Presseschau vom 04.10.2016

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Scharfschützen, Betonsperren, GSG9: So sichert Dresden den Tag der Deutschen Einheit ab

[…] Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Dresden: Wegen der zwei Sprengstoffanschläge am Montag wurde das Sicherheitskonzept für die Feiern zum Tag der Deutschen Einheit schon früher in Kraft gesetzt. Die Stadt gleicht einer Festung. […]

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Dresden: Polizist wünschte Pegida „erfolgreichen Tag“

[…] Die Durchsage eines Polizisten während der Einheitsfeiern in Dresden hat ein Nachspiel. Offenbar hatte der Beamte Pegida-Demonstranten Erfolg gewünscht. […]

Weiterlesen auf http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dresden-einheitsfeiern-polizist-wuenschte-pegida-erfolgreichen-tag-a-1115009.html


Vor der libyschen Küste: 6000 Flüchtlinge gerettet – an einem Tag

[…] Bei einem internationalen Rettungseinsatz vor der libyschen Küste sind mehr als 6000 Flüchtlinge gerettet worden – an einem einzigen Tag. Nach Angaben der italienischen Küstenwache hatten sich die Menschen auf rund 40 Booten in Richtung Europa auf den Weg gemacht. […]

Weiterlesen auf http://www.tagesschau.de/ausland/libyen-fluechtlinge-gerettet-101.html


Flüchtlinge in Baden-Württemberg: Freiwilliges Soziales Jahr als Integrationshilfe

[…] Für junge Flüchtlinge ist es oft schwierig, sich in ihr neues soziales Umfeld in Deutschland zu integrieren. Einige von ihnen versuchen das, indem sie selber helfen und ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren. Das baden-württembergische Sozialministerium fördert Organisationen, die Flüchtlingen eine Stelle und damit eine Chance geben. […]

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Proteste in Dresden: Merkels härtester Feiertag

[…] Pfeifkonzerte, Sprechchöre, offener Hass: Selten war die Kluft zwischen Politik und Wutbürgern so spürbar wie bei den Einheitsfeiern in Dresden. Im Zentrum des Zorns stand die Kanzlerin. […]

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Anfeindungen: Musliminnen haben Angst im öffentlichen Nahverkehr

[…] Viele gläubige Musliminnen tragen ein Kopftuch. Auf der Straße müssen sie dafür zunehmend Angriffe, Beleidigungen und Anfeindungen in Kauf nehmen, berichten betroffene Frauen in Hamburg. […]

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Stadt Essen muss zugezogene Flüchtlinge anmelden

[…] Die sogenannten Härtefälle lernen die Berater von Pro Asyl oder der Caritas täglich kennen: Flüchtlingsfamilien, die in gutem Glauben und mit amtlichem Okay zu Freunden und Verwandten nach Essen gezogen sind – und sich dann nicht hier anmelden durften, weil sich zwischenzeitlich die Rechtslage geändert hat. Mit der Folge, dass Sozialleistungen gestrichen werden und Kinder nicht zur Schule gehen dürfen. Nun errangen Betroffene einen Erfolg vor dem Verwaltungsgericht. […]

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Report zu Flüchtlingspolitik: Amnesty kritisiert reiche Staaten

[…] Flüchtlinge landen vor allem in armen Ländern – reiche Länder schotten sich oft ab. Das ist einer der Hauptkritikpunkte im neuen Report von Amnesty International. Die Lebensumstände der Flüchtlinge sind meistens katastrophal. […]

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Tag der offenen Moschee in Berlin findet großen Anklang

[…] Am Montag fanden sich zum Tag der offenen Moschee bereits mehr Besucher ein als im vergangenen Jahr. Zum 20. Mal luden die Berliner Moscheen zum Besuch ein. […]

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Leipzig: Unbekannte verüben Anschlag auf Büro von Bettina Kudla

[…] Auf das Wahlkreisbüro der umstrittenen CDU-Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla in Leipzig ist ein Anschlag verübt worden. Wie ein Sprecher der Polizei sagte, beschmierten Unbekannte in der Nacht zum Dienstag die Fassade mit einer teerähnlichen Flüssigkeit, warfen vier Fenster ein und verwüsteten das Büro. […]

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Bedrohliche Szenerie: 100 Personen umzingeln zwei Polizisten in Dortmund

[…] Als ein Mann in der Dortmunder Nordstadt ein Trinkpäckchen gegen einen Streifenwagen wirft, stellen ihn zwei Beamte zur Rede. Daraufhin kreist eine aggressive Menschenmenge die Polizisten ein. […]

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Afghanistan-Konferenz in Brüssel: Frisches Geld, leichtere Abschiebungen?

