12 Kommentare

  1. mein Vorschlag:
    Kirchenverbände sowie kleine christliche Gruppen zunächst wachrütteln und gezielt aufklären.
    Diese sollen sich bemühen, interessierten (aufgeschlossenen) Muslimen die gewaltlose Botschaft der christlichen Nächstenliebe beizubringen!
    Konvertierte zu Christen gewordene Ex-Muslime, deren Anzahl beträchtlich ist, berichten von einer großen inneren Befreiung, darunter auch ein ex-radikaler.
    Viele Muslime sind für die einfache, ins Herz gehende Botschaft aufgeschlossen.
    Der Missionierung von radikalen Straßenpredigern muss etwas entgegen gesetzt werden.
    Wir steigen im Respekt der Muslime nur dann, wenn wir klare Standpunkte vertreten in Sachen Werte und Glauben. Wer´s kann, soll probieren.
    Kirchen sollten ein Angebot bereithalten für jeden Muslimen, der konvertieren möchte
    Selbst wenn es nicht angenommen würde, aber ein Signal wäre es allemal.
    Gruß

  2. Die Islamen sind Orientale und verstehen nur ihre eigene Sprache
    welche heißt “Aug um Aug, Zahn um Zahn”, so kann mit diesen
    Zuzüglern, welche ihre Sprache und Sitten mitgebracht haben, gesprochen werden, alles andere ist vergebliche Liebesmüh.
    Das vom katholischen Papst und einigen Blauäugigen mittels Dialogisieren auf gleicher Ebene versauchte ist Nonsens, denn mit einem Mörder ist der Dialog bald zuende und nachdem der Kopf abgeschnitten ist, dankt der Islame Allah, weil er ihm geholfen hat bei seinem Mord.
    Es müssen sich Gruppen bilden und gegen die Bedrohung bei
    Gericht auftreten, denn eine EInzelperson hat mangels einer Parteienstellung, keine Chance.
    Also geht zur Vereinspolizei und meldet einen Verein der “Ungläubigen” an, dieser findet beim Staatsanwalt Gehör.
    Am besten in jedem Viertel ein solcher Verein!

  3. Wir müssen die Grundgesetzfeindlichkeit des Islams in Karlsruhe feststellen lassen. Ich bin kein Jurist, aber wenn die Richter dort den Koran lesen würden und unabhängig wären, dann würden sie richtig urteilen.

    Vorschlag:
    Jedem der 8 Richter in Karlsruhe einen Koran überreichen, zusammen mit einer Klage! Das Ganze medienwirksam – und duch islamkritisch Anwälte vorantrieben.
    Es gibt doch genug islamkritische Anwälte, Jounalisten, Mäzene, Bloger und sonstige Unterstützer. Man muß diese Leute nur richtig vernetzen!

  4. Abos islamverharmlosender Zeitungen kündigen!

    Bei mir war gestern (4.4.12) das Maß voll, als der Berliner “Tagesspiegel”, den ich seit Jahren teils zähneknirschend beziehe, den folgenden Taqiyya-Artikel des Redakteurs Malte Lehming brachte:

    “Macht es mit den Frauen wie die Türken!
    In Sachen Emanzipation sind die Einwanderer inzwischen Avantgarde.

