Bereichertes Ruhrgebiet

polizeiabsperrung1Sie kommen aus den verschiedensten Gründen. Die einen sind politisch verfolgt, die anderen erhoffen sich Wohlstand und wiederum andere kommen, weil sie gehört haben, dass in Deutschland Milch und Honig fließt – Zuwanderer.
Im Gepäck haben sie meist Skrupellosigkeit, Brutalität und Gewalt.
Das Ruhrgebiet, welches früher als der Wirtschaftsmotor der Nation galt und in dem Schornsteine und Zechen als Synonym für harte und ehrliche Arbeit standen, ist durch ihr kommen zu einem Sumpf aus Kriminalität und Gewalt verkommen.  Es vergeht kein Tag, an dem diese, von uns einst freundlich aufgenommenen Menschen, uns die fiese Fratze unkontrollierter Zuwanderung zeigen, wie diese neuerlichen Fälle wieder einmal belegen.

(von Ambre66)

DerWesten berichtet:

Familiendrama in Hagen – Vater schießt mit Pistole auf Frau und 18-jährigen Sohn

Das Familiendrama im Hagener Bahnhofsviertel begann in den Mittagsstunden. Augenzeugen sahen ein Mann auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses aufgeregt mit gezogener Pistole umherlaufen. Sie riefen zwei Polizeibeamte, die zufällig in der Nähe auf Streife waren, zum Geschehen am Graf-von-Galen-Ring. Im oberen Stockwerk des Hauses spielten sich dramatische Szenen ab.

Ein 40-jähriger Familienvater hatte mit einer Schusswaffe seine Ehefrau (37) und seinen 18-jährigen Sohn niedergestreckt und lebensgefährlich verletzt. Der jüngere Sohn blieb unverletzt. Barfuß und völlig aufgelöst kam der 13-jährige Ahmet auf die Straße gelaufen: „Hilfe! Mein Vater schießt auf Mama.“ Tatsächlich war der traumatisierte Junge soeben Zeuge eines Familiendramas geworden.

Das Unglück im vierten Stock des Mehrfamilienhauses am Graf-von-Galen-Ring nahm gegen 12.20 Uhr seinen Lauf. Der Familienvater schoss mit einer Pistole auf seine Frau und seinen Sohn. Ahmet, der jüngere Sohn, der sich ebenfalls in der Wohnung aufhielt, lief nach unten um Hilfe zu holen. „Er schrie, sein Vater würde durchdrehen, er habe auf seine Mutter geschossen“, berichteten Michael Esser (40) und Daniel Davis (37), die sich des Jungen annahmen und ihn in das im Erdgeschoss befindliche griechische Café Bato holten. [...]

Die Polizei hat eine Mordkommission eingesetzt, die Tatwaffe wurde gefunden, weitere Spuren  sichergestellt. Um Ahmet, der mit leerem Blick an einem Tisch im Café saß, kümmerte sich ein Notfallseelsorger. Zusammen mit seinen Schwestern wurde er später Mitarbeitern des Jugendamts übergeben. Ein Motiv für das furchtbare Verbrechen vermochte die Mordkommission noch nicht zu nennen. Die Ermittlungen dauerten den ganzen Tag über an.

Mittlerweile ist die Frau verstorben:

Frau stirbt nach Schießerei im Hagener Bahnhofsviertel

Die 36-Jährige, die am Freitag von ihrem Ehemann in Hagen angeschossen wurde, ist am Dienstagvormittag an ihren Verletzungen gestorben. Die Ermittlungen der Hagener Mordkomission dauern an.

Wie berichtet, hatte am Freitagmittag in einem Mehrfamilienhaus am Graf-von-Galen-Ring in Hagen ein 40-jähriger Familienvater auf seine 36-jährige Ehefrau und seinen 18-jährigen Sohn geschossen . Auslöser waren Familienstreitigkeiten, die sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei bereits seit längerer Zeit hinzogen.

Durch die Schüsse trugen die 36-Jährige und ihr Sohn lebensgefährliche Verletzungen davon. Die Frau ist aufgrund dieser Verletzungen am Dienstagvormittag verstorben. Der 18-Jährige Sohn ist außer Lebensgefahr, befindet sich aber noch in einem Krankenhaus.

