Schlepper haben Pause: Wenn G7 in Sizilien tagen, herrscht Anlegeverbot für „Bootsflüchtlinge“

Wie die italienische Zeitung Corriere della Sera berichtet, ist es schon vier Tage vor Beginn des G7-Gipfel (vormals G8, seit 2014 ohne Russland) Migranten und den Komplizen der libyschen Schlepperbanden absolut verboten, an sizilianischen Häfen anzulegen. Im Hafen von Messina ist dies bereits seit 15. Mai verboten. Das Treffen findet am 26. und 27. Mai in Taormina (Sizilien) statt.

Boote zu stoppen ist also doch möglich

Dass darüber in unseren „seriösen“ Medien überhaupt nicht berichtet wird, lässt den Schluss zu, dass es scheinbar doch rechtlich wie auch in der praktischen Durchführung möglich ist, die „Bootsflüchtlinge“ bzw. ihre „Retter“ zu stoppen. Dem Volk versucht man hingegen seit Jahren einzureden, dass die Flutung „alternativlos“ sei, sowohl technisch wie auch rechtlich.

Dass ähnliche Maßnahmen von Australien schon seit Jahren praktiziert werden, wird sogar als Gipfelpunkt der Inhumanität dargestellt, obwohl dort niemand mehr ertrinkt oder „gerettet“ werden muss.

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Foto: Irish Defence Forces / flickr (CC BY 2.0)

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