“Unbekannter” soll Hetzbriefe an Muslime verfasst haben

fahndung33

Die Polizei im Landkreis Konstanz sucht mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem “unbekannten Mann”, der an mindestens 50 muslimische Bürger Hetzbriefe geschickt haben soll. In seinen gemeinen und beleidigenden Briefen verunglimpft er mit Texten und Bildern den Propheten Mohammed. Des weiteren soll er auch auf eine rechtspopulistische Internetseite hinweisen…?!

Südkurier:

Die Polizei sucht nach einem Unbekannten, der Hetzbriefe gegen Ausländer verbreitet. Inzwischen liegen bereits 50 Strafanzeigen gegen den Täter vor. Eine heiße Spur hat die Polizei noch nicht. Mit Fotos aus einer Überwachungskamera wird nach einem Verdächtigen gefahndet.

Als der türkische Geschäftsmann in Konstanz die erste Zusendung in seinem Briefkasten fand, tat er den Inhalt als ärgerliche Schmiererei ab und beförderte das Papier in den Abfalleimer. Als die zweite Sendung kam, ging der Empfänger zur Polizei und erstattete Strafanzeige gegen Unbekannt. So wie inzwischen insgesamt 49 weitere Bürger im Landkreis Konstanz, die zu den Opfern dieser Hetze gegen Ausländer im Allgemeinen und Muslime im Besonderen geworden sind. Für Polizeisprecher Peter Hauke ist klar, dass die bekannten Fälle eher die Spitze des Eisbergs sind: „Es gibt sicher weit mehr Betroffene, viele nehmen das erstmal gar nicht ernst.“

Oliva Gittinger, Ermittlerin im Bereich Staatsschutz bei der Polizeidirektion Konstanz, skizziert die Entwicklung so: Im Februar hat ein Unbekannter zunächst in Konstanz damit begonnen, kleine Zettel mit dem Hinweis auf eine rechtspopulistische Internetseite in Briefkästen zu stecken. In der Folgezeit wuchs das Format der Post auf DIN-A-4-Größe, die Botschaft ist seither umfangreicher. Der Absender verunglimpft in Texten und Bildern den Propheten Mohammed, er beleidigt Menschen islamischen Glaubens in übelster Weise und er hetzt gegen Ausländer überhaupt. Die Texte sind zum Teil vermutlich am PC geschrieben und ausgedruckt. Dazu kommen handschriftliche Ergänzungen, die Buchstaben sind immer in auffälliger Weise nachgezogen. Nach Erkenntnissen der Polizei steckt der Täter die Hetzpost meist persönlich in die Briefkästen. Nur in 30 Prozent der angezeigten Fälle kamen die üblen Schmähungen auf dem Postweg ans Ziel. Adressaten seien überwiegend Betreiber türkischer Lokale und Läden, aber auch andere Menschen, deren Namen auf einen Migrationshintergrund hindeuten.

Bei der Polizei haben sich bisher Empfänger aus Konstanz, Radolfzell und Singen gemeldet. Auch in Friedrichshafen und Ravensburg gibt es einige Adressaten. In Konstanz stellte der Täter seine Schmähungen auch der Moschee und den Parteibüros der Grünen und der SPD zu. „Die Inhalte erfüllen den Tatbestand der Volksverhetzung“, sagt Ermittlerin Oliva Gittinger. Sie geht davon aus, dass es sich bei dem gesuchten Unbekannten um einen Mann handelt, und dass er Einzeltäter ist. Für diese Berichterstattung machten Staatsanwaltschaft und Richter erstmals Bilder öffentlich, die einen Verdächtigen zeigen, nach dem im Zusammenhang mit der Hetzpost gesucht wird. Die Aufnahmen wurden von einer Überwachungskamera im Hof einer Singener Spielothek aufgezeichnet. Der Betriebsinhaber hatte am 24. Oktober einen Hetzbrief vor der Tür gefunden.

