Was macht eigentlich Onur U. ?

jonnyIm Oktober 2012 wurde der 20-jährige Jonny K.  von mehreren „Jugendlichen“  zu Tode getreten.
Onur U., der mutmaßliche Haupttäter, flüchtete umgehend in die Türke und ließ von dort verlauten, dass er nach Deutschland zurückkehren wolle und sich den Behörden stellen werde. Nun? Was ist seitdem geschehen und hat sich Onur K. den Behörden gestellt? Natürlich nicht!

Die Berliner Zeitung berichtet:

Der tödliche Überfall auf Jonny K. am Berliner Alexanderplatz vor zwei Monaten erschütterte das ganze Land. Seine Schwester engagiert sich seitdem gegen Jugendgewalt – und hat eine ganz besondere Weise des Trauerns gefunden.

Hinter dem Sofa steht jetzt sein Altar. Ein Tisch, mit einem goldenen Tuch bedeckt. Darauf das Foto des Bruders, eine Schale Wasser, falls er durstig ist, etwas zu essen gegen den Hunger. So gehört es sich im buddhistischen Glauben. Räucherstäbchen stehen dort, weiße Orchideen, der Bambi und eine schwarze Schachtel. Darin liegen die Abdrücke seiner Hand und seiner Lippen. Es sind die Lippen ihres Bruders Jonny. Ganz echt sehen sie aus, nur sind sie weiß – aus Gips. Tina K. war erschrocken, als sie den Abdruck vom Bestatter bekam.

Mehr als zwei Monate ist es her, dass Jonny K., zwanzig Jahre alt, am Berliner Alexanderplatz von fünf jungen Männern zusammengeschlagen wurde und tags darauf, am 15. Oktober, im Krankenhaus an den Folgen einer Gehirnblutung starb. Zwei Monate, in denen die Schwester ruhelos um ihren Bruder trauerte. Sie sprach in Talkshows und bei Diskussionen über ihn, sie traf sich mit Journalisten, sie nahm den Medienpreis Bambi entgegen, „für ihr Engagement gegen Gewalt“.

Zu Hause klingelte ihr Telefon fast pausenlos, oft waren wildfremde Menschen dran, die ihren Bruder gar nicht kannten. Sie redete mit allen, denn mit jedem Wort, das sie ihrem Bruder widmete, hielt sie ihn fest. Nun, da die Talkshows andere Themen gefunden haben und die Anrufe seltener werden, wird es für Tina K. Zeit, ihren Bruder gehen zu lassen.

Mehr als zwei Monate ist es her, dass das Verbrechen unter dem Fernsehturm das ganze Land erschüttert hat. Denn es geschah mitten in Berlin, gegenüber vom Roten Rathaus, vor einer gut besuchten Bar. Viele Gäste müssen etwas bemerkt haben. Eingegriffen hat niemand.

 „Wenn ich dagewesen wäre, wäre das alles nicht passiert“, sagt Tina K., 28 Jahre alt. Sie waren an jenem Abend verabredet, doch sie hat die Verabredung verschlafen. „Aber vielleicht ist es Karma, dass Jonny das große Opfer sein muss, das diese Stadt aufweckt.“ Und ihre Mission ist es, den Weckruf weiterzutragen.

Sie sitzt auf dem Sofa, auf dem sie schlief, als ihr Bruder in den Tod geprügelt wurde, und hört „I Was Here“ von Beyoncé, sein Lieblingslied. Hin und wieder kommen ihr die Tränen, wenn sie erzählt, aber sonst ist sie vollkommen konzentriert. Sie trägt Schwarz, die langen Haare offen. Ihren Hals ziert ein bernsteinfarbenes buddhistisches Amulett. Sie erzählt, dass sie sich die Hand ihres Bruders auf den Rücken tätowieren lassen wird.

