Südländer™ beleidigen und schlagen geistig behinderten Mann

jugendgewalt3Ein besonders dreister Fall ereignete sich bereits am Dienstag, dem 08.04.2014, in Fulda (Hessen). Dort hat sich eine Gruppe von sechs oder sieben Südländern™ zusammengerottet, um einen wehrlosen,  geistig behinderten 26-jährigen Mann auf übelste Weise fertig zu machen! Grundlos belästigten und beleidigten sie den jungen Mann. Dann rissen sie ihm die Baseballmütze vom Kopf und hampelten damit herum. Anschließend setzte sich einer aus der Gruppe die Mütze auf und äffte den geistig behinderten Mann nach. Mit der geklauten Mütze liefen sie davon davon, doch der junge Mann folgte ihnen und forderte seine Mütze zurück. Natürlich ließen sich die zukünftigen Fachkräfte das nicht gefallen und nahmen sofort eine Drohhaltung ein. Sie umzingelten ihn, drückten ihn gemeinsam gegen eine Wand und schlugen auf ihn ein. Zwei couragierte Frauen hatten den Vorfall beobachtet, mischten sich ein und verhinderten somit Schlimmeres. Bei der Abwehr der Schläge erlitt der 26-jährige einen Bruch am kleinen Finger.

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Bedauerliche Einzelfälle™ und die politisch korrekte Berichterstattung

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Liebe Leserinnen und Leser, es ist mal wieder soweit! Hier veröffentlichen wir die bedauerlichen Einzelfälle™ der vergangenen Tage. Gleichzeitig möchten wir Ihnen zeigen, wie diverse Medien berichten und, obwohl es eigentlich klar auf der Hand liegt, wer die Täter waren, diverse Einzelheiten verschweigen.

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“Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden”!

fluechtlinge2Wir haben über einen Teil der vielen Vergewaltigungen in Oslo berichtet, die praktisch nur von nicht-westlichen Einwandern begangen wurden. Das norwegische P4 interviewte vor ein paar Jahren einige junge afrikanische Einwanderer, die meinten, dass die Mädchen selbst schuld seien, wenn sie vergewaltigt würden. So lange die Vergewaltigungen in Verbindung mit Einwanderung weitergehen, kann es nützlich sein, wenn man auf die Hintergründe eingeht.

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Die “zensierte Gewalt” 2010 – 2014

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Wussten Sie, liebe Leserinnen und Leser, dass wir seit Januar 2010 bis einschließlich heute mindestens 213 Tote durch die sogenannte “zensierte Gewalt” zu beklagen haben? Nein? Ich auch nicht, aber mich hat es interessiert, wie viele Menschen in den letzten Jahren unter der “zensierten Gewalt” zu Schaden gekommen sind oder sogar ihr Leben lassen mussten und deshalb habe ich mich hingesetzt und habe mal angefangen zu zählen.

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Marokkaner trotz zweimaligen Einbrüchen wieder auf freiem Fuß

baeckerei1Ein 23-jähriger Deutscher und ein 21-jähriger Marokkaner sind in der Nacht zum 24.02.2014 auf frischer Tat ertappt worden, als sie gerade dabei waren, in eine Bäckerei an der Schweizer Straße in Frankfurt-Sachsenhausen einzusteigen. Der 21-jährige Marokkaner war bereits eine Woche zuvor, gemeinsam mit einem anderen Täter, beim Einbruch in eine Bornheimer Bäckerei und dem Diebstahl eines leeren Tresors festgenommen worden, aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden, so dass man ihm die Möglichkeit gab, das gleiche noch einmal zu tun. Warum auch nicht? Er hatte ja nichts zu befürchten, denn in Absprache mit der Justiz und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die marokkanische Fachkraft™, trotz des erneuten Einbruchs, wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen….auf dass er erneut in eine Bäckerei oder in irgendein anderes Geschäft einsteigen kann…

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Rheinstetten: Vierköpfige Südländer-Gang überfällt Taxifahrer

Eine vierköpfige Gruppe Südländer™ (16, 18, 19, 20) besteigt ein Taxi´und gibt als Fahrtziel Rheinstetten an. Am vereinbarten Ziel, der Ufgauhalle in Forchheim, zog der Fahrer die Taxigeldbörse heraus, um den Fahrpreis zu kassieren. Die vier Täter zogen dabei den 78-Jährigen plötzlich an der Schulter nach hinten, traktierten ihn mit Faustschlägen, entrissen den Geldbeutel mit den Taxieinnahmen und ergriffen zusammen die Flucht.
Drei Personen der brutalen Räuberbande haben sich zwischenzeitlich gestellt. Flüchtig ist noch der 19-jährige Ibrahim E. (siehe Foto), der im Verdacht steht, noch eine weitere Raubtat begangen zu haben.

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Hannover: Mann mit dunklem Teint überfällt 78-jährigen

Ein unbekannter Mann mit dunklem Teint, einem runden Gesicht und schwarzen Haaren (vermutlich Südländer oder Osteuropäer?) überfiel bereits am Samstag, den 22.03.2014, gegen 09:30 Uhr einen 75-Jährigen. Er baute sich vor ihm auf, verlangte Geld und signalisierte mit einer in seiner Jackentasche versteckten Hand, dass er bewaffnet ist. Anschließend griff sich der Räuber das Geld aus dem Portmonee, das der Senior in der Hand hielt, und flüchtete mit der Beute zu Fuß.

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Südländische Kopftreter-Gang in Hildesheim unterwegs

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Eine mindestens vierköpfige Südländergruppe mit “Undercut”-Frisur macht derzeit die Straßen von Hildesheim unsicher. Bereits mehrfach haben sie Passanten grundlos angepöbelt und sind auf sie losgegangen. Sie schlagen auf ihre Opfer ein und wenn ihre “Trophäe” bereits am Boden liegt, treten zwei bis drei Männer auf sie ein (typisches Erkennungsmerkmal für südländische Kopftreter-Gangs).

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Hamburg: Drei südländische Gauner überfallen Jugendliche

Ein Bulgare (15), ein Türke (17) und ein weiterer Räuber, zu dem keine Beschreibung vorliegt, überfallen zwei Jugendliche (15, 17). Sie schlagen auf sie ein, bedrohen sie mit einem Messer und verlangen von den beiden, ihnen sämtliche Wertgegenstände auszuhändigen.

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Göttingen: Refugee-Unterstützer greifen Polizisten an

refugees_welcome1Ein Somalischer Asylbewerber sollte abgeschoben werden, aber das fanden so einige Unterstützer nicht so toll, deshalb versammelten sie sich vor der Wohnung des Mannes und besetzten den  innen liegenden Hausflur des Mehrfamilienhauses, in dem der Somalier wohnte. Als die Polizei eintraf, leisteten die linken, arbeitslosen Nichtsnutze ordentliche Gegenwehr. Sie hinderten die Polizei bei ihrer Arbeit und versperrten ihnen den Zugang zum Haus. Sie beleidigten die Beamten, schlugen und traten auf sie ein und das alles, wegen eines Somaliers, der aufgrund eines Gerichtsbeschlusses ordnungsgemäß abgeschoben werden sollte.

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