Todesdrohungen und brutale Randale im Jobcenter

jobcenterMitarbeiter deutscher Behörden können sicher ein Lied davon singen – zugewanderte Neubürger! Sie prügeln, stechen und beleidigen. So hatte erst kürzlich ein Türke in Bochum einer Mitarbeiterin gedroht, diese anzuzünden (wir berichteten) und auch die ermordete Angestellte eines Jobcenters in Neuss ist vielen noch frisch im Gedächtnis geblieben. In einem Jobcenter in Hamburg hat kürzlich ein Deutscher nigerianischer Abstammung, an drei Tagen seinen Aggressionen freien Lauf gelassen, weil ihm die verhängten Sanktionen nicht gefallen haben. Ein Angriff mit einer Eisenstange und Todesdrohungen gegen Mitarbeiter sind nur ein Teil der Bereicherung.

Im Presseportal der Polizei Hamburg liest man

 

POL-HH: 121220-1. Randalierer in einem Jobcenter vorläufig festgenommen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 19.12.2012, 10:30 Uhr

Tatort: Hamburg-Harburg, Harburger Ring

Kriminalbeamte des Polizeikommissariates 46 haben einen 27-jährigen Deutschen nigerianischer Abstammung der Haftabteilung des Amtsgerichts wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, der Bedrohung, der Sachbeschädigung, des Hausfriedensbruchs und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zugeführt.

Der 27-Jährige war bereits am 14.12.2012, 17.12.2012 und am 18.12.2012 in einem Jobcenter im Harburger Ring erschienen und hat dabei in den Räumlichkeiten randaliert, nachdem ihm Unterstützungsleistungen versagt worden waren. Gestern erschien der Tatverdächtige erneut, ergriff einen Metallständer und schlug damit auf einen Geldautomaten ein. Anschließend stieß er einen Werbeträger um und warf im Anschluss an mehreren Arbeitsplätzen technische Geräte von den Schreibtischen auf den Fußboden. Als das Sicherheitspersonal eingriff, wurden sie von dem Täter mit einer Eisenstange angegriffen. Schließlich gelang es dem Sicherheitspersonal mit Unterstützung weiterer Kunden, den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Polizeibeamten führten den Beschuldigten dem Polizeikommissariat 46 zu.

Beim Aussteigen aus dem Funkstreifenwagen versuchte der 27-Jährige einem Beamten einen Kopfstoß zu versetzen. Gegenüber den Polizeibeamten kündigte der Beschuldigte an, bei seinem nächsten Besuch im Jobcenter ein Messer mitzubringen und jemanden umzubringen.

Der Beschuldigte wurde einem Haftrichter vorgeführt.

Nach meinem Dafürhalten, hätte er allein für die Morddrohung eine längere Haftstrafe verdient.

5 Kommentare

  1. “”Nach meinem Dafürhalten, hätte er allein für die Morddrohung eine längere Haftstrafe verdient.”"

    Er kriegt 3 Wochen Klappsmühle wegen psychischer Probleme…, anschließend 20 Sozialstunden, abzuarbeiten beim Moscheeverein. Wetten?

  2. Wer hat diese ehrliche und fleissige nigerianische Fachkraft zwangsgermanisiert durch Aufdrängen der deutschen Staatsbürgerschaft?
    Er wollte wahrscheinlich niemals Teil einer verlogenen, selbstabschaffenden linkssozialistischen Gutmenschengesellschaft werden.
    Kein Wunder, dass er psychisch gestört randalieren muss….

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