Experiment in Essens Bussen: „Plätze für Deutsche reserviert“

deutsche_reserviertDer mit unseren Steuergeldern zwangssubventionierte Staatssender WDR hat in Zusammenarbeit mit der Essener Verkehrs AG (EVAG) ein gewagtes Experiment in der Buslinie 160 in Essen-Bergerhausen durchgeführt. Mit gefälschten Aufklebern, die sie im vorderen Bereich des Busses angebracht haben, soll ausländischen Bürgern angezeigt werden, dass diese Plätze ausschließlich für Deutsche reserviert sind. Nichtdeutsche müssen im hinteren Bereich des Busses Platz nehmen.

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Chemnitz: Messerstecherei im Ramadan

messer_blutig1Die Furcht vor Allah und seinen Strafen muss wohl sehr groß sein? Sie ist scheinbar so groß, dass sich zwei Asylbewerber aus Lybien in einer Unterkunft in Chemnitz in die Wolle bekommen haben und mit einem Messer aufeinander losgingen. Grund für die Auseinandersetzung waren die Ramadan-Regeln und die damit verdundenen Frage, was und wann ein gläubiger Muslim in der Fastenzeit essen darf.  Da sich wohl einer der beiden nicht an die von Gott gesandten Regeln hielt, musste er mit zwei Stichen in den Bauch und einen in den Oberschenkel bestraft werden.

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Baden-Württemberg: 37 Fälle von Vergewaltigungen durch Flüchtlinge in 2014

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Auf einem Parkplatz, mitten in einem Wohngebiet in Esslingen, soll ein Containerdorf für 63 Flüchtlinge gebaut werden. Direkt nebenan befindet sich eine Schule und ein Kindergarten. Die Frauen machen sich Sorgen, ob das Leben dann noch so stattfindet, wenn im Herbst die Flüchtlinge eingezogen sind?
Vor allem, weil im vergangenen August zwei Asylbewerber in Kirchheim/Teck (Kreis Esslingen) auf besonders abscheuliche Weise eine junge Frau vergewaltigt haben. Peter Keck vom Landratsamt redet von einem Einzelfall™, aber die Zahlen aus 2014 des Bundeskriminalamts sagen da etwas anderes. Demnach gab es in Baden-Württemberg  706 Menschen, die eine Vergewaltigung begangen haben,  37 davon wurden von Asylbewerbern begangen. Ist also die Angst der Frauen unbegründet?

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Asylbewerber sind kaum in Deutschland und klauen schon

koeln_ist_buntZwei Nordafrikanische Fachkräfte™ für Eigentumsübertragung sind am Mittwoch, dem 17. Juni in die Bundesrepublik eingereist. Kaum hier angekommen, spähten sie die Lage aus, um anschließend unbescholtene Passanten um ihr Eigentum zu erleichtern.  Um „ihren Lebensunterhalt zu bestreiten“ klauten sie einem asiatischen Touristen das Reisegepäck, in dem sich neben persönlichen Papieren auch eine hochpreisige Kamera befand. Zivilfahnder wurden auf das Duo aufmerksam, weil einer der beiden Langfinger hektisch in einem schwarzen Rucksack wühlte. Dreist belogen sie dann auch die Polizisten und gaben sich als syrische Bürgerkriegsflüchtlinge aus. Eine Personenabfrage ergab jedoch, dass der 28-Jährige Nordafrikaner bereits wegen mehrerer Straftaten in Erscheinung getreten war, u. a. wegen Diebstahl, Raub, Drogen und Körperverletzung. Zudem lag gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts Siegburg vor.

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Ansturm von Flüchtlingen an der deutsch-österreichischen Grenze hält an

fluechtlinge_foto_bundespolizei_muenchenNoch immer kommen täglich mehrere hundert Flüchtlinge im Freistaat Bayern an.  Allein am 16. und 17. Juni wurden je 580 unerlaubte Einreisen durch die Bundespolizei München registriert. Die meisten illegalen Grenzübertritte wurden im Raum Passau und im Bereich Rosenheim festgestellt. Oftmals handelt es sich dabei um um junge Männer aus Eritrea, Syrien, Somalia und anderen afrikanischen Ländern, die teilweise in Gruppen  von 80 Personen und mehr illegal die deutsch-österreichische Grenze passieren.

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Knapp 300 Millionen Euro für Asylunterkünfte

geld4Wie haben hier einmal ein paar Standorte aufgelistet, an denen Asylunterkünfte entstehen sollen oder bereits fertiggestellt sind. Wenn man die Summe sieht, kann einem wirklich nur noch schlecht werden. 296.435.000,00 Euro (Stand Juni 2015)! Damit könnte man Schulen, Schwimmbäder, Spielplätze, Jugendtreffs, Straßen und vieles mehr sanieren. Aber nö…dafür hat man natürlich kein Geld!

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Bremen-Blumenthal: Massives Polizeiaufgebot verhindert Massenschlägerei zwischen Mitgliedern verschiedener Großfamilien™

messerattacke5Bremen Blumenthal ist bunt und vielfältig. Es ist sogar so bunt, dass Mitglieder einer Großfamilie™ (dessen Namen wir hier aus Sicherheitsgründen nicht nennen wollen) mit Messern, Gullydeckeln und Knüppeln aufeinander losgehen.
Innerhalb kurzer Zeit riefen die Kontrahenten, die sich am Dienstagnachmittag in der Nähe eines Friseursalons in der Mühlenstraße aufhielten, über ihre Mobiltelefone weitere Unterstützer hinzu. Blitzschnell hatten sich bis zu 40 gewaltbereite junge Männer gegenüberstanden, doch leider machten ihnen die Beamten des Nordbremer Einsatzdienstes und Polizeireserven aus dem gesamten Stadtgebiet, unterstützt von Diensthundeführern, einen Strich durch die Rechnung. Unter Einsatz von Pfefferspray trennten sie die Streithähne, dabei musste eine Person wegen  Augenreizungen im Krankenhaus behandelt werden (eine Runde Mitleid, bitte).

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Und täglich grüßt der Einzelfall

einzelfall6Gestern Abend wurde in Köln einer 55-jährigen Frau auf der Ludgeristraße das Handy geraubt. Der Haupttäter ist etwa 17 bis 20 Jahre alt und hat ein südländisches Erscheinungsbild. Er trug ein rot-schwarz kariertes Hemd und war mit einem schwarzen Fahrrad unterwegs. Der Täter war in Begleitung eines weiteren Mannes. Dieser ist 20 bis 25 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er trug ein weißes T-Shirt und eine Jogginghose. Die Person saß auf einem Hollandrad.

Im Nahverkehrszug zwischen Köln und Koblenz attackierte ein „gebrochen Deutsch sprechender Mann“ eine  Zugbegleiterin, nachdem sie ihn beim schwarzfahren erwischt hatte. Er bedrängte die Frau, drückte sie gegen eine Fensterscheibe, riss ihren Arm hoch und verdrehte ihr das Handgelenk. Bei einem Zughalt am Bahnhof Sinzig flüchtete der Mann unerkannt aus dem Zug

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Grundschule Kastanienhof in Limmer: Turnhalle wird Flüchtlingsunterkunft

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Die Kinder der der Grundschule Kastanienhof in Limmer wird es freuen, denn bereits ab Donnerstag dient ihre Turnhalle als Flüchtlingsunterkunft! Damit keiner aufmüpft und brav das Maul hält, hat die Stadt dies erst am Dienstag in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, auch die betroffene Grundschule wurde erst Dienstagnachmittag darüber informiert. So wie sich das gehört. Die Bürger werden vor vollendete Tatsachen gestellt.