Muslima soll Kopftuch als Piratentuch binden

Das Hamburger Arbeitsgericht muss sich heute mit einem Fall befassen, bei dem eine Muslima gegen das Deutsche Rote Kreuz geklagt hatte, weil diese sie wegen ihres traditionell gebundenen Kopftuchs nicht eingestellt hatten.

Das Vorstellungsgespräch lief laut der Aussage der Bewerberin gut, doch dann stellte das Deutsche Rote Kreuz “Bedingungen” an die junge Muslima. Sie solle das Kopftuch auf eine andere Art und Weise binden, da sich das Deutsche Rote Kreuz zur religiösen Neutralität verpflichtet sieht. Dies nahm die junge Frau aber nicht hin und fühlte sich in ihrer Religionsausübung eingeschränkt. Das Kopftuch anders zu binden kommt für sie nicht in Frage, sie holte sich Unterstützung bei der Antidiskriminierungsberatungsstelle Basis & Woge e. V.

Audio-Beitrag auf  NDR.de

Weitere Informationen zu diesem Fall sind in der Presse nicht zu finden, stattdessen haben wir eine Seite eines Rechtsanwaltes gefunden, bei dem Fälle genannt werden, in denen bereits erfolgreich auf Schadensersatz nach dem AGG geklagt wurde.

Sollte jemand was von dem Urteil mitbekommen, bitte den Link in den Kommentarbereich posten. Danke.

6 Kommentare

  1. Das Kopptuch ist das Hakenkreuz der Mohammedaner und gehört wie alle faschistischen Symbole verboten, wie auch der Faschismus selbst. Niemand trägt Hakenkreuzbinden. “Antifa”-Binden schon.

  2. Hätte sie sich in Burkha beworben oder vorgestellt wäre
    ihr dies sicherlich nicht passiert.

    Bei meiner nächsten Vorstellung gehe ich nackt hin.

  3. Muslima soll sich beim “Roten Halbmond” bewerben.
    Oder auf die öffentliche Zurschaustellung ihrer grausamen Ideologie verzichten.
    Wer auf “Religionsfreiheit” pocht, muss frei von Religion sein…;-)))

  4. Tja sie wollen und können sich einfach nicht anpassen …
    Ich frage mich jeden Tag aufs Neue, wohin die Reise in den nächsten Jahren wohl gehen wird.

  5. Das sehe ich nicht so! Wir fügen diesen frommen Menschen großes Unrecht zu! Deshalb meine Forderung: “Freiheit für diese Muslimin!”. Geben wir sie frei und lassen wir sie endlich unter ihresgleichen an einem frommen Ort leben! Z.B. in Timbuktu, Dar Es Saalam, Teheran oder in Mali, Yemen ,Saudi Arabien! Deshalb sofortige Ausschaffung ohne Rückfahrkarte!

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