Dank deutscher „Schlepperbanden“: Neue Migrantenwelle flutet Italien!

Italien – Ungeachtet des Mafiaskandals im größten Flüchtlingslager Italiens – Jouwatch berichtete – läuft das “Rettungsgeschäft” auf dem Mittelmeer weiter wie geschmiert. In den letzten Tagen erreichten 4400 Migranten dank Küstenwache und NGO-Schiffen wieder die Küsten Italiens.

Von Marilla Slominski (JouWatch)

Am Donnerstag stiegen kurz hinter der libyschen Küste 2900 Migranten aus afrikanischen Subsaharaländern in die „Rettungsschiffe“. Am Freitag folgten ihnen noch einmal 1500 auf Schiffe der italienischen Küstenwache, spanischen Marine und der Berliner NGO-Organisation „Jugend rettet“.

Damit steigt die Zahl der Mittelmeer-Italien-Überquerer in diesem Jahr auf fast 46 000, ein Anstieg von 35% im Vergleich zum Vorjahr, das bisher als Rekordjahr galt.

Am härtesten getroffen ist laut italienischem Innenminister Marco Minniti die nördliche Region Lombardei mit ihrem Geschäftszentrum Mailand. Hier sammeln sich die afrikanischen Migranten um über Frankreich, Österreich oder die Schweizer in die gelobten Länder Deutschland und Schweden zu gelangen. Durch strengere Grenzkontrollen sind viele von ihnen gezwungen, in Italien zu bleiben.

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Quelle Foto und Text: JouWatch

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