Mehrfach vorbestrafte Türkin soll abgeschoben werden – Linke, Grüne und Piraten gehen auf die Barrikaden

Banu_OlgunNachdem die damals 31-jährige Türkin  Banu Olgun aus einer Schöneberger Diskothek geflogen war, stach sie dem Türsteher mit einem Messer in den Kopf. Im Jahr 2008 stand sie deswegen vor Gericht. Urteil: Knapp fünf Jahre Psychiatrie. Auch sonst war die Frau kein unbeschriebenes Blatt. Der CDU-Abgeordnete Robbin Juhnke sprach von einer “mehrfach vorbestraften kriminellen Person”.  Die Abschiebung drohte, doch das Verwaltungsgericht stufte die Abschiebung von Olgun als rechtswidrig ein. Ein dubioser Arzt der Ausländerbehörde hatte der Frau “Flugfähigkeit” bescheinigt, obwohl die 31-Jährige unter Flugangst und Panikattacken leidet.
Dieser Fall ist natürlich ein gefundenes Fressen für Politiker der Linken, der Grünen und der Piraten, denn die machen das, was sie am besten können: Sie echauffieren sich, weil einem ihrer Schätzchen™ Unrecht angetan wurde!
Ob die Frau als Mehrfachtäterin mit einer Persönlichkeitsstörung vielleicht eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt, das interessiert natürlich nicht!

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Flüchtlinge mit Fährschiffen abholen

fluechtlinge1Wenn es nach den Genossinen und Genossen der Tageszeitung “Junge Welt” geht, sollen Flüchtlinge zukünftig von Fährschiffen der EU direkt aus den Krisengebieten geschippert werden. Drei bis vier Fährschiffe am Tag wären doch echt dufte. Das ganze dann so lange, bis der Kontinet Afrika leergefegt ist. Weitere Schiffe sollten natürlich zusätzlich eingesetzt werden, um fliehende Menschen aus dem Libanon, Saudi Arabien, Afghanistan, Syrien, dem Iran und Pakistan abzuholen. Auf dem Rückweg ins gelobte Buntland, können eventuell noch ein paar Pleite-Griechen eingeladen werden, sofern noch Platz  vorhanden ist…

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Islamisten betrieben Kampfsportschule für Kinder in Mönchengladbach

schräge_vögel4Radikale Islamisten haben in Mönchengladbach Kinder und Jugendliche im Kampfsport trainiert. Das teilte die Polizei am Montag mit. Die Trainer und Betreiber einer Kampfsportschule stammten aus der salafistischen Szene. Zum Teil seien sie bereits vor Jahren im mittlerweile verbotenen Verein “Einladung zum Paradies” aktiv gewesen.

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Bild oben: Symbolbild
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Nazi-Codes auf Kfz-Kennzeichen: Miese Nummer

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Stau. Vor Ihnen steht ein Auto, auf dessen Kennzeichen nach dem Ortskürzel die Kombination “HH 88″ steht. Oder “AH 18″. Was denken Sie sich dabei? Nichts? Glückwunsch. Dann sind Sie mit ziemlicher Sicherheit kein verkappter Nazi.

So wie Ihnen sollte es eigentlich bei den meisten deutschen Autofahrern sein. Leider ist es das nicht. Deswegen gibt es Kürzel, die in ganz Deutschland verboten sind: HJ, KZ, SA und SS wird auf keinem Nummernschild in der Bundesrepublik ausgestellt.

Was, wo verboten ist, können Sie auf Spiegel-Online weiterlesen

Siehe auch: Linke wollen “sittenwidrige” Kennzeichen verbieten

Bild oben: ganz böses Kennzeichen! Absolut Autobahn 😉
© Zukunftskinder

Multikulti in Wuppertal: Araber werfen Mann aus Fenster

Politik - Zitate - Aiman Mazyek - Angela Merkel - Christian Wulff - Cem Özdemir - Maria Böhm - Claudia Roth - Grüne - SPD - CDU - Sprüche - Lügner - Zerstörer

