Polizei warnt vor Kindern aus dem südosteuropäischen Raum

Die Polizei in Mönchengladbach hat in der letzten Zeit vermehrt mit Einbrüchen zu tun, die überwiegend von Kindern aus dem südosteuropäischen Raum begangen werden. In einer Pressemeldung warnt sie nun die Bürger Mönchengladbachs, wachsam zu sein, vor allem wenn sie südländisch aussehende Kinder oder Jugendliche durch die Gegend streifen sehen.

POL-MG: Zwei Mädchen nach versuchtem Wohnungseinbruch gestellt – Polizei warnt vor bandenmäßig agierenden Kindern und Jugendlichen

Mönchengladbach (ots) – Gestern Nachmittag wurde auf der Nicodemstraße ein versuchter Tageswohnungseinbruch gemeldet.

Aufmerksame Zeugen hatten zwei junge Mädchen beobachtet und verfolgten sie nach dem versuchten Einbruch, wobei sie der Polizei immer den aktuellen Standort mitteilten. Die Mädchen konnten schließlich gestellt werden.

Es handelt sich um zwei Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren aus dem südosteuropäischen Raum.

Die Mädchen führten Gegenstände bei sich, die zwei im Laufe des Tages auf der Eickener Straße begangenen Wohnungseinbrüchen zugeordnet werden konnten.

Beide Mädchen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einer Jugendambulanz zugeführt.

Die Polizei hat bereits mehrfach daraufhin gewiesen, dass Einbrüche vielfach auch von Kindern und Jugendlichen aus dem südosteuropäischen Raum begangen werden. Diese sind bandenmäßig organisiert und nutzen ihr “kindliches und unschuldiges Aussehen”, um unbehelligt und unverdächtigt vielfach auch in Mehrfamilienhäusern auftreten zu können.

Sollten Sie also in einem Mehrfamilienhaus wohnen und Sie bemerken fremde südländisch aussehende Kinder oder Jugendliche im Haus, dann sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen! Seien Sie jetzt der aufmerksame Nachbar und informieren die Polizei über die von Ihnen gemachten Beobachtungen über den Notruf 110.

Aber auch Einfamilienhäuser sind vor den Kindern nicht sicher. Hier hat sich gezeigt, dass sie in der Regel klingeln, um festzustellen, ob jemand im Haus ist. Ist dies für sie offensichtlich nicht der Fall, hebeln die Kinder schnell und professionell Fenster und Türen auf.

Grundsätzlich rät die Polizei:

Sichern Sie ihre Wohnung/ihr Haus.

Seien Sie ein aufmerksamer Nachbar und beobachten ihr Umfeld. Sollten Sie Verdächtiges bemerken, melden Sie dies unverzüglich an die Polizei über den Notruf 110.

Na, wenn da mal bei den GutmenschInnen nicht gleich die Alarmglocken schrillen? Schließlich diskriminiert die Polizei mit ihrer Pressemitteilung im Nazipropaganda-Stil alle Kinder und Jugendliche aus dem südosteuropäischen Raum! Das geht ja mal gar nicht!

Mal schauen, wie lange die Pressemeldung so stehen bleibt? ;)

3 Kommentare

  1. Solche rassistischen Mitteilungen der Polizei beweisen, dass der NSU-Terror gesinnungskompatible Helfer in den Behörden hatte.
    Diese Warnung als Erfahrungswert aus dem Alltag der Polizei abzutun könnte dem Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit Tür und Tor öffnen. Ich rufe alle Menschenrechtler auf, gegen die Diskriminierung und pauschale Verdächtigung von Zigeunerkinder aus Balkanländer zu demonstrieren. Grablichter und Klappstühle für den Stuhlkreis nicht vergessen!

  2. ERINNERT IHR EUCH AN DEN GROSS-BRAND LETZTEN MÄRZ?

    JETZT MILDES URTEIL FÜR TÜRKISCHEN DOM-ZÜNDLER

    ISLAM-VERZOGENER VERLOGENER TÜRKENBENGEL HAT SCHADEN IN MILLIONEN-HÖHE ENTFACHT:

    “”Wien (kath.net) Wegen Brandstiftung am Neustädter Dom (Foto) und schwerer Sachbeschädigung ist ein 15-Jähriger zu 20 Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landesgericht Wien/Neustadt begründete die angesichts des Schadens von einer Million Euro relativ milde Strafe mit dem „sehr jungen Alter“ des Angeklagten und dessen seither ordentlichen Lebenswandels einschließlich seiner Lehre in einer Tischlerei. Darüber berichtete der ORF. Der Angeklagte nahm Bedenkzeit, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Dom hatte Anfang März 2012 gebrannt, kath.net hat berichtet, seit Ende September ist er nach Renovierung wieder geöffnet…””
    http://kath.net/detail.php?id=38996

  3. Ich habe schon in den letzten 30 Jahren reichlich leidvolle Erfahrungen mit den “Ziehenden Gaunern” machen dürfen. Es gibt keine geschickteren Taschendieb und Einbrechere. Sie lernen stehlen sobald sie stehen können. Deshalb mein kostenloser und dringender Rat: Mindestabstand 10, besser 20 Meter. Bei Annäherung hilft nur die Sofortige Flucht und das Handy zum Polizeinotruf. Sichert Eure Häuser und Wohnungen und Fahrzeuge und Euren Besitz mit dem Besten was es gibt. Anfang 1970 war ich oft beruflich in Italien. Dort wurden Eingangstüren mit aufwendigen Riegeln usw. gesichert. Geschäfte grundsätzlich mit am Boden mittels Spezialschlössern zu befestigenden Gittern. Auf meine Fragen antwortete man mir nur: “Zinganen”! nochmals: 10 Meter Mindestabstand! Geld und Papiere in den Brustbeutel. Keine Wertsachen im AutoT Wenn sie heran sind hast du verloren!

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