Dass sie all die abgebrannten roten Teelichter, die die Leute am Tatort angezündet haben, in Tüten auf dem Balkon sammelt. Vielleicht wird sie ein großes Herz daraus gießen lassen. Oder sie wird nach dem Abdruck seiner Hände einen Gedenkstein fertigen lassen, „damit die Leute Jonny anfassen können.“ Mit einem Foto darüber, „damit die Täter sein Gesicht sehen.“ Weil die Geschichte von Jonny K. nicht versanden soll. Ihr Bruder soll der Stadt nicht als der verprügelte Junge vom Alexanderplatz im Gedächtnis bleiben.

Die ersten Reporter standen schon vor dem Krankenhaus, als Tina K. im Taxi dort eintraf. Die Ärzte rieten ihr, nicht zu reden, das verursache nur zusätzlichen Stress. Aber Tina K. fürchtete, dass über ihren Bruder geschrieben würde wie über viele andere Gewaltopfer der letzten Zeit: junge Männer, eventuell betrunken, möglicherweise rassistische Motive. Jonny K. war Thailänder, die mutmaßlichen Täter offenbar Türken. Also hat sie geredet.

„Ihr war sofort klar, dass sie etwas machen muss“, sagt der 29-jährige Kaze C., den die Schläger bei dem Überfall schwer verletzt haben. Er ist kräftig und dunkel, seine Mutter stammt aus Kamerun. Auf seinen Hals sind japanische Schriftzeichen tätowiert. Bis eben hat er Jenny K., 16, bei den Mathe-Hausaufgaben geholfen. Jenny K. wohnt bei der älteren Schwester, weil die Trauer alle Kraft der Eltern aufzehrt. Auch bei Tina K. und ihrem Freund Kaze C. ist einiges auf der Strecke geblieben.

Nachdem sie wochenlang die Arbeit haben liegen lassen, sind Kunden abgesprungen. Sie haben eine eigene, kleine PR-Firma. Ihre Wohnung ist gleichzeitig auch Büro, Foto- und Tonstudio. Kaze C. setzt sich zu Tina K. aufs Sofa und checkt seine E-Mails. Er hat acht Jahre in Brooklyn gelebt und spricht fließend Englisch. Noch immer trägt er eine Schiene. Sein Arm schmerzt.

Über den Überfall selbst spricht er gar nicht. Aber Tina K. sagt, dass ihr Freund sich mit dem Gedanken quäle, dass er den Tod ihres Bruders hätte verhindern können. „Wenn er irgendetwas anders gemacht hätte. Oder schneller.“ Darauf schaltet sich Kaze C. wieder ein, seine Gedanken springen: „Tina hat schon im Krankenhaus gesagt, dass sie etwas tun muss“, sagt er unvermittelt: „Beziehungsweise, sie hat gefragt. Was kann ich nur machen? Das hat sie die ganze Zeit wiederholt.“

Die Antwort gibt sie sich selbst, indem sie weitere Fragen stellt: Wie kann es sein, dass wieder ein junger Mann auf brutale, sinnlose Weise sein Leben verloren hat? Es entwickelt sich etwas falsch in unserer Gesellschaft, es gibt offenbar keine Werte mehr, kein Unrechtsbewusstsein, kein Mitgefühl, keinen Respekt. Sie sagt: „Es ist cool, sich liebzuhaben..“ Und: „Wir sind doch alle hier zur Schule gegangen und haben Berliner Wasser getrunken. Wir sind doch alle hier zu Hause.“ „Kein Mensch wird geboren, um zu hassen. Woher kommt dieser Hass?“ Sie nimmt die Menschen auch in den Arm und fragt sie: „Darf ich dich knuddeln?“

Was die Täter jetzt machen, daran denkt Tina K. nicht. „Ich will ihnen keinen Raum in meinem Leben geben. Der Prozess gegen sie wird mir noch genug Energie rauben.“ Zwei der Täter sind immer noch flüchtig. Erst vor ein paar Tagen, als sie in den Zeitungsartikeln blätterte, ist ihr das Foto von Onur U. in einer Bild-Ausgabe aufgefallen. Er hatte der Zeitung vor einigen Wochen ein Interview gegeben. „Da steht der frisch rasiert in der Türkei und grinst in die Kamera, das fass’ ich nicht“, sagt sie. „Und behauptet, er erledige noch Geschäfte. Warum wird dem eine Plattform gegeben?“

