»Correctiv« stellt AfD-Politikerin an den Pranger

Das angeblich gemeinnützige Recherchebüro Correctiv, das sich Anfang des Jahres »uneigennützig« aufmachte, das Internet von sogenannten Fake News zu säubern, zerrt nun das Privatleben von »auszugrenzenden« Politikern an die Öffentlichkeit.

Das Recherchezenturm »Correctiv« präsentiert sich als »erstes gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland«, das gänzlich uneigennützig und für lau »unabhängigen Journalismus« unterstütze und »eine von vielen Antworten auf die Medienkrise« sei. Für »Correctiv« ist klar: »Viele Medien haben Probleme, ihrer Wächterfunktion nachzukommen«. Und deshalb setzt das Fehlhaltung korrigierende Team von »Correctiv« genau dort an und will »investigativen, aufklärenden Journalismus für jeden Verlag, für jeden Sender, für jeden Bürger in Deutschland erschwinglich und zugänglich machen«.

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Artikelbild des Correctiv-Artikels (Bild: Screenshot)

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