    Vergesst Thilo Sarrazin! Vergesst die Mär von den Integrationsverweigerern! Denn es gilt, eine kleine Sensation zu melden: Am vergangenen Wochenende beschloss der Bundeskongress der Türkischen Gemeinden in Deutschland (TGD) einstimmig eine Geschlechterquote. Mindestens 30% der Spitzenämter müssen künftig an Frauen vergeben werden. Die TGD ist der Dachverband türkischer Migranten und die größte Migrantenorganisation in Deutschland.
    Das ist praktizierte Emanzipation. Nicht reden, handeln. Was die meisten biodeutsch geführten Dax-Unternehmen nicht schaffen, wovor CDU und SPD sich drücken, das führt der türkisch-muslimische Verband ein.
    (–)
    Wenn türkische Migranten bei der Frauenquote fortschrittlicher sind als die Einheimischen, ist etwas fundamental Wichtiges geschehen. Wie wirklichkeitsfremd wirkt auch vor diesem Hintergrund die Anfang März künstlich geschürte Aufregung um die Studie “Lebenswelten junger Muslime” im Auftrag des Innenministeriums (“Jeder fünfte Moslem in Deutschland will sich nicht integrieren”). Es war grotesk, wie aus dem Zusammenhang der insgesamt vorbildlich und differenziert argumentierenden, nicht repräsentativen Analyse skandalträchtige Fitzelchen gerissen wurden, um das Vorurteil der radikal-religiösen, demokratie- und frauenfeindlichen Muslime zu nähren.
    Dabei weiß man spätestens seit der Bertelsmann-Sonderstudie “Religionsmotor 2008 – Muslimische Religiosität in Deutschland” von 2008, daß die in Deutschland lebenden Muslime zwar sehr religiös sind, aber weder dogmatisch noch fundamentalistisch. Kennzeichnend sind stattdessen ihre hohe Alzeptanz von religiösem Pluralismus und ein eher pragmatischer Umgang mit Religion im Alltag. Religion und Toleranz schließen sich nicht aus, vielleicht bedingen sie einander sogar.
    Was heißt schon Integrationsverweigerung? Wer dem Satz zustimmt “Wir sollten in Deutschland die Kultur unseres Herkunftslandes bewahren”, kann trotzdem integriert sein. Sowohl-als-auch eben. So wie deutsche, irische und italienische Einwanderer in den USA heimatliche Erinnerungsrituale pflegen und gleichzeitig amerikanische Patrioten sind.
    Und der Satz “Die Befolgung der Gebote meiner Religiosität ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe” gilt auch für gläubige Christen. Im Zweifelsfall steht Gott über den weltlichen Gesetzen: Diese innere Verpflichtung durchzieht eine Reihe christlicher Dokumente – vom Augsburger Bekenntnis bis zur “Barmer Theologischen Erklärung”. Natürlich darf der Rechtsstaat keine Gesetzesverstöße dulden. Aber den Grundsatz der obersten Bindung an Gottes Wort und Gottes Gebote haben Christen und Moslems gemein.
    Nein, es wird Zeit, den Spieß umzudrehen. Nicht nur, was die Einwanderer für das Land tun können, sollte gefragt werden, sondern was das Land für seine Einwanderer tut. Beispiel doppelte Staatsangehörigkeit: Mit dem Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht entfällt der Einwand einer möglichen doppelten Loyalität. Viele Studien belegen, daß Menschen, die keine Angst vor dem Verlust ihrer alten Nationalität haben, sich in der neuen Heimat eher integrieren, als die, denen man die Entscheidungspistole an die Brust hält. Beispiel öffentlicher Dienst: In Deutschland leben 10,6 Millionen Migranten. Zehn Prozent Migranten im öffentlichen Dienst müsste als Quote drin sein.
    Die türkischen Gemeinden sind derzeit Avantgarde in Sachen Emanzipation, das sollte die Einheimischen nicht davon abhalten, mit der Aufholjagd zu beginnen. ”

    Ist dieser Malte Lehming eigentlich schon für Nürnberg 2.0 vorgemerkt? Ich hoffe es!

  5. Man muß die Ursache des Problems angehen und die ist meiner Ansicht nach nicht der Islam.
    Es ist ganz klar unser eigens Nationalbewusstsein dass seit 1948 im höchstfall auf dem Fussballplatz gefeiert wird. Wir waren in den 20 Jahren nach der Wiedervereinigung nicht in der Lage Deutschland eine Verfassung zu geben weil wir Politikdarsteller wählen die Ihren Auftrag nur in ihrem eigen Wohl durchführen.
    Theo Waigel sagte selbst ” Das deutsche Reich ist nicht Untergegangen” und Wolfgang Schäuble sagte in einer Rede ” Deutschland war seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän”.
    Das heißt bis jetzt dass jeder von uns immernoch “kriegsbeute” der Alliierten ist und die Menschenrechte nicht gelten.
    Ein starkes souveränes Land hat keine Angst vor represalien und muss sich auch nicht rechtfertigen sein Volk und seine Strukturen zu verteidigen. Dass dem eben nicht so ist verfolgt man jeden Tag in den Massenmedien. Der Islam macht mir persönlich genausowenig Angst wie die Christen die genauso absurde Verhaltensmerkmale zeigen.

