Berlin investiert 160 Millionen Euro für Asylunterkünfte

containerdorf_berlinEine wahre Goldgräberstimmung muss derzeit unter den Anbietern von Container-Bauelementen in Deutschland herrschen. Grund dafür ist der ungezügelte Zuzug immer neuer Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge. Denn für diese „Zielgruppe“ werden Container in großer Zahl bereitgestellt. Und der Bedarf steigt.

Allein für 2015 rechnet das Bundesamt für Migration mit 300.000 neuen Asylanten auf deutschem Bundesgebiet. Der Städte- und Gemeindebund geht von noch höheren Zahlen aus, nämlich von bis zu 450.000 ausländischen Neuankömmlingen, die sich in Deutschland Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld erwarten.

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Hagen: Syrischer Asylbewerber messert rumänischen Mitbewohner

messer_blutig1Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern einer Asylbewerber- und Flüchtlingsunterkunft in Hagen ist am Sonntagnachmittag ein Bewohner durch Messerstiche schwer verletzt worden.

Gegen 15.30 Uhr hatte eine Besucherin (21) der am Brinkweg gelegenen Unterkunft per Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert und einen schwer verletzten Mann in der Unterkunft gemeldet. Als die Rettungskräfte dort eintrafen, fanden sie einen 35 Jahre alten Mann, der mehrere Messereinstiche im Oberkörper aufwies. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde der aus Rumänien stammende Mann in eine Klinik nach Bielefeld gebracht. Nach Auskunft der Ärzte sind die Verletzungen allerdings nicht lebensbedrohlich.

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Asylbewerber belästigen zwei Mädchen in Neunburg sexuell

sexuelle_belästigung Ein 22-jähriger syrischer Asylbewerber hat sich mehrmals auf einem Spielplatz in der Rötzer Straße und im Stadtpark an junge Mädchen herangemacht, während sein Komplize, ein 29-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, Fotos von den Übergriffen gemacht hat. Wahrscheinlich wollten sie die Fotos in ihre Heimat schicken, um ihren Testosteron gesteuerten Kumpanen zu beweisen, wie einfach es in Deutschland ist, einheimische Mädels ins Bett zu kriegen.  Wären die Mädchen verschleiert gewesen, so wie sich das für eine anständige Frau gehört, hätten die sexuell ausgehungerten, traumatisierten Neubürger die Mädels sicher nicht begrapscht.

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Gregor Gysi – Die LINKE: “Schöner Leben ohne Nazis – Vielfalt ist unsere Zukunft”

Wie sich ein Linker freut, dass die Nazis (damit meint er wohl alle Deutschen?) langsam alle aussterben und sich nicht weiter vermehren:

Zitat ab ca. Min 30:

…und dann gibt’s ja nochwas: Jedes Jahr sterben mehr Deutsche, als geboren werden und das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich ja nicht sonderlich vervielfältigen und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen…


Gießen-Rödgen: 3500 Asylanten auf 1800 Einwohner – Ein Dorf in Angst

Weit über 3.500 Menschen leben in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen. Die meisten von ihnen in einer ehemaligen Kaserne nahe Rödgen, einem Ort mit gerade mal 1.800 Einwohnern. Viele Menschen haben Angst. Die Flüchtlinge, meist junge Männer, verlassen in kleinen Grüppchen immer häufiger die Unterkunft und treiben sich im Ort herum. Dort fotografieren sie die Häuser der Anwohner. Keiner weiß, was sie damit bezwecken wollen? Schüler der nahegelegenen Sophie-Scholl-Schule werden angepöbelt, beleidigt und bedroht.


Asylanten zerlegen Unterkunft und schmieren Hakenkreuze an die Wände

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Welche Lebensfreude zwei Asylbewerber in Großenlangheim versprühen, davon durfte sich die Polizei am Freitag selbst überzeugen. Sie zerlegten die Unterkunft, zündelten an einer holzverkleideten Wand herum und bemalten die Wände mit Hakenkreuzen. Als die Polizei eintraf, wurden sie zudem mit einem Stuhlbein angegriffen.

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Asylforderer mit Hotelunterbringung unzufrieden

hotel_patton_garmischIm Hotel Hirth in Grainau fühlten sich die elf Asylforderer, sieben Frauen und drei Männer aus Eritrea sowie ein Iraker, nicht wohl, deshalb marschierten sie kurzerhand vor das Landratsamt in Garmisch-Partenkirchen, um vor den Verantwortlichen ihren Unmut kundzutun. Drei Tage haben die Asylforderer mit ihrer Protestaktion vor dem Neubau an der Olympiastraße ausgeharrt und campiert, um die Verlegung in eine andere Unterkunft zu erreichen, was ihnen auch letztendlich gelang. In Absprache mit verschiedenen Behörden durfte die Gruppe in das ehemalige Patton-Hotel in Garmisch-Partenkirchen einziehen.

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Taufkirchen: Weitere Turnhallen werden für Flüchtlinge beschlagnahmt

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Erst Anfang April haben die Flüchtlinge, die durch das Landratsamt beschlagnahmte Turnhalle des Sport- und Freizeitparks in Taufkrichen, verlassen. Nun sollen erneut Flüchtlinge dort untergebracht werden, entschied der parteifreie Bürgermeister Ullrich Sander. Der Präsident des SV-DJK Taufkirchen, Klaus Brandmaier,  hat erst vor ein paar Tagen davon erfahren und ist natürlich geschockt! Schon wieder wird dem Verein die Möglichkeit genommen, die Halle sportlich zu nutzen. Doch Klaus Branmaier steht mit diesem Problem nicht alleine da, denn das Landratsamt will kurzfristig zwei weitere Turnhallen als Flüchtlingsunterkünfte beschlagnahmen. Welche Turnhalle, das sind, ließ Henrike Sternstein-Böttcher von der Koordinierungsstelle Asyl offen. Schul- und Vereinssport? Pech gehabt!

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Kriminalstatistik 2014: Politik betreibt Augenwischerei und lässt Bürger im Stich!

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Heute haben Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der Vorsitzende der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, in Berlin die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2014 vorgestellt und mussten eingestehen, dass die Fallzahlen beim Diebstahl, Wohnungseinbruch und Betrug sowie Gewalt gegen Polizei und politisch motivierten Ausländerkriminalität deutlich gestiegen sind.

“Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist kein getreues Spiegelbild der Kriminalitätswirklichkeit, sondern eine je nach Deliktsart mehr oder weniger starke Annäherung an die Realität. Die PKS ist lediglich eine Strichliste, ein Arbeitsnachweis ohne inhaltliche Bewertung des zeitlichen und ermittlungstaktischen Aufwands der Ermittlungsarbeit im vergangenen Jahr. Die PKS sagt zudem nichts darüber aus, in wie vielen Fällen die Verfahren durch die Staatsanwaltschaften eingestellt werden bzw. in wie vielen Fällen es überhaupt zu einer Verurteilung kommt”, so der Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, heute in Berlin.

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