Vergangene Nacht (19.04.2015) kam es in Wuppertal in einem Haus an der Straße Klingelholl zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf ein Mann aus einem Fenster stürzte. Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich gegen 02.30 Uhr mehrere Männer Zutritt in das Gebäude, es handelt sich um eine kommunale Flüchtlingsunterkunft, und traten die Tür einer Wohnung ein. Anschließend griffen sie die Bewohner mit Steinen und Flaschen an. Ein 19-Jähriger stürzte dabei aus dem Fenster und fiel etwa acht Meter in die Tiefe. Hierdurch erlitt er schwere Verletzungen, die einen stationären Krankenhausaufenthalt erforderlich machten; Lebensgefahr bestand nicht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es keine Anzeichen für eine fremdenfeindliche oder politisch motivierte Straftat. Hinweise deuten auf eine Beziehungstat hin, die genauen Hintergründe sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Bei den Angreifern soll es sich um Männer aus dem arabisch sprechenden Raum gehandelt haben. Einer hatte eine kräftige Statur, trug ein schwarzes T-shirt und eine schwarze Mütze. Ein zweiter Täter trug eine Art Kampfanzug und hatte die Haare an den Seiten kurz rasiert. Ein Dritter hatte kurzes krauses Haar und war mit einer dunklen Lederjacke bekleidet. Noch in der Nacht nahm die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf, eine 10-köpfige Mordkommission wurde eingesetzt. Die Ermittlungen dauern weiter an. Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen im Bereich Klingelholl oder zur Tat machen können, werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0202 / 284-0 zu

Quelle Polizeipresse

Siehe auch:  Mehrere Männer stürmten Flüchtlingsheim in Wuppertal – Beziehungstat vermutet


Die Welt am Abgrund und die Piraten-Partei fordert schnelles Internet in Bus und Bahn

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Die Piraten forderten einen flächendeckenden Ausbau des Breitbandnetzes auf 100 Mbit pro Sekunde, um Standortnachteile in ländlichen Regionen zu beenden. Außerdem soll in Bussen und Bahnen ein schnelles Internet für Fahrgäste bereitgestellt werden.

In Umfragen sehen die Piraten derzeit mit ein bis zwei Prozent kein Land. Parteienforscher wie der Siegener Politologe Tim Spier erkennen zudem wenig Chancen für ein Comeback. Als Ziel für die NRW-Landtagswahl 2017 gaben die Piraten aber unbeirrt sechs Prozent aus.

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Demo-Montag in Leipzig: Gewaltaufruf im Netz richtet sich gegen Legida, Polizei und Stadt

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Die Situation rund um die Legida-Demonstration am Montag verschärft sich. Im Internet ist jetzt ein Gewaltaufruf aus offenbar linksautonomen Kreisen aufgetaucht. Aus Wut und Enttäuschung, dass die Aufmärsche des fremdenfeindlichen Legida-Bündnisses bisher nicht unterbunden werden konnten, sollen sich Angriffe nun auch gegen Objekte in der Stadt und gegen die Polizei richten.

„Lasst es krachen und knallen in Leipzig“, heißt es in dem Schreiben, das am Samstag auf der Plattform linksunten.indymedia.org veröffentlicht und mit „RiotCrew“ unterschrieben wurde. Die Absender laufen verbal Sturm dagegen, dass sich “weite Teile der so genannten Zivilgesellschaft”  aus dem Protest gegen Legida zurückgezogen hätten. Eine inhaltliche Auseinandersetzung habe kaum stattgefunden.

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Aufklärung zur rechtlichen Seite der Einwanderung

EU-Innenminister reden über FlüchtlingswelleWir geben hier einige Auszüge aus einem Artikel von Professor Dr. Dr. h.c. Kay Hailbronner aus der FAZ wieder. Er leitet das Forschungszentrum für Ausländer- und Asylrecht an der Universität Konstanz und erklärt, wie das Einwanderungsrecht in Deutschland aufgebaut ist. Durch seine Ausführungen wird deutlich, dass es kaum noch Einwirkungsmöglichkeiten gibt. Wir haben die Sache sozusagen aus der Hand gegeben. Die Einwanderung ist der demokratischen Kontrolle entzogen und kann nicht mehr durch Wahlen beeinflusst werden. Es geht nur noch um die Ausgestaltung des Vollzugs. Ein Einwanderungsgesetz, wie es AfD, SPD und Pegida fordern, kann sich nur noch mit einem minimalen Ausschnitt der Einwanderung befassen. Alles andere wird woanders geregelt. Deutschland sitzt in der Einwanderungsfalle und ist bereits jetzt zweitgrößtes Einwanderungsland der Welt. Und zwar Einwanderungsland für eine weitestgehend unkontrollierte Einwanderung, in der fast jeder bleibt, der hier ankommt. Die wenigen verbliebenen Möglichkeiten zur Ausschaffung unpassender Einwanderer werden nämlich kaum noch genutzt. Dadurch wird Deutschland zum beliebtesten Ziel illegaler Einwanderer.

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