem Russlanddeutschen, Alexander Igorewitsch Nelsin, im Gerichtssaal niedergestochen wurde.  Der Fall sorgte damals weltweit für Aufsehen. Die Medien überschlugen sich! Es kam zu Schweigemärschen und Gedenkveranstaltungen, weil der Täter ein “Deutscher” war und noch dazu ein “Islamhasser”!

Islamverbände forderten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Entschuldigung für den Mord an Marwa al-Sherbini und verlangten ein  “ausdrückliches Wort des Bedauerns” verbunden mit einem “Trostwort an die Muslime” und dass sie Propaganda gegen den Islam unterbinde!

Richter und Professoren setzen sich dafür ein, eine Straße zu Ehren der Getöteten umzubenennen…

Im September 2012 beschließt der Dresdner Stadtrat sogar ein Marwa El-Sherbini- Stipendium, das erstmals zum Wintersemester 2012/2013 ausgelobt werden soll.

Marwa al-Sherbini ist das “Aushängeschild” der Islamverbände und der Muslime in ganz Deutschland. Sie ist eine “Ikone” und gilt als “Märtyrerin des Hidschab”. Ihr schrecklicher Tod wird missbraucht und ausgelutscht, ohne Rücksicht auf Verluste, um die “bösen Deutschen” an ihre Vergangenheit zu erinnern, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden und vor allem: Sie zum Schweigen zu bringen!

Muslimische Opfer sind eben mehr wert, als ungläubige, deutsche Kartoffeln und Schlampen!

Doch das ist nicht alles: Fremdschämen ist angesagt!

Am 23. Februar 2012 fand in Berlin eine Gedenkfeier für die Opfer der rechten Terrororganisation NSU statt. Alles, was in der Politik Rang und Namen hatte, war anwesend, um sich bei den Angehörigen der Opfer voller Demut und Unterwürfigkeit zu entschuldigen. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die kurzfristig für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff eingesprungen war, sicherte den Angehörigen eine vollständige Aufklärung der Morde zu und sprach von einer “Schande für unser Land”!

Die taz schreibt hierzu:

“Wir vergessen zu schnell”, mahnt die Kanzlerin. “Wir verdrängen, was mitten unter uns geschieht.” Dagegen setze man nun ein Zeichen, sagt Angela Merkel, und verweist auf die elfte der zwölf Kerzen, die neben ihr auf einem Podest aufgereiht standen: Sie stehe für alle weiteren, bekannten wie unbekannten Opfer rechter Gewalt.

Die zwölf Kerzen bilden den Rahmen für Merkels Rede. Sie waren zuvor von zwölf Jugendlichen sichtbar unterschiedlicher Herkunft hereingetragen worden: Ein schlichtes, aber eindrucksvolles Symbol für die heutige Vielfalt der deutschen Gesellschaft, die Merkel dann in ihrer Trauerrede beschwört.

Und eine Würdigung all jener “Menschen, deren Leben ausgelöscht wurde durch kaltblütigen Mord”, sagt die Kanzlerin, bevor sie die Namen der zehn Opfer verliest. Eine Deutschlandfahne, ein Piano und ein Streichorchester bilden das schlichte Tableau für die Trauerfeier, die am Mittwochmorgen im preußisch-prunkvollen Konzerthaus am klassizistischen Gendarmenmarkt der Hauptstadt an die Opfer der Mordserie der Thüringer Terrorzelle erinnerte. […]

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass irgendjemand aus der Politik “von einer Schande für unser Land” gesprochen hat, wenn ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund einen “Deutschen” getötet hat oder so verprügelt hat, dass dieser hinterher in Koma fiel, arbeitsunfähig wurde und heute vor dem Scherbenhaufen seines Lebens steht!

War jemals einer dieser “Saubermänner” bei den Angehörigen der Opfer, hat sich entschuldigt, ihnen seine Hilfe zugesagt und eine schnelle Aufklärung versprochen?

Wo sind sie, die Politiker, die versprochen haben, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen? Seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden? Das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen? Die ihre  Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werden (Artikel 56 GG)?

Wo sind die Lichterketten, die Trauermärsche, die Gedenkveranstaltungen, die Kranzniederlegungen und die Schweigeminuten, für die sich doch sonst immer unsere lieben GutmenschInnen so gerne einsetzen? Haben sie etwa die Hosen voll und halten sich deshalb so bedeckt, weil sie hoffen, es wird irgendwann Gras über die Sache wachsen?

Gerechtigkeit für jedermann heißt, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind!

Dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind! Der Staat die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern fördert und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinwirkt!

Und nicht: Dass jemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt wird!

Leider ist es aber in diesem Land inzwischen so geworden, dass trotz aller Gesetze eine “bestimmte Migrantengruppe” bevorzugt wird, was selbstverständlich Unmut und teilweise sogar Wut und Hass in der Bevölkerung hervorruft!

Die Ungleichbehandlung von Einheimischen und Zuwanderern beschreibt Udo Ulfkotte ausführlich in seinem Buch “Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold”. Vor allem weist er darauf hin, wie jugendliche Intensivtäter mit Migrationshintergrund  von der Justiz verhätschelt werden und aufgrund ihrer Herkunft bevorzugt werden.
Ein paar dieser Fälle haben wir in unserer Rubrik Migrantenbonus aufgeführt. Wir empfehlen außerdem, sich einmal die Quellenangaben des Buches, ab 701, zu Gemüte zu führen. Sie werden aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommen!

Auch das Internetprojekt deutscheopfer.de dokumentiert Fälle von Ausländergewalt in Deutschland. Die Chronik reicht zurück bis in das Jahr 2006 und benennt dabei Fälle, bei denen Deutsche die Opfer sind und die Täter Ausländer.

In der Rubrik Projekt findet man eine Beschreibung der Arbeit an dieser Internetseite, in der Rubrik Hintergrund eine Artikelsammlung zu den Themen Ausländergewalt, Integrationsversagen und Deutschenfeindlichkeit.
Informationen zu den Autoren, den Themen und über das Buch “Deutsche Opfer, fremde Täter” (erschienen im Juni 2010) finden Sie hier.

Inzwischen befasst sich eine ganze Armada, bestehend aus Islamwissenschaftlern, Ex-Muslimen, Schriftstellern, Journalisten, Parteien und Bloggern, mit dem Thema Ausländergewalt, Deutschenfeindlichkeit, der gescheiterten Integration, der Demografie, dem Zerfall unseres Werte- und Rechtssystems, die Aufgabe unserer Kultur und der schleichenden Islamisierung Europas. Diese Menschen riskieren Kopf und Kragen für die Wahrheit, die am Ende doch niemand hören will! Schlimmer noch: Diese Menschen, die sich Sorgen um unser Land, unsere Freiheit und die Zukunft unserer Kinder machen, werden von Politik, Medien und GutmenschInnen als Rechtspopulisten, Nazis, braune Soße und Rassisten beschimpft, um sie mundtot zu machen, während die Politik, allen voran die “Rot-Grüne Mischpoke”, an der Umgestaltung des Landes und dem Austausch der Bevölkerung arbeitet.

Scheinbar geht es aber den Menschen in diesem Land noch viel zu gut, weil sie all das hinnehmen, den Mund halten oder sich den Mund verbieten lassen und deswegen lieber wegsehen, anstatt endlich aufzustehen und von ihrem Recht Gebrauch machen, sich gegen diese Ungerechtigkeit in diesem Land zu wehren? Oder glauben Sie, dass sich etwas ändern wird, nur weil nun ein “paar Experten” Konsequenzen fordern?

Schon vor der feigen und sinnlosen Prügelattacke auf Jonny K. gab es hunderte andere Menschen (siehe hier und hier), die Opfer von Migrantengewalt oder Ehrenmorden wurden, die aber aus politsch korrekten Gründen verschwiegen oder kleingeredet wurden. Wäre Jonny nicht an den Folgen der brutalen und grundlosen Prügelattacke gestorben, würden die Politiker wieder schweigen!

Wir möchten aber nicht länger schweigen!

Gebt den Opfern von Migrantengewalt und deren Angehörigen eine Stimme!

Zukunftskinder ruft deshalb alle Bürger auf, sich am 18.11.2012 (Volkstrauertag), die unten eingefügte Grafik (PDF) auszudrucken und diese mit einer Trauerkerze an einen öffentlichen Platz (Marktplatz, Rathausplatz o. ä.) Ihres Wohnortes abzulegen.

Zeichen setzen

Lasst uns ein Zeichen setzen und zeigt unseren Politikern und GutmenschInnen, dass eine rote Linie überschritten wurde!

Seid bitte friedlich! Entzündet  einfach eine Kerze, legt dieses Bild dazu und schweigt für einen Moment. Wer möchte, kann ein Gebet sprechen und verlasst anschließend den Platz!

Denkt daran, wir tun das für die Zukunft unserer Kinder!

