Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«

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Der Kampf gegen Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit geht unvermindert weiter. Der ZDF Sportjournalist Thomas Wark hat am 19.12.2012, zusammen mit weiteren Sportgrößen, Moderatoren und Journalisten, seine Unterstützung für die Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus« ausgesprochen. Im Beisein der Bundespolizei des Frankurter Flughafens, der gerne auch als “Tor zur Welt” bezeichnet wird, sollte öffentlichkeitswirksam ein klares Signal gegen Rassismus und Intoleranz gesetzt werden.

Pressemitteilung Bundespolizei:

Am 19.12.2012 übergab der ZDF Sportjournalist und Botschafter der Initiative «Respekt! Kein Platz für Rassismus« Thomas Wark dem Präsident der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main im Innenhof des Dienstgebäudes 177 und im Beisein der Bundespolizistin, Weltrekordhalterin und Bronzemedaillengewinnerin im Hammerwerfen Betty Heidler, des ehemalige Fußballspielers der Eintracht Frankfurt sowie Trainer des FSV Frankfurt Slobodan Komljenovic und dem Botschafter, Moderator, Journalist und Filmemacher Kwamena Obu Mensa Odum das Schild als äußeres Zeichen der Unterstützung der Initiative.

“Mit der Teilnahme an der Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus« möchten wir öffentlichkeitswirksam ein klares Signal gegen Rassismus und Intoleranz setzen”, so Präsident Wolfgang Wurm.

»Respekt! Kein Platz für Rassismus« ist eine Initiative mit Sitz in Frankfurt am Main. Ziel von »Respekt!« ist es, jedwede Benachteiligung – etwa aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, wegen einer Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung – zu verhindern. Respekt will vielschichtig über Respekt und Toleranz informieren und zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

Die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main ist für die grenzpolizeiliche Ein- und Ausreisekontrolle, die Luftsicherheit und die bahnpolizeilichen Aufgaben an Deutschlands größtem Verkehrsflughafen zuständig. Von hier aus fliegen jährlich 56,4 Millionen Reisende zu 275 Ziele in 111 Ländern. Die Vielfältigkeit ihrer Aufgaben und der tägliche Kontakt mit Menschen aus der ganzen Welt, vor allem am Frankfurter Flughafen, der gerne auch als “Tor zur Welt” bezeichnet wird, erfordert ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität sowie interkulturelle Kompetenz.

Als moderne, werte- und integrationsorientierte Polizei lebt die Bundespolizei in einem ständigen Wandel und passt sich den gesellschaftlichen Entwicklungen immer wieder an.

Seit ca. 3 Jahren engagiert sich die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main intensiv für die Nachwuchswerbung mit kultureller Vielfalt. Sie motiviert Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund für den Polizeiberuf und zeigt die damit verbundenen Chancen auf. Auch möchte die Bundespolizei vor allem Berührungsängste abbauen. Neben Informationsveranstaltungen in Schulen und Migrantenverbänden, wirbt die Bundespolizei mit Radiospots, einem Multimediavorbild und mit der Schülerzeitschrift “Abenteuer Ausbildung- Bundespolizei Spezial” für diesen abwechslungsreichen und besonderen Beruf bei der Bundespolizei.

Aber auch in ihrer Aufgabenwahrnehmung haben die Bundespolizisten täglich mit sensiblen Themen wie Asyl, Abschiebung und Zurückweisung zu tun. Im Einzelfall stehen die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main bei Auseinandersetzungen zwischen Personen unterschiedlicher Nationalität deeskalierend zwischen den Fronten. Ihren Dienst in diesen sensiblen Bereichen erfüllen sie mit Respekt und Toleranz und dafür will die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main auch einstehen.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber dieses Geschwurbel wegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Intoleranz geht mir gewaltig auf den Zeiger. Man muss es nur oft genug wiederholen und dann glaubt es auch das dümmste Schaf…oder wie? Würden die sich nur mal ansatzweise mit dem Thema Deutschenfeindlichkeit und Migrantengewalt auseinandersetzen, dann hätten wir schon viel gewonnen!

Foto: Bundespolizei

6 Kommentare

  1. Toleranz und Respekt sind zweierlei!

    Wann, wo und zu wem ich respektvoll bin, entscheide noch immer ich!

    Toleranz ist noch was anderes und hat nichts mit Respekt zu tun.

    Respekt muß man sich verdienen! Alleine weil einer sich für Allah in den Dreck wirft, den A… in die Luft streckt oder maximal pigmentierte Haut hat, hat er sich noch lange keinen Respekt verdient.

    Ob eine Leistung Respekt verdient, bestimme ich. Zu einem Mondgötzen beten, für ihn Schächten und Köpfen hat keinen Respekt verdient, meinen schon gar nicht.

    Dem Islam zu gehorchen, finde ich nicht respektvoll, sondern hündisch unterwürfig.

    Wenn ein Moslem sich traut, Apostat zu werden, dann hat er meinen vollen Respekt.

    Wie lange ich noch tolerant zu aufsässigen habgierigen Moslems sein möchte, möchte ich schon selbst bestimmen. Keiner kann mich zwingen Moslems länger zu ertragen, als ich es für mich und mein Land erträglich halte…

  2. »Respekt! Kein Platz für Rassismus«

    :lol: Genau!!! Das meine ich auch! Das meinen glaube ich Alle hier!!

    Deshalb: Nazis und Rassisten raus!!

    Zahlenmässig trifft das zu 98,46 % auf Korannazis, Islamrassisten und ihre politisch-medialen Steigbügelhalter, aber die restlichen 1,54 % sollten auch besser mit raus!

  3. “..Botschafter, Moderator, Journalist und Filmemacher..”

    Donnerwetter, das ist ja ein richtiger Tausendsassa. Und jetzt muss der so ein albernes Schild hochalten.

    Passt mal auf, im nächsten Bericht ist der sicher schon Singer, Songwriter, Poet, Philosoph, Komponist, Produzent, Autor, Schöngeist, Sex-Symbol, Gourmet, Frauenversteher, Astronom, Raketentechniker und Arzt.

  4. Jemanden bloß zu respektieren, weil er schwarze Haut hat – das ist Rassismus!

    Ich habe schon mal erwähnt, daß ich Bekannte aus der engl. Karibik habe, alles Christen, die jahrelang anständig arbeiten.

    Folgende Thesen gaben sie mir zu bedenken:

    Die Deutschen akzeptieren uns pauschal und nur, weil wir dunkle Haut haben, nicht individuell, weil einer nett, freundlich, charmant oder fleißig ist.

    Wir sind nicht schwarz, unsere Haut ist braun.

    Die Sklaverei ist doch schon so lange her, da brauchen “Weiße” kein schlechtes Gewissen zu haben.

    Weiße sind nicht weiß, sondern rosa, beige oder goldbraun.

    Warum nur schlurft die deutsche Jugend gebeugt und grau, so depressiv durch die Gegend?(Worauf ich sagte, daß man ihr ein schlechtes Gewissen, wegen Hitler aufbürdet und nun trägt sie die Last der Schuld, an der sie unschuldig ist.)

    Wenn wir auf Rente gehen und zurück in die Karibik, dann kaufen wir “Made in Germany”, Elektrogeräte und Möbel, die haben beste Qualität und verschiffen sie nach unseren Eilanden.

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