Kölner Stadtanzeiger unterschlägt Täterbeschreibung

fahndung28Und wieder einmal haben wir es mit einem Fall zu tun, bei dem ein Mann mit einem “südländischen™ Eracheinungsbild” eine Frau sexuell misshandelt und vergewaltigt haben soll. Der Fall ereignete sich am 14.12.2012 um 5.oo Uhr morgens im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Der Kölner Stadtanzeiger hat die Pressemitteilung der Polizei  größtenteils übernommen, unterschlägt aber, wie viele andere Medien in solchen Fällen auch, bewusst und völlig politisch korrekt die mögliche Täterherkunft.

Kölner Stadtanzeiger:

Hamburg. Mit einer Foto-Fahndung sucht die Hamburger Polizei einen mutmaßlichen Vergewaltiger. Der Mann soll am Freitag eine 44-Jährige, die er auf der Reeperbahn kennengelernt hatte, sexuell misshandelt haben, wie ein Sprecher am Dienstag mitteilte. Nach dem Kiezbesuch waren die beiden durch den Alten Elbtunnel in den Stadtteil Wilhelmsburg gegangen. «Auf einer Grünfläche zwischen dem Veringkanal und hinter einem Haus in der Veringstraße griff der unbekannte Mann die 44-Jährige an und vergewaltigte sie», hieß es. Die Ermittler konnten Videoaufnahmen sichern, die den mutmaßlichen Täter am Freitag beim Einkaufen in einer Tankstelle zeigen. Der etwa 1,65 Meter große, kräftige Mann hat dunkle, kurze Haare. (dpa/lno)

Pressemitteilung der Polizei Hamburg:

Die Hamburger Polizei sucht mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte im Landeskriminalamt (LKA 42) führt die Ermittlungen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand lernte die 44 Jahre alte Frau den Mann auf der Reeperbahn kennen. Beide gingen gemeinsam durch den alten Elbtunnel nach Wilhelmsburg. Auf einer Grünfläche zwischen dem Veringkanal und hinter einem Haus in der Veringstraße griff der unbekannte Mann die 44-Jährige an und vergewaltigte sie. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Das Opfer wurde leicht verletzt. Nach der Behandlung in einem Krankenhaus erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei.

Die Ermittler des Landeskriminalamtes konnten Videoaufzeichnungen sichern, die den mutmaßlichen Täter am Tattag bei einem Einkauf in einer Tankstelle zeigen.

Über die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkten die Kriminalbeamten einen Beschluss zur Veröffentlichung dieser Fotos. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden:

ca. 165 cm groß und kräftige Statur, Südländische Erscheinung, Dunkle, kurze Haare, 3-Tage-Bart

Zwei Fotos des Tatverdächtigen sind dieser Meldung als Dateien angehängt. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

So ist das eben, wenn der Linksjournalismus die Medienlandschaft dominiert…

Fotos oben: Polizei

2 Kommentare

  1. 1.) Die Bezeichnung “Südländischer Typ” ist nun wirklich diskriminierend

    2.) Brünette oder echte Deutsche mit schwarzen Haaren fallen unter Generalverdacht, ob mit oder ohne “Südländischer Typ”

    3.) Der Täter wird bei der ganzen Untat nicht geschwiegen haben. Das Opfer wird doch Angaben machen können, ob es vermutlich ein Türke oder Araber war. Hier liegt die eigentliche Lüge der Polizei und Medien durch Verschweigen.

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