100 Millionen verfolgte Christen: Auf 0,1 Prozent dezimiert – Teil 4 – Türkei

ChristenverfolgungTürkei

Seit etwas mehr als zehn Jahren regiert in der Türkei eine islamisch gesinnte Regierung. Was das für die Christen des Landes bedeutete, darüber waren die Ansichten von Anfang an gespalten – würde sich ihre Lage verbessern, weil eine religiös geprägte Regierung auch anderen Religionen entgegenkommen würde? Oder verschlechtern, so wie christliche Gemeinschaften in vielen islamischen Ländern unter starkem Druck stehen?

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100 Millionen verfolgte Christen: “Wer wartet im Himmel? Jesus oder Marx?” – Teil 3 – China

ChristenverfolgungChina

Als Bischof Ding Guangxun, Chinas einziger protestantischer Führer mit dem Titel Bischof, vor einigen Wochen starb, schickten drei KP-Parteichefs Kränze: der neue Generalsekretär Xi Jinping, sein Vorgänger Hu Jintao und der noch lebende KP-Patriarch Jiang Zemin. Ding, den man im Ausland auch K. H. Ting nannte, wurde 97 Jahre alt, jahrzehntelang leitete er die staatlich sanktionierte protestantische Kirche, zuletzt als Ehrenvorsitzender. Das Parteiorgan „Renmin Ribao“ (Volkszeitung) druckte die Nachricht von seinem Tod am 22. November auf seiner Titelseite. Bei der Trauerfeier verbeugten sich ranghöchste Kommunisten vor dem anglikanischen Bischof.

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Berlin boykottiert weiterhin christlichen Religionsunterricht

In Berlin und Bremen hat man sich nach dem Krieg mit Sonderklauseln um einen grundgesetzlich garantierten Religionsunterricht herum gedrückt. In Berlin haben sich die Atheisten durchgesetzt und Ethikunterricht als Pflichtfach eingeführt. Religion ist kein Pflichtfach, sondern ein freiwilliges Zusatzfach. 2009 war Initiative gestartet, um die beiden Fächer gleichzustellen, damit die Kinder eine Wahl haben und STATT Ethik Religionsunterricht haben können. Diese Initiative scheiterte im linken Morast der Stadt. Für die Kirchen ist der freiwillige Religionsunterricht teuer, weil sie die Lehrer – anders als in anderen Bundesländern – zum Teil aus eigener Tasche zahlen müssen. Das überschreitet ihre finanziellen Möglichkeiten zunehmend. Denn die Berliner Politik hat eine raffinierte Methode entwickelt, die Angelegenheit für die Kirchen von Jahr zu Jahr zu verteuern.

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Die Evangelen schnallen noch immer nichts

DialügDie evangelische Akademie im Rheinland hat eine dieser irre wichtigen interreligiösen Dialogveranstaltungen abgehalten, um über den friedlichen – ja pazifistischen (!) – Islam zu referieren. Es ist schon erstaunlich, was sich die Protestanten in Sachen Ökumene ins Zeug legen können, wenn es um den Islam geht. Jedenfalls ist die Sache aber dumm gelaufen, weil sie genau das Gegenteil bewiesen haben. weiterlesen

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Broder über den lächerlichen „German Mut“

Der Preis für Zivilcourage „Das unerschrockene Wort”, den 16 deutsche Lutherstädte seit 1996 alle zwei Jahre an Frauen und Männer verleihen, die bereit sind, „für unerschrockenes Auftreten Unbill in Kauf zu nehmen“, geht im Jahre 2013 an die Regensburger Initiative „Keine Bedienung für Nazis”, einen Zusammenschluss von 158 Wirten, die den Aufkleber „Rassisten werden hier nicht bedient“ an den Türen zu ihrem Lokal angebracht haben. weiterlesen

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Eierlose Evangelen legen sich selbst ein Ei

Luther-Preis

Die vollkommen verblödete evangelische Kirche hat Null Ahnung von Luther. Natürlich hätte Nonnenbesteiger Luther seine helle Freude an dem Trio „Aufständische Votzen“ (zu Englisch „Pussy Riot“) gehabt. Schändeten doch diese Suppenhühner das Allerheiligste einer orthodoxen Kirche! Doch die weichgespülten Protestanten erschraken vor „massiver Kritik“, knickten ein und führten schon alleine damit ihren „Unerschrockenes-Wort„-Award ad absurdum. Der Award wird stattdessen im April einer Regensburger Gastwirtskette verliehen. Nicht etwa, weil es sich dort besonders gut rülpsen und furzen lässt!

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In Deutschland über Salafismus diskutieren

Bei diesem Bericht von einer Diskussion der Evangelischen Akademie Rheinland über „extremistischen Islamismus“ wird wieder einmal klar, was das Problem in Deutschland ist: Es wird um den heißen Brei herumgeredet, es wird beschönigt, es wird bis zum Geht-nicht-mehr „differenziert“. Offenbar sprach nur der aus dem Ausland kommende Diskussionsteilnehmer Klartext:

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30 Silberlinge flossen…

Mohammed, der Gesichtslose, vor Allahs Wohnsitz

Luthers Versuch, den Teufel mit Tinte statt mit Weihwasser zu verscheuchen

Es ist nicht anzunehmen, dass die Liäson zwischen den Moslems und den Protestanten noch aufzuhalten ist.  Wir nennen die Moslems hier an erster Stelle, da der Islam rund 850 Jahre vor dem Protestantismus erfunden wurde. Der Protestantismus hat dieses Jahr 500. Geburtstag. Da kann man schon mal 30 Silberlinge springen lassen für ein multi-religiöses Projekt… Das Christliche Medienmagazin Pro berichtet:

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Eine Bitte an Leser aus Nörvenich !

In den Aachener Nachrichten ruft die evangelische Pfarrerin Susanne Rössler mehr oder weniger unverhohlen dazu auf, die Wahlplakate von Pro NRW abzureißen. Derartige Aktionen hat es ja schon in verschiedenen Städten gegeben: Viersen, Leverkusen, Gelsenkirchen, Hagen, Recklinghausen, Wuppertal, Solingen, Düsseldorf. Wir rufen daher unsere Leser aus der Gegend von Nörvenich, zu einer Gegenaktion auf.

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