Auch der kleine „Wahnsinn“ hat große Wirkung, von Mücken die Elefanten wurden

migrantengangImmer wieder lesen wir, dass Täter von Gewalttaten wie Vergewaltigung, Körperverletzung, Raub, Totschlag und Mord mit einem milden richterlichen Urteil „Im Namen des (deutschen?) Volkes“ rechnen können. Das trifft jedoch nur zu, wenn man der richtigen Rasse angehört und zu den islamischen Herrenmenschen zählt. Westeuropäer hingegen haben bei gleichem Tatbestand langjährige Haftstrafen mit möglicher Sicherheitsverwahrung zu erwarten. Manchmal scheint es, dass unser System erpressbar geworden ist und sich gegen bestimmte ethnische Gruppen nicht mehr wehren kann. In Deutschland gibt es große arabische, türkische und kurdische Clans, die oft über eigene Lobbyverbände verfügen, bzw. über so viel Macht, dass sich Richter, Staatsanwälte und Polizei außer Stande sehen angemessen tätig zu werden und um ihr Leben fürchten.

gefunden auf dem Blog: Zeit für Veränderungen

(Ich musste das am eigenen Leib erfahren und leide seit Jahren unter den Folgen. Ein Ende ist nicht in Sicht.)

Unterstützt werden diese Gruppen von einer immer weiter ausufernden Sozialindustrie und NGO´s, die keinen Cent einbringen, aber Unsummen an Volksvermögen vernichten. Die gleiche Sozialindustrie sowie medizinische und psychologische Einrichtungen kümmern sich dann um die Opfer, was weitere Unsummen vernichtet. Natürlich nur wenn die Opfer Glück haben und sich zu helfen wissen. Sonst werden sie jämmerlich allein gelassen. Recht wird ihnen auf jeden Fall nicht wiederfahren.

Doch die Folgen für die Opfer sind weitaus schlimmer und kostspieliger als es vordergründig erscheint. Häufig kommt es zu langjährigen körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen, die sogar ein Leben lang andauern können. Die Täter haben ihre Opfer längst vergessen. Wie sollte es anders sein, wenn die Sühne für die Tat ausbleibt und man im Ansehen seiner Machofreunde aufgestiegen ist. In vielen Familien dieses Kulturkreises gehört es zur Männlichkeit, eine gewisse Zeit im Gefängnis gesessen zu haben.

Wenn wir die Folgen dieser Straftaten für die Opfer und den Wohlfahrtsstaat bedenken, lassen sich die wahren Kosten nicht ermitteln, da häufig das Erwerbsleben und die Zukunft der Opfer anders verlaufen wäre. Abgesehen von dem unermesslichen Leid, welches die Opfer und ihre Familien oft dauerhaft zu ertragen haben.

Gerade lass ich, dass ein Drogendealer eines arabische Clans zu einer lächerlichen Strafe verurteilt wurde. (trotz Vorstrafe unter 2 Jahren), obwohl er über einen Besitz von 1,5 kg Heroin verfügte. Heroin und Prostitution gehören zusammen wie Geschwister und bedeuten für die Betroffenen die Hölle auf Erden.

Doch eigentlich soll meine kurze Abhandlung auf kleine unscheinbare Geschehnisse im täglichen Leben aufmerksam machen. Ich erlebe es häufiger, wie Schüler brutal zusammengeschlagen, abgezockt oder bedroht werden. Ich nenne es die kleine tägliche Hölle, die das Leben der vornehmlich deutschen Schüler quälerisch und unwürdig werden lässt. Man kann das Gefühl haben, dass sie auf ihr Leben als Dhimmi (Sklave und Arbeitsdrohne) vorbereitet werden, um sich später den zugewanderten „Herrenmenschen“ unterzuordnen, wie es der Koran verlangt. Viele Bürger in unserem Land haben schon aufgegeben und glauben nicht daran, dass diese Entwicklung noch umkehrbar ist.

Unsere Politiker betonen ja auch immer wieder, dass der Islam zu Deutschland gehört. Sie scheinen entweder zu schlafen und nehmen es nicht war, was gerade in Ägypten passiert, oder belügen und manipulieren uns absichtlich. Kann es sein, dass sie einfach nur Angst haben, wenn sie aufhören zu kuschen? Wenn man die Vertreter der Islamverbände sieht und wie unsere Politiker ihnen in den Arsch kriechen, wird das hier Geschriebene wohl zutreffen.