Der 40-jährige Familienvater sitzt seit Samstag auf Antrag der Hagener Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft. Zum Tathergang bzw. Motiv hat er sich bislang nicht eingelassen. Die Ermittlungen der Hagener Mordkommission dauern an.

Im nächsten Fall sticht ein türkischer Mann, so wie man es kennt, in rasender Wut auf seine Familie ein. Der Mann, der nur schlecht deutsch spricht, bekommt selbstverständlich einen Anwalt und einen Dolmetscher gestellt.

DerWesten schreibt:

Familiendrama in Hattingen – Wollte die Frau sich scheiden lassen?

Nachdem am Dienstag ein 37-jähriger Hattinger seine Frau und seine drei erwachsenen Kinder mit einem Messer angegriffen und zum Teil lebensgefährlich verletzt hatte, gibt es jetzt Entwarnung. Die Opfer sind außer Lebensgefahr. Der Familienvater sitzt in Untersuchungshaft. Sein Motiv ist noch unklar. [...]

Der Mann, der in der türkischen Stadt Karayazı geboren wurde und nur schlecht Deutsch spricht, wird beschuldigt, in vier Fällen versucht zu haben, zu töten. Bei seiner ältesten Tochter soll er zudem heimtückisch gehandelt haben, weil er ihr mit dem Messer in den Rücken gestochen hat.

Einbruch gehört selbstverständlich auch zum Repertoire zugewanderter Fachkräfte um sich mit kleinen Nebenbeschäftigungen, dass von der ehrlich arbeitenden Bevölkerung spendierte Hartz IV aufzubessern.

DerWesten berichtet hier:

Polizei sucht nach Einbruch und Verfolgungsjagd mit Überwachungsbild nach Tätern

Die Polizei hofft nun mit der Veröffentlichung von Überwachungsbildern auf die Spur der Männer zu kommen, die am 9. Oktober nach einem Einbruch in Rees bis ins Ruhrgebiet geflüchtet sind. Mit der Polizei lieferten sich die Kriminellen eine spektakuläre Verfolgungsjagd bis Oberhausen-Sterkrade. [...]

Nach der ersten Öffentlichkeitsfahndung vom 12. Dezember 2012 meldete sich jetzt ein 43-jähriger Duisburger bei der Polizei und erklärte, einer der beiden Männer auf den Fotos zu sein. Der andere Mann sei etwa 40 Jahre alt, stamme aus Rumänien und habe den Vornamen Vasile. Die Polizei in Emmerich hofft nun auf weitere Hinweise auf den Mann. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 02822/7830 melden.

Das die Rotlichtviertel in den Städten meist unter der Kontrolle irgendwelcher zugewanderter Verbrecher stehen, die sich meistens noch „König“, „Pate“ oder „Herrscher“ nennen, ist hinlänglich bekannt. So natürlich auch in Dortmund. Ein Geständnis wirkt sich natürlich besonders strafmildernd aus – dann sind die Verbrechen natürlich nur noch halb so wild.

DerWesten hierzu:

Haft für Herrscher des „Strichs“

Dortmund.   Sein Wort war Gesetz auf dem früheren Straßenstrich an der Ravensburger Straße. Dafür muss der 42-Jährige mit dem Spitznamen „Sunay“ jetzt drei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Zur Durchsetzung seiner Interessen beauftragte er auch gern seine vier schlagkräftigen Statthalterinnen.

Mit harter Hand sorgte er dafür, dass auf dem früheren Straßenstrich alle nach seiner Pfeife tanzte. Und alle spurten, wenn „Sunay“, so der Spitzname des 42-jährigen Bulgaren, auf der Ravensburger Straße seine Anweisungen gab.
Dafür muss „Sunay“ jetzt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und schwerer räuberischer Erpressung drei Jahre und sechs Monate hinter Gitter, so lautete gestern das Urteil der 39. Großen Strafkammer. Zuvor hatte der Mann an der Seite seines Verteidigers Matthias Meier ein umfassendes Geständnis abgelegt. Und das, so der Vorsitzende Richter Peter Windgätter, sei in diesem Fall als besonders strafmildernd zu werten.

