Dubai: Sex im Taxi – Drei Monate Haft und Ausweisung

In den verklemmten Vereinigten Arabischen Emiraten sind am Donnerstag eine Britin und ein Ire zu drei Monaten Haft verurteilt worden. Der Grund: Die beiden sollen Alkohol getrunken und in einem Taxi “unsittliche Handlungen” vollzogen haben. Sie wurden zu einer dreimonatigen Haft, mit anschließender Ausweisung, verurteilt.

Video auf Express.de

Wir sollten uns solche Gesetze zu eigen machen und mit Leuten, die sich nicht an unseren Gepflogenheiten anpassen, ebenfalls ausweisen… ;)

4 Kommentare

  1. Der Kommentar sollte eigentlich hierhin–>>
    http://www.zukunftskinder.org/?p=32804

    Funktioniert irgendwie nicht.
    Warum?

    “Wir pflückten also Gänseblümchen zusammen und ich spürte, wie das dunkle Grollen in seinen Augen entwich und stattdessen sich Güte ausbreitete. Güte von der Art, wie man sie im Morgentau findet, der sich glitzernd wie Edelsteine auf eine Sommerwiese legt.

    “Ich wusste genau, dass dies ein Moment ist, wo er sich in seinem tiefsten inneren fragen musste, wohin ihn sein Glaube geführt hat” Wut, die Aggressivität und Gewaltbereitschaft waren ihm in diesem Augenblick völlig fremd und ich sah Sanftmütigkeit, Milde und Güte in ihm”

    “Mein Chef Edgar war seinerzeit auf der Suche nach Spezialisten, welche es außerordentlich verstanden, mit sogenannten Intensivtätern umzugehen. Mir war sofort klar, dass ich hier meine Berufung hatte. Schließlich war ich ja Büro-Kauffrau und Schneiderin. Außerdem hatte ich bereits im Media Markt gearbeitet – was sollte also schiefgehen?”

    “Natürlich kann ich nicht nur Schmusekurs fahren und wenn es sein muss, kann ich auch schon mal knallhart sein. In solch einem Fall puzzele ich auch mal mit den Insassen oder verdonnere diese zu verschärftem Straftöpfern. Jedoch kommen diese zugegeben harten Maßnahmen Gott sei Dank nicht so häufig zum Einsatz, ist es doch primär meine Aufgabe, diesen Schäfchen wieder den rechten Weg zu weisen. Aus diesem Grund gehört der Weckdienst zu meinen Lieblingsaufgaben. Ich öffne pfeifend und singend die Zimmertüren und wecke die Jungs mit einem aufmunterndem Liedchen wie zum Beispiel „Guten Morgen, Guten Morgen, Guten Morgen Sonnenschein“ von Nana Mouskouri und wenn den Knaben dann doch mal ein „Licht aus Bitch oder Tür zu Schlampe“ rausrutscht, serviere ich flugs ein Tässchen warme Milch mit Honig und lege ab und an auch noch Mandelspeculatius dazu.

    Bei meinen Kollegen bin ich prima angekommen und den Einen oder Anderen konnte ich auch schon dazu gewinnen täglich nach dem Mittagsschläfchen den Bi-Ba-Butzelmann Tanz mit den Buben zu üben. Dies baut nach meiner Einschätzung überschüssiges Gewaltpotential ab.

    Zwei Mal in der Woche kommt der Jugendpsychologe zu Besuch. Heißa Hoppsassa, was haben wir dann viel zu tun. Ich hätte mir nicht träumen lassen, wie viel Zeit es in Anspruch nimmt, seitenweise gute Sozialprognosen zu erfinden – äh zu erstellen. Mein Herz pocht dann jedes Mal wie ein Specht beim Nestbau, wenn ich in die glücklichen Augen der Insassen schaue, wenn wir diese entlassen.
    Oft nehme ich mir die Zeit und begleite die Kids noch zum Tor hinaus, überreiche ihnen ihre persönlichen Sachen wie zum Beispiel Butterflymesser, Schlagringe oder Teleskopstöcke und wenn mir einer besonders ans Herz gewachsen ist schenke ich ihm noch Schokohasen für den Weg.

    Ich bin dann ganz sicher, dass sie diese bittere Lektion nie mehr vergessen. Wer will schon eingesperrt sein allein wegen seinem Glauben?

    Sicher gibt es auch Rückfalle. Im obigen Fall kam der Bursche wieder zu uns, nachdem er zwei Wochen nach der Entlassung doch tatsächlich seiner Schwester die Finger abgeschnitten hat.
    Ich weiß, dass es sich bei seiner Tat im Grunde nur um einen Hilfeschrei gehandelt hat, deshalb habe Ich mit ihm zur Frustbewältigung erst einmal Waffeln gebacken und habe mich dafür eingesetzt ihn dieses Mal sogar für sechs Wochen in mein Pädagogikprojekt zu überstellen. Da es uns natürlich wie überall an finanziellen Mitteln fehlte um die Gruppe aufzustocken, haben wir uns entschlossen einen 14-Jährigen, äußerst fiesen rechten Verbrecher in die Erwachsenenstrafhaft zu überstellen. Dieser wurde erwischt als er einen Nazi Aufkleber an einer öffentlichen Bushaltestelle anklebte. 6 Monate hat er jetzt Zeit um dort über seine verächtliche Tat nachzudenken.

    Nun gut, es ist eben nicht jeder wieder in unsere Mitte zurückzubringen, aber wer allein aus seiner Religion heraus handelt, den werde ich bestimmt überzeugen, dass es noch einen anderen Weg für ihn gibt.

  2. Keine öffentliche Auspeitschung?
    Ich bin etwas enttäuscht von den Rechtgläubigen. Mohammed wäre auch schockiert, dass seine Grundsätze so verwässert wurden…

  3. Hey, das hab ich auch mal probiert und musste anschließend zum Orthopäden, weil ich mir den Rücken verrenkt habe. Wie machen die das?

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