Hassobjekt „Nationalkultur“ – Kita-Kinder erneut Opfer von Gehirnwäsche

Der AfD-Fraktion liegen Unterlagen vor, in denen Kindertagesstätten des “Kinderschutzbundes“ empfohlen wird, Kindern keine spezifischen Unterschiede der Nationalitäten beizubringen. „Nationalkulturelle Stereotypen“ würden Herrschaft und Unterdrückung, Krieg, Ausbeutung und Völkermord transportieren und seien daher nicht geeignet, Kindern vorurteilsfreie Betrachtungsweisen näherzubringen. So sei es falsch, Indianer tatsächlich so zu bezeichnen oder Frauen in Afrika mit Krügen auf dem Kopf barfuß zu zeigen, weil das eine Primitivität andeute. Der „Deutsche Kinderschutzbund Bundesvorstand e.V.“ betreibt alleine in Sachsen mehrere Einrichtungen.

Dazu kommentiert der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, André Wendt:

„Meine Güte – dürfen Kinder in ihren jüngsten, unbeschwerten Jahren nicht einfach nur Kinder sein? Spielen, lachen, singen, scherzen, statt sich schon darauf konditionieren zu lassen, dass es falsch sei, Indianer Indianer zu nennen? Selbstverständlich gibt es kulturelle Eigenschaften eines jeden Volkes. Das war so, ist so und wird auch in Zukunft niemals anders sein – egal, was sich linksgrüne Kulturnihilisten in ihren Wahnträumen rosaroter Gleichmacherei so vorstellen.

Ziel der Vorbereitung auf das Leben sollte sein, andere und unsere Kulturen kennen zu lernen – mit all ihren Stärken und Schwächen, individuellen Merkmalen. Dazu gehört ganz klar, auch Nationalbewusstsein zu entwickeln, ohne sich über andere Völker zu erheben. Nur dadurch erreichen wir, dass sich unsere Kinder zu selbstbewussten Personen entwickeln. Wenn CDU-Ministerin Kurth hier keinerlei Initiative zeigt, als oberste Zuständigkeit diesem kulturlosen Treiben ein Ende zu setzen, macht sie sich an der ideologischen Gehirnwäsche unserer Kinder mitschuldig.“

Quelle: Facebookseite von Dr. Frauke Petry

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