Zitate und Aussagen Deutscher Politiker und Persönlichkeiten, die jeder kennen sollte!

Hier habe ich die überarbeiteten Zitate und Aussagen von Politikern und anderen „Persönlichkeiten“ zusammengetragen. Jeder, der diese Leute wählt oder unterstützt, sollte wissen, was er tut!

Wichtig:  Das im Internet gern verbreitete Zitat von Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet mit jedem Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig“ ist FALSCH! Trittin hat diesen Satz nie gesagt! Bitte nehmt es von der Seite, denn das kann mächtig Ärger geben! (siehe hier und hier).


„Der Islam gehört zu Deutschland“

Ehemaliger Bundespräsident Christian Wulff (CDU) in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit

Quelle: Bundespräsident.de / YouTube


„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU

Quelle: FAZ vom 18. September 2010


„Wir müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren!“

Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU

Quelle: Videobotschaft vom 18. Juni 2011


„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Maria Böhmer (CDU) ehem. Beauftragte der Bundesregierung für Integration

Quelle: Der Spiegel vom 12. März 2008


„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

Quelle: Sabah.de – Titel: „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“


„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg


Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit

Quelle: Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005


“Es gibt keine Deutschen, nur Nicht-Migranten!”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

Quelle: Wikiquote


„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

Quelle: Wikiquote


„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

Quelle: FAZ vom 20. November 2004


„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen in der Sendung „Münchner Runde“ vom  05.10.2004 (Video wurde leider schon gelöscht) – Siehe auch: Wikiquote


„Wir brauchen an unseren Gerichten dringend mehr Richter mit Migrationshintergrund. Damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.“

Aygül Özkan, CDU – Erste muslimische Ministerin  in Niedersachsen

Quelle: Berliner Morgenpost vom 23. April 2010


“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in seiner Rede im Londoner Goethe-Institut am 2. Februar 1993

Quelle: Wikiquote / Plenarprotokoll


„Wir brauchen eine Kultur, die Migranten – auch muslimische Migranten – nicht abschreckt.“

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen am 17. Oktober 2010 in der Bild am Sonntag

Quelle: Wikiquote


„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“

Quelle: Die Welt


„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag

Quelle: FAZ vom 06.09.1989 / Wikipedia


„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen berichten, es hieß wörtlich „dann wandern Sie aus!“


„Ich arbeite mit kleinen Kindern… Ich gehe um 9 Uhr morgens hin und finde dort meine acht kleinen Knirpse zwischen 16 Monaten und zwei Jahren. Ich wasche ihnen den Popo ab. Ich kitzle sie, sie kitzeln mich. Wir schmusen uns. …“

Der Schriftsteller Paul Guth, auch Gast in der Talkshow, merkt an: „Vorausgesetzt, dass es nicht zu viel Schmusen gibt!“ Und Cohn-Bendit sagt: „Vorausgesetzt, dass es nicht zu viel Schmusen gibt! Also bitte, Paul Guth, aber nein, das ist lächerlich.“ Paul Guth sagt weiter: „Sie könnten ihnen Ideen in den Kopf setzen, mit ihrem Schmusen.“ Cohn-Bendit antwortet: „Aber warum ihnen keine Ideen in den Kopf setzen? Zuerst setze ich ihnen keine Ideen in den Kopf. Wissen sie, die Sexualität eines kleinen Kindes ist etwas absolut Fanatisches. Man muss aufrichtig sein, seriös. … Bei den ganz Kleinen ist es was anderes, aber bei den Vier- bis Sechsjährigen. Wissen Sie, wenn ein kleines fünf-fünfeinhalbjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen 1982 in einer Talkshow im französischen Fernsehen

Quelle: Telepolis / YouTube


Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.

Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen am 09.06.2010 vor dem Landtag NRW

Quelle: YouTube


„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Renate Schmidt, SPD und ehem. Bundesfamilienministerin am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk


„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“

Franziska Drohsel, SPD und ehem. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV


„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“

Çigdem Akkaya, über die Integration von Ausländern in Deutschland

Quelle: Wikiquote / Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002


„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.“

Çigdem Akkaya, über Deutschland, in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002

Quelle: Wikiquote


„Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat (Helmut Schmidt) wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“.