Also, wenn Ihr mich fragt: Dieser Fisch stinkt doch von allen Seiten!
Der Mann auf den Fahndungsfotos könnte ebenso gut ein Türke sein, der absichtlich den Verdacht in die rechtspopulistische Ecke lenken wollte (wäre ja nicht das erste Mal). Allein die Tatsache, dass er in seinen Briefen auf eine angeblich “rechtspopulistische Internetseite” hinweist, ist mehr als dämlich und verrät, wessen Geistes Kind das ist!

10 Kommentare

  1. Bei der SA in Konstanz läuft einiges schief. Die letztjährige

    Kandidatin der SPD ( eine Alewitin ) Betreiberin eines

    “Döner – Restaurantes” in der Nähe des Ermatinger Zolls,

    wurde in dem Wahlbüro von einem jungen Mann überfallen.

    Niemals wurde der Täter gefunden. Und die Hakenkreuze

    auf der Wange ( mit Lippenstift ) hat sie sich schon längst

    wieder abgewischt.

    Ich halte die Aktion für gestellt. In Konstanz gibt es intakte

    Zellen von indymedia, linken Gewerkschaftern, Grünen und

    jede Menge marxistische Studenten. Nicht zu vergessen die

    “Prawda” von Konstanz. Den Blog “SeeMoz”. Karl Marx hätte

    seine größte Freude an Holger Reile.

    Über den Überfall auf die 77 – jährige Oma in Überlingen

    berichtet kein Schwein mehr. Die alte Dame wurde 4 Meter

    in den Stadtgraben gestoßen.

    Kann diese Aktion “getürkt” sein?????

  2. @ Pisa-Journaille vom Südkurier

    Zweierlei Maß – oder die Einführung der Scharia:

    1.) Seit wann ist “Mohammed verunglimpfen” in Deutschland eine Straftat?

    2.) Jesus-Christus verunglimpfen gilt dagegen als Meinungsfreiheit und Kunst!

    3.) Mohammed war gar kein Gott, sondern ein Karawanenplünderer und Massenmörder!

    4.) Jesus-Christus ist Gott!!!

    +++ +++ +++

    ALLEN ISLAM-KRITIKERN EINEN GUTEN RUTSCH

    http://dxf-downloads.de/wp-content/uploads/2012/12/guten_rutsch_04.jpg

  3. @ Gegenwind

    Vielen Dank für die wichtigen Hinweise über das links- und islamischversumpfte Konstanz.

    Mal etwas googeln
    Zahide Sarikas, stellvertretende Vorsitzende

    Zahide Sarikas ist am 1. Mai 1964 in Elbistan, Türkei geboren und mit 14 Jahren nach Deutschland gekommen. Nach der Schule hat sie eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht und später Alphabetisierungkurse für türkische Frauen in Duisburg geleitet. Seit 23 Jahren lebt sie in Konstanz. Sie ist Mitglied der Gesellschaft für bedrohte Völker. Sie vertritt die SPD im Integrationsforum der Stadt Konstanz und im Runden Tisch zur Begleitung von Flüchtlingen. Sie kandidierte 2011 für den Landtag. spd-konstanz.de
    http://www.bodensee-woche.de/spd-spitzenkandidatin-zahide-sarikas-nach-anschlag-wieder-im-wahlkampf-37239/

    “”Am 15. März 2011 wurde in Konstanz die SPD-Landtagskandidatin Zahide Sarikas überfallen. Sie setzt sich bis heute für Integration ein.Die Person: Zahide Sarikas, 47 Jahre alt, wurde in einem kleinen Dorf in der zentraltürkischen Region Elbistan geboren.

    Als sie 14 Jahre alt war, zog ihre Familie nach Deutschland und gehörte zur ersten Generation der so genannten Gastarbeiter. In Duisburg ging Zahide Sarikas zur Schule, machte eine Ausbildung zur Erzieherin. Seit 24 Jahren lebt sie mit ihrem Mann Ali in Konstanz am Bodensee, in der multikulturell geprägten Kreuzlinger Straße betreiben beide eines der beliebtesten türkischen Restaurants in der Stadt…”” suedkurier.de, 15.03.2012

    Obwohl Alevitinnen kein Kopftuch tragen brauchen, ist sie gegen das Kopftuchverbot, wie die Integrationsministerin und Alevitin von BaWü Bilkay Öney, die erst dafür war, jetzt dagegen, da sie an der Macht sitzt.

