In Baden-Württemberg werden 750 Video-Dolmetscher rund um die Uhr eingesetzt

Liebe Leser, wie oft haben Sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten den Spruch gehört: „Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.“

Diese verbale Nebelkerze wird gerne von zuwanderungsfanatischen Politikern aller Kartellparteien – also selbstverständlich auch von jenen der CDU und der FDP – gezündet, um beispielsweise in Talkshows ein Anerkennungs-Pünktchen des Moderators für besondere Verdienste um die soziale Erwünschtheit und den damit zu erwartenden Applaus des Studiopublikums zu erhaschen.

Man fragt sich, ob all die selbstgezündeten Nebelkerzen diesen Leuten bereits das Hirn vernebelt haben. Haben die noch nie „Aktenzeichen XY“ angeschaut? Alternativ empfiehlt sich eine Unterhaltung mit Polizisten oder JVA-Beamten – die hat nämlich das Potential, das gutmenschliche Weltbild wie ein Kartenhaus zusammenfallen zu lassen.

Solchen Unterhaltungen kann man ausweichen, indem man sie einfach vermeidet – anders als unsere Bürgerpartei, denn wir wollen ungeschönt wissen, was in unserem Land wirklich los ist. Veröffentlichten Statistiken kann man aber nicht ausweichen – sie sind einfach da, ob es dem Gutmenschen nun passt oder nicht.

So müsste sich logischerweise die genannte These von der Gleichheit der Kriminalitätsintensität bei Ausländern und Deutschen auch in der Belegung unserer Gefängnisse niederschlagen. Der Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung beträgt in Deutschland derzeit ca. 11%, so dass auch der Anteil an den Häftlingen in etwa diesem Wert entsprechen müsste.

Tut er aber nicht – das Gegenteil ist der Fall. Immer mehr Gefängnisse schlagen Alarm, weil bereits eine einfache Verständigung zwischen dem Wachpersonal und den Häftlingen in der Mehrzahl der Fälle nicht mehr funktioniert.

So werden in Baden-Württemberg nun 750 (!) Video-Dolmetscher rund um die Uhr für alle möglichen exotischen Sprachen dieser Welt eingesetzt, weil circa die Hälfte der dortigen Gefangenen nicht ausreichend Deutsch spricht; über die Kosten schweigen wir hier lieber.

Aus Hessen sind nun sogar differenzierte Ergebnisse je Haftanstalt bekannt geworden: In Butzbach können 50% der Inhaftierten kein Deutsch, in Dieburg 60%, in Hünfeld 65%, und in Wiesbaden – bitte halten Sie sich fest, liebe Leser – sage und schreibe 75%! Drei von vier Insassen sind dort unserer Sprache nicht mächtig.

Diese eindeutigen Ergebnisse bestätigen letztlich die erschreckenden Ergebnisse der jüngsten Kriminalstatistik, nach denen der Anteil von Ausländern an den Tatverdächtigen weit überproportional hoch im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil ist.

Und trotz all dieser erdrückenden Beweise wagt es der politisch-mediale Komplex, die Bürger in die Irre zu führen mit der dreisten Lüge, Ausländer seien nicht krimineller als Deutsche? Woher kommen denn dann all die Ausländer in den deutschen Gefängnissen – sind sie vielleicht freiwillig dort hineingegangen wegen der vorbildlichen Vollversorgung?

Lassen wir Bürger uns also die dreisten Lügen politisch korrekter Nebelkerzenzünder nicht mehr bieten: Ausländer in Deutschland sind nachweislich deutlich krimineller als Deutsche, und das ist ein großes Problem für die Bevölkerung.

Und zwar nicht nur für deren deutschen Teil, sondern auch und gerade für die vielen, rechtschaffen unter uns lebenden, wertvollen ausländischen Mitglieder unserer Gesellschaft, welche aufgrund der hohen Ausländerkriminalität häufig mit Vorurteilen zu kämpfen haben.

Die Lösung unserer Bürgerpartei ist klar: Bereits im Land befindliche kriminelle Ausländer sind zügig in ihr Heimatland zurückzuführen – und die Einreise weiterer Ausländer, die nicht explizit von Deutschland ins Land gebeten wurden, ist konsequent an der Grenze zu unterbinden.

Zeit für den Fokus auf die Bekämpfung der viel zu hohen Ausländerkriminalität. Zeit für die #AfD.

Links:
https://jungefreiheit.de/allgemein/2017/hessens-haeftlinge-sprechen-kaum-deutsch/
http://www.bild.de/regional/stuttgart/guido-wolf/bringt-video-schalten-ins-gefaengnis-51794380.bild.html

Quelle Text: Facebookseite von Jörg Meuthen (AfD)

Foto: Symbolbild/pixabay

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