[…] Es geht um Geld für Afghanistan, ohne internationale Hilfe bräche der Staat zusammen: In Brüssel beginnt heute eine internationale Geberkonferenz. Dabei spielt auch das Thema Flüchtlinge – Stichwort leichtere Abschiebungen – eine zentrale Rolle. […]

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Situation in Deutschland: AfD-Chefin Frauke Petry fühlt sich an die DDR erinnert

[…] Die Selbstbestimmung der Bürger in Europa und Deutschland ist nach den Worten der AfD-Politiker Marcus Pretzell und Frauke Petry in Gefahr. Die europäische Idee des Individuums falle dem alles bestimmenden Staat zum Opfer, sagte der AfD-Europaparlamentarier Pretzell am Montagabend bei einer Feier seiner Partei zum Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart. „Eine angestrebte Umkehr dieses europäischen Gedankens werden wir nicht dulden“, betonte Pretzell, der Mitglied der ENF-Fraktion (Europa der Nationen und der Freiheit) im Europaparlament ist. […]

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Was die Flüchtlingswelle kostet

[…] Die Aufnahme von Flüchtlingen werde die Staatsschulden bis 2060 um 23 Mrd. Euro erhöhen, für jeden Flüchtling müsse der Staat bis dahin 277.000 Euro aufbringen, so der Fiskalrat. […]

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Rente: Warum viele Mütter später arm sein werden

[…] Weil jede zweite dieser Frauen Teilzeit arbeitet, und zwar nicht 30 Stunden pro Woche, sondern 20 oder weniger. Unser Rentensystem ist aber extrem auf das Erwerbsleben ausgerichtet, das heißt, je weniger man im Laufe seines Lebens verdient, desto weniger Rentenpunkte bekommt man. Frauen arbeiten oft in Berufen, die unterdurchschnittlich bezahlt sind, manche sind ausgestiegen wegen der Kinder und haben danach keine Vollzeitstelle mehr gefunden. Auch das drückt die Rente. […]

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Bargeld lacht nicht mehr: Die geplante Verschärfung des Asylbewerberleistungsgesetzes

[…] Nur zwei Tage nach dem Wahlerfolg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern gab das Bundesarbeitsministerium bekannt, die Geldleistungen für Flüchtlinge weiter einschränken zu wollen – und somit eine der Forderungen der rassistischen Partei aufzugreifen. Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) reichte hierzu einen Gesetzentwurf zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes in die Ressortabstimmung ein, der deutliche Kürzungen beim notwendigen Grundbedarf vorsieht. So soll der Leistungssatz, der zur Deckung der Grundbedürfnisse wie Ernährung und Kleidung gedacht ist, für Asylsuchende, die in Wohnungen untergebracht sind, von derzeit 219 auf 187 Euro im Monat sinken. Die Kosten für Strom und Wohnungsinstandhaltung sollen direkt von der zuständigen Behörde übernommen werden, wie es schon bei denen für Unterkunft, Heizung und Hausrat der Fall ist. Bislang bekommen Flüchtlinge dafür einen Pauschalbetrag, der für ihren »notwendigen Bedarf« vorgesehen ist. Nach den Plänen des Arbeitsministeriums reduziert sich die monatliche Auszahlung an Flüchtlinge, die außerhalb von Sammelunterkünften in der eigenen Wohnung leben, künftig von 354 auf 332 Euro. […]

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Milliardenstrafe für die Deutsche Bank: Jetzt pokert die „gefährlichste Bank der Welt“

[…] Wegen windiger Immobiliengeschäfte soll die Deutsche Bank in den USA eine Milliardenstrafe zahlen. Die könnte das Geldhaus in die Knie zwingen. Konzernchef Cryan pokert damit. […]

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Junge Syrer finden Münzschatz im Herd – und geben ihn ab

[…] Für 50 Euro haben sich zwei Flüchtlinge eine gebrauchte Küche gekauft. Unterm Herd fanden sie einen Münzschatz – und brachten ihn zurück. […]

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Interview: „Der Islam ist mehr als Burka und Burkini“

