Tim K. und das Wort zum Sonntag

Das Wort zum Sonntag

Es gibt Wochen, in denen erreiche ich durch meine Seite über 8 Millionen Menschen.
8 Millionen Menschen. Diese Zahl muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

In ganz Deutschland werde ich mittlerweile angesprochen und erhalte viel Zuspruch. Viele sagen allerdings auch, dass sie nur leise mitlesen und aufgrund ihres Arbeitgebers, ihrer Anstellung oder ihrer Stellung in der Öffentlichkeit nicht auf „Gefällt mir“ klicken oder meine Beiträge teilen können.

Eine Krankenschwester aus dem Ruhrgebiet, die mir über unverschämte und aggressive Verhaltensweisen gewisser „kostbarer“ Männer berichtete, erzählte mir auch, dass ihr Oberarzt ihr mitgeteilt habe, dass er es nicht wünsche, dass sie meine Beiträge liked oder teilt.
Ich frage Euch, ist das das Land, das sich mit Demokratie und Meinungsfreiheit brüstet?

Wir haben keine Meinungsfreiheit in diesem Land, solange gewisse Positionen und Meinungen unerwünscht sind und sanktioniert werden. Dies ist ganz einfach festzuhalten.

Ich persönlich habe nie danach gestrebt, hier sondermaßen bekannt zu werden. Nach der Stellungnahme unseres Motorradclubs nach den Silvesterübergriffen, dem amateurhaften SEK-Einsatz gegen mich, dem „Köln-Verbot“ und unseren Aktionen vor Gericht für Vergewaltigungsopfer , nahm der Zuspruch und die Resonanz dann ungeahnte Ausmaße an.
Es ging hier nie um mich als Privatperson, sondern immer um eine größere Sache. Dies wird mit jedem Tag gewichtiger.

Mittlerweile habe ich den Einfluss und die Möglichkeiten, vielen Menschen durch diese Seite ein Sprachrohr zu sein. Aufzubegehren gegen Unrecht, Unterdrückung und der Beschneidung von unserer Freiheit.

Was in diesem unserem Land passiert, ist Unrecht und ist falsch gegenüber der ansässigen Bevölkerung. Mit dieser Meinung stehe ich bei weitem nicht alleine da.
Die Anzahl der Befürworter steigt, aber gleichzeitig auch die Anzahl der Kritiker und Feinde.
Das ist allerdings auch gut so. Ich stehe zu den meinen und zu der einen Hälfte und die andere möchte ich beileibe nicht um mich haben.

Ich stehe dafür ein, dass höchstens 5 Prozent aller „Flüchtlinge“ auch echte Flüchtlinge sind. Der Rest sind meiner Meinung nach ausnahmslos Wirtschaftsasylanten und die haben hier nichts zu suchen. Wir haben genug eigene Menschen, denen geholfen werden sollte und auch muss.

Ich stehe dafür ein, dass keine Frau oder ein Kind vergewaltigt, missbraucht oder unterdrückt werden sollte. Mit Hilfe unseres Motorradclubs, des „Brothers MC“, veranstalten wir daher weiterhin Aktionen und unterstützen Opfer privat und vor Gericht.
Ich persönlich setze mich für den Tierschutz und für bedürftige Tiere ein, weil es mir ganz einfach ein Herzensanliegen ist.
Für all diese Bereiche nutze ich meine Reichweite und werde mich auch weiterhin engagieren.

Natürlich erregt diese Bekanntheit, die Haltung zu gewissen Themen und auch das Engagement Neid, Missgunst und Feindschaft. Es gibt aber immer Menschen, die anderer Meinung sind und welche die Dinge anders sehen.
Zumal hat jede Persönlichkeit, die eine klare Haltung vertritt, immer viele Gegner.
Mit Verlaub gesagt, nur ein dummer Winke-August, der es allen Recht und sich dadurch beliebt machen will, hat wahrscheinlich nur eine geringe Anzahl von Widersachern. Aber damit habe ich nichts zu tun.