Denn sowohl Opfer als auch Zeugen der zahlreichen massiven Einschüchterungsaktionen auf Prostituierte konnten gestern nicht vor Gericht gehört werden: Sie sind verschwunden, vielleicht in ihrer bulgarischen Heimat, vielleicht in irgendwelchen Clubs. Und da es „Sunay“ selbst war, der zur Aufklärung seiner Straftaten entscheidend beitrug, durfte er gestern erst einmal in seine Dortmunder Wohnung gehen und muss Weihnachten nicht im Knast verbringen. Der Haftbefehl wurde unter strengen Auflagen außer Vollzug gesetzt, in naher Zukunft tritt er dann seine Strafe aus der Freiheit an. [...]

Da man peinlichst darauf achtet, besonders kultursensibel mit eingewanderten Schätzchen aus dem islamischem Raum umzugehen, sind natürlich unangemeldete „Demonstrationen“ nationalistischer Türken und Kurden auch nicht groß zu ahnden. Hier reichen von Seiten des Gerichts schon mal Verwarnungen und Sozialstunden aus, während man auf der anderen Seite selbstverständlich verletzte Polizisten hinterfragen muss, warum man denn gegen die „Demonstranten“ vorgeht.

Der Westen schreibt:

Kurdische Demonstranten kommen mit Verwarnung davon

Nach einer Demonstration nationalistisch gesinnter Türken standen jetzt drei kurdische Jugendliche vor Gericht. Der Jüngste versuchte bei der Demo zu provozieren und wurde abgeführt. Seine Geschwister wollten ihm helfen und verletzten dabei mehrere Polizisten. Der Richter beließ es bei einer Verwarnung.

Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung standen drei kurdische Jugendliche nach einer spontanen Demonstration nationalistisch gesinnter Türken vor dem Jugendgericht in Hamborn. Der Vorsitzende Richter Hendrik Thome musste klären, ob die Geschwister am „Ohrfeigenbaum“ gerüttelt haben. Ihn interessierte aber auch die Frage, was genau die Polizeibeamten eigentlich vollstreckten.

Mit dem jüngsten, noch nicht strafmündigen Bruder fing alles an. Er hat im Oktober 2011 die Demonstranten am Hamborner Rathaus mit einer gelben Öcalan-Fahne zu provozieren versucht. „Das sind doch Bozkurtlar, Herr Richter“, erklärt er, „Graue Wölfe , Faschisten!“ Seine Fahne war legal, ob er das wusste, ist nicht ganz klar.

Jedenfalls steckte er sie ein, als er von einem Beamten in Zivil angesprochen wurde. Während er sich noch mit dem unterhielt, kamen zwei Polizeihundführer und führten ihn ab. Aus welchem Grund sie beschlossen, ihn mitzunehmen, mochte der Vorsitzende wissen. Der Beamte hatte für diese Frage wenig Verständnis: „Wenn wir da nicht mehr aufräumen dürfen, brauchen wir auch nicht hinzugehen“, sagte er. Deshalb brachten die Beamten den kleinen Fahnenschwenker an den Boden.

Nun kamen dessen Geschwister ins Spiel. Die versuchten, den Jüngsten rauszuhauen. Dabei waren sie offenbar nicht zimperlich. Gleich mehrere Beamte wurden verletzt, einer am kleinen Finger, einer trug Rückenschmerzen davon.

Auch die Geschwister wurden am Boden fixiert und landeten in Handschellen in verschiedenen Einsatzfahrzeugen. Sie behaupteten nun, im Wagen von den Beamten geschlagen und rassistisch beschimpft worden zu sein.

Beweise, wie etwa ärztliche Atteste hatten sie nicht. Der Vorsitzende Richter konnte sich zwar vorstellen, dass ein Polizist sich zu einer Ohrfeige hinreißen lässt, fand aber die pauschale Beschuldigung aller beteiligten Beamten unglaubwürdig. Allerdings sah er in der Verhaftung des Jüngsten keine rechtlich begründete Vollstreckungshandlung und hatte den Eindruck, dass die Beamten nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatten, die Situation zu deeskalieren.

