Presseschau KW21

Margot Käßmann bezeichnet Bundesbürger mit „zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern“ als Nazis

Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat mit einer Aussage auf dem Kirchentag in Berlin für Verwunderung gesorgt: Eine Forderung der AfD nach einer höheren Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung entspreche dem kleinen „Arierparagrafen der Nationalsozialisten“, meint Käßmann, berichtet „Neues Deutschland“.
„Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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Ungarischer Geheimdienstexperte: Muslimische Armee steht in Europa

Der ungarische Geheimdienstexperte László Földi warnt vor einer „muslimischen Armee“ in Europa, die in den No-Go-Zonen europäischer Städte aufgebaut wird. Dort sieht er auch den Ausgangspunkt für künftige Bürgerkriege.

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Neukölln: Familien-Clan schlägt und tritt auf Schwulen mit Kreuz-Kette ein

Pünktlich zum Beginn des Ramdan ist es erneut in Berlin in dem vor allem von Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund bewohnten Neukölln zu einem gewalttätigen Angriff auf einen Homosexuellen gekommen.

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Darmstadt: Vier Asylbewerber nach sexuellen Übergriffen festgenommen

Nach sexuellen Übergriffen im vergangenen Jahr hat die Polizei auf dem Darmstädter Schlossgrabenfest ihre Präsenz verstärkt. Dennoch kam es wieder zu Anzeigen. Mehrere Männer wurden in der Nacht festgenommen.
Die Männer seien zwischen 16 Jahre und 35 Jahre alt und Asylbewerber.

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Flüchtlingskrise: Schlepper werben auf Facebook werben mit ihren Angeboten

Schlepper machen sich soziale Netzwerke zunutze. Vor allem auf Facebook werben sie mit ihren Angeboten, posten Videos und Fotos von Fluchtrouten und Transportmitteln. Menschenschmuggel wird durch die sozialen Medien effizienter, umfangreicher – und sowohl für die Migranten als auch für die Schmuggler billiger.

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Gysi: Müssen das asoziale AfD-Programm demaskieren

m Streit über den richtigen Umgang mit der Rechtsaußenpartei AfD haben sich Politiker, Wissenschaftler und Kirchenvertreter für eine offene Auseinandersetzung ausgesprochen. Die AfD-Politiker dürften nicht nur immer zum Thema Flüchtlinge befragt werden, kritisierte der Linken-Politiker Gregor Gysi am Samstag in Jena. »Damit machen wir es ihnen zu einfach.« Die Partei habe »ein asoziales Wahlprogramm« auch im Bereich Rente, Schule und Familie. Das müsse ebenfalls thematisiert werden. »Ich halte die AfD für rechtsextrem«, sagte Gysi.

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Schlepper haben Pause: Wenn G7 in Sizilien tagen, herrscht Anlegeverbot für „Bootsflüchtlinge“

Wie die italienische Zeitung Corriere della Sera berichtet, ist es schon vier Tage vor Beginn des G7-Gipfel (vormals G8, seit 2014 ohne Russland) Migranten und den Komplizen der libyschen Schlepperbanden absolut verboten, an sizilianischen Häfen anzulegen. Im Hafen von Messina ist dies bereits seit 15. Mai verboten. Das Treffen findet am 26. und 27. Mai in Taormina (Sizilien) statt.

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Experte erklärt: Trotz massiver Fehler ist Trump noch weit entfernt von der Amtsenthebung

Die Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump häufen sich. Besonders nach der Entlassung von FBI-Chef James Comey machte wieder verstärkt das Wort „Amtsenthebung“ die Runde. Man könnte meinen, Trump stehe schon kurz vor dem Impeachment. In Wahrheit wäre es aber ein langer Weg dorthin, erklärt Experte Christoph Haas

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Frankfurt: Flüchtlinge bezichtigen sich selbst, in ihrer Heimat schwere Verbrechen begangen zu haben

Offenbar bezichtigen sich zunehmend Flüchtlinge schwerer Straftaten in ihrem Heimatland, um ihre Chancen auf eine Anerkennung ihres Asylantrags zu erhöhen. Nadja Niesen, Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft, bestätigte am Freitag einen Bericht der „Bild“. Laut Niesen sind seit November 2016 allein bei der politischen Abteilung der Staatsanwaltschaft mehr als 60 solcher Fälle eingegangen.