3 Kommentare

  1. Es liegt aber nur daran, dass dieser Jonny K auch einen Migrationshintergrund hat. Bei einer Kartoffel hätte keiner reagiert.

    Für mich macht es den Fall nur schlimmer.

  2. Zitat:

    “Doch nun, nachdem der 20-jährige Jonny K. von fünf (!) Jugendlichen, mit türkischen Migrationshintergrund, am Alexanderplatz zu Tode geprügelt wurde, fordern Experten auf einmal Konsequenzen und tun so, als wären diese brutalen Übergriffe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die Ausländergewalt und die Deutschenfeindlichkeit ein völlig neues Phänomen!?

    Das traurige an der ganzen Sache ist auch: Warum musste wieder ein junger Mensch mit seinem Leben bezahlen, damit die Politik, die Medien, die Justiz und vielleicht auch ein paar GutmenschInnen wach werden und zugeben müssen, dass es sich hierbei doch nicht um einen Einzelfall™ handelt?”
    Ende Zitat

    Nun, wenn ich mir die entsprechend verlinkten Artikel durchlese, wird hier keiner der angesprochenen GutmenschInnen wach, oder nennt gar das Problem der Migrantengewalt beim Namen.
    Das Gegenteil ist wohl eher der Fall!

    In den verlinkten Kompakt Nachrichten ist man sicherlich nicht erst jetzt aufgewacht, zählen doch die Kompakt Nachrichten eher zum islamkritischen Kreis.

    Die Aussage von Frau Schröder hinsichtlich der Deutschfeindlichkeit ist auch mittlerweile 2 Jahre alt und hat nichts mit wach werden zu tun. Frau Schröder musste sich damals auch Rassismus vorwerfen lassen.

    Nichts hat sich in der Berichterstattung geändert, niemand ist wach geworden und nichts wird sich ändern.
    Außerdem glaube ich nicht, dass GutmenschInnen, Linke und Grüne erst wach werden müssen. Dieses würde deren verlogenen Umgang mit der Wahrheit nur entschuldigen.
    Ich behaupte, diese verlogenen Heuchler wissen ganz genau wie die Wirklichkeit aussieht und täuschen in voller Absicht den Bürger.

    So ist zum Beispiel in den “Welt” Artikeln keineswegs die Rede von Migrantengewalt als Problem.
    Hier wird wieder von “KRIMINELLEN JUGENDLICHEN” gefaselt. Von Fußballgewalt und diesem Torben, der in der U-Bahn beim Prügeln gefilmt wurde.
    Selbst die Hells Angels werden genannt um die Migrantengewalt zu verschweigen (als ob die Hells Angels eine Nationalität wären – mich hätte mal der Migrationshintergrund dieser Hells Angels interessiert).

    Nicht nur das die Migrantengewalt wie immer verschwiegen wird, wird in den “Welt” Artikeln noch die typische, wahrheitsverdrehende, suggestive falsche Spur gelegt.
    So heißt es zum Ende der Artikel:
    “Wenn jemand mit Springerstiefeln auf den Kopf eines anderen springt, nimmt er dessen Ableben in Kauf. Das ist es, was mich so erschüttert.”

    Also die Rechten, die Jugendlichen, die Torbens und die Hells Angels sind das Problem und nicht etwa die Migranten.

  3. Quelle: Spiegel.de

    “Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart Grüner Triumph, schwarze Blamage

    Der Sieg von Fritz Kuhn bei der Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart macht klar: Baden-Württemberg wird nun an den wichtigsten Schaltstellen von Grünen regiert. Für die Union ist dies bitter, eine ihrer einstigen Hochburgen ist für viele Jahre verloren. Das ist auch für die Kanzlerin ein Alarmsignal.”

    Weiterlesen:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-gewinnen-ob-wahl-in-stuttgart-kommentar-zum-kuhn-sieg-a-862576.html

    ———————————————————————————————————————————

    Quelle: Bild.de

    “Grünen-Star Fritz Kuhn erobert Stuttgart
    Sebastian Turner geschlagen +++ Das Ergebnis: 52,9 % zu 45,3 % +++ Schon wieder schwere Schlappe für BaWü-CDU”

    Weiterlesen:
    http://www.bild.de/politik/inland/fritz-kuhn/oberbuergermeister-wahl-stuttgart-gruene-triumphieren-26811242.bild.html

    Da kann kommen was will – Der Michel wählt rot/grün und das werden wir auch bei der Bundestagswahl erleben.

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