Sulayman Demirel, ehem. türkischer Regierungschef zu Helmut Schmidt

Quelle: Die Zeit vom 2. April 1993


„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“

Bassam Tibi, Politikwissenschaftler

Quelle: Wikiquote / Focus vom 18. Juli 2005


„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE

Quelle: Initiative Verteidigt Israel, Kiel


„Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours

Quelle: Wikipedia


„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!“

Tayyip Erdogan, Regierungschef der Türkei

Quelle: Wikipedia


Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!

Scheich Omar Bakri Muhammad, europäischer Imam


Die Christen und Juden sagen: ‘Du sollst nicht töten‘. Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs.

Ayatholla Chamenei, Oberster Geistlicher Führer der Schiiten


1999 erklärte der Imam von Izmir: „Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Kelek: „Die fremde Braut“, Seite 253


„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir! Wir, die hier geboren und aufgewachsen sind! Wir, die die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.
Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“

Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD)

Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2


Deutschland ist unser Land!

„Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung… Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinde) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“

Das schrieb bereits vor vielen Jahren Ibrahim El-Zayat als Generalsekretär des Islamischen Konzils in der islamischen Zeitschrift „TNT“. Vor wenigen Wochen rief die türkische Organisation junger muslimischer Intellektueller „Generation Zukunft e.V.“ dazu auf, sich „von den Ketten der Deutschen zu befreien“ und „gegen die deutsche Unterdrückung“ aufzustehen. Wörtlich heißt es in dem Aufruf an alle Türken in Deutschland:

„Sie haben uns als Gastarbeiter engagiert, wir haben ihre Straßen gebaut, ihre Firmen errichtet, ihre Häuser repariert. Wir haben Tag und Nacht am deutschen Wohlstand gearbeitet, unsere Gesundheit aufs Spiel gesetzt, ihnen gedient, und heute machen sie uns eine Rechnung dafür, rechnen uns entgegen, daß es billiger gewesen wäre, wenn wir niemals als Gastarbeiter nach Deutschland imigriert wären …

Es wird uns eingehämmert, dass wir nicht türkisch reden dürfen, wenn wir gemeinsam mit unseren Brüdern und Schwestern in der Spielecke sitzen. Es wird uns verboten, den türkischen Geist zu leben und unsere hunderte Jahre alte Kultur zu praktizieren. Sie nehmen uns unsere Identität und zwingen uns, das verabscheuungswürdige Schweinefleisch zu essen. Stets kriegen die deutschen Kinder immer die besseren Spielzeuge und genießen mehr Freiheiten als unsere türkischstämmigen Kinder. Eine Tortur, die seinesgleichen sucht, eine Unterdrückungsmaschinerie und Assimilationspolitik – geplant und gesteuert von der widerlichen deutschen Obrigkeit, um die Türken von Jahr zu Jahr über Jahrzehnte zu zermahlen und ihren Willen und Individualität zu brechen. Wir sind ihre Sklaven und Gefangenen, ihre Beutetiere …

Wir wollen Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer unabhängigen Verwaltung. Wir wollen Ortsschilder in Deutschland auf Türkisch. In den Supermärkten müssen die Informationen auf türkischer Schrift geschrieben werden … Wir wollen als erstes Bundesland NRW zu einer autonomen türkischen Republik machen. In einem weiteren Schritt soll Berlin türkisch-autonom werden und die Bundesregierung wieder nach Bonn umziehen“.

Die Türken seien „diejenigen, die die neue Generation der Bevölkerung Deutschlands zu einem beachtlichen Anteil stellen. Wir sind so gesehen die Zukunft Deutschlands … Die deutsche Regierung sollte langsam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß sitzen läßt…“ (Homepage von Generation Zukunft e.V.).

Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD)

Quelle: Wikipedia


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Artikelbild: Pixabay

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