  6. Bürger müssen endlich wieder ihre Rechte und Pflichten wahrnehmen und Forderungen an die Politik stellen – klar und deutlich zum Ausdruck bringen, was man von der Politik erwartet und genauso deutlich machen, dass eine Wahlentscheidung nur für eine Partei gefällt wird, die entsprechend handelt.
    Die Angst der Deutschen muss zudem verschwinden, das Sich-Ducken, weil die Medien uns immer wieder ein schlechtes Gewissen einreden wollen, wenn wir unsere Rechte verteidigen. Man muss es sich nicht persönlich annehmen, als “rechts” beschimpft zu werden, sondern den Ball zurückwerfen, dass wir uns im Gegenteil für ein freies Deutschland ohne zunehmende islamistische Doktrien einsetzen!

  7. Ich sehe es genauso,wie Captain.Wer braucht die????Wir????Bestimmt nicht!Sollen die leben wie die wollen,aber in Ihrer Heimat.Deutschland ist nicht Ihre Heimat.Es ist unsere!!!!!Wir müssen mehr zusammen halten.Keinen mehr rein lassen.Die hier sind und sich nicht anpassen und z.b. Hartz 4 bekommen…..RAUS!!!!Straftäter….RAUS!!Ich möchte auch nicht immer als Rassist betitelt werden,nur weil ich meine Meinung kundgebe.Ich kenne viele Italiener,Polen etc.Mit denen komme ich auch gut klar…bin also kein Rassist.

  8. Wie kommt es, dass der Islam sich in Deutschland und Europa derart verbreiten konnte und kann?

    Rein hypothetisch: Man stelle sich vor, ein Land voller überzeugter, wiedergeborener Christen, auch in der Politik. Hier könnte der Islam keinen Fußbreit Land gewinnen, außer mit Gewalt. Und warum?

    Die Bibel ist eindeutig:
    Im Alten Testament: 2. Mose 20,3: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

    Auf dieser Basis ist in den Herzen der Gläubigen kein Platz für einen erfundenen Götzen, egal ob „Odin“, „Buddha“ oder „Allah“.

    Johannes 17,3 bestätigt dieses auch im Neuen Testament:
    „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“

    Da aber durch die allseits propagierte Evolutionstheorie und der damit einhergehenden Gott-ist-tot-Wir-machen-was-wir-wollen-Theologie alle christlichen Werte und Moralvorstellungen abgeschafft wurden, wird die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht mehr zufriedenstellend beantwortet.

    In dieses Vakuum stößt der Islam mit festen Strukturen und vorgegebenen Antworten. Eigenes Denken ist nicht erforderlich und nicht erwünscht. Das kommt vielen bequemen Geistern sehr gelegen.

    Solange dieses Vakuum besteht, weiter Gottlosigkeit über die MSM verbreitet wird, solange das primäre Ziel der Menschen bleibt, die Erfüllung irdischer Vorstellungen von Sex, Macht und Geld, solange wird sich an der derzeitigen Situation, der zunehmenden Islamisierung Europas nichts ändern.

    Wir können daraus erkennen: Nur eine konsequente Hinwendung großer Bevölkerungsteile zu dem lebendigen Gott der Bibel kann der Islamisierung etwas entgegen setzen.

    Ein weiterer Punkt ist das Handeln Gottes. Der Gott der Bibel ist berechenbar. Man kann sich getrost auf Seine Zusagen verlassen.

