Zeichen setzen

Wir wollen sichtbare Zeichen gegen die zunehmende Gewalt setzen.

Hier gedenken wir den Opfern!

Wie Sie mitmachen können: Gehen Sie in die virtuelle Kapelle und zünden Sie dort eine Kerze für Opfer von Gewalt und politischem Mobbing  an.

Die hier Genannten sollen uns eine Mahnung sein.


Der Polizist Henning G. tat 30 Jahre lang seinen Dienst in Berlin Neukölln und wurde von Vorgesetzten gemobbt, weil er die Zustände anprangerte. Kurz vor seiner Pensionierung nahm er sich im September 2011 das Leben. Er übergoss sich mit Benzin und zündete sich auf einem Friedhof an.


Der Norweger Anders Behring Breivik tötete am 22. Juli 2011 zunächst 8 Menschen durch eine Autobombe in der Osloer Innenstadt und erschoss anschließend  69 Kinder und Jugendliche auf der Ferieninsel Utøya. Der geistesgestörte Täter richtete damit das schlimmste  und grausamste Massaker in der europäischen Nachkriegsgeschichte an. Unsere Gebete und Herzen sind mit den Opfern und ihren Angehörigen.

 


Guiseppe M:

Guiseppe M. starb im September 2011 mit 23 Jahren, weil er vor  drei tükischstämmigen Angreifern aus der Berliner U-Bahn floh und von einem Auto erfasst wurde. PI meldet, dass Guiseppe M. zum Judentum konvertieren wollte und einen Davidsstern trug als er zu Tode gehetzt wurde. Im Prozess fordert der Täter eine milde Strafe!

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mina-danielMina Daniel starb am Sonntag, den 9. Oktober 2011 in Kairo durch Schüsse des ägyptischen Militärs. Er war Teilnehmer der Demonstration der Kopten gegen das Militärregime.


Am 13. Dezember 2011 tötete ein Attentäter im belgischen Lüttich vier Menschen und verletzte weitere 125 zum Teil lebensgefährlich. Der mit Handgranaten, einem Gewehr und einer Pistole ausgerüstete Mörder richtete sich daraufhin selbst.


jonnyk Der 20-jährige Jonny K. wurde von einer türkischen Schlagerbande in der Nacht zum 14. Oktober 2012 auf dem Berliner Alexanderplatz zunächst ins Koma getreten und erlag am 15. Oktober seinen schweren Verletzungen. Seine Schwester Tina engagiert sich seitdem aktiv gegen Gewalt. Die von ihr gegründete Stiftung I am Jonny setzt sich für ein friedliches Zusammenleben und gegen eine immer skrupelloser werdende Gesellschaft ein.

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richardDer niederländische Linienrichter Richard Nieuwenhuizen wurde am 2. Dezember 2012 von jungen marokkanischen Fußballspielern nach einer vermeintlichen Fehlentscheidung derart misshandelt, dass er einen Tag später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Angreifer schlugen den 41-Jährigen zu Boden und traten ihm in Tötungsabsicht mit ihren Stollenschuhen gegen Kopf und Hals. Der Hobby-Linienrichter hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

 


daniel_siefert1Daniel Siefert wollte am 10. 03. 2013 mit Freunden in einem gemieteten Bus zu einer Diskothek in Kirchweyhe (Landkreis Diepholz) fahren. Die Gruppe nahm fünf Türken mit, da noch Platz im Bus war. Während der Fahrt gerieten die Gruppen in einen Streit. Per Handy riefen die türkischen Schläger Verstärkung, die dann kurze Zeit später in Kirchweyhe wartete. Daniel wollte den Streit schlichten, wurde durch einen Tritt gegen den Bus geschleudert und blieb bewusstlos liegen. Der türkische Mob trat dann auf den Kopf des am Boden liegenden Daniel ein und schädigten sein Gehirn irreparabel. Am 14. 03. 2013 wurde Daniels Tod bekanntgegeben.

17 Kommentare

  1. Die Tothetzer:
    “Sie sollen schon früher durch Gewaltdelikte aufgefallen sein.”

    Die korrekte bezeichnung ist GEMEINGEFÄHRLICH.
    Berliner Justiz läßt GEMEINGEFÄHRLICHE Schläger frei herumlaufen und macht sich damit mitschuldig! Hätten sie im Knast gesessen, wo sie hingehören, würde Giuseppe noch leben!