Am 1. November, zwei Wochen nach der Tat, war Tina K. in der Talkshow von Anne Will. Die Zuschauer sahen eine hübsche, junge Frau in Schwarz mit rot geschminkten Lippen und einer roten Schleife im Haar. Thema des Abends war Jugendgewalt und der Umgang mit den Tätern. Ein Jugendrichter war zu Gast, ein Jugendpsychiater und Dieter Wiefelspütz, der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag.

Als Wiefelspütz sagte, dass man nicht alle Täter wegsperren könne, „sondern an das Ende der Veranstaltung“ denken müsse und die Tätern eine zweite Chance verdient hätten, wurde sie wütend. „Ich verstehe die Täter nicht, die die Schuld hin und her schieben und alle behaupten, sie hätten nichts mit der Sache zu tun“, entgegnete sie, „die wissen doch, was sie getan haben. Die waren schon vor Gericht und hatten eine zweite Chance. Ich habe keine zweite Chance. Mein Bruder ist tot. Ich werde mein Leben lang damit kämpfen müssen. Mein Papa auch, meine Mama und meine Schwester.“

Es war beeindruckend, wie ruhig und sachlich sie sprach. Das ist es, was die Menschen berührt, die Tina K. treffen. Sie wirbt nicht um Mitleid, sondern um Verständnis. Einen Tag später saß sie bei Maybritt Illner, dann bei Stern-TV, ständig war sie nun im Fernsehen und in den Zeitungen.

Am 8. November war sie Gastrednerin bei der diesjährigen Mete-Eksi-Preisverleihung im Rathaus Charlottenburg. Mete Eksi wurde im November 1991 auf dem Charlottenburger Adenauerplatz von einer Gruppe deutscher Jugendlicher erschlagen. Mit einem Baseballschläger, den er und seine türkischen Freunde dabei hatten. Mit dem Preis werden Schüler geehrt, die sich gegen Jugendgewalt engagieren. „Mein Bruder ist tot. Und mein Freund hat in den Tagen nach seinem Tod einen Text auf sein Lieblingslied geschrieben. Ich bitte euch, es anzuhören“, sagt die Schwester. Der Song heißt „Du bist nicht weg“ und handelt von der Nacht, „die mir alles nahm.“ Als das Lied zu Ende war, blieb es lange still im Saal.

Die Stiftung, die Tina K. gerade gründet, soll „I am Jonny“ heißen. Ziel wird sein, mit Jugendlichen über die Vermeidung von Gewalt zu reden. Doch eine Stiftung zu gründen, braucht Zeit und Geld, hat sie festgestellt, und „weil ich nicht ein halbes Jahr rumsitzen und Däumchen drehen will“, hat sie zunächst einmal einen Verein gegründet, um Spenden sammeln zu können.

Diese braucht sie auch für das Mahnmal, das sie am Tatort errichten möchte. Ein Mahnmal ist es schon jetzt. Die Freunde von Jonny K. haben ein Zelt aufgestellt, ständig bleiben Leute stehen, bringen Blumen, Briefe und Kerzen. Das schlichte Partyzelt ist ein festlicher Ort geworden.

Am Buß- und Bettag, dem 21. November, sprach Tina in der Berliner Marienkirche auf dem Gedenkgottesdienst für Menschen, die in Berlin Opfer von Gewalttaten geworden sind. Zu Beginn dankte sie dafür, dass sie als Buddhistin in der Kirche reden darf. „Ihr fragt euch bestimmt auch alle, woher ich die Kraft für meine Auftritte nehme“, sagt Tina K., sie stockt, „geht gleich weiter.“