    1 Mose 12,3: „Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen;“

    Hier haben wir Konsequenzen, die sich aus dem Atheismus ergeben. Der gottlose Mensch schafft sich eigene Wertvorstellungen, mit der Folge, falsche Entscheidungen zu treffen. So befürworten und fördern unsere Eliten einen Palästinenserstaat auf israelischem Kernland Judäa und Samaria. Diese Anti-Israel-Haltung hat zur Folge, dass jetzt unser Land in den Focus okkupierender Moslem-Strategen geraten ist.

    Dr. Martin Luther bezeichnete die „Türcken“ als „Zuchtrute Gottes“ für die dekadente Lebensweise unserer Gesellschaft.

    Davon, wie sehr die Haltung zum Staat der Juden für das Wohlergehen eines Landes entscheidend ist, kann jeder selbst beobachten:

    Ein Blick auf die israelfeindlichen Staaten bestätigt den Bibelvers: überall dort herrschen Armut, Terror, Unfreiheit. Das betrifft nicht nur moslemische Staaten, auch kommunistische Regime hatten und haben keinen Erfolg, siehe Nordkorea, Kuba, die ehemalige SU oder auch die DDR.

    In israelfreundlichen Staaten, wie die USA oder auch die Nachkriegs-BRD dagegen gibt und gab es Frieden, Wohlstand, Freiheit.

    Hier haben wir also einen 2. Weg, der genau genommen eine Folge des 1. ist: Christen stehen fest zu Israel. Eine konsequente Pro-Israel-Politik hat Gottes Segen zur Folge. Nur so bestünde die Chance, die sich abzeichnenden bürgerkriegsähnlichen Zustände in unserem Land abzuwehren.

    Da das zwar wünschenswert aber nicht wahrscheinlich ist, werden wir weiter hineinrutschen in die Misere. Leser der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel, wissen, was demnächst auf die Welt zukommen wird. Und das sind alles andere als „rosige Zeiten“!

    Davor bewahren kann uns nur der lebendige Gott Abrahams, Isaak und Jakobs. Und ER hat uns Seinen Schutz extra auch für diese Zeit zugesagt:

    Sprüche 3,25: „Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken noch vor dem Verderben der Gottlosen, wenn es über sie kommt;“

    Lieber Leser, entscheide auch Du Dich jetzt für unseren HERRN und Retter Jesus Christus!

    Johannes 14,6: “Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.”

  9. Also ich wüsste da schon was, ich würde das natürlich nieiiiieee machen…
    Man könnte eine Helikopter mieten und aus der Luft Schweineblut versprühen.
    Braucht man ja nur ein oder zweimal machen. Über einer großen Stadt. Und es dann anonym bekannt geben.
    Es könnte ja im Sinne einer neuen Religion eine Art Religionsausübung sein, Wicca oder so.
    Danach könnte man jeden Spielplatz und jede öffentliche Örtlichkeit entsprechend als behandelt deklarieren.
    Man könnte auch behaupten, Schweineblut sei ins Grundwasser gelangt über einen Schlachthof…
    Viele Leute könnten darüber schreiben, wie ständig Schweineblut in die öffentliche Wasserversorgung gelangt, weil es in den Schlachthöfen ja mit soviel Wasser abgewaschen wird…Auf den Gemüsefeldern wird ja auch mit Schweinegülle gedüngt, garnicht auszudenken…was in so einem Kuffarland alles passieren kann. Selbst die Gelatinehülle der Verhütungspille…:)

  10. Wennn wir uns gegen den Islam erfolgreich verteidigen wollen, müssen Christen und Atheisten, Juden und Buddhisten, Wissenschaftler und Folkloristen, Satiriker und Volksredner, Schwarze und Weiße, Asiaten und Amerikaner…. zusammenarbeiten. Vor allem sollten wir die Kompetenz und den Ernst derjenigen nutzen, die sich vor dem Islam zu uns geflüchtet haben.

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