  2. SCHON WIEDER BERLIN….Schon wieder wurde ein christlicher Mensch Opfer von muslimischer Migrantengewalt….schon wieder in Berlin, dem Sodom an der Spree….und schon wieder, geht die Mehrzahl der Bürger nicht zur Wahl….schon wieder überlassen sie “verantwortungslos” ihre Stadt kampflos den rot-rot-grünen Stalinisten, Faschisten und Volksverderbern!
    Wie lange werden Menschen noch in berliner U-Bahnen Opfer von Migrantengewalt…bis Justiz und Politik daran etwas ändern?

    • Alberto, bitte ein bißchen auf den Ton achten…der “Feind” liest mit ;)

      Nee…ich kann Dich absolut verstehen…manchmal platzt bei mir auch die Hutschnur…aber trotzdem bitte immer die Contenance wahren…

      Ich war vor einigen Jahren auch mal in Berlin…muss so Mitte/Ende der 90′er gewesen sein…?
      Ich habe vorher noch nie so eine hässliche und schmutzige Stadt gesehen (Sorry, an alle Berliner) und war regelrecht geschockt…ich war froh, wie ich wieder zuhause war…
      Inzwischen dürfte sich der Zustand aber noch verschlimmert haben, denke ich mal?

      Schade ist nur, dass wohl viele Berliner resigniert haben… :(

  3. Der Ruhrpott ist auch jetzt nicht attraktiver als Berlin ;-)

    Hmmm. irgendwas läuft hier grundsätzlich schief, weil hier Opfern gedacht werden soll. In welcher Stadt sie Opfer wurden, ist zweitrangig. War jetzt Zufall, dass hintereinander zwei Fälle aus Berlin kamen, wo ich gedacht habe, dass das nicht wieder alles unter den Teppich gekehrt werden darf.

  4. Ja sorry das mußte mal raus, aber wat reg ich mich auf, die Berliner sind selber schuld, es sei ihnen gegönnt einen gutgelaunten supermediengeilen OB zu haben, vielleicht sollte der grüne Beck ihm einen heiratsantrag stellen dann ist Berlin endlich am arsch und Bonn sollte wieder Hauptstadt werden.

  5. @Michael,
    Die kommen auch jetzt nicht in den Knast, es müssen erst “noch” ein paar Unschuldige dran glauben die zur falschen Zeit am falschen Ort waren.
    PS: Ich stell mir gerade vor wenn deutsch-deutsche deutsch-türken in den Tod gehetzt hätten, welch ein Aufschrei in der Türkei und Ströbele-Roth-Bendit hätten Deutschland den Krieg erklärt.

  6. Der von RotGrün angefeindete Jörg Haider hatte davor gewarnt
    “Wien darf nicht Chikago werden”, damals haben ihn diese Schönfärber versucht als Ungeheuer auszugrenzen.
    Es ist nunmehr so weit, dass sich dieser Zustand der Verkommenheit von Westen her, nähert und bereits in den deutschen Städten eingetroffen ist.
    Dank der grinsenden Böhm,er und des prostatagesteuerten Wulff.
    Ungebildete Journaillie trägt das Übrige dazu bei, indem diese
    Verbrechen als “Einzelfälle” verharmlost werden.
    Dazu hat nunmehr die Wissenschaft bereits erkannt, dass unausgebildete und dummgehaltene Journalisten ihren dümmlichen Senf andauernd schädlicherweise verbreiten:
    http://dastandard.at/1326466465659/Medienkompetenz-Blankes-Unwissen
    Bei diesen parolengesteuerten Ungebildeten handelt es sich
    um parteipolitik-motivierte Studienabgänger, welche mit ihrem
    so nicht vollendeten “Diplom” auf die frustrierte Menschheit
    los gelassen werden, aber mangels Entscheidungsfähigkeit
    eher als Hetzer, denn als Journalisten in Erscheinung treten.

  7. Euer virtuelles Kerzen aufstellen in Ehren, aber mir ist nicht nach Trauer.
    Ich habe Wut im Bauch. Und ich möchte sie nicht mehr virtuell rauslassen.
    Ich möchte lieber eine Veränderung haben, damit in Zukunft keine Kerzen
    mehr aufgestellt werden müssen.

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