Ich frage mich, warum viele Paare hierzulande keine Kinder mehr bekommen? Nur ein Depp nimmt die Entwicklung des Geburtenjihad nicht war, schaut man in Groß- und bevorzugte Kreisstädte. Man fragt sich für was noch in die Armutsfalle Kinder tappen und sich entweder mit Hartz IV abfinden oder seine Kinder (ab jetzt auch Babies) im Dunkeln aus der Krippe holen. Selbstbestimmtheit Fehlanzeige. Der Staat regelt alles, auch unsere Gedanken und die Gedanken der Kinder. Christliches Abendland ade´, es lebe der Sozialismus. Für die Kinder bedeutet das, dass der Staat die neue Familie ist. Scheißen auf Kommando, wie damals schon in der DDR üblich. Wenn man nicht einverstanden ist und seine Kinder selbst erziehen möchte, wird man diskriminiert und vielleicht bald kriminalisiert. Von wegen Rabenmutterdiskussion, die Hausfrau und Mutter wird zum Heimchen am Herd reduziert und als Dummchen dargestellt, die kaum Anspruch auf eine Rente hat. Doch genau sie ist es, die die Rentenzahler von Morgen liebevoll aufzieht und den Fortbestand einer gesunden Gesellschaft sichert.

„Schöne neue Welt“, denkt sich die sozialistische selbsternannte Elite und erkennt dabei nicht, dass der eingeschlagene Weg gegen die traditionelle Familie wohl eher ins Mittelalter a´la(h) Mursi führt. Dann können die modernen, oft homosexuellen “Eliten” einpacken und werden von der von ihnen selbst geschaffenen Realität eingeholt, die sie sich in ihren kühnsten Albträumen nicht erträumt haben. Kopftuch statt Gender und tot und rot(h).

Spaß beiseite: Wenn der gesunde Menschenverstand und die traditionelle Familie nicht mehr im Mittelpunkt des staatlichen Schutzes und Interesses stehen, ist die Zeit nahe, dass unsere christlich geprägte Kultur untergeht. Liebe und Miteinander steht dann nicht mehr im Mittelpunkt des Lebens, sondern eine kurze Zeit einer dahinvegetierenden, verantwortungslosen Computer- und schwanzgesteuerten Spaßgesellschaft, gefolgt von Armut, Unterdrückung und Bürgerkrieg und zu guter Letzt eine lange, lange Zeit einer mittelalterlichen islamischen Herrschaft, gegründet auf den Koran und die Scharia. Wenn wir das wollen, brauchen wir nur so weiter machen wie bisher.

Wie aus Mücken Elefanten wurden: Ein Klassiker der Clown Union, der aktueller ist denn je!




Leider muss Mario keine Pavianeier mehr mampfen, denn jetzt ist er EZB Chef. Von Goldman-Sachs zum Chef der Europäischen Zentralbank. Ich meine: Schöne Scheiße!

9 Kommentare

  1. OT

    KEIN SCHERZ: Beinahe nicht bio Orgeln grün verfolgt!

    21. Dezember 2012, 09:50
    EU verschont Orgeln von Bleiverbot

    Europaabgeordneter und Organist Martin Kastler (CSU) intervenierte

    Brüssel/Hannover (kath.net/idea) Orgelbauer und Kirchenmusiker können aufatmen: Von einem europäischen Bleiverbot bleiben Orgelpfeifen ausgenommen. Das teilte der CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler (Schwabach bei Nürnberg) am 20. Dezember mit. Der 38-jährige Katholik, der selbst Orgel spielt, hatte bei der EU-Kommission interveniert, nachdem Meldungen über das Bleiverbot große Verunsicherung unter den rund 200 Orgelbaubetrieben in Deutschland ausgelöst hatten…
    http://kath.net/detail.php?id=39394

  2. Frankfurter Rundschau » Frankfurt/Rhein-Main » Frankfurt
    21. Dezember 2012
    Amtsgericht Frankfurt

    Der Bewährungsstrafen-Totalversager

    Von Stefan Behr

    Rachid A. hat sich als Dieb auf alte, gebrechliche Frauen spezialisiert – was ihn immer mal wieder vor den Kadi führt. Lange kommt er mit Bewährungsstrafen davon. Doch jetzt hat ein Richter ihn zu einer Haftstrafe verurteilt. Seine Opfer leiden bis heute unter seinen Taten.

    Es ist noch gar nicht so lange her, gut zwei Jahre, da verurteilte das Amtsgericht Frankfurt Rachid B. wegen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung. Er hatte sich das Vertrauen einer alten Frau erschlichen, sich als Sohn eines ihr bekannten Weihnachtsbaumverkäufers vorgestellt. Er wusste gut Bescheid, denn tatsächlich verkaufte Rachid B. aushilfsweise dort Weihnachtsbäume.

    Er sprach mit der gebrechlichen Frau über deren Krankheit, behauptete, seine Schwester leide an derselben, plauderte mit ihr über ihren kurz zuvor gestorbenen Ehemann. Währenddessen räumte er ihre Wohnung aus. Bargeld, Schmuck – alles weg.

