Mönchengladbach: Auseinandersetzungen zwischen arabischen und afrikanischen Asylbewerbern

Während viele Bürger vor der Krahnendonkhalle in Neuwerk ausharrten, um 200 Flüchtlinge mit Süßigkeiten und Luftballons willkommen zu heißen, kam es vor einem Asylbewerberheim in der Hauptstraße – Ecke Mühlenstraße in Mönchengladbach-Rheydt zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen arabischen und afrikanischen Gruppen. Laut RP Online sollen die Jugendlichen™ zuvor mit Messern und Äxten bewaffnet aufeinander losgegangen sein.


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Islamisten betrieben Kampfsportschule für Kinder in Mönchengladbach

schräge_vögel4Radikale Islamisten haben in Mönchengladbach Kinder und Jugendliche im Kampfsport trainiert. Das teilte die Polizei am Montag mit. Die Trainer und Betreiber einer Kampfsportschule stammten aus der salafistischen Szene. Zum Teil seien sie bereits vor Jahren im mittlerweile verbotenen Verein „Einladung zum Paradies“ aktiv gewesen.

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Bild oben: Symbolbild
© Zukunftskinder

Mönchengladbach: Asylbewerber belästigt 52-Jährige

Polizei - Räuber - Überfall - Marrokaner - Schläger - Araber - Multikulti - Vielfalt - EinzelfallAm Nachmittag des 01.10.2013 gegen 16:30 Uhr wurde eine 52jährige Frau, die an einer Bushaltestelle in Odenkirchen wartete, von einem zunächst unbekannten Mann sexuell angegangen.

Ein 52jähriger vorbeifahrender Pkw-Fahrer aus Rheydt erfasste die Situation richtig und wendete sein Fahrzeug. Er fand seine erste Einschätzung bestätigt und kam der bedrängten Frau zu Hilfe.

Der Täter ließ von seinem Opfer ab und versuchte zu flüchten. Der aufmerksame Zeuge machte ein Handy-Foto des Täters und beauftragte einen 59jährigen Radfahrer den Mann zu verfolgen.

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Polizei warnt vor Kindern aus dem südosteuropäischen Raum

Die Polizei in Mönchengladbach hat in der letzten Zeit vermehrt mit Einbrüchen zu tun, die überwiegend von Kindern aus dem südosteuropäischen Raum begangen werden. In einer Pressemeldung warnt sie nun die Bürger Mönchengladbachs, wachsam zu sein, vor allem wenn sie südländisch aussehende Kinder oder Jugendliche durch die Gegend streifen sehen.

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Anwohnerklage gegen Islamschule von Milli Görüs

Der vom Verfassungsschutz beobachtete türkisch-islamische Verein Milli Görüs will in Mönchengladbach eine Islamschule eröffnen. Bisher wurde dies durch Anwohnerklagen verhindert. Wobei es dabei allerdings um das Baurecht geht anstatt um die verfassungsfeindlichen Umtriebe. weiterlesen

Karneval bei der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach

In NRW scheint das ganze Jahr über Karneval zu herrschen. Der FOCUS berichtete unlängst von einer Kölner Justizposse rund um den Salafisten Ibrahim Abou Nagie. Nun hat auch Mönchengladbach seine salafistische Justizposse.

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15-jähriger Türke in Mönchengladbach festgenommen

Mönchengladbach Hauptbahnhof

Willkommenskultur nicht in Ordnung in Mönchengladbach?

In der niederrheinischen Multi-Kulti-Metropole Mönchengladbach wurden zwei Frauen brutal im Hauptbahnhof zusammengeschlagen, wie BILD mitteilt. Die beiden Frauen hatten drei dort herumlungernde Jungen gebeten, das Fußballspielen zu unterlassen. Das bezahlten sie mit schweren Verletzungen.

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So hell, wie zehn Eimer Dunkel

Islam - dumm - Koran - Mohammed - Mettwurst - bescheuert - naiv - blöd - krank - Hartz-IV - Muslime

Das sind Harald und Silke aus Neuss. Harald ist vor ein paar Monaten zum Islam konvertiert, weil er in der Bibel herumgeblättert hat und sie nicht verstanden hat, weil da ja keine Bilder drin waren. Jetzt, wo er zum Islam konvertiert ist, tut er jeden Tag…äh…jeden zweiten Tag….äh…jeden dritten Tag den Koran lesen.  Silke ist bereits vor einigen Jahren konvertiert, wahrscheinlich, weil ihr damaliger Stecher Lebensabschnittsgefährte  ein „Südländer“ war und er ihr gesagt hat, dass nur der Islam die wahre Religion™ ist. Sie war damals wohl  so unsterblich ihn verknallt, dass sie schnell zu einer einer Kundgebung von Pierre Vogel geeilt ist, um oben auf dem Limolaster mal eben schnell zum Islam zu konvertieren!

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Linke verteidigt Salafisten

Torben Schultz von der Linken Mönchengladbach

Sie sind zwar gestern aus dem NRW-Landtag rausgeflogen, aber in Mönchengladbach sitzen sie im Stadtrat: Die SED.

Wie schon in der Vergangenheit stellt sich die linksradikale Partei wieder einmal schützend vor die Salafisten. Diesmal nicht wie sonst mit Hinweis auf die „Religionsfreiheit“, sondern auf die „Meinungsfreiheit“.

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Hamburg: Gewalt-Exzesse und Hyper-Islamisierung

In unserer Gesellschaft hat ein gewisser Destabilisierungsprozess eingesetzt. So wurde beispielsweise  innerhalb nur weniger Monate für salafistische Unterwanderung und große Straßenschlägereien bekannt. Der letzte markante Straßenüberfall und die letzte große Straßenschlägerei sind noch gar nicht mal aufgeklärt. Die Öffentlichkeit erfährt nicht, welche Gruppen da aufeinander losgingen. Klar ist nur eins: Es waren diesmal keine Rocker und sie trugen Waffen und Kapuzenpullover. Wer verbirgt sich darunter?

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