“Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” und “marktförmiger Extremismus”

GMF Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Die bereits erwähnte Studie “Fragile Mitte – Feindselige Zustände” der Friedrich-Ebert-Stiftung befasst sich ab Seite 61 (pdf) mit sogenannten “menschenfeindlichen Zuständen”. Davon wurden von den Autoren Anna Klein, Eva Groß und Andreas Zick für das Jahr 2014 zwölf “Facetten” ausfindig gemacht (siehe Abbildung oben). Die Autoren schreiben dazu, dass diese Palette der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit dem Rechtsextremismus sozusagen innewohnt:

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Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung “Fragile Mitte – Feindselige Zustände”

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Wie feindselig die Deutschen eingestellt sind, zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stifung. Sie trägt den bezeichnenden Titel “Fragile Mitte – Feindselige Zustände” (pdf). Rechnet man die Angaben von Seite 48 in die Anzahl befragter Personen um, zeigt sich folgendes Ergebnis:

  • 29 von 1525 befragten Deutschen sind sozialdarwinistisch eingestellt
  • 34 von 1525 befragten Deutschen verheerlichen den National-Sozialismus
  • 76 von 1525 befragten Deutschen befürworten die Diktatur
  • 120 von 1525 befragten Deutschen sind ausländerfeindlich
  • 194 von 1525 befragten Deutschen haben eine chauvinistische Einstellung

Insbesondere in den drei großen Volksparteien Nichtwähler, CDU und SPD trifft man häufiger auf solche verwerflichen Einstellungen:

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Offener Brief an Ziya Yüksel

Ziya_Yüksel

Sehr geehrter Herr Ziya Yüksel,

wir haben Ihren offenen Brief im Pfalz-Express gelesen und wundern uns, dass Sie mit keinem Wort inhaltlich auf den Satz eingehen, den Sie dem Adressaten vorwerfen. Der Satz lautet:

“Der Islam ist für mich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Er ist keine Religion, sondern eine faschistoide Ideologie.”

Wir empfinden den Islam ebenfalls als mit dem Grundgesetz unvereinbar. Die Präambel und der erste Artikel unseres Grundgesetzes erklären, dass Gott alle Menschen mit der gleichen Würde ausgestattet hat. Hierzu stehen Aussagen des Koran, der Sunna und die Praxis im real existierenden Islam im krassen Gegensatz. Andersgläubige werden als Tiere tituliert, ihnen damit die Menschenwürde abgesprochen. Sie sollen sich dem Islam unterwerfen und als Dhimmis eine Zwangssteuer entrichten. Die Alternative dazu ist der Tod.

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Der Islam passt nicht zu Deutschland

To match feature GERMANY INTEGRATIONIn freien Gesellschaften regelt sich der Markt der Religionen über Angebot und Nachfrage. Wer eine qualitativ hochwertige Religion im Angebot hat, von der sich die Menschen etwas Positives versprechen, kann mit Zulauf und entsprechenden Einnahmen rechnen (Spenden, Kirchensteuer, Träger von Einrichtungen). Eine Religion muss attraktiv sein, eine positive Ausstrahlung besitzen. Sinkt das Image einer Religion, wird sie weniger nachgefragt. Ist beispielsweise das Image beschädigt, weil die Religion Gehirnwäsche betreibt und abtrünnige Mitglieder drangsaliert, so führt sie normalerweise ein Nischendasein auf dem Markt der Religionen. Ihr Marktwert sinkt mit jedem Aussteiger, der auspackt und die Presse mit Details füttert. Veruntreut eine Religion die von ihrer Anhängerschar eingenommenen Gelder, sind regelmäßig Austrittswellen die Folge. Katholische und evangelische Kirche wissen ein Lied davon zu singen, wie kritisch und konsequent Religionskonsumenten reagieren können.

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Erfahrungen eines Leipzigers: Für Euch und uns Alle!

Zur Demonstration in Köln: Als ein Leipziger Bürger, der an jenem entscheidenden 9. Oktober 1989 in Leipzig dabei war, will ich Euch einige Erfahrungen weitergeben, damit die nächste Demonstration gegen die Salafisten und den sich ausbreitenden Islam besser und machtvoller wird. Es sind Erfahrungen von damals, keine Besserwisserei!

(gefunden im Kommentarbereich von pi-news.net / Verfasser “InLeipzig”)

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Weiden: Flüchtlinge in Turnhalle – Vereine und Schüler raus

Turnhalle01Nach Landsberg trifft es nun auch Weiden. Auf Anordnung der Staatsregierung müssen Landkreise und kreisfreie Städte in einem so genannten Notfallplan für den Winter kurzfristig Platz für 200 bis 300 Asylbewerber zur Verfügung stellen. Dafür hat die Stadt Weiden vor einer Woche die Mehrzweckhalle ausgewählt. Sie soll “kurzfristig” als Asylbewerberunterkunft genutzt werden (wer’s glaubt?!). Sämtliche Veranstaltungen, die in der Halle geplant waren, mussten aufgrunddessen abgesagt werden. Auch die Schüler und Vereine in Weiden gucken durch die Röhre, denn der Schul- und Vereinssport ist bis auf weiteres gestrichen. Aber das scheint ja die hohen Damen und Herren in der Politik nicht zu interessieren? Die “Flüchtlinge” gehen schließlich vor!

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HoGeSa-Demo in Köln: Glaubt nicht alles, was die Medien Euch vorlügen

hogesa3Ich möchte noch mal ein paar Gedanken hier lassen zu der Demo “Hooligans gegen Salafisten” in Köln am 26.10.2014. Leute: Ich hasse Gewalt. Mich haben die Flaschenwürfe auf die Polizei schon vor Ort, wie man in meinem Video sehen kann, echt mitgenommen. Das geht nicht. Ich stehe auch nicht mit Ausländerhassern oder Nazis oder aggressiven Besoffskis auf einer Seite und doch waren auch davon vereinzelt welche darunter am letzten Sonntag. Der ganze Tag hat mich unheimlich mitgenommen. Ich war richtig deprimiert wegen den Ausschreitungen. Doch heute weiß ich und habe es in Videos gesehen: Die ersten Provokationen gingen von Linksextremen aus, die mit Steinen und Flaschen aus der Turiner Straße vor dem Ebertplatz geworfen haben. In meinem Video konnte ich diese Straße nicht einsehen, weil ich weiter hinten war: Ich sah also nur die Flaschenwürfe Richtung Polizei. Außerdem waren einige Vermummte unter uns und die Antifa hatte angekündigt, sich unter unsere Demo mischen zu wollen: Kann man sicher sein, dass die Flaschenwürfe von unseren Leuten kamen? Die Flaschenwürfe gegen ein Haus sind passiert, weil aus diesem Haus türkische Fußballfans mit Flaschen in die Demo geschmissen haben. Bevor der Polizeibus umgeworfen wurde, war wohl Antifa durchgebrochen und dann in den Polizeilinien verschwunden: Nein, soll keine Rechtfertigung sein, aber man muss diesen Tag differenzierter sehen, als es die Medien rüberbringen.

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