Sie wischt Tränen aus den Augen „Ich bin kein starkes Mädchen“, fährt sie fort. „Diese Kraft kommt von Jonny. Wir müssen gemeinsam etwas gegen Gewalt und gegen die bösen Leute machen. Wir müssen ihnen sagen, dass es gut ist, ein guter Mensch zu sein. Wir haben alle zwei Füße, zwei Hände und ein Herz, egal, wie wir aussehen. Wir müssen schreien.“

Einen Tag später flog sie nach Düsseldorf zur Bambi-Verleihung. „Helden unserer Zeit“ nennt der Burda-Verlag die Menschen, die geehrt werden. Salma Hayek, Céline Dion und Felix Baumgartner, der Mann, der vom Himmel fiel, waren da. „Man schleicht sich da so durch und steht plötzlich neben Kai Pflaume oder Eva Padberg“, sagt Tina K.

„Ich finde Glamour schön, aber wenn man selbst da ist, ist das wie in einer Luftblase. Das ist ja gar nicht meine Welt. Ich konnte das gar nicht genießen.Ich habe bloß die ganze Zeit befürchtet, dass ich über mein Kleid stolpere. Und dass ich weine. Weinen wollte ich nicht.“

Auch der Rabbiner Daniel Alter, der im August in im Berliner Stadtteil Friedenau von arabischstämmigen Jugendlichen zusammengeschlagen wurde, bekam einen Bambi. Inzwischen ist Daniel Alter der Antisemitismusbeauftragte der Jüdischen Gemeinde Berlins.

Tina K. hört jetzt oft, dass sie so viel gemacht habe. Sie selbst findet , dass sie überhaupt noch nichts gemacht hat. „Ich bin die große Schwester, es ist doch meine Aufgabe, mich um alles zu kümmern“, sagt sie nur. So sieht sie das. Sie sei die Älteste, und ihre Eltern hätten keine Möglichkeit gefunden, ihrem Schmerz eine Form zu geben. Trauma-Psychologen berichten, dass zum Beispiel Soldaten, die mit anderen über ihre Erlebnisse im Krieg reden würden, das Geschehene besser verarbeiten könnten als Soldaten, die alles in sich hineinfressen. Diese zerbrechen oft.

Während Tina K. wie in Trance von einem Termin zum anderen hetzte, lebte ihre Mutter, die meiste Zeit im Tempel. „Ob das vorübergehend ist oder für immer, wird sich noch zeigen“, sagt Tina K., ihr Vater verlasse die Wohnung so gut wie gar nicht mehr. Die K.s wohnen am Stadtrand, weit entfernt vom Alexanderplatz. An der Straße gibt es einen Bäcker, einen Friseur, ein Restaurant, hinter dem Tennisplatz vor dem grauen Plattenbau beginnt schon Brandenburg.

„Kommen Sie rein“, sagt Lothar K. Er ist ein schwerer Mann und trägt an diesem Mittag eine weiße Jogginghose, sein weißes Haar ist zerstrubbelt. Er dreht sich um und schlappt ins Wohnzimmer. Auf dem Boden liegt Plastik, vor dem Fenster ersetzt ein Bettbezug die Gardine. Karger kann ein Zimmer nicht sein.

Jonny K. wurde am 7. April 1992 in Thailand geboren, erzählt sein Vater. Jonny sei schon als kleines Kind ein ganz lieber Junge gewesen. Er habe gern gebolzt, aber Lothar K. konnte nicht mitspielen, weil er schon zwei Schlaganfälle hinter sich hatte und dann einen Herzinfarkt bekam. Seine Firma ging pleite. Seit 1995 bezieht er Hartz IV. Er beginnt zu weinen. Eigentlich wollte Lothar K. heute beim Sozialamt Formulare abholen. „Aber ich kann nicht aufs Amt. Ich muss die ganze Zeit heulen.“

„Wollen Sie Jonnys Zimmer sehen?“ fragt er. Gleich rechts hängen Hemden, schwarz, gebügelt. Daneben Turnschuhe von Nike. Links das Bett. Die Bettdecke ist zurückgeschoben, darauf liegt eine Tüte Chips. Als würde der Sohn gleich wieder ins Zimmer kommen. Delicia, seine Perserkatze, miaut. Lothar K. krault ihr den Bauch und sagt: „Der Jonny, der kommt nicht mehr.“