[…] Der Frankfurter Psychiater und Politikwissenschaftler Mimoun Azizi kämpft mit anderen liberalen Muslimen für einen weltoffenen Islam. Im Gespräch entwirft er das Bild von einem friedvollen Islam, der die Gleichberechtigung von Mann und Frau vertritt und in dem auch Homosexuelle akzeptiert werden. […]

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Aras Bacho, Flüchtling aus Syrien: Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen

[…] Einige Medien schrieben, dass der deutsche Staat nicht nur monatlich Geld an die Flüchtlinge in Deutschland zahlt, sondern auch die Kosten für die Abschiebungen der Flüchtlinge in ihre Heimatländer übernimmt. Darüber regen sich die Leute im Internet auf, weil sie wohl weder für das Leben der Asylbewerber in Deutschland, noch für die Ausreisekosten aufkommen wollen. […]

Weiterlesen auf http://www.huffingtonpost.de/aras-bacho/fluchtlinge-asylbewerber-fluchtlingshilfe_b_12235054.html?ncid=fcbklnkdehpmg00000002


Akif Pirincci’s Antwort an Aras Bacho, den Flüchtling aus Syrien

[…] Lieber Aras, auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz aufs Vorzüglichste bestätigt. Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text tatsächlich verfaßt hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben, das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist. Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte, würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, daß du in unserer Sprache druckreif schreiben kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen. […]

Weiterlesen auf http://der-kleine-akif.de/2016/10/02/lieber-aras/


Österreichs Außenminister Sebastian Kurz: Merkels Politik lockt mehr Migranten an

[…] Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (30) rügt mit scharfen Worten die jüngste Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (62, CDU), dass Deutschland bald monatlich mehrere Hundert Flüchtlinge aus Griechenland und Italien aufnimmt.
„Diese Politik ist falsch“, sagte der ÖVP-Politiker der „Welt am Sonntag“. […]

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Reaktion auf gemeinsames Interview mit AfD-Chefin: Kritik aus Thüringen an Linke-Politikerin Wagenknecht

[…] Ein gemeinsames Zeitungsinterview von AfD-Bundeschefin Frauke Petry und der Linken-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Sarah Wagenknecht hat in Thüringen für Empörung gesorgt. Staatskanzleichef Benjamin Hoff (Die Linke) nannte das Verhalten von Wagenknecht bei MDR THÜRINGEN eine politische Instinktlosigkeit, die der AfD in die Hände spielen würde. […]

Weiterlesen auf http://www.mdr.de/thueringen/petry-wagenknecht-gemeinsames-interview-reaktionen-100.html


Interview mit Martin Dulig: „Pegida ist eine Hass-Sekte“

[…] Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig hat Pegida als Hass-Sekte bezeichnet. Lutz Bachmann nannte er im Gespräch mit MDR AKTUELL einen Hass-Prediger. […]

Weiterlesen auf http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/dulig-bezeichnet-pegida-als-hasssekte100.html


Multikulti-Woche in Bad Säckingen: Islamische Gemeinde untersagt Gay-Film

[…] In Bad Säckingen wurde ein Film über Homosexualität aus dem Programm der „multikulturellen Woche“ geworfen. Der Grund: Die türkisch-islamische Gemeinde möchte den Film dort nicht haben.[…]

Weiterlesen auf https://philosophia-perennis.com/2016/09/30/news-bad-saeckingen/


Flüchtlinge in Italien: Wir wollen nur nach Deutschland, weil wir dort Geld bekommen

[…] In Como, wenige Kilometer vor der Schweizer Grenze entfernt, harren seit Wochen hunderte Boots-„flüchtlinge“ aus. Viele wollen durch die Schweiz weiter nach Deutschland. Doch die hat die südliche Grenze fast dicht gemacht. Sie wollen unbedingt nur nach Deutschland, weil sie dort Geld bekommen. Italien und die Schweiz werden als Asylland abgelehnt. Das sollen traumatisierte, vom Krieg verfolgte Menschen sein? Niemals, es geht nur um Geld und weitere versprochene Leistungen, die in Deutschland warten. […]

Link: http://unser-mitteleuropa.com/2016/09/13/fluchtlinge-in-italien-wir-wollen-nur-nach-deutschland-weil-wir-dort-geld-bekommen/

Artikelbild: pixabay/Zukunftskinder

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