    Der angebliche Täter könnte übrigens ein radikaler Türke bzw. Moslem sein. (In der Türkei wurden Aleviten drangsaliert, weshalb sie in Massen, eine halbe Mio., nach Deutschland kommen – um an Deutschland herumzunörgeln und Forderungen zu stellen, siehe die Sarrazin-Hasserin Mely Kiyak oder sich zu 20000 am Kölner Dom zusammenrotten wegen eines Tatort-Krimis, wobei sie mit dem Grundgesetz wedelten und Zensur forderten, sowie Entschuldigung von der Kanzlerin)

    “”Möglicherweise kommt der Täter aus dem Umfeld religiöser Fanatiker oder fehlgeleiteter türkischer Nationalisten, die es als schändlich ansehen, wenn sich eine „ihrer“ Frauen politisch betätigt.””
    http://www.tmw-kn.com/blog/2011/03/17/zahide-sarikas-macht-weiter/

    • Guten Tag Leocrizia!

      Ich beobachte die linke / islamverseuchte Szene von

      Konstanz schon lange. Wie kann es sein, dass in einem

      Gewerkschaftshaus in Konstanz sich Unterabteilungen

      der Antifa treffen?

      Einmal zum Wochenanfang trifft man sich ungeniert im

      Radioraum vom Gewerkschaftshaus.

      In Konstanz befindet sich auch eine Moschee. Auch ist in

      Konstanz eine wirklich fundamental – islamistische Szene.

      Damals wo der Biervogel nach Konstanz kommen wollte,

      wusste man auf einmal Bescheid.

      Die Unterwanderung schreitet immer mehr voran.

      Das Krebsgeschwür der Demokratie ( Die Grünen ) sind

      auch zuhauf in Konstanz zu finden.

  4. Das ist doch nur wieder so eine linke Hetze gegen rächtz. Anders fehlt denen schlichtweg die Existenzberechtigung. Was aber bestimmt mal eine interessante Sache sein könnte, ist das hier:
    http://www.chick.com/reading/tracts/1543/1543_01.asp
    Den Comic ausdrucken, in welcher Sprache auch immer, laminieren und mit Silikon an die Moscheetür pappen. Kann ebenso gut an eine Kirchentür gehangen werden, wenn es sich um allzu tolerante, unwissende und politisch korrekte Pastöre handelt.
    Zudem kann man mit einem Pseudopropheten immer machen was man will. Es hat ihn nie gegeben und herbei reden läßt er sich auch bestenfalls in der Phantasie. Ob ich den lobe oder beleidige kommt auf das gleiche heraus. Mir tut es nicht weh und die anderen haben schlichtweg einen an der Waffel, die Pseudoschmerzen makulieren.

  5. OT
    “”Niederlande: Sozialhilfe für flüchtige Kriminelle

    In den Niederlanden verstecken sich nach Medienangaben rund 15.000 Menschen, die eigentlich im Gefängnis sitzen sollten, seit Jahren vor der Justiz. Sie führen ein bequemes Leben, weil sie eine Besonderheit ausnutzen: Rund achtzig niederländisch Gemeinden sind nicht an den Datenaustausch über gesuchte Straftäter angeschlossen. Diese lassen sich dort nieder und können ganz legal Sozialhilfe beziehen – und schwarz arbeiten.”” kopp-verlag.de

    Anm.: Niederlande Einwohnerzahl 16 680 000
    5,7% Moslems, Stand 2005, Wikipedia

  6. Ha , ha da muss ich lachen .Wie dumm muss man sein um dieses zu glauben . Hinweis angeblicher ” RECHTSPOPULISTISCHER INTERNETSEITE ” hi hi . Es wird immer schöner mit den Lügen der Islamlobbyisten .

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