Mehr als zwei Monate ist es jetzt her, dass Jonny K. aus dem Haus ging. Zwei Monate, in denen seine Schwester ihm folgte, so gut sie es vermochte. Doch allmählich werden ihre Schritte länger. In dieser Zeit geschieht etwas Tröstliches, vielleicht sogar Wunderbares. Am 10. Dezember wird ein Junge geboren, 3700 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß. Sein Vater ist Ngoc, ein enger Freund ihres Bruders.

Er war in jener Nacht dabei, als Jonny K. von den Schlägern angegriffen wurde. Die Buddhisten glauben, dass die Seele eines Toten 49 Tage auf der Erde bleibt, bevor sich entscheidet, ob der Mensch wiedergeboren wird oder weitergeht. Das Kind kommt im Krankenhaus Friedrichshain zur Welt – zwei Wochen zu früh. Damit sind genau fünfzig Tage vergangen, seit Jonny K. an diesem Ort gestorben ist.

Ob Onur K. jemals nach Deutschland kommt, bleibt abzuwarten

3 Kommentare

  1. Es gibt keine allgemeine Jugendgewalt, sondern eine ganz bestimmte und zwar überwiegend von Moslems bzw. Moslemmännern ausgehende.

    (Natürlich gibt es auch deutsche Gewalttäter.)

    70-90% aller schweren Straftaten gehen auf die Kappe von Moslems. Insgesamt leben nur 5 Mio. Moslems, wovon viele Frauen und Kinder sind, also eher nichts verbrechen in Deutschland(82 Mio. Einw.). Dann muß man doch mal aufwachen und nicht einfach nur buddhistisch nett daherreden!!!

    Und dies hier gibt mir auch zu denken:
    “”…Mete Eksi wurde im November 1991 auf dem Charlottenburger Adenauerplatz von einer Gruppe deutscher Jugendlicher erschlagen. Mit einem Baseballschläger, den er und seine türkischen Freunde dabei hatten…”"
    Ich will nicht die Totschläger in Schutz nehmen, aber offensichtlich wurden sie von Mete Eksi und seinen Kumpeln angegriffen, schließlich hatten diese den Baseballschläger ursprünglich dabei.

    Aber was will man schon von dem DDR-Blatt “”Berliner Zeitung”, die mit der BLAUEN Schrift*, erwarten?
    (Die Berliner Zeitung ist die erste deutsche Tageszeitung, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde. Sie erschien von 1945 bis 1990 nur in Ost-Berlin, seither im wiedervereinigten Berlin. WIKIPEDIA)

    *Die “Berliner Zeitung”(BZ) mit der ROTEN Schrift ist aus dem Springer-Verlag:
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/

    Onur U.(Urkal) ist aus einer türkischen Großsippe in Deutschland, die anscheinend Hartz4 und Schwarzgeld in ihre Immobilien in der Türkei steckt.
    http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/alex-mord–hauptverdaechtiger-onur-u–will-sich-stellen,7169126,20734142.html
    Jaja, die orientalischen Märchenerzähler, von wegen zurückkommen und so!

  2. Er soll nun als grosser Held gelten weil er so tapfer einen wertlosen “Ungläubigen” zertreten hat! Ihm stehen nun alle Türen dort offen und braucht sich um seine Zukunft keine sorgen zu machen! Schon bald werden viele junge Jihadis in Deutschland ihm nacheifern. Vor unseren Fahnderinnen, Staatsanwältinnen und Richterinnen brauchen sie sich jedenfalls nicht zu fürchten. Denn die sind mit der Abwehr der NSU Verschwörung vollkommen ausgelastet! Ja die NSU Saboteure hätten zum “Wahren Glauben” konvertieren müssen! Dann könnten sie noch heute wüten! Falls sie überhaupt jemals existierten!

Comments are closed.