    Rachid B. stand bereits damals unter Bewährung. Im Grunde ist das bisherige Leben des 25-Jährigen eine einzige Bewährung. Vorstrafe reiht sich an Vorstrafe. Bislang ziemlich konsequenzlos.

    Vom Kiffen zum Koksen gewechselt

    Das Amtsgericht stellte Rachid B. damals eine prima Prognose. Er zeige „echte Reue“, er sei dabei, sich eine „bürgerliche Existenz“ aufzubauen, schließlich war seine Ehefrau schwanger. Zudem habe er die Taten ja nur begangen, um „seine Cannabis-Sucht“ zu finanzieren. Rachid A. wurde eine Therapie gegen seine Sucht empfohlen, zudem wurde ihm ein Bewährungshelfer an die Seite gestellt.

    Tatsächlich hat Rachid B. an sich gearbeitet. Nur in die falsche Richtung. Eine Therapie hat er nie gemacht. Vom Kiffen ist er zum Koksen gewechselt. „Fünf Gramm am Tag“, sagt Rachid, und ein anerkennendes Raunen fährt durch die Schulklasse, die im Zuschauerraum sitzt. Sein Kind ist heute anderthalb. Und seine Ehefrau? „Die hat mich rausgeschmissen“, sagt er. Beim Bewährungshelfer war Rachid B. ein paar Mal. Aber nur, wenn er gerade keine alten Frauen bestahl. Also eher selten.

    Neun Taten wirft die Staatsanwaltschaft Rachid B. vor, alle begangen von April bis Juni dieses Jahres. Gestanden hat er mehr. Die Masche war stets dieselbe. Rachid B. beobachtet alte Frauen beim Einkaufen oder Geldabheben. Dann verfolgte er sie und stellte sich vor der Haustür als Getränkelieferant, Nachbar oder Bekannter vor und drängte sich auf, die Taschen hochzutragen. Die waren danach immerhin leichter, weil stets das Portemonnaie fehlte. Um insgesamt etwa 5800 Euro soll Rachid B. in den zwei Monaten seine Opfer gebracht haben. Mit den geklauten Karten aus den Börsen hob er Geld ab. Von dem Geld kaufte er Drogen. Börsen und Papiere schmiss er weg.

    Alle Opfer haben heute Angst

    Drei von Rachids Opfern sind noch rüstig genug, als Zeuginnen vor dem Amtsgericht zu erscheinen. Sie passen in Rachid B.s Beuteschema. Sie sind auf Krückstock oder Rollator angewiesen, sie tragen Vornamen wie Anneliese-Hermine, sie sagen „Trottoir“ statt „Bürgersteig“ und „D-Mark“ statt „Euro“, und wenn sie mal aufs Klo müssen, fragen sie, wo man denn hier „die Bequemlichkeiten aufsuchen“ könne. Und sie alle nehmen den „jungen Mann“ auf der Anklagebank ordentlich ins Gebet. „So werden Sie ihr Leben nicht meistern“, prophezeit ihm eine. „Sie haben doch auch Vater und Mutter“, sagt eine 91-Jährige, „was sollen die von Ihnen denken?“

    Sie alle haben Angst. Eine schluckt seit dem Vorfall Antidepressiva, eine andere überlegt, eine mit Stahlseilen gesicherte Handtasche zu kaufen. Das Schlimmste sei nicht das fehlende Geld, sagt eine Zeugin. „Sondern dass man im eigenen Haus nicht sicher ist. Dass man als alter Mensch Freiwild ist.“ Dann wünscht sie allen, vom Richter über die Zuschauer bis zum Angeklagten, „ein friede- und freudvolles Weihnachtsfest“.

    Könnte knifflig werden. Der Richter verurteilt Rachid B. zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren. Für eine mögliche Bewährung ist das ein Jahr zu viel.
    http://www.fr-online.de/frankfurt/amtsgericht-frankfurt-der-bewaehrungsstrafen-totalversager,1472798,21159854.html

    (gefunden über “PI”, Artikel hier ganz eingestellt, da “PI” unkte, er könnte bei der dahinsiechenden FR einmal ganz verschwinden)

    • …Das Amtsgericht stellte Rachid B. damals eine prima Prognose. Er zeige „echte Reue“, er sei dabei, sich eine „bürgerliche Existenz“ aufzubauen, schließlich war seine Ehefrau schwanger….

      Wie lächerlich !!! Echte Reue – wie leicht lässt sich doch ein deutscher Richter verarschen!

      Bewährungshelfer und Therapieplatz – Klar, der Michel zahlt doch!

