Internationale Verträge

Langsam aber sicher stellen kritische EU-Bürger fest, dass die Verträge, die über ihre Köpfe hinweg auf undemokratische Weise installiert wurden, nicht den Interessen der Europäer dienen. Hier einige Beispiele für die Entmündigung der EU-Bürger:

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Erklärung von Barcelona 1995

Quelle: pi-news

Die Erklärung von Barcelona, die am 27. und 28. November 1995 zustandekam, wird oft auch als “Barcelona-Prozess” bezeichnet, was schon unheilvoll deshalb klingt, da Prozesse immer weiter gehen. Und in der Tat wird diese Konferenz und die Unterschriften der EU und der meisten Mittelmeerländer darunter von vielen als Verschwörung gegen den Westen angesehen. Unsere eigenen Politiker hätten uns damals bereits verraten.

Ganz sicher aber zeigt diese Konferenz, daß es in Europa höchst einflußreiche Bestrebungen gibt, den abendländischen Kontinent mit islamischen Ländern von der Türkei bis Marokko zu vermischen. Unterschrieben hat übrigens auch der Terrorist und Friedensnobelpreis-Träger Arafat! Hier drei der vielen verdächtigen Formulierungen:

In diesem Geiste kommen die Teilnehmer überein, eine Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich zu gründen. Zu diesem Zweck

• weisen sie erneut darauf hin, daß der Dialog und der gegenseitige Respekt zwischen den Kulturen und Religionen eine notwendige Voraussetzung für die Annäherung der Völker ist. In dieser Hinsicht unterstreichen sie, wie wichtig die Rolle der Medien ist, um die jeweils andere Kultur kennenzulernen und zu verstehen, was zu einer Bereicherung beider Seiten führt;

• heben sie hervor, daß die Entwicklung der Humanressourcen von größter Bedeutung ist, und zwar sowohl hinsichtlich der Bildung und der Ausbildung insbesondere junger Menschen als auch in bezug auf Kultur. Sie bekunden ihren Willen, den kulturellen Austausch und das Erlernen anderer Sprachen unter Wahrung der kulturellen Identität eines jeden Partnerlandes zu fördern und ständig Bildungs- und Kulturprogramme durchzuführen; in diesem Zusammenhang verpflichten sich die Partner, Maßnahmen zu ergreifen, um den Austausch von Personen — insbesondere durch verbesserte Verwaltungsverfahren — zu erleichtern;…

• erkennen sie an, daß die derzeitige demographische Entwicklung eine vorrangige Herausforderung darstellt, der durch entsprechende Maßnahmen gegengesteuert werden muß, damit der wirtschaftliche Aufschwung beschleunigt werden kann;…

Bestimmte Formulierungen fallen durchaus auf: Respekt, Bereicherung, Austausch von Personen erleichtern! Sie wissen schon, was gemeint sein könnte! Die EU hat den ganzen Text der Deklaration selbst ins Netz gestellt. Hier die Einleitungsseite, und da auf den grünen Link klicken! Sie werden auf den zehn Seiten noch mehr verdächtige Stellen finden!

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OIC (Organisation der Islamischen Kooperation):
Westen verspricht Islamophobie zu bekämpfen

ISTANBUL: Dieser Schritt kann mit Recht als fruchtbar für die Beziehungen der islamischen und der westlichen Welt beschrieben werden. Die Organisation der islamischen Kooperation und die führenden Nationen des Westens , unter der Führung der USA und der Europäischen Union, vereinbarten am Samstag konkrete Schritte um Intoleranz, negative Stereotypen, Aufrufe zur Gewalt und Gewalt gegen Personen auf Grund von Religion oder Glauben zu bekämpfen.

Das hochrangige Treffen wurde im historischen Yildiz Palast in Istanbul abgehalten. Teilnehmer waren: die Außenbeauftragte der EU Catherine Ashton gemeinsam mit den Außenministern und Offiziellen aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan, Australien, Belgien, Kanada, Polen, Rumänien, Dänemark, Ägypten, Jordanien, Libanon, Marokko, Pakistan, Senegal, Sudan, dem Vatikan, dem UN Büro des Hochkommissariates für Menschenrechte, die arabische Liga und die afrikanische Union. Der Generalsekretär der OIC Ekmeleddin Ihsanogolu und AußenministerinHillary Clinton teilten sich den Vorsitz.
http://europenews.dk/de/node/46113

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Das Antidiskriminierung-Verbot in der EU und der Zwang zum “Diversity Management”

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Ein Kommentar

  1. Nach diesem Diktus der Bekämpfung der Islamkritik, wäre sogleich auch
    die gesamte Wissenschaft bis zu deren Ausrottung zu bekämpfen, angesichts deren Bedenken gegen unkritisierbare Doktrine und Glaubensmanifestationen im Umfeld nicht nachweisbarer Gottesbehauptungen und des exzessiv betriebenen Glaubensumfeldes, welches seit jahrhunderten zur vollständigen Zurückdrängung freier
    Gesellschften geführt hat.
    Natürlich spüren diese Glaubenseiferer, dass sie mit ihrer Hegemonie ein Vakuum in ihrer neugeschaffenen Subkultur geschaffen haben und sie ohne ihren Naturschatz, dem Erdöl, zu rückständiger Armut verdammt wären.
    In diesem Instinkt des Neides gegenüber fortschrittlichen Gesellschaften
    wollen sie von diesen durch Fleiß erworbenen Reichtum ebenfalls besitzen und das ergibt den ANreiz solche “Ungläubige” zu missionieren und zu erobern.
    Der goldene Apfel von Wien auf der Stephanskirche dieweithin leuchtende
    Kugel hatte es ihnen derart angetan, Wien unbedingt erobern zu wollen, weil sowas hatten sie zwar schon mit der Eroberung des dekadenten
    Ostrom, Konstantinopel, aber sie wollten davon mehr. Das wurde nichts.
    Da kam dem Sultan sehr gelegen, dass Kaiser Franz Josef in dessen Ausdehnungsgelüsten nach dem Südosten, ihm eine Kriegspartnerschaft
    angeboten wurde, indem ihm zugesichert wurde die Dezimierung der Armenier hinzunehmen, wenn damit ein Kriegsbündnis des Sultans mit dem
    deutschen Herrscher und dem Österreicher, zustande kommt.
    Danach kam im provokativen Gehabe der Habsburger tatsächlich eine solche Gelegenheit einer Kriegserklärung an die Serben mit deren Verbündete, Russland.
    Den Ausgang kennen wir. Die Westmächte haben sich da eingemischt und das Kriegskalkül des Franz Josef endete im Fiasko und wir erbten als negative Kriegsbeute, den Islam.

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