Bunte Republik: Südländische Attacken und Macheten-Männer

Südländer - Gewalt - Überfall - Frankfurt - Hessen - Polizei - Migrantengewalt - Kriminalität - kulturelle Bereicherung - Multikulti - Deutschland - Geld - Kosten - Euro - Gefängnis

Ist das einer der gesuchten Südländer?

Südländer

Unbekannte Südländer schießen Blasrohr-Nadel auf Radfahrerin (Polizeipresse)

Südländer rauben geistig Behinderten aus (Berliner Umschau)

Zwei Südländer verprügeln 24-Jährigen (Wochenblatt)

Polizei Frankfurt fahndet fieberhaft nach südländischem Roßmarkträuber (Bild)

Macheten-Männer

Mit Machete bedroht (Polizei Berlin fahndet ohne Täterbeschreibung!)

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Herrenloses Amphetamin in Straubing

Ein herrenloses Kilo Amphetamin schlummert jetzt in einer Straubinger Asservatenkammer und es hat sich bislang noch kein Besitzer gefunden. Entdeckt wurde es in der Wohnung des albanischen Mitbürgers Andri B. . Doch der war sich sicher, seine Wohnung für 500 Euro an einen entfernten türkischen Bekannten mit Namen Deniz M. vermietet zu haben. Dieser saß auch schon drei Monate für das Amphetamin in U-Haft, will aber auch nicht der Drogenbesitzer sein. Die Richterin glaubte ihm, dass er kein Drogenlager in der Wohnung des Albaners betrieb, weil 500 Euro Miete ein „lächerlicher Betrag für so eine große Menge Drogen“ seien. Der Türke ist also schon mal frei. Und was ist mit dem Albaner?

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Wird SPD-Ude dem Emir von Katar die Füße küssen?

Emir von Katar Hamad bin Khalifa al-Thani

Über die Aufklärungsarbeit von Michael Stürzenberger ist mittlerweile weithin bekannt, wie sehr die Münchener Politik im Katar-gesponserten Extremisten-Islam versunken ist. Gerade heute hat Michael Stürzenberger die Verstrickungen noch einmal genauer erläutert. Auch das Portal Blu News betreibt millimetergenaue Aufklärungsarbeit in dieser Sache. Heute nun veröffentlicht die Süddeutsche Zeitung einen Artikel, in dem es heißt, die millionenschwere „Spende“ aus Katar sei noch gar nicht gesichert. Und zwar ganz einfach aus dem Grunde, weil noch keiner der Polit-Dhimmis nach Katar gereist ist, um dort seinen Speichel über die Pantoffeln des Emirs (Foto) zu ergießen.

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Psychopath Mehran T. begrabscht 10-Jährige

Busengrabscher - sexuelle Belästigung - manische Psychose - PsychopathUnd wieder einmal haben wir es mit einem manisch-depressiven Kulturbereicherer Sexualstraftäter zu tun, der aufgrund seiner nicht kontrollierbaren und extrem verschiedenen Stimmungsschwankungen nicht wusste, was er tat. Wahrscheinlich hatte er mal wieder eine manische Episode, die ihn eine inadäquate, euphorische oder gereizte Stimmung versetzte? Dann ist schon mal die Fähigkeit zur Prüfung der Realität mitunter stark eingeschränkt und dann sieht eben eine 10-Jährige aus, wie eine 20-Jährige.

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Die tägliche Bereicherung

Migrantengewalt - Messerstecherei - Messerattacke - Prügelattacke - Mord - Totschlag - Polizei - Multikulti - Vielfalt - Bereicherung - Türke - Marokkaner - Iraker - Kurde - Gewalt - Kriminalität - Dhimmi - schlagen - prügeln - Vergewaltigung - Missbrauch

Der alltägliche Wahnsinn auf Deutschlands Straßen, zusammengefasst in unserer Presseschau…

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Der Gaza-Streifen in München

Wenn Moslems mit Kritik an ihrer Religion, gewaltbereiten Ideologie, totalitären Weltanschauung, politischen Leitlinie und umfassenden Lebensphilosophie – ISLAM genannt – konfrontiert werden, reagieren sie zumeist hochaggressiv, empört und irrational. Anders als ein Christ, der bei Kritik an der Bibel das Denken anfängt, sachliche Gegenargumente findet oder eben der Kritik beipflichtet, rastet der gemeine Mohammedaner regelmäßig aus. Der Grund ist einfach: Er DARF keine Kritik üben, sonst gilt er als Apostat und soll als Verräter gemäß der Anweisung des Propheten getötet werden. Zudem sitzt bei Mohammedanern die nackte Angst vor der furchtbaren Hölle im Genick, die im Koran barbarisch grausam beschrieben ist. Die meisten Moslems fürchten nichts schlimmer, als dort ewig zu brennen und flüssiges Erz in den Hals geschüttet zu bekommen.

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Asylbewerber sticht in Landratsamt auf sich ein

Erst im September diesen Jahres wurde eine 32-Jährige Jobcenter-Mitarbeiterin in Neuss von dem Einzeltäter™ Ahmed S. mit zwei Messern traktiert und mit drei 20 cm langen Schnittwunden getötet. Nun kam es im Landratsamt von Neuburg an der Donau zu einem weiteren Zwischenfall, doch diesmal ging der „verzweifelte“ Asylbewerber nicht auf die Angestellten los, sondern stach auf sich selbst ein!

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