      ….Und sie alle nehmen den „jungen Mann“ auf der Anklagebank ordentlich ins Gebet. „So werden Sie ihr Leben nicht meistern“, prophezeit ihm eine. „Sie haben doch auch Vater und Mutter“, sagt eine 91-Jährige, „was sollen die von Ihnen denken?“

      Niedliche alte Damen! Wissen sie doch nicht, dass sie es hier mit einer Spezies ohne Gewissen zu tun hat, welche ohne Skrupel dazu fähig ist, eben diesen alten Damen wenn nötig auch den Schädel einzuschlagen, um an deren Bargeld zu gelangen.

    • Ganz schön mutig, diese Frauen.

      Ich meine damit, dass sie sich bei diesen eisigen Temperaturen in Schweden ganz schnell eine Erkältung einfangen können.

      Wollen wir doch hoffen, dass es nur bei einem Schnupfen bleibt. :wink:

  3. OT

    AHA, GRIECHENLAND UND FRANKREICH WAREN ALSO DIE NESTBESCHMUTZER!

    19.12.12

    Frankreich und Griechenland zogen Einspruch gegen Heiligenschein zurück

    Finanzministerrat erteilt Zustimmung für 2-Euro-Gedenkmünzen zum 1150-Jahr-Jubiläum der slowakischen Nationalheiligen Kyrill und Method

    (MEDRUM) Nachdem Frankreich und Griechenland ihre Einwände gegen die Abbildung eines Heiligenscheins auf einer 2-Euro-Gedenkmünze der Slowakei zurückgezogen haben, hat der Finanzministerrat der Europäischen Union seine Zustimmung für die Herausgabe der Münze erteilt…
    http://www.medrum.de/content/frankreich-und-griechenland-zogen-einspruch-gegen-heiligenschein-zurueck

  4. Machen wir uns nichts vor, denn Terror und Krieg
    schwächen den Turbokapitalismus nicht, sondern stärken nachhaltig seine Grundfeste.
    Das ist alles so gewollt und geplant!
    Hinzu kommt, das Richter oft mit der Unversehrtheit ihrer Angehörigen erpresst werden. Ich bin Justizangestellte im der Geschäftsstelle einer Strafkammer und habe es oft genug erlebt, wie die Clans hier auftreten, Der Familienclan muß nur groß und machtvoll genug sein. Da werden die Kinder von Strafrichtern schon mal von Onkel Achmet im Kindergarten besucht oder Hassan spricht die Tochter vor der Schule an. Da läuft so Einiges in unserem Lande schief und der Richterrat sollte endlich zu den vielen Nötigungen und Bedrohungen durch Muselclans Stellung nehmen!

  5. In Deutschland und Europa wird über Mord- und Totschlag politisch korrekt berichtet. Politisch korrekt ist es, alle Merkmale der Täter, die mit ihrem kulturellen Hintergrund korrelieren, nicht zu nennen. Politisch korrekt ist es, die extrem große Anzahl der Gewaltkriminalität, die mit bestimmten kulturellen Merkmalen korrelieren, nicht zu nennen. Politisch korrekt ist es, die Bevölkerung über die extrem große Gefahr in Unklaren zu lassen, die ihnen aus jenen Kreisen drohen, die mit bestimmten kulturellen Merkmalen verbunden sind. Politisch korrekt ist es daher, ein ganzes Volk, eine Nation, eine Gemeinschaft in den Tod, in die Behinderung, in die Traumatisierung rennen zu lassen, ohne über die Gefahren, die Größenordnung, die Qualität, die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens zu berichten oder gar eine Analyse anzubieten. Politisch korrekt ist es daher, den Krieg gegen die eigene Kultur, den alltäglichen Krieg gegen die eigene Bevölkerung, die die Multikulturalisierung unter uns alle gebracht hat, politisch korrekt zu verschweigen. Und es IST Krieg. Jeden Tag, vom Schulhof bis zum Altenheim. Es ist Angst, es ist täglicher Terror, es ist Tötung, es ist Verletzung, es ist Vertreibung, es ist Beraubung, es erfüllt alle Merkmale eines Krieges, der tagtäglich in Deutschland und Europa gegen das indigene Volk geführt und gefördert wird, politisch korrekt.

  6. Im 18. Jahrhundert litten die Bürger von Arkansas unter Gesetzlosen die vor keiner Schandtat zurückschreckten. Diese Verbrecher kamen ins Land um zu MORDEN, zu RAUBEN und zu VERGEWALTIGEN! Da die Gesetzeshüter entweder bestochen oder feige waren taten sich einige entschlossene Familienväter zusammen! Sie nannten sich “Die Regulatoren von Arkansas”! Sie waren nachts unterwegs und am Morgen sah man die Gesetzlosen am Halse hängend in den Bäumen. Das sprach sich schnell herum. Und kurze Zeit später war der kriminelle Spuk vorbei! Gerstäcker hat einen Roman darüber geschrieben: “Die Regulatoren von Arkansas”.

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