Islamkritik

Rubriken:

Die wichtigsten Eckdaten

1. Islamkritik kurz gefasst

2. Das allgemeine Recht auf Religionskritik

3. Unterschied Islamkritik / Islamophobie

4. Islamkritiker (eine Liste bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten)

5. Islamkritik im Kreuzfeuer

6. Die Frauenfeindlichkeit des Islam

7. Fatawa-Sammlung – Beispiele für islamische Lebensregeln

8. Religion im Verfassungsrecht

9. Fordern, jammern, kritisieren, empört und chronisch beleidigt sein…

10. Unsere Artikel zum Thema Islamkritik

11. Umfragen zum Thema

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Die wichtigsten Eckdaten:

  • Um 570 nach Christus wird der Sage nach Mohammed geboren.
  • Der Sage nach diktiert ein Engel Mohammed den Koran.
  • Der Islam entwickelt eine Rechtsprechung auf Basis des Koran und zerfällt in verschiedene Rechtsschulen.
  • Der Islam breitet sich aus und verdrängt in verschiedenen Regionen das Juden- und Christentum.
  • Im islamischen Herrschaftsbereich genießen Andersgläubige weniger Rechte. Das ist in vielen Staaten noch heute so.
  • Der Konflikt mit Andergläubigen zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und ist bis heute nicht beigelegt. In den westlichen Ländern bemühen sich Kirchen um einen “interreligiösen Dialog”, während weltweit eine Welle starker Christenverfolgung eingesetzt hat.
  • Eine Säkularisierung des Islam fand nicht statt, der gegenläufige Trend ist zu beobachten (Gottesstaat, Gotteskrieger, Salafisten).
  • Am 11.09.2001 gibt es schwere Attentate im Namen Allahs in den USA.
  • Menschen beginnen nachzudenken und informieren sich über Mohammed, sein Buch und den Islam. Sie beginnen, darüber zu veröffentlichen (Blogs, Bücher, Karrikaturen, Filme).
  • Sie tun dies vor allem deswegen, weil eine Diskrepanz besteht zwischen der politisch postulierten “Religion des Friedens” und den aktuellen und historischen Fakten.
  • Der Trend zum orthodoxen Islam breitet sich in Europa aus, Salafisten beginnen zu missionieren. Der Verfassungsschutz warnt. Die Terrorgefahr steigt auf ein dauerhaft hohes Niveau. Gleichzeitig werden weitere soziale Probleme der Zuwanderung werden sichtbar (Bildungsprobleme, Kriminalitätsrate, Frauenunterdrückung). Die Integration steht zur Debatte.
  • Blogs, die all dies thematisieren schießen weiter wie Pilze aus dem Boden. Einige Kritiker treten an die Öffentlichkeit, darunter auch Leute aus dem islamischen Kulturkreis und persönlich Betroffene. Sie wollen eine öffentliche Diskussion, die allerdings politisch nicht erwünscht ist und mit “Islam ist Frieden” und “Der Islam gehört zu Deutschland” beendet werden soll.
  • 2011: Es beginnen Volksaufstände in den islamischen Ländern Nordafrikas, bei denen unklar ist, ob es in Richtung Demokratie und Freiheit oder fundamentalen Islam geht. Die Demonstrationen halten nach wie vor an.
  • Der bekannteste terroristische Attentäter Osama bin Laden wird von den USA in Pakistan gestellt und getötet.
  • 22. Juli 2011: Der selbsternannte “Führer” Breivik will durch einen Terrorakt einen Krieg gegen Islamisierung und Marxismus in Europa entfachen, verübt einen Bombenanschlag auf das Regierungsviertel und richtet ein Massaker unter den Jugendlichen der Arbeiterpartei an.
  • In einem Dokument des Attentäters befinden sich zahlreiche Texte von Islamkritikern. Ihr Tenor ist, dass Europa “islamisiert” wird, also seine Kultur und Gesetze dem Islam geopfert werden.
  • Es stehen sich zwei politische Lager gegenüber: Die eher Linken setzen auf Multi-Kulti und Integration und halten die Islamisierung für ein Gerücht und das andere Lager für Rechtsradikale / Rassisten / Faschisten. Sie sind in der Debatte federführend, da sie die “mediale Meinung” und die “Political Correctness” hinter sich wissen. Sie werfen Islamkritikern eine Mitschuld an den Attentaten vor.
  • Das eher rechte Lager sieht in der unkontrollierten Verbreitung des Islam eine Faschismusgefahr und hält die Linken für ebenso faschistisch, weil sie die Meinung Andersdenkender unterdrücken wollen. Sie sehen die Meinungsfreiheit unterlaufen, wenn man für die Kritik am Islam als Nazi bezeichnet wird und grenzen sich von Nazis ab, da ihr Ziel der Erhalt der Demokratie ist. Mitte-Rechts-Parteien haben überall in Europa Zulauf, in Deutschland setzt dieser Trend wahrscheinlich ebenfalls ein.
  • Die Moslems reagieren nicht einheitlich, da es von ausgesprochenen Islamkritikern bis hin zu strengen Islamauslegern alles gibt. In der Regel sieht man sich jedoch als ungerechtfertigt angegriffen und hält weite Teile der Diskussion für “islamophob” und rechtsradikal.

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a) Artikel zur Islamkritik (chronologisch sortiert, aktuellste oben)

b) Thematisch sortiert (wird weiter aktualisiert):

Kritik am Islam von Menschen aus dem Islam:

Kritik am Islam von jüdischen Mitbürgern:

Äußerungen von islamophilen Politikern und sonstigen Amtsträgern:

Äußerungen von islamkritischen Politikern und sonstigen Amtsträgern:

Äußerungen von Journalisten:

Wie Bürgeriniativen mit dem Thema Islamkritik umgehen:

 Islamkritiker leben gefährlich:

Beispiele für islamkritische Aktionen:

Typische Beispiele für angebrachte Kritik:

  • Kindesmisshandlung:

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Umfragen zum Thema:

Was halten Sie von "islamischer Theologie" an deutschen Universitäten?

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Soll der Salafismus in Deutschland verboten werden?

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Gehört der Islam zu Deutschland?

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Soll der Moscheebau in Deutschland gestoppt werden?

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Islamunterricht: Was befürworten Sie?

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Soll die Türkei in die EU?

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Welche Probleme müssen dringend gelöst werden? (max. 2 Antworten)

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Ein Kommentar

  1. Die zunehmende allgemeine Kenntnis über das Wesen dieser archaischen Subkultur, zeigt innerhalb kurzer Zeit, dass unnsere Bevölkerung davon
    höchst betroffen ist und mach Lösungen und Abhilfe verlangt.
    Es ist unserer verkommenen Politik von betrügerischen Potentaten zuzuschreiben, welche das Beste fürs Volk heischen und das schlechteste tun.
    Abr auch die bisher wirkende Unkenntnis hat für die Wahl solcher Politiker
    ihre Fehlleisting erbracht.
    Jeder jammert über die Entwicklung, war aber bisher unschlüssig, die von der selbsternannten polital correctness verleumdeten Volkstribunen,
    aus Angst vor einer drohenden Nazikeule, wiederum diese Volksverräter zu wählen, anstatt diejenigen, welche jahrelang an der Abhilfe dessen arbeiten.

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