Berlin boykottiert weiterhin christlichen Religionsunterricht

In Berlin und Bremen hat man sich nach dem Krieg mit Sonderklauseln um einen grundgesetzlich garantierten Religionsunterricht herum gedrückt. In Berlin haben sich die Atheisten durchgesetzt und Ethikunterricht als Pflichtfach eingeführt. Religion ist kein Pflichtfach, sondern ein freiwilliges Zusatzfach. 2009 war Initiative gestartet, um die beiden Fächer gleichzustellen, damit die Kinder eine Wahl haben und STATT Ethik Religionsunterricht haben können. Diese Initiative scheiterte im linken Morast der Stadt. Für die Kirchen ist der freiwillige Religionsunterricht teuer, weil sie die Lehrer – anders als in anderen Bundesländern – zum Teil aus eigener Tasche zahlen müssen. Das überschreitet ihre finanziellen Möglichkeiten zunehmend. Denn die Berliner Politik hat eine raffinierte Methode entwickelt, die Angelegenheit für die Kirchen von Jahr zu Jahr zu verteuern.

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Die Evangelen schnallen noch immer nichts

DialügDie evangelische Akademie im Rheinland hat eine dieser irre wichtigen interreligiösen Dialogveranstaltungen abgehalten, um über den friedlichen – ja pazifistischen (!) – Islam zu referieren. Es ist schon erstaunlich, was sich die Protestanten in Sachen Ökumene ins Zeug legen können, wenn es um den Islam geht. Jedenfalls ist die Sache aber dumm gelaufen, weil sie genau das Gegenteil bewiesen haben. weiterlesen

Broder über den lächerlichen „German Mut“

Der Preis für Zivilcourage „Das unerschrockene Wort”, den 16 deutsche Lutherstädte seit 1996 alle zwei Jahre an Frauen und Männer verleihen, die bereit sind, „für unerschrockenes Auftreten Unbill in Kauf zu nehmen“, geht im Jahre 2013 an die Regensburger Initiative „Keine Bedienung für Nazis”, einen Zusammenschluss von 158 Wirten, die den Aufkleber „Rassisten werden hier nicht bedient“ an den Türen zu ihrem Lokal angebracht haben. weiterlesen

Eierlose Evangelen legen sich selbst ein Ei

Luther-Preis

Die vollkommen verblödete evangelische Kirche hat Null Ahnung von Luther. Natürlich hätte Nonnenbesteiger Luther seine helle Freude an dem Trio „Aufständische Votzen“ (zu Englisch „Pussy Riot“) gehabt. Schändeten doch diese Suppenhühner das Allerheiligste einer orthodoxen Kirche! Doch die weichgespülten Protestanten erschraken vor „massiver Kritik“, knickten ein und führten schon alleine damit ihren „Unerschrockenes-Wort„-Award ad absurdum. Der Award wird stattdessen im April einer Regensburger Gastwirtskette verliehen. Nicht etwa, weil es sich dort besonders gut rülpsen und furzen lässt!

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Granaten-Angriff auf Gottesdienst

Granaten Anschlag auf Kirche in Garissa KenyaAuf die kleine Utawala Interdenominational Church von Garissa / Kenya wurde gestern während des Sonntagsgottesdienstes ein Granatenanschlag verübt. Es handelt sich um einen sehr einfachen Bau mit einem Wellblechdach (siehe Video). Die Granate durchschlug das Dach und landete auf dem Kirchenboden, wo sie 14 Menschen verletzte. Der Pastor wurde so schwer verletzt, dass er verstarb. Es wurde auch durch die Wände geschossen. Weil Garissa nahe der Grenze zu Somalia liegt, geht die Polizei davon aus, dass es sich um einen Anschlag einer somalischen Islam-Miliz handelt. Bereits im Juli hatte Al-Shabaab eine Kirche in Garissa überfallen und 17 Menschen getötet (siehe Video). weiterlesen

54 Illegale im „Kirchenasyl“

Kirchenasyl

Derzeit finden 54 sich illegal in Deutschland aufhaltende Personen Unterschlupf im sogenannten „Kirchenasyl“. Ein Fall aus Saarbrücken zeigt, dass es dabei nicht etwa um verfolgte Christen geht! Es wird ordentlich auf die Tränendrüse gedrückt, um Spenden zu ergattern. Ziel ist es, den Staat zu erpressen. Das Ganze wird professionell von einer extra Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Kirchen gemanaged.

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