Hinter „Tim K.“ steht mittlerweile eine große Gemeinschaft und Vernetzung von Menschen, welche die gleiche Meinung zu den angesprochenen Themen vertreten. Aus jeder Gesellschaftsschicht, ganz gleich ob Unternehmer, Handwerker oder Arbeitsloser, alle verbindet eine ähnliche Geisteshaltung.

Ich bin der Meinung, dass es mit der Zeit durch eine friedliche Abkehr von diesem System, zu kleinen Veränderungen kommen kann, die dann hoffentlich immer größer werden.
Ich bin weder links, noch rechts, noch in irgendeiner Art oder Weise voreingenommen irgendeinem Menschen gegenüber. Ich orientiere mich an Erfahrungswerten und Fakten.

Mich interessiert keine Nationalität und keine Herkunft, mich interessiert nur, ob der jeweilige Mensch einen guten Charakter besitzt und sich in unserer kulturellen und fortschrittlichen Gesellschaft anständig benimmt.
Wer wirklich vor Krieg und Verfolgung flieht, der hat Hilfe verdient, der Rest nicht. So einfach ist das für mich. Und wenn ich deswegen ein „Nazi“ oder „Rassist“ bin, dann kann ich damit ausgezeichnet leben. Alleine schon diese Begriffe beleidigen meine Intelligenz zutiefst und lassen mich amüsiert schmunzeln.

Ich werde mich nie hinter irgendeine Partei oder Organisation stellen, oder für bestimmte Personen Wahlkampf betreiben.
Ich werde immer ich selbst bleiben und Mitglied in einem Motorradclub sein, durch den in Deutschland viel Gutes bewegt werden kann, weil es ein Sammelbecken für Menschen ist, die gute und anständige Werte in sich tragen.
Es ist zudem eine Frage der Loyalität, dass ich mich immer mit all meinen Möglichkeiten gegen die stellen werde, die gegen die meinen und dieses Land agieren.

Es ist alles nur eine große Fassade und das Theater spielt jeden Tag weiter.
Das herrschende Parteiensystem ist von oben nach unten durchorganisiert und umfasst alle Bereiche in unserer Gesellschaft. Es ist genau so, wie in anderen Systemen, die wir paradoxerweise öffentlich kritisieren.
Der Unterschied zu diesen Ländern sind nur unsere vollen Regale im Supermarkt und die Reisefreiheit und das auch nur, weil es der Wirtschaft und dem Kapital dient.

Sagt doch einfach einmal Eure kritische Meinung zu der aktuellen desaströsen „Flüchtlingspolitik“ und schaut was passiert.
Welche/r Prominente/r wagt es denn, sich zu diesem Thema kritisch zu äußern? Und niemand kann mir erzählen, dass die alle zu 100 Prozent dafür wären. Warum trauen sie alle sich nicht?
Ganz einfach, weil es ihr sozialer und öffentlicher Untergang wäre. Ist das Meinungsfreiheit?
Das erinnert doch eher an ein zukünftiges „Auftrittsverbot“ in einem diktatorischen System.

Wie im Großen, so im Kleinen. Das selbe würde vor allem auch dem kleinen Mann passieren.
Und es gilt nochmal nachzufragen: Ist das Demokratie und Meinungsfreiheit?

Es gilt, nicht wegzuschauen, wenn Unrecht passiert. Es gilt, den Mund aufzumachen, weil wir in einem doch so angeblichen freien Land leben. Und es gilt, einmal darüber nachzudenken, wie man denen die Macht über sich entzieht, die man ablehnt und die es nicht gut mit einem und unserem Land meinen.

Der erste Schritt wäre schon, ihnen keine Macht mehr über sich selbst einzuräumen.
Wie?
Indem man das System nicht mehr anerkennt.

Friedlich aber dennoch entschlossen und ignorant.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Sonntag!

Tim K.

Text-Quelle und Beitragsbild: Facebookseite von Tim K.

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