Identitärer Protest gegen „Die-Linke“-Aktion am Marine-Ehrenmal

„Pink for peace“ nannte die Partei „Die Linke“ ihre Wahlkampfaktion im schleswig-holsteinischen Laboe. Angekündigt war, dort beim Marine-Ehrenmal zu demonstrieren und das ausgestellte Museums-U-Boot rosa zu färben. „Wir als Frauen wollen Frieden, Abrüstung und ein Ende der Produktion von Waffen und Rüstungsgütern, auch aus Schleswig-Holstein“, begründete die Lübecker Linken-Chefin Katjana Zunft ihren Protest.

Deswegen tauchte am Gründonnerstag ein Häufchen linker Demonstranten in Tutus, „Pussy hats“ und rosa gefärbten Stahlhelmen auf, um auf diese Weise das Museumstück und das Marine-Ehrenmal für seine Ideologie in Beschlag zu nehmen. Anders als zunächst verlautbart verzichtete „Die Linke“ jedoch aufgrund von im Vorfeld geäußerter heftiger Kritik auf das Anstreichen des U-Bootes. Man beschränkte sich darauf, im Anschluss an eine gestammelte Rede von Frau Zunft, rosa Farbbeutel in die Luft zu werfen..

Aktivisten der Identitären Bewegung aus Norddeutschland ließen es sich nicht nehmen, auch vor Ort zu erscheinen und gegen die Instrumentalisierung des Ehrenmals zu protestieren.

Mit der Botschaft: „Es geht ihnen nicht um die Opfer. Es geht ihnen um die Ideologie.“ soll unmissverständlich klargemacht werden, was wir von dem linken Protest halten: gar nichts!
Wie bereits bei anderen Aktionen vor Kulturdenkmälern soll auch hier mit „Pussy hats“ und Moralkeule die eigene Ideologie propagiert werden. Statt für sichere Grenzen und den Schutz der eigenen Bevölkerung einzutreten, sind Linke ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, eine staats- und kulturzersetzende Politik zu bewerben – wie mit solchen Aktionen vor dem Laboer U-Boot.

Darauf haben wir allerdings eine passende Antwort: linken Zeitgeist torpedieren!

So sahen dies auch umstehende Bürger und vor allem die Einwohner Laboes. Sie signalisierten uns ihre Zustimmung, und die von uns zum Abschluss der Aktion verteilten Flugblätter wurden von ihnen wohlwollend angenommen.

Im Nachgang versuchte Frau Zunft sich noch als Opfer zu stilisieren. So berichtet sie auf ihrer Facebook-Seite, wie sie vor Ort von Mitgliedern unserer Bewegung mit Gewalt bedroht worden sei. Allerdings konnte die zur Sicherheit abgestellte Polizei davon nicht berichten. Die zuständigen Beamten des Ordnungsamtes bescheinigten der Versammlung der Identitären Bewegung einen friedlichen und geregelten Ablauf.

Die Identitäre Bewegung prüft in diesem Zusammenhang rechtliche Schritte gegen diese verleumderischen Falschaussagen.

Wann wirst du aktiv?

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Artikelfoto und Text: Facebookseite der Identitären Bewegung Schleswig-Holstein