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Warnung vor Reizbarkeit: Berliner LKA sensibilisiert Polizisten für Ramadan

Das Berliner Landeskriminalamt hat die Polizisten der Hauptstadt auf den bevorstehenden Ramadan hingewiesen. Dieser sei das zweitwichtigste Fest der islamischen Religionsgemeinschaft. Jeder Polizist habe täglich mit unterschiedlichen Nationalitäten und Milieus zu tun. Schließlich hätten 31,4 Prozent der Berliner Bevölkerung einen Migrationshintergrund, heißt es in dem dreiseitigen Schreiben, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

„Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, helfen das Bewußtsein und die Sensibilität für kulturelle, sprachliche oder religiöse Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten.“ Unter der Überschrift: „Was sollten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zum Ramadan wissen und warum geht uns das etwas an?“ erläutert die Bearbeiterin der Zentralstelle für Prävention des LKA, wie das Fasten der Moslems abläuft. Sie weist die Polizisten darauf hin, daß sich die Fastenzeit in den meisten Fällen nicht auf die Arbeit der Polizei auswirke.

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Hier schlummert Hamburgs Flüchtlingshilfe: Stadt sucht Abnehmer für 7500 Matratzen und 4300 Doppelbetten

Meterhoch türmen sich Matratzen, Betten, Stühle in einer 3000-Quadratmeter-Halle. Vieles, was die Stadt zu Hochzeiten der Flüchtlingskrise blitzschnell angeschafft hatte, liegt hier noch unbenutzt auf Halde.
Was für Flüchtlingsunterkünfte gekauft wurde, wird jetzt nicht mehr benötigt: Lagermeister Hans Lüders (60) verwaltet 7500 Matratzen, 4300 Doppelstockbetten, 200 Blech-Spinde, 330 Plastikstühle.

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Jaroslaw Kaczynski: „Aufnahme von Flüchtlingen wäre Polens Untergang“

Polen wird auch künftig keine Flüchtlinge ins Land lassen, sagt der Chef der Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski. Denn sein Land müsste dann seine Kultur ändern und könnte dabei untergehen.

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Trump blockiert Plan zur Flüchtlingskrise

In Italien kommen viele Flüchtlinge an. Trotzdem wollte die Regierung beim G-7-Gipfel eine Erklärung zu positiven Aspekten der Zuwanderung verabschieden. Es wird anders kommen.
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Rigaer Straße in Berlin: Maskierte werfen Plastersteine auf Polizisten

Die Einsatzkräfte der Berliner Polizei werden mal wieder in die Rigaer Straße gerufen. Der Grund: Ein brennender Stuhl. Vor Ort fliegen dann aber Pflastersteine – gezielt auf Kopfhöhe. Politiker äußern einen bösen Verdacht.

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AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel fordert Kopftuchverbot für Deutschland

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel, fordert neben einem Verbot der Vollverschleierung auch ein Kopftuchverbot.
„Kopftücher gehören aus dem öffentlichen Raum und von der Straße verbannt. Das sollte gesetzlich festgelegt werden.“ Mit dem Kopftuch werde die Apartheid von Männern und Frauen zur Schau gestellt. Es sei ein „sexistisches Symbol“.

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Afghane kommt glimpflich davon: Zwei Jahre Haft für 14 sexuelle Übergriffe

Und wieder eine Entscheidung der österreichischen Justiz, die für Empörung sorgt. Wieder handelt es sich um einen zugewanderten Straftäter, der sich über eine unverständlich milde Entscheidung seiner Richter freuen kann.
Diesmal geht es um einen 25jährigen Afghanen, der zwischen Januar 2016 und Februar 2917 14 Frauen im Wiener Stadtteil Favoriten sexuell belästigt hatte. Der Mann wurde jetzt zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Innenminister Maizière erklärt, wie der Islam Deutschland weiterhelfen kann

Nach den Worten des Ministers kann der Islam ebenso wie das Christentum zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen: „Der Islam, wenn er ein aufgeklärter, europäischer und der Demokratie zugewandter Islam ist, ist auch Kitt der Gesellschaft.“

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Clan-Fehde: 80 Menschen gehen in Mülheim aufeinander los und werfen Flaschen von Hochhaus auf Polizisten

egen 22 Uhr am Samstagabend gingen an der Straße „Am Dickswall“ in Mülheim bis zu 80 Personen verfeindeter Familienclans aufeinander los. Das bestätigt ein Sprecher der Polizei Essen/Mülheim gegenüber DER WESTEN.
Es wurde gepöbelt, geschubst und geschrien. „Entzündet hatte sich der Zorn der Clans an einem Streit unter Jugendlichen“, so der Sprecher. Worum es bei dem Streit ging, ist nicht klar.

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Foto: pixabay/Zukunftskinder

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