Deshalb kamen die Geschwister schließlich mit 40-50 Sozialstunden, einer Verwarnung und einem Anti-Aggressionstraining davon.

Die können allerdings nicht verstehen, warum die Polizei in Deutschland die rechten Demonstranten schützt und sehen sich als Opfer.

So ist es halt im Ruhrgebiet und man fragt sich, wo das alles noch hinführt?

8 Kommentare

  1. Das unsere Muslime durch rapide Vermehrung bald die Mehrheit hier bilden, ist seit Sarrazin eh bekannt. Aber was soll´s, in zwanzig Jahren stehen in Deutschland nur noch Moscheen, die wegen des unaufhaltsamen Klimawandel alle unter Wasser stehen und die wenigen Fettleibigen Deutschen schwimmen alle oben während die Muslimischen Väter sich fragen ob es nicht ein Fehler war ihre Töchter vom Schwimmunterricht fernzuhalten.
    Also ist doch alles wieder in Ordnung!

  2. Die Bundesregierung hat gerade einen Gesetzentwurf, der dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts entsprechen soll, das eine “menschenwürdige” Alimentation für die Asylanten verabschiedet. Danach sollen einem alleinstehenden Erwachsenen 336 Euro (Hartz IV: 374) zustehen, Kindern bis zum sechsten Geburtstag 202 Euro (Hartz IV: 219). Außerdem kriegen Asylbewerber eine Unterkunft, Ofen und Waschmaschine von Amts wegen gestellt. Nach zwei Jahren gibt es die normale Sozialhilfe. Selbstverständlich sind Krankenversorgung, Arzt, Rechtsanwalt frei. Bezahlt wird das von den arbeitenden Menschen im Land, welche die Mitesser auf Befehl der höchsten Richter in ihrer Steuer aufgeladen kriegen.
    Empört Euch!
    Jetzt!

  3. OT

    GEZ RUDERT ETWAS ZURÜCK

    “”Das Vorhaben klang haarsträubend: Bewohner von Pflegeheimen, auch Demenzkranke, sollten ab Januar GEZ-Gebühr zahlen. Jedes Pflegezimmer sollte als Wohnung gelten und daher der Bewohner 5,99 Euro im Monat berappen.

    Große Entrüstung nach der BILD-Berichterstattung! Sozialverbände liefen Sturm gegen die Zwangsabgabe für Heimbewohner. Jetzt sind die Intendanten der Rundfunkanstalten zurückgerudert und haben die GEZ-Gebühr für Pflegeheimbewohner wieder gekippt.

    Die ARD-Vorsitzende Monika Piel betont, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk sei nachdrücklich daran gelegen, keine sozialen Härten entstehen zu lassen: „Wir können Vorschriften nicht in ihr Gegenteil verkehren. Es besteht aber sicher breiter gesellschaftlicher Konsens, gerade für Menschen in Pflegeheimen keine zusätzlichen Belastungen zu schaffen.”…””
    http://www.bild.de/politik/inland/gez/sender-kippen-gez-gebuehr-fuer-pflegeheime-27764874.bild.html

  4. Apropos Bereicherung

    Sechs neue Moslems künstlich gezeugt – GEBURTENDSCHIHAD! Die Bande lebt von HARTZ4!!!

    Die Sechslinge der frommen Türken(sie eine Hidschab-Türkin) können ja nur durch islamkonforme künstliche Befruchtung[Same muß vom Moslemgatte sein. Es muß der Imam zugestimmt haben. Überzähliger Moslemsame darf nicht in(!) "Kafir-Weib" gelangen. - Moslemsame vom Inzucht-Cousin?] entstanden sein:

    “”Oft erinnert die Wohnung von Roksana und Hikmet Temiz an eine kleine Kita. Acht Kinder hat das Paar, unter ihnen die Berliner Sensation aus dem Jahr 2008: Sechslinge…””
    http://www.stern.de/panorama/berliner-sechslinge-familienglueck-zu-zehnt-1945483.html
    Es soll bloß eine Hormonbehandlung gewesen sein! Waren die Hormone auch garantiert in schweinfreier Trägersubstanz?

    Wer zahlte den Kaiserschnitt, wer die 3 Intensiv-Monate Säuglingsstation? Natürlich eine deutsche Krankenkasse!!!

    Was würde meine Oma, 1885 geboren, sagen?
    “Das Mensch wirft die Kinder waggongweise!”

    • Diese islamische Gebärmaschine ist auch noch eine Konvertitin, bei denen ist der Name Roksana* beliebt. Kenne ich aus meinen Bauchtanzkursen, die ich früher belegt habe.

      “”Auf eine Weihnachtsfeier verzichtet die Familie allerdings. “Wir hatten mit dem Zuckerfest wirklich genug zu tun”, sagt Roksana Temiz, konvertierte Muslimin.”” stern.de

      *Roksana: afghanisch, iranisch, persisch, lat. Form von Roxana (griech.)

      “die Glänzende” oder “die unfriedliche”, “die wilde”. der Namenstag ist am 15. Juli, nach einer britischen Heiligen. Die Tochter des damaligen Persischen Herrschers hieß Roksana(Alexander.d.g verliebte sich in sie) baby-vorname.de

      Ansonsten ist bei Konvertitinnen, mit Sehnsucht nach einem romantisierten Haremsleben, auch noch “Roxelane” beliebt:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Roxelane
      Diese abendländischen Schwärmerinnen für den islamischen Orient verdrängen, daß der Harem ein eifersuchtstriefender Hühnerhof war, wo die Knaben manchen Sultan-Weibes gemeuchelt wurden:

      Sultan “”…Mehmed III. wurde auf sein Amt sehr sorgfältig vorbereitet. Als er an die Macht gekommen war, ließ er seine neunzehn jüngeren Brüder ermorden, die meisten noch im Kindesalter.[1]…”” wikipedia

  5. Islam – eine gewaltverherrlichende versexte Religionsideologie und ihre dauergeilen sexsüchtigen Extrempatriarchen, die kleine Mädchen und Frauen jederzeit zu vergewaltigen empfehlen, innerhalb der legalen(Zwangs-)Ehe, werden von den Antifa- und Indymedia-Lumpen in Schutz genommen:

    “”One Billion Rising – Valentinstag mal anders
    one billion rising osnabrück 22.12.2012 21:09 Themen: Gender Globalisierung Soziale Kämpfe
    Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen,
    zu sexuellem Kontakt gezwungen oder in anderer Form misshandelt.

    * Jede 3. Frau, das sind eine Milliarde Frauen, denen Gewalt angetan wird … ein unfassbares Greuel.

    * Eine Milliarde tanzender Frauen . Das ist eine Revolution!

    ONE BILLION RISING … das ist:

    Ein globaler Streik. Eine Einladung zum Tanz. Ein Akt weltweiter Solidarität, eine Demonstration der Gemeinsamkeit, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen … und zu zeigen, wie viele wir sind. Eine Verweigerung dessen, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als gegeben hinnehmen zu müssen. Eine neue Zeit und eine neue Art des SEINS.
    Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen,
    zu sexuellem Kontakt gezwungen oder in anderer Form misshandelt…””
    http://de.indymedia.org/2012/12/339429.shtml
    UND NICHT EINMAL NENNEN DIESE LINKSRADIKALEN LUMPEN DEN ISLAM UND MOSLEMMÄNNER!

    +++

    “”Wir wol­len ge­mein­sam und laut Stim­mung gegen Knäs­te und die be­schis­se­nen ka­pi­ta­lis­ti­schen, ras­sis­ti­schen und se­xis­ti­schen Ge­walt­ver­hält­nis­se ma­chen,…””

    Klar, indem die Antifa-/Indymedia-Lumpen mit eingesperrten Vergewaltigern, Tottretern und Ehrenmördern, diesen armen Opfern des Kapitalismus sympathisieren, ha-ha!
    http://de.indymedia